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Sarajevo: Mit Ilidza, Butmir, Rakitnica-Schlucht und den Wintersportgebieten: Sehenswürdigkeiten, Kultur, Szene, Umland, Reiseinfos (Trescher-Reihe Reisen) Broschiert – 7. Mai 2013

4.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Der Trescher Verlag hat, erstmals in deutscher Sprache, einen Reiseführer für Sarajevo aufgelegt, der zeigt, wie aus der zerschossenen Stadt ein moderner, lebhafter Ort geworden ist, der dem Reisenden sehr viel zu bieten hat. (ekz Bibliotheksservice)

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

VORWORT

Sarajevo ist von München, Wien oder Zürich nur eine Flugstunde entfernt. Und doch liegt die Stadt gleichsam in einer anderen Welt: dort wo der Okzident auf den Orient trifft. Besucher, die eben noch durch die osmanisch geprägte Bašcaršija mit ihren kleinen Läden, Handwerksbetrieben und Moscheen spazierten, finden sich schon im nächsten Augenblick in der westeuropäisch anmutenden Ferhadija wieder, der von Österreich-Ungarn errichteten Einkaufsstraße. Sarajevo ist nicht die Stadt der Superlative, aber jeder, der durch die Bašcaršija oder entlang der Miljacka spaziert ist, der die Moscheen, Kirchen und Tempel bestaunt oder von einem der Hügel auf die Stadt geblickt hat, wird den Sarajli – die Einwohner Sarajevos - nicht widersprechen wollen, die sagen, dass ihre Stadt eine Seele hat.
Die Stadt wurde im 15. Jahrhundert von Isa Beg Isakovic gegründet. Die Osmanen, die hier jahrhundertelang herrschten, bauten die Bašcaršija, heute das Herz der Stadt und Besuchermagnet, sowie Moscheen, Bäder und islamische Lehranstalten. Ihr Erbe prägt bis heute das Stadtbild und gibt Sarajevo einen Teil seiner Identität. Die österreichisch-ungarischen Machthaber modernisierten die Stadt, ohne die osmanische Epoche zu verleugnen. Aus ihrer Zeit stammen moderne Gebäude wie das Rathaus, der Präsidentenpalast und das Nationalmuseum, aber auch die Straßenbahn, eine der ersten Europas.
Mehrfach im Laufe seiner Geschichte stand Sarajevo im Fokus der Weltöffentlichkeit. 1914 erschoss der serbische Student Gavrilo Princip den österreichisch-ungarischen Thronfolger Franz Ferdinand nahe der Lateinerbrücke; seine Tat löste schließlich den Ersten Weltkrieg aus. 1984 verfolgten weltweit hunderte Millionen Zuschauer die 14. Olympischen Winterspiele und bekamen am Fernseher einen Eindruck von der weltoffenen und multikulturellen Stadt. Nur acht Jahre nach Olympia blickte die Welt erneut nach Sarajevo, diesmal jedoch voller Entsetzen: Insgesamt 1425 Tage wurde die bosnische Hauptstadt von serbischen Truppen belagert, so lange wie keine andere Stadt in der neueren Geschichte. Inzwischen hat sich Sarajevo vom Krieg erholt, gilt als weltoffen und sicher. Und noch immer gehört die bosnische Hauptstadt zu den seltenen Städten, in der Moscheen, orthodoxe und katholische Kirchen und jüdische Tempel in einen Radius von nicht einmal einem Kilometer eine friedliche Koexistenz eingehen. Sarajevo ist heute aber auch eine Stadt der Cafés, der modernen Shoppingcenter, der Wissenschaft, Museen und zahlreicher Kulturfestivals. Zu den bekanntesten gehört das Filmfest im August, bei dem regelmäßig internationale Stars über den roten Teppich flanieren.
Literaturnobelpreisträger Ivo Andric beschrieb die Stadt, in der er das Gymnasium besuchte, so: "Egal zu welcher Tageszeit und von welcher Anhöhe man auf Sarajevo blickt, man wird unwillkürlich immer das Gleiche empfinden: Das ist die Stadt, die in sich zusammenfällt und stirbt und gleichzeitig aufersteht und sich entfaltet."

>>> Detaillierte Informationen und eine Voransicht dieses Reiseführers finden Sie auf www.trescher-verlag.de


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"Egal zu welcher Tageszeit und von welcher Anhöhe man auf Sarajevo blockt, man wird
unwillkürlich im das Gleiche empfinden: Das ist die Stadt, die in sich zusammenfällt
und stirbt und dabei gleichzeitig aufersteht und sich entfaltet."
(Ivo Andrić, Diplomat und Literaturnobelpreisträger; 1982 - 1975)

Als timediver® im Oktober 2010 auf der - einige Monate zuvor, nach 18 Jahren wiedereröffneten - Bahnstrecke Belgrad – Sarajevo fuhr, hatte er die damals neue 3. Auflage des Trescher Reisehandbuchs "Bosnien und Herzegowina - Unterwegs zwischen Save und Adria" von Marko Plesnik mit im Gepäck. Wie bereits drei Jahre zuvor mit "Montenegro entdecken. Zwischen Adria und Schwarzen Bergen", konnte ich auch diesmal wieder gute Erfahrungen mit einem Reiseführer des Autors machen, der in Remscheid als Sohn einer Deutschen und eines Jugoslawen geboren, mit einer Bosnierin verheiratet ist und das Balkanland bei sich jeder ihm bietenden Gelegenheit bereist hat. Gleichwohl der damalige Sarajevo-Teil auf 28 Seiten beschränkt war, konnte ich ihm viele Detailinformationen entnehmen und bekam eine Reihe von Anregungen für den Besuch historischer Stätten und Museen.

Um so erfreulicher ist es, dass Marko Plesnik nunmehr auch den ersten und einzigen in deutscher Sprache verfassten Reiseführer für die bosnische Hauptstadt veröffentlicht hat.
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Verifizierter Kauf
Ein Reiseführer, wie er sein soll: sachkundig, aktuell, benutzerfreundlich, übersichtlich und klar gegliedert. Mit Karten, die genau zu den einzelnen Beschreibungen passen. Obendrein glänzt das handliche Buch mit ausführlichen historischen, politischen und kulturellen Beschreibungen, ganz offensichtlich sauber recherchiert. Prima!
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Der erste und einzige deutschsprachige Reiseführer über die bosnische Hauptstadt ist ein gelungenes, kompaktes Handbuch für den Reisenden: top-aktuell, informativ, detail- und überaus kenntnisreich. Der Autor liefert jede Menge Hintergrundinformationen und gibt nützliche Tipps und Anregungen, die Lust machen auf das eigene Entdecken dieser spannenden Metropole mit ihren vielen herausragenden Sehenswürdigkeiten. Aber er schickt seinen Leser auch auf Erkundungen abseits der touristischen Pfade und zu Ausflugszielen in der näheren Umgebung. Das Schicksal Sarajevos wie auch das des noch jungen Staates Bosnien-Herzegowina werden eingehend und auch für den historisch und politisch weniger bewanderten Leser gut verständlich und komprimiert dargestellt. Ein ausführlicher Serviceteil fehlt selbstverständlich nicht. Fazit: auf nach Sarajevo! Aber nicht ohne diesen Reiseführer.
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