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Satans Eulen

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Produktinformation

  • Audio CD (16. Mai 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: L?Bbe Audio H?Rspiel (Tonpool)
  • ASIN: 3785749236
  • Weitere Ausgaben: Hörbuch-Download  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

SINCLAIR JOHN, 92/SATANS EULEN


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Format: Audio CD
Mit den Strigen hat der Autor Helmut Rellergerd, alias Jason Dark, einst eine der beliebtesten und faszinierendsten Dämonenarten der Serie JOHN SINCLAIR erschaffen, die leider nur wenige Auftritte für sich verbuchen konnte. Zu den besten Romanen mit den Strigen zählt das Taschenbuch Nr. 17 aus dem Jahr 1982, das diesem Hörspiel zugrunde liegt. In der Romanserie hat es John Sinclair hier zum allerersten Mal mit den Satans-Eulen zu tun bekommen. In der Hörspielserie indes wurde er bereits bei der Erweckung der Roten Vampire in Folge 89 vorgewarnt.

Das Hörspiel aus der Feder von Dennis Ehrhardt orientiert sich relativ dicht an der literarischen Vorlage. Allerdings nimmt das Schicksal der Familie Strindberg hier einen etwas anderen, aber nicht minder schrecklichen Verlauf. In beiden Versionen (Roman und Hörspiel) muss der Leser, respektive Hörer, aber wegen des unglaubwürdigen Aufeinandertreffens der Ereignisse beide Augen zudrücken. Ausgerechnet dann als Strigus den Angriff auf den Luxusliner ausführt, machen John Sinclair und die Conollys auf eben jenem Schiff Urlaub. Der Überlebenskampf der Strindbergs auf der kleinen norwegischen Insel ist dagegen sehr spannend, beinahe beklemmend inszeniert worden. Gut gewählt wurde auch das Setting auf dem Kreuzfahrtschiff, auf dem die Menschen von der Außenwelt abgeschnitten, in einem örtlich begrenzten Habitat von übermächtigen Gegnern belagert werden. Leider geht die Atmosphäre teilweise auf Kosten der detailliert geschilderten Action-Szenen. Insbesondere der Kampf von Bill Conolly und John Sinclair mit der Strige in dem Speisesaal hätte straffer erzählt werden können.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
ich muss leider auch sagen, den Folgen fehlt mittlerweile einfach der drive. Früher war so manches besser, und genau das trifft gerade bei fast allen langjährigen Hörspielreihen voll und ganz zu. Auch bei der John Sinclair Reihe. Früher war die ganze Atmosphäre einfach gespenstischer, alleine die damaligen Erzähler und Erzählerinnen schufen eine derart schaurige Atmosphäre, das war einfach nur grandios. Da bekam man an der einen oder anderen Stelle schon alleine davon eine Gänsehaut. Zudem gab es viel mehr nachvollziehbare, "realistischere" Geschichten als heute. Früher war eben Grusel angesagt, und heute sind die Gegner einfach nur noch lächerlich und selbst für diese Reihe derart unrealistisch, dass man sie gar nicht mehr ernst nehmen kann.

Zudem baut sich gar keine Spannung, geschweige denn Gruselstimmung mehr auf. Auch die Motive der Gegner bleiben im Dunkeln. Sie sind einfach da und fertig, das jeweilige Ende wird schnell runtergespult, Geschichte zu Ende.

Ein weiteres großes Manko ist der Sprecher, der John Sinclair verkörpert, selbst. Sorry wenn ich das jetzt mal so direkt sage, aber er ist definitiv in die Jahre gekommen, er hört sich grauenvoll an! Früher war seine markante Stimme ein sehr wichtiger Faktor der Reihe, die den Erfolg ausgemacht hat. Heute hört er sich an, als wäre er ständig nur außer Atem, und als wenn ihm beim Sprechen sein künstliches Gebiss zu schaffen macht (das ist gar nicht sarkastisch gemeint, man hört es halt). Zudem hört man einfach viel zu sehr heraus, dass er den ganzen Text nur vom Blatt abliest, was man früher eben gar nicht wahrgenommen hat, da wirkte das alles sehr viel echter.
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Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. September 2014
Format: Audio CD
Erster Eindruck: Kreuzfahrt des Grauens

Eigentlich wollte John Sinclair nur ein paar Tage Entspannung mit Bill, Sheila und Johnny auf einer Kreuzfahrt suchen, doch selbst dort lassen ihn die Mächte der Rolle keine Ruhe. Bald wird eine Passagierin von einer Eule angegriffen, die einen Totenschädel als Kopf hat. Die Situation spitzt sich immer weiter zu, und auch in einem abgelegenen Dorf ereignet sich Schreckliches...

Nach einem eher durchwachsenen Zweiteiler ist Folge 92 von John Sinclair wieder eine in sich abgeschlossene Geschichte präsentiert, die auch für sich allein stehen kann – natürlich nicht ohne Querbezüge zu bereits bekannten Personen und Ereignissen, die sehr gut miteinander verknüpft wurden. Der Anfang ist dabei sogar ziemlich heiter geworden, in einer sehr amüsanten Szene, in der John Sinclair von einer Unbekannten angesprochen wird, dabei werden gleichzeitig die ersten Grundlagen für die Handlung gelegt. Der Kampf gegen die dämonischen Eulen gelingt sehr spannend und packend, immer weiter steigert sich die Handlung, bezieht wieder Mitglieder des Sinclair-Teams mit ein und erzeigt so zusätzliche Dramatik. Insbesondere die Momente, in denen der kleine Johnny in Gefahr schwebt, bleiben dabei im Gedächtnis haften. Doch neben den Ereignissen auf dem Kreuzfahrtschiff sind auch andere Szenen mit dem gleichen Thema eingebaut, die eine gänzlich andere Wirkung entfalten und statt actionbetont eher unheimlich. Besonders gefällt mir, wie beides zusammengeführt und zu einer Einheit verschmolzen wird. Eine sehr stimmige Folge, die mir wirklich gut gefallen hat.
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