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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
4
5,0 von 5 Sternen
Satanic Royalty [Clean]
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,99 €

am 22. Dezember 2011
Irgendwann kommt mal der Zeitpunkt im Leben eines Metal-Fans, wo man einem unwissenden Nicht-Metaller so eine richtig deftige Oldschool-Lektion erteilen möchte, um ihn von den Qualitäten des "good old stuff" zu überzeugen. Schließlich sollen diejenigen auch nicht dumm sterben. Für gewöhnlich legt man dann natürlich unkritisierbare Alt-Klassiker wie "Ace of spades" (MOTÖRHEAD) , "Show no mercy" (SLAYER) , "Welcome to hell" (VENOM) oder "Pleasure to kill" (KREATOR) auf. Wenn es aber mal schneller gehen muss, dann dürfen es neuerdings auch nur noch 30 Minuten sein, bis der Funke sich entgültig zu einem musikalischen Großbrand ausgeweitet hat.
Eine knappe halbe Stunde reichen nämlich den großartigen Ami-Newcomern von MIDNIGHT locker aus. Die 10 Songs ihres ersten Albums "Satanic royalty" bringen dabei nicht nur alle Vorzüge der oben genannten Bands perfekt auf den Punkt, sondern zeigen sich im Vergleich zu den neueren, ebenfalls anbetungwürdigen DARKTHRONE-Releases ("The cult is alive" , "Circle the wagons") locker ebenbürtig. Kein Zweifel, die Band MIDNIGHT liebt es gern roh und ungehobelt...poltert dabei aber nicht stümperhaft durchs Oldschool-Unterholz. Die Herren Musiker wissen in der Tat etwas mit ihren Instrumenten anzufangen, wobei die spielerischen Kabinettstückchen sich (erwartungsgemäß!) in Grenzen halten. Aber man merkt: Jawoll, diese Band weiß nicht nur was sie tut, sondern kann dabei sogar richtig gut spielen !!!
Ein großer Pluspunkt von "Satanic royalty" ist vor allem, dass die Songs kein Gramm Fett zuviel angesetzt haben, und somit ohne Umwege jeweils nach 3 Minuten auf den Punkt kommen. Hier sitzt jedes Solo an der richtigen Stelle...keines der Schredder-Riffs wird totgedudelt...die Melodien werden nur rudimentär-kurz angespielt, haben dabei aber wahren Langzeitcharakter. Der Sänger brüllt sooo agil, als sei er der geheime Drillings-Bruder von Cronos (VENOM) und John Tardy (OBITUARY). Puh, diesem Maniac würde ich lieber nicht im Dunkeln begegnen. Langeweile? Ausgeschlossen!
Das rassige Eröffnungsdoppel "Satanic royalty" und "You can't stop steel" tritt dem Hörer schonmal gehörig in die Weichteile, legt die Messlatte zu Beginn aber sogar ein wenig zuuu hoch. Mit den nachfolgenden "Rip this hell" und "Necromania" hatte ich anfangs die leise Vermutung, MIDNIGHT würden bereits jetzt schon einknicken. Denn beide Songs gehören doch eher unters Prädikat "stumpf aber gut".
Was dann aber folgt, ist für alle Heavy/Thrash/Speed-Banger praktisch das Paradies auf Erden (oder die Hölle?). Denn im Schatten großer Uralt-Veteranen wie SODOM , MOTÖRHEAD , VENOM oder KREATOR wird mal eben kurzfristig die geilste Oldschool-Volldröhnung des Jahres rausgehauen, bei der sich sogar die sympathischen BLIZZARD ("Rockn' roll overkill") heuer mit dem zweiten Rang begnügen müssen. Brandheissen Granaten wie "Savage dominance" , "Holocaustic deafening" (knackiger Thrash-Genickbruch!) , "Violence on violence" sowie dem ohrwurmtauglichen "Lust, filth and sleaze" haftet zudem auch ein minimaler Punk/Hardcore-Touch an, was MIDNIGHT auch für Fans von D.R.I. oder GANG GREEN interessant machen dürfte. Aus dem Rahmen fällt hierbei das schleppende "Black damnation" (atmosphärisch biegsam!), bei dem die VENOM-Anleihen besonders stark durchschimmern - nicht nur gesanglich. Wenn das fabelhafte "Shock til blood" (geile Rotz-Gitarren-Duelle!) diese halbstündige Langrille dann jedoch viel zu schnell beendet, dann bleibt folglich nur der Griff zur "Repeat"-Taste. Kurze Bemerkung am Rande: Mein persönlicher Rekord liegt bei bisher acht Durchläufen am Stück!
Fazit: Diese neue Band hat mein Herz direkt im Sturm erobert. Denn "Satanic royalty" überzeugt nicht nur mit dem wohl geilsten Album-Cover der letzten Monate, sondern lässt dem auch gleich musikalische Taten folgen. Hier springt dem Hörer in jeder Sekunde authentisches Rock'n Roll-Feeling an. Und keine andere Combo hat den klassischen, dreckig-speckigen Oldschool-Metal in diesem Jahr sooo eindrucksvoll präsentiert, wie die Newcomer-Band MIDNIGHT. Klare Höchstnote!
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am 2. Januar 2012
Meinen Vorrednern kann ich zu 100% zustimmen!
Als Ein-Mann Projekt des DESTRUCTOR Bassisten Jamie Walters (alias Athenar) begonnen
konnte die "Band" durch diverse Splits, Singles und EPs schnell eine Fanbasis im tiefsten Underground aufbauen.
Das nun erschiene erste Album kann vollends überzeugen auch wenn die Produktion und auch der Gesang nicht
mehr ganz so holprig und rau ist. Dafür überzeugt "Satanic Royalty" mit verbessertem Songwriting - hier sitzt jeder Ton wie ein Schuss zwischen die Augen.
Für alle die von VENOM, MOTÖRHEAD, WARFARE oder TANK nie genug bekommen konnten ist diese Band genau DAS Richtige!
Ganz klar mein Album 2011 - mit Abstand!

Randnotiz: Ich persönlich empfehle die wirklich nett aufgemachte Vinyl Version auf der ein Bonustrack enthalten der euch wirklich aus den Socken haut. Eigentlich ist die Vinyl Version ein muss denn "TAP" (abk. für Tits, Ass, Pussy)
ist mitunter der beste Song auf der Platte.
In diesem : All Hail Hell !
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am 19. März 2014
Midnights Satanic Royalty ist für Liebhaber der härteren Gangarten höchst empfehlenswert! Die 80er sind zurück... Black Rock 'n Roll at its best!
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am 4. August 2014
rocken volle Pulle live Grandios!!! kann ich nur empfelen mal vorbei zu schauen wen se wie beim speedfest 2014 in der nähe sind!
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