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Sarahs Schlüssel 2010 CC

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Paris 2002: Die Journalistin Julia recherchiert in Paris für einen Artikel über die Kollaboration der französischen Behörden mit den Nazis während des 2. Weltkriegs. Bald schon stellt sie fest, dass ihre eigene Geschichte eng verwoben ist, mit der von Sarah. Das jüdische Mädchen lebte einst in der Wohnung, die nun schon seit Jahren der Familie von Julias Verlobten gehört. 1942 wurde Sarah mit ihrer Familie aus ihrem Zuhause verschleppt. Um ihn zu schützen, schließt sie den kleinen Bruder zuvor in den Wandschrank und verspricht, ganz schnell wieder zurück zu sein. Den Schlüssel nimmt sie mit, festentschlossen ihn später zu holen aber nicht ahnend, welche Katastrophe ihr und fast 20.000 Pariser Juden bevorsteht.

Darsteller:
Charlotte Poutrel, Kristin Scott Thomas
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 38 Minuten
Darsteller Charlotte Poutrel, Kristin Scott Thomas, Natasha Mashkevich, George Birt, Mélusine Mayance, Arben Bajraktaraj, Karina Hin, Niels Arestrup, Dominique Frot, Gisèle Casadesus, Aidan Quinn, Michel Duchaussoy, Frédéric Pierrot, Sarah Ber
Regisseur Gilles Paquet-Brenner
Genres Drama
Studio EuroVideo Bildprogramm
Veröffentlichungsdatum 3. Mai 2012
Sprache Deutsch, Französisch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Elle s'appelait Sarah

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Gingerbread TOP 1000 REZENSENT am 12. Mai 2012
Format: DVD
Diese Geschichte hat eines der dunkelsten Kapitel der Nazi-Herrschaft in Frankreich zum Thema:
Die große Massenfestnahme durch 9.000 französische Polizisten an französischen Bürgern am 16. und 17. Juli 1942. Dabei wurden 13.000 Juden, darunter mindestens 4.000 Kinder, im von den Nazis besetzten Paris im Sinne einer "Säuberungsaktion" in einer gut vorbereiteten Aktion im Velodrome d'Hiver ( Vél'd'Hiv ) zusammengetrieben und, nach einer Zwischenstation im nördlich von Paris gelegenen Internierungslager Drancy, in deutsche Konzentrationslager deportiert.

Ein französisch-britischer Film und eine bewegende Hommage an die Kinder "la rafle du Vél' d'Hiv" von Paris, der sich mit dem lange verdrängten Thema der "Säuberung" von Juden im Großraum Paris im Juli 1942 beschäftigt - und den Überlebenden. Jahrzehntelang war die Kollaboration der französischen Behörden mit den deutschen Besatzern eines der großen Tabuthemen in Frankreich. Erst am 16. Juli 1995 entschuldigte sich der damalige französische Staatspräsident Jacques Chirac öffentlich.

Die gelungene Verfilmung des Romans "Sarahs Schlüssel" von Tatiana de Rosnay ist filmisch ungewöhnlich, weil die Gegenwart und Vergangenheit durch stetige Rückblenden eng miteinander verflochten sind und letztlich erst damit die ganze Geschichte ergeben.
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Format: DVD
„Sarahs Schlüssel“ ist auf alle Fälle ein sehenswerter Film. Und dies meines Erachtens nicht aufgrund der etwas schwachen Rahmengeschichte um die amerikanische Journalistin Julia, sondern wegen der Darstellung seines Grundthemas: der Verhaftung zum Zwecke der Deportation von fast 20.000 Juden (darunter mehr als 4000 Kinder) im Juli 1942 in Paris.
Dieser Teil des Films, in dem exemplarisch die Leidensgeschichte der damals 10-jährigen Sarah in den Mittelpunkt gestellt wird, kann wohl keinen kalt lassen, der auch nur über einen Funken Empathie verfügt. Für Franzosen mag der Aspekt, dass es auch in ihrem Heimatland verbrecherische Kollaboration mit dem Nazi-Regime gab, an diesem Film von besonderer Bedeutung sein; mir persönlich wurde beim (nicht immer leicht fallenden) Anschauen gewisser Szenen wieder einmal deutlich, wie grausam die Erfahrungen in diesem dunklen Kapitel deutscher Geschichte vor allem für die Kinder waren. Mit einem Schlag wird ihnen jegliche Grundlage ihres bisherigen Lebens entrissen; vollkommen schutzlos sehen sie sich und ihre ebenfalls hilflosen Eltern einer unbegreiflichen Gewalt ausgesetzt, die sie für immer voneinander trennt und einem ungewissen Schicksal ausliefert. Dass diese Erfahrung eine tief greifende Traumatisierung bedeutet, von der man sich in seinem weiteren Leben (wenn man überhaupt das Glück hat, eines zu haben) nie mehr ganz erholt, liegt auf der Hand und wird auch am Schicksal von Sarah verdeutlicht. Wobei in der Geschichte des Films ihre Situation noch dadurch weiter dramatisiert wird, dass sie mit dem Gedanken weiterleben muss, trotz bester Absicht eine entsetzliche Schuld auf sich geladen zu haben.
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Format: DVD
Sarahs Schlüssel behandelt ein düsteres Kapitel der französischen Geschichte. 1942 verhaftete die französische Polizei alle Juden im Großraum von Paris und steckte sie in ein Stadium. Aus diesem wurden sie weiterdeportiert. Männer von Frauen, Kinder von ihren Müttern getrennt und anschließend in den KZŽs ermordet.
Der Film der auf dem gleichnamigen Roman von Tatiana de Rosnay basiert behandelt die fiktionale Geschichte des jüdischen Mädchens Sarah. Als die Polizei sie und ihre Mutter verhaftet sperrt sie ihren kleinen Bruder im Wandschrank ein. Diesen kann man hinter der Tapete nicht erkennen. Den Schlüssel nimmt sie mit. Später taucht ihr Vater auf, der ebenfalls verhaftet wird. Ihre Familie wird in eine Radsporthalle gebracht. Zuerst wird der Vater von der Familie getrennt und dann die Mutter von Sarah. Sarah wird in einem Lager für Kinder inhaftiert. Von dort versucht sie zu fliehen um zu ihrem Bruder zu kommen.

In einer zweiten Geschichte geht es um eine Journalistin (Kristin Scott Thomas als Julia) die mit ihrem Mann in die ehemalige Wohnung von Sarahs Familie zieht. Als sie für ihr Magazin die Judenverfolgung in Paris behandelt, erfährt sie das die Wohnung früher im Besitz einer jüdischen Familie war. Ihr Mann weiß angeblich nichts von der Vorgeschichte der Wohnung. Dies erweist sich aber als Lüge. Die Journalistin versucht die Wahrheit herauszufinden und stösst dabei auf die Geschichte von Sarah.
Ihre Rechercher hat schließlich auch Auswirkungen auf ihre Familie.
Diese zwei Geschichten werden miteinander verknüpft.

Eigene Meinung:
Sarahs Schlüssel ist keine triviale Kost. Es gibt mehrere Szenen die ziemlich ans Gemüt gehen.
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