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Sapere aude!: Warum wir eine neue Aufklärung brauchen Gebundene Ausgabe – 15. März 2012

3.9 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine schonungslose Diagnose der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lage.", Pforzheimer Zeitung, Stefan Dworschak, 20.06.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Heiner Geissler, geboren 1930, studierte als Mitglied des Jesuitenordens vier Jahre Philosophie und anschließend Rechtswissenschaften. Er war 25 Jahre lang Mitglied des deutschen Bundestages, Landesminister in Rheinland Pfalz, Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit in Bonn und gilt als einer der besten politischen Redner der Bundesrepublik. National und international engagiert er sich für die Wahrung der Menschenrechte und die Humanisierung des Globalisierungsprozesses. Er ist Autor zahlreicher Bücher, u.a. der Bestseller Was würde Jesus heute sagen? und Sapere aude!.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
H.G. - so wie man ihn kennt, schonungslos offen, sehr direkt, egal, wen er "angreift" ;-)! Und wie Recht er hat mit seinen Anschauungen über unsere heutige Gesellschaft, unseren Handlungsweisen (oder den leider unterlassenen ;-(! Ein Buch, dass viele Leute lesen sollten und zum Nach- und hoffentlich auch Um-denken anregt! Ich war durch seine eigene Interpretation im TV in einem ITV-Interview mit ihm darauf "gestoßen, war da schon fasziniert. Das Buch reißt einen mit!!Unbedingt lesenswert. Abwicklung hier ebenfalls empfehlenswert!!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Heiner Geißler ist mit seinen 82 Jahren - und nicht mehr der direkten Politik und vor allem dem Lobbyismus verbunden - wie kaum ein anderer Intellektueller fähig und auch bereit, ohne Angst auf Repressalien seine ehrliche Meinung zu sagen. Wie lange haben wir (ps: ich bin 70 Jahre alt) ernsthaft geglaubt, dass wir durch die von uns legitim Gewählten in unser aller Sinne vertreten werden, bis wir leider feststellen mussten, dass der gewählte Politiker - mit ganz geringen Ausnahmen - nur dem Erhalt seines Status und Wohlergehens und möglicherweise einiger Lobbyisten verpflichtet ist und nicht dem Gewissen der Wähler gegenüber. Heiner Geißler gibt mit seinem Sapere aude uns allen einen tröstlichen Lichtblick, dass wir (ernennt es Wutbürger) sehr wohl in der Lage sind, unsere Auffassungen durch eine neue Welle der Aufklärung zwar nicht immer durchzusetzen, aber doch Zeichen und Eckpfeiler zu setzen, die nicht von jedem Hinter-(oder auch Vorder-)bänkler sofort dem Papierkorb zugeführt werden können. Der Geist eines ausgebildeten und promovierten Jesuiten verleiht ihm eine gedankliche Schärfe und Prägnanz, die ich grenzenlos bewundere, auch wenn ich nicht in allen Punkten voll mit ihm übereinstimme. Aber Aufklärung bedeutet nicht Uniformierung der Meinungen, sondern das Aussprechen und auch das Auseinandersetzen mit kontroversen Meinungen. Und dazu ist Sapere aude ein absolutes Meisterstück!!
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Format: Gebundene Ausgabe
"Wage zu denken" war der Leitspruch des deutschen Philosophen Immanuel Kant, mit dem er 1784 für die Aufklärung warb. Aufbrechen sollten die Menschen aus ihrer Unmündigkeit und Hörigkeit gegenüber den Obrigkeiten des Absolutismus.

Heute, so Heiner Geißler in seinem neuen Buch, leiden die Menschen unter einem neuen Absolutismus, dem der Ökonomie und dem religiösen Fundamentalismus des Islam und der katholischen Kirche. Und sie verhalten sich ähnlich unmündig diesen Tendenzen gegenüber. Doch nicht mehr alle Bürger lassen sich diese alles überwuchernden Herrschaft des Kapitalismus gefallen, der fortschreitend die Natur und den Menschen ausbeutet und mit seiner Gesundheit und seinen Lebensgrundlagen und vor allen Dingen denen seiner Nachkommen Raubbau betreibt.
Langsam erkennen immer mehr Menschen, dass der Kapitalismus eine Vernichtungsmaschine ist, die vor nichts halt macht. Heiner Geißler mahnt ihn diesem Buch nicht nur an, dass die Menschen wieder wagen selbst zu denken und zu urteilen, sondern er verlangt als überzeugter Christ von den Weltreligionen nichts weniger, als dass sie ihren rückwärtsgewandten Fundamentalismus überwinden und die Aufklärung und die aufklärerischen Elemente ihrer Traditionen wieder neu entdecken. Sicher wird Geißler in seinem im nächsten Frühjahr erscheinenden Buch "Immer dieser Jesus: Steht die Kirche vor einer Revolution?" dazu mehr schreiben.
Hier im vorliegenden Buch geht es um die teilweise noch zarten Pflänzchen eines neu erwachten zivilen Widerstands der Bürger.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sapere aude!: Warum wir eine neue Aufklärung brauchen
Heiner Geißler will mit dem Buch nicht allein Intellektuelle ansprechen. Er will den Bürger aufklären. Der Normalmensch, der sich durch seinen täglichen Normalalltag wurschtelt, kann sich gar nicht durch all diese Themen graben, die HG für seine Leser v o r gelesen hat, um sie dann in ein Weltbild zu setzen und komprimiert und in einer verständlichen Sprache an seine Leser weiterzugeben. Für mich ist das mit dem Buch gut gelungen. Leider schreckt der lateinische Titel vorm Lesen zurück. Er könnte mit diesem Buch viel mehr Menschen erreichen, wenn der Titel anders gewählt worden wäre.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Horaz-Vers "Sapere aude!" (Wage es, mutig zu sein!) trifft natürlich hier die Sache, und vor allem auch das Anliegen des Autors, auf den Punkt. Mut wäre in der augenblicklichen Situation, in der alles und jedes im weiten Umfeld der Gesellschaft drunter und drüber (und damit letzten Endes auch über die berühmte Wupper) zu gehen scheint, vor allem gefragt. Aber diejenigen, denen Geißlers Aufforderung im eigentlichen Sinne gilt, die politische Kaste und deren Erfüllungsgehilfen, die "Spieler des Marktes", werden sich, wie so oft, wohl auch diesmal nicht wirklich angesprochen fühlen. Das erscheint schon jetzt so sicher wie das Amen in der Kirche, die Heiner Geißler, ganz nebenbei, ja auch in die Pflicht nimmt, wobei er auch hier offensichtlich auf allzu wenig Bereitschaft zur mutigen Aktion trifft.

Sich selbst brauchte der Autor die unmißverständliche Aufforderung des Horaz ganz bestimmt nicht hinter den Spiegel zu stecken. Was an Geißler vor allem so imponiert, über Jahrzehnte lang jetzt schon, ist der persönliche Mut, der ihn auf allen Stationen seines politischen Lebens ausgezeichnet und in den eigenen (CDU-)Reihen oft genug zum Störenfried gemacht hat. Mut beweist er auch mit den Argumentationen seines neuen Buches in einer Art und Weise, die den Leser vergessen läßt, daß der Autor in einem Alter ist, in dem Menschen manchmal nachgesagt wird, sie neigten zur (angeblichen) Weisheit (des Alters), in dem der Mensch aber faktisch vor allem dazu neigt, die Ruhe der Stoiker für das höchste zu erreichende Gut zu erachten.

Heiner Geißler ist auch in seinem neuen Buch von beiden Altersneigungen frei.
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