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Satyricon (Special Edition im Digipack inkl. 3 Bonustracks)

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Produktinformation

  • Audio CD (6. September 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B00E0W8ROU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Gut fünf lange Jahre war es nach Release ihres letzten Top 5-Studiowerkes The Age Of Nero verdächtig still um das norwegische Extrem Metal-Duo – mit ihrer gefeierten Comeback-Show auf dem britischen Download Festival haben sich Satyricon nun mit einem wahren Paukenschlag aus der kreativen Pause zurück gemeldet. Und nicht nur das: Mit dem schlicht Satyricon betitelten Album veröffentlichen die Norweger am auf Roadrunner Records ihr achtes Studioalbum, mit dem die Skandinavier auch Deutschland betouren werden.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bereits bei den ersten Klängen des Intros von Satyricons selbstbetitelter 2013er Platte, "Voice Of Shadows", spürt man förmlich, wie selbsternannte Szene-Polizisten beginnen, ihre Messer zu wetzen. Denn was hier nach den ersten Drumkicks zu hören ist, klingt alles andere als norwegisch bzw. "trve". Eine bedächtige, dennoch mächtige Gitarrenmelodie, die eher an den Orient denken lässt. Man glaubt kaum, dass man hier wirklich eine Platte von Satyricon aufgelegt hat. Ist aber so, wie spätestens beim ersten Gesangseinsatz von "Trog Og Kraft" zu hören ist. Hier strapaziert eindeutig Meister Satyr seine Stimmbänder, darüber kann auch die Melodie nicht hinweg täuschen, die das Intro geschickt wieder aufnimmt. Dadurch wird eine dichte, sehr düstere Atmosphäre geschaffen, die man so von Satyricon schon länger nicht mehr gehört hat. Noch dazu ist das Stück ausgesprochen abwechslungsreich, gegen Ende gibt es sogar ein kurzes akustisches Zwischenspiel zu hören. Insgesamt ein ausgesprochen starker Einstieg in dieses Album, der jeden Hörer, der kein neues "Nemesis Divina" erwartet, regelrecht gefangen nimmt. Ein Gefühl, das – zumindest bei mir – über die gesamte Spielzeit aufrecht bleibt. Wobei nicht verhehlt werden soll, dass man gelegentlich überrascht aufhorcht, doch dazu weiter unten.

Diese …ähem… "gute" Gefühl bleibt auch beim für die neuere Satyricon-Ausrichtung typischen "Our World, It Rumbles Tonight". Ein schneller Track im Stile von "Now, Diabolical" – speziell das MG-Riffing muss man gehört haben, aber auch die Leadgitarre weiß zu überzeugen. Dazu gibt es den üblichen Knurr-Keif-Gesang von Satyr, an dem ich persönlich nichts auszusetzen finde.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Beim ersten Mal durchhören wirkt der Silberling ziemlich unspektakulär. Der Sound ist gedämpft, die Musik verhältnismäßig ruhig, die Riffs alle recht ähnlich gehalten. Einzig Phoenix lässt einen beim ersten Durchlauf auf Grund des Klargesangs erstaunt aufhorchen.

Mit jedem weiteren Durchlauf entblößt sich dann der Kern des Albums ein bisschen mehr. Der am Anfang etwas schwach auf der Brust wirkende Sound haucht der Platte unglaublich viel Leben ein. Alles klingt organisch, dynamisch, laut und leise, aggressiv und gefühlvoll – wie richtige handgemachte Musik, wie… früher!

Auch die Selbstbetitelung der Scheibe ist sinnvoll, denn sie enthält aus allen Phasen Satyricon's etwas und gibt diese auf eine erwachsene und reife Art wieder. Die Riffs ähneln sich zwar tatsächlich oftmals, doch die Feinheiten (welche sich erst beim mehrfachen Hören herauskristallisieren) sind sehr zahlreich und oft wirkungsvoll gesetzt.

