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Their Satanic Majesties Request

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Their Satanic Majesties Request
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Audio-CD, 27. März 1995
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Produktinformation

  • Audio CD (27. März 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Decca (Universal Music)
  • ASIN: B000024IIE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mit diesem Album ließen sich die Stones vom damaligen Zeitgeist mitreißen. Man wandte sich dem psychedlic Rock zu. Und das Ergebnis ist sehr hörenswert.
Zugegeben, das Album hat einige Leerstellen, zum Beispiel hätte man "Sing This All Together (See What Happens)" um einige Minuten kürzen können. Auch die Titel "Gomper" und "The Lantern" wollen mich nicht wirklich überzeugen.
"On With The Show" wirkt wie ein bescheidener Versuch die Beatles zu kopieren.
Doch im Gegensatz zu diesen Songs hat das Album auch einige echte Höhepunkte zu bieten. "Citadel" ein sensationeller psychedelic Rocksong!
Auch "2000 Lightyears From Home" ist einfach magisch. Und dann befindet sich noch mit "She's A Rainbow" ein Titel auf dem Album, der nicht von dieser Welt zu scheinen seint. Das Streicher-Arrangement ist himmlisch. Passend dazu auch das Arrangement der Background Vocals, einfach wunderschön.
Alles in allem ein sehr gelungenes Album, trotz kleinerer Schwächen.
Ich hätte gerne noch ein weiteres Album der Stones in dieser Richtung erlebt.
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Format: Audio CD
Zunächst muss man einmal sagen, dass diese Scheibe viel besser als ihr Ruf ist. Noch dazu, so würde ich meinen, ist es in jedem Fall eine Steigerung zum etwas verunglückten Vorgängeralbum "Between the buttons", das, mir unverständlicherweise, im Allgemeinen höher eingeschätzt wird als "Their Satanic Mejesties Request".
Die Stones experimentieren, so wie viele andere Bands zu jener Zeit (wir schreiben das Jahr 1967) auch. Und wenn man - ich geh hier gleich aufs Ganze - "Their Satanic Majesties Request" und das (angeblich) grandiose "Sgt. Peppers" von den Beatles zumdindest einem indirekten Vergleich unterziehen darf, so würden die Stones hierbei besser abschneiden als die Pilzköpfe (die sie zu jener Zeit ja eigentlich gar nicht mehr waren). Das soll jetzt keine Anti-Beatles-Kampagne sein, keine Sorge - ich vererhre und schätze die Beatles durchaus!
Aber insgesamt ist "Their Satanic Majesties Request" ein absolut geglücktes Album mit einigen Aussetzern, die dieser Scheibe aber irgendwie auch einen gewissen Charme verleihen.
Es ist eben das etwas andere Stones-Album. Eine psychedellische Verschnaufpause, wenn man so möchte, zwischen etwas (zu jener zeit) verstaubter Beat-Musik ("Between the buttons") und riesigen, künftigen Glanzzeiten ("Beggars Banquet", "Let it Bleed" usf.)

Um meine Rezension nicht noch weiter unnötig in die Länge zu ziehen, möchte ich anhand einer (subjektiven) Bewertung der einzelnen Songs dieser Platte einen kleinen Gesamtüberblick bieten.
Bewertungsskala: 1 - 5 Sterne / 1 Stern: MIES, 5 Sterne: GRANDIOS

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Format: Vinyl
Leute, ich finde den Vergleich mit "Sgt. Pepper" vollkommen abstrus. Ich hab selber beide Platten, seit langer Zeit, und die beiden Scheiben sind eben genauso wenig zu vergleichen wie Stones und Beatles insgesamt. Wenn überhaupt eine der beiden Scheiben als "psychedelisch" zu bezeichnen ist, dann die der Stones - das Werk der Beatles ist etwas vollkommen anderes.
Der Sound der Stones versetzt einen in eine "Science Fiction"-Atmosphäre - der der Beatles in einen Flower Power-Zirkus.
Jede ist ein Meilenstein und jede ist einzigartig.
Mein Tip: beide hören und ein eigenes Urteil bilden,
vor allem mit dem großen zeitlichen Abstand des Jahres 2004!
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Von Ein Kunde am 4. Dezember 1999
Format: Audio CD
Ohne Ende sind die guten Stones für "Their Satanic Majesties Request" seiner Zeit gescholten worden - das Ganze sein nur ein müder Abklatsch von "Sgt. Pepper's", dem Spacetrip der Kollegen aus Liverpool - sogar die Herren selbst gestehen heute ein, die Platte habe bereits damals schon "niemanden in der Band wirklich zufriedengestellt". Dabei entwerfen die zehn Songs jeder eine kleine Galaxie, die sich in ihrer Gesamtheit, unterstützt vom herrlichen Cover-Artwork, zu einem Universum des Schönen, Seltsamen und seltsam Schönen verknüpfen, wie es die Musikgeschichte seither nicht mehr gesehen hat - und das, obwohl Scharen von Prog-Rockern sich in den Siebzigern daran versuchten. "Citadel", "2000 Man", "She's A Rainbow" und "Gomper" sind allesamt wunderschöne, zerbrechliche Songs, die sich jeder weiteren musikalischen Klassifizierung ebenso entziehen wie die restlichen, allesamt einzigartigen Stücke. Man gibt also besser mal wieder wenig auf die Worte von Seiten der (zeitgenössischen) Kritik und der Bandmitglieder selbst und öffnet sich dem Kosmos von "Their Satanic Majesties Request". If the world still feels black and white, let's color it... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von Polter, Rainer VINE-PRODUKTTESTER am 22. September 2009
Format: Audio CD
Es gibt ungefähr fünf Menschen auf der Welt, die an den Stones etwas anderes noch mehr schätzen als das allseits Geschätzte; und einer davon bin ich. Natürlich liebe ich auch deren „normalen“ Output; also die Richards-Riffe; die starren Geradeaus-Rock-Felsen im Ozean der Musikgeschichte. Vor allem in mein Herz geschlossen habe ich die Anfänge der Band mit Brian Jones an einer göttlich gespielten Mundharmonika (Man höre nur einmal „Look What You've Done“). Aber noch mehr verinnerlicht hat sich bei mir das geniale psychedelische Experiment von 1967, das von vielen (nicht zuletzt von den Stones selbst) heute verachtete „Their Satanic Majestis Request“.

Damals, Ende der Sechziger Jahre, war mein 10 Jahre älterer Bruder ein Rolling-Stones-Fan, der es ablehnte, Musik der Beatles auf sein Spulentonband der Serie „Smaragd, BG 20“ zu integrieren (na ja, „Let it be“ und „The Ballad of John and Yoko“ schafften es irgendwie). In der DDR war es sehr schwer, an diese Musik zu kommen, wenn man sie nicht gerade aus dem West-Radio mitschnitt. So hatte mein Bruder leider nur zwei vollständige Scheiben der Stones auf Tonband, und es waren jene des Jahres 1967. „Between The Buttons“ und „Their Satanic Majestis Request“ prägten sich für immer in mein Ohr, in mein Denken, in mein Herz. Obwohl: Die Quelle meines Bruders war hier nicht die jeweilige Original-LP, sondern eine andere Tonband-Überspielung; eine sogenannte ping-pong-Tochter als fünfzigste Kopie der fünfzigsten Kopie, weitergereicht von DDR-Musikliebhaber zu DDR-Musikliebhaber. Die Qualität war grausam: Beinah keine Höhen mehr zu hören, alles ein dumpfer Brei. Mir, dem Kind, machte das nichts aus.
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