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Saturday Nights & Sunday Mornings (Eco)

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Produktinformation

  • Audio CD (25. März 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: US Import
  • ASIN: B000WMGDD4
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Die Counting Crows sind zurück - und zwar mit einem solchen Paukenschlag, dass man erst mal zweifelt, ob es sich wirklich um dieselbe Band handelt, die man für ihre in Melodien gegossene Traurigkeit wie "Raining in Baltimore" liebte. Nach dem ersten Wutausbruch das Aufatmen: Adam Duritz rudert ein, zwei E-Gitarrenlängen zurück und lässt den ersten Teil der konzeptionell als Doppelalbum angelegten CD doch noch nach Counting Crows klingen - wenn auch wie eine ziemlich aufgebrachte Version. Dann die Trendwende: Produzent Gil Norton (Pixies, Foo Fighters) wird gegen Brian Deck (Modest Mouse, Iron & Wine) ausgetauscht, es wird nahezu akustisch, die Stimmung melancholisch. Der Bruch mag abrupt sein und irritierend, jeder Teil des Albums für sich funktioniert aber ausgesprochen gut. Schön, diese wichtige Band der 90er, von der man nach "Hard Candy" von 2002 nicht mehr viel erwartet hätte, so zurückzuhaben: unentschieden, aber in Bestform. (kab)


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Format: Audio CD
ich mochte die counting crows schon immer, aber dieses album bläst mich um.
"1492" klingt wie pearl jam, wie sehr gute pearl jam, es rumpelt und rockt, und man hat den eindruck, zeuge bei einem first take zu sein. "hanging tree" ist indie-southern-rock, hat eine sich biegende und windende typische cc-melodie, der refrain stempelt sich ins gemüt, die gitarren schreien. dann "los angeles", ein süffiger, tief im schlamm watender blues, der auch von den black crowes stammen könnte. der text reflektiert showbiz und celebrity-leben, "i'm trying to make some friends", klagt adam, "i'm just trying to make some sense outta me". "sundays" reitet auf einem latin-rock-groove, im refrain weinen slide-gitarre und mellotron: "i don't believe in sundays, and i don't believe in anything at all". "insignificant" bietet auf dur-moll-wechseln sitzende, leichte melodien und die auf diesem album dominierenden bitteren, sich nach hoffnung sehnenden texte: "oh could you see me? i'm one in a million, i am icarus falling out of the sun". den abschluss der heftigen hälfte dieses albums bildet "cowboys": wild wehender bruce-springsteen-rock mit vielen hohen klavierakkorden und krassen dynamikwechseln.
nur scheinbar luftiger folkpop ("washington square") eröffnet den akustischen teil. hier geht es um vereinsamung und den wunsch nach einer heimat: "i loved like a fountain, and it left me with nothing". "on almost any sunday morning" wirkt wie ein unehelicher enkel von neil youngs "on the beach" - folk, blues, und gedanken über das scheitern und verzweifeln. "when i dream of michelangelo" ist bluesfolkpop, der text ist überreich an starken metaphern.
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Format: Audio CD
Die neue Counting Crows erschließt sich einem vielleicht nicht beim ersten Durchhören hundertprozentig, dafür wächst sie mit der Zeit zu einem fast unwiderstehlichen Konglomerat aus Wut, Melancholie und Hoffnungssuche, wie sie auf früheren Werken der Band so nicht zu hören war. Die geradezu selbstvergessene und auch etwas selbstgerecht wirkenden Melancholie, die bisher das Schaffen der Band bestimmt hat, ist einer reiferen und auch desillusionierteren Sicht der Dinge gewichen. Letztlich hat Adam Duritz alles erreicht, wovon er in Mr Jones noch geträumt hat und was er als Lösung seiner Probleme gesehen hat. Doch die Realität ist eine andere: All die Parties, die vielen Frauen und der Ruhm halten nicht, was sie zu versprechen schienen. Im Gegenteil: Er bleibt mit einem Kater zurück und muß begreifen, dass sein Leben mehr denn je ein Scherbenhaufen ist. Seinen menschlichen Schattenseiten muss er nun ebenfalls ins Auge blicken. Am Ende versucht er, sich aufzurappeln und nach vorne zu schauen.

So der grobe inhaltliche Rahmen von "Saturday Nights & Sunday Mornings" (an den sich die Songs mal mehr, mal weniger halten), der musikalisch adäquat umgesetzt wird. Das bedeutet aber gerade auch, dass vieles sperriger ist. Wo man meist eine musikalische Steigerung oder einen eingängigen Refrain erwarten würde, gibt es oft ungewöhnliche Wendungen oder Stagnation. Und eine musikalisch fröhliche Nummer wie die Single-Auskopplung "You can`t count on me" bekommt durch die Message "ich bin ein verantwortungsloser tunichtgut" eine sehr sarkastische Note.

In Bezug auf Arrangements und Produktion ist es sicherlich die abwechslungsreichste und kompakteste Leistung zugleich.
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Format: Audio CD
Im Gegensatz zur neuen Portishead-Scheibe, mit der ich irgendwie nicht warm werde, ist die neue Counting Crows-Scheibe bei mir persönlich sozusagen von Null auf Eins eingestiegen. Das Album könnte nahtlos die Fortsetzung zu *August and everything after* oder *Recovering the Satellites* bilden, und da das schon sehr lange her ist, kann man ohne Übertreibung sagen: es ist KEINE moderne Platte.

Dieses vorausgeschickt, ist es wiederstandslos-schön zu hören, und es ist fast unmöglich, sich der Stimmung zu entziehen, die Adam Duritz und Co schaffen. Natürlich handelt es sich bei dieser Stimmung um die "modernen Aspekte der Melancholie" (wie Funny van Dannen höhnisch singen könnte), um die Irrungen und Wirrungen, die Duritz beim ewigen - und scheinbar ewig erfolglosen - chercher la femme durchleidet.

Exemplarisch hierfür das nostalgisch-selbstironisch-aber doch desillusionierte *Anyone but you*, indem es unter anderem heißt:
I m almost perfect / some of the time
I m also sinking / some of the time
I m almost ready / yeah it s almost true
For almost anyone / but you

Wieder führt er uns an verschiedenste Orte, an denen wir mit ihm gemeinsam himmelhoch-jauchzend und zu Tode betrübt sein können. Ob L.A. oder Amsterdam, ob heute oder gestern, irgendwie kann ich davon nicht zuviel bekommen.

Anspieltipps:
2. Hanging Tree (mit nettem kleinen Huster zu Anfang, danach gehts ab :)
6. Cowboys
7. Washington Square
9. When I Dream of Michelangelo
13. On a Tuesday in Amsterdam
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