Dieses Album wuchert, arbeitet und ackert im Gehörgang und schließt sich dann letztlich vom Opener bis zum Rausschmeißer “Natt“ zu einem zähen, aber dabei über die Maßen atmosphärischen Kreis zusammen. Volle Punktzahl!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Schon vor der Pause, die nach der "The Age Of Nero" Tour folgte, kündigte Satyr an, dass SATYRICON an ihrem Stil feilen werden und damit auch einige Leute verschrecken könnten.
Gesagt getan, der Tapetenwechsel hat stattgefunden.

Was mir das Intro sagen will (außer unterbewusst das Mitsummen von "When The Saints Go Marching In"), weiß ich nicht, jedenfalls staunt man bei "Tro og Kraft" nicht schlecht: Einfache Rock'N'Roll Drums und minimalistische Gitarren leitzen den Song ein, nur um dann mit einem Double-Bass Gewitter, der nicht minder giftigen Stimme von Satyr und einem klassischen Black Metal Riff abgefangen zu werden. Das Ganze eher im Midtempound ungefähr tausend mal "böser" als das Material ab "now, Diabolical". DAS, meine Damen und Herren, ist Black Metal!

Die Ablöse "Our World, It Rumbles Tonight" hingegen hätte auch auf dem Vorgänger-Album stehen können und bietet keinerlei Highlights (außer vielleicht dem Chorgestützen Refrain).

"Nocturnal Flame" startet mit einem zu Tro Og Kraft ähnlichen Riff, um dann in rockig psychedelische Bereiche vorzudringen, bis der Song zum Midtempo-Banger wird. Erwähnenswert ist auch hier der Break-Part mit einem atmosphärischen und minimalistischen Solo. Auch hier fällt wieder auf, wie erdig die Produktion und böse die Atmosphäre ist. Diese "Kälte" habe ich seit der "Volcano" vermisst.

"Phoenix" war schon beim Prelistening DIE Überraschung. Eingeleitet von klirrend schwarzmetallischen Gitarren, wandelt er sich zu einem (im Prinzip) "poppigeren" Song und wartet mit grandiosem Gastgesang auf. Wer da von Gothic-Rock oder HIM-Vergleichen redet, hat echt nichts verstanden.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach den Ansagen im Vorfeld und der Selbstbetitelung des Albums erwartete ich mir eine starke Weiterentwicklung und ein starkes Album. Also gleich mal vorbestellt.

Am Tag des Erscheinens war die CD noch nicht da, aber via Autorip habe ich am Arbeitsplatz reingehört. Was ich so nebenbei aus dem 7€ Headset herausgehört habe hat mich erst mal enttäuscht.

Als die CD dann kam, beschloss ich mich mehr einzuhören, manche Alben brauchen eben mehrere Durchläufe um damit warm zu werden. Und man sollte sie auch nicht mit dem letzten Mist von Equipment hören. Und wirklich: je mehr ich das Album hörte um so mehr kippte ich in die Musik.

Vor allem hervorzuheben sind für mich:
Trog og Kraft - Abwechslungsreiche Melodien und Akkustik-Passage
Phoenix - am Anfang ein Schock, aber das herausragendste Stück der CD und mein Favorit. Satyricon goes Nick Cave mit Muse-Anleihen. Mutig und voll aufgegangen!
Walker upon the Wind - Ode an Fans der älteren Tage/Musik von Satyricon
Nekrohaven - zusamment mit Phoenix mein persönliches Highlight. Das Riff treibt ab Sekunde ein ordentlich an, der verzerrte Gesang passt perfekt und der Refrain lädt live zum mitschreien ein!
The Infinity of Space und Time - Riffs und entrückte Akkustikpassagen samt gesprochener Texte wechseln sich ab. Spannend und abwechslungsreich. Wenn man Schubladen und Unterschubladen aufmachen möchte dann kann man das Wort Post Black Metal in den Mund nehmen.
Natt - ruhiger Instrumentaltrack, den man am Besten bei einem Glas Wongraven auf sich wirken lassen sollte. ;)

Alles in allem ein heterogenes Album in dem Fans jeder Schaffensphase den einen oder anderen Track finden werden, der ihnen gefällt.
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