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The Satanist

The Satanist

7. Februar 2014
4.8 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen

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The Satanist
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Top-Kundenrezensionen

Von WillyR am 7. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wenn das initial schon für den Herbst 2013 angekündigte, zehnte Album der polnischen Extremmetaller Behemoth nun endlich auf den Markt kommt, ist die Erwartungshaltung groß, nicht zuletzt weil bereits im Vorfeld der Veröffentlichung ein ziemlicher Hype veranstaltet wurde. Und um es vorweg zu nehmen: Die Band enttäuscht nicht! Irgendwo zwischen Black und Death Metal angesiedelt, liefern die Musiker um den zwischenzeitlich an Leukämie erkrankten Adam Michal "Nergal" Darski mit "The Satanist" eines der ersten Meisterwerke des Jahres 2014 ab. Denn die CD ist anders als erwartet und dabei unglaublich gut.

Wenn ich die melancholische Grundstimmung des Albums in einem Wort beschreiben müsste, so würde ich es DRAMATISCH nennen. Denn obwohl natürlich Härte und Tempo, einschließlich Blast-Beats und Doppelbass enthalten sind, dominieren hier zwischen kraftvollen Growls, technisch anspruchsvollem Riffing, komplexer Bassbegleitung und fetzigen Guitarrensoli nicht die zornigen Gewaltorgien, sondern stimmungsvolle, vielschichtige eher Mid-Tempo-Songs in technisch makelloser Brillanz, in denen im Hintergrund mitunter Streicher, Chöre und Bläser wogen. Viel Abwechslung wird auf diesem Album geboten. Und so wächst der Hörgenuss mit jedem Durchgang.

Kein wie auch immer geartetes Intro, Behemoth kommen direkt zur Sache: Der Eröffnungssong "Blow Your Trumpets Gabriel" startet mit einem markanten Riff und entwickelt sich zu einem schwarzmetallischem Requiem mit theatralischen Blechbläsern, das sofort klar macht, dass Behemoth stilistisch nicht einfach sklavisch ihre Vorgängeralben kopieren, sondern sich weiter entwickelt haben.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bis heute gibt es eine Unmenge an Veröffentlichungen aus der Sparte "Death/Black Metal", doch ungewöhnliche Werke die sich aus der großen Masse hervor heben, sind meiner Ansicht nach nicht oft gekommen. "Behemoth" ist für mich eine Band die mir nicht zu 100% gefallen, irgendwie war in ihren Platten der Vergangenheit immer etwas, was mich langweilte. Bis auf dieses Ding (The Satanist) hier! Ich würde anhand meiner Informationen die ich selbst habe und den Worten des Bandkopf (aus Interviews) sagen, die Wissen sehr genau was sie hier in Musik gesetzt haben. Die Platte strotzt vor düsterer Zuneigung und Inspiration, den Tatsachen der Nebengöttlichkeit in Gotteswelt zu frönen, Akustisch ein Ohrenschmaus düsterer Elemente, die nunmal auch Teil dieser Welt sind. Ob es ein Meisterwerk ist oder nicht, mein Gefühl sagt mir es liegt sehr dicht in dieser Richtung. Habe sie jetzt bestimmt 50 x gespielt und Langeweile kommt vorn und hinten nicht im geringsten auf. Um die Musikalität zu beschreiben, würde ich es so schildern...Heftige Riffs aus dem Bereich des Death/Black Metal sind oft vorhanden, experimentelles, mit vielen Feinheiten untermalt, geschickt gesetzt und ezzentiell mit brachialem Gesang, der wie eine schwarze Rose aufblüht. Sie ist harmonisch fliessend, magisch in ihrer Botschaft einem Schlüssel den jeder selbst hören kann...eben wie auf dem Cover zusehn ist. Ich denke der Band ist es gelungen über den Teufel zu singen... zu musizieren...es mit fein bis krachend spielenden Instrumenten verständlich zu machen...wie sich tiefe Schwingungen ausdrücken. Ist ein echt heftiges Ding... "The Satanist"!!!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
…kommt “The Satanist“ daher. Die Grundstimmung der gesamten Platte ist absolut böse, dabei aber (wie bereits schon erwähnt) äußerst atmosphärisch.

Behemoth bedienen sich in vielen Stücken unterschiedlichster Instrumente und variieren häufig im Tempo. Dadurch verliert die Platte letztlich über die gesamte Laufzeit nichts an der Spannung, die bereits mit dem kuriosen Opener “Blow your Trumpets Gabriel“ aufgebaut wird.

Klar verfallen die “Düsterheimer“ (wie in z.B. “Messe Noire“) zeitweise wieder in ihre kunstfertige Death-Metal-Raserei zurück, diesmal wirken die spielerisch extremen Stücke aber besser als auf den vorherigen Releases, weil sie sich hier nicht einfach nur aneinander reihen, sondern zwischen den variableren und mehr auf Atmosphäre setzenden Tracks klare Akzente setzen.

Besonders hervorzuheben ist der druckvoll dynamische Sound, der weitaus weniger steril klingt als auf den unmittelbar vorherigen Veröffentlichungen und der als organisches Fundament das Gesamtkonzept der Platte gut untermauert.

Denn dieses Album zielt in der Tat darauf ab, (nennen wir es mal) spirituell zu klingen. Dieses wird in etlichen Songs, vor allem aber in “O Father, O Satan, O Sun“ sehr deutlich. Generell geht das Konzept auch auf, wirkt dabei aber stellenweise zu plakativ satanisch. Dieser Eindruck spiegelt sich vor allem in den Texten wieder und würde das Album an den aüßeren Rand der Authentizität zwingen, wenn es im Ganzen betrachtet nicht so stimmig klingen würde.

Abgesehen davon ist die Scheibe aber durchaus gelungen und überzeugt mit abwechslungsreichen, atmosphärisch dichten und musikalisch virtuos gespielten Songs in einem starken Soundgewand.
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