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Sanyo Eneloop MQR06-E-4-3UWXB Ladegerät inkl. Akku (4x AA, Min 2450 mAh, Max 2500 mAh)

4.5 von 5 Sternen 73 Kundenrezensionen

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  • Einzelschachtüberwachung durch Peak-Cut Control, 4 LEDs
  • lädt 1,2,3 oder 4 AA/AAA (4x AA ca. 220 min /4xAAA ca.200 min)
  • inklusive asiatischem und amerikanischen Adapter
  • schwarz
  • Lieferumfang:Sanyo eneloop Ni-MH Premium Schnellladegerät für 2 oder 4 Zellen, bestückt mit eneloop XX Akkus

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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 10,5 x 6,5 x 7,3 cm
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 259 g
  • Versand: Dieser Artikel wird, wenn er von Amazon verkauft und versandt wird, nur in folgende Länder versandt: Deutschland
  • Modellnummer: MQR06-E-4-3UWXB
  • ASIN: B004N042XO
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 9. Februar 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 73 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Sanyo Ladegerät MQR06-E-4-3UWX inkl. 1x4 Eneloop XX AA maximum 2550 mAh und Minimum 2450 mAh.


Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Haben Sie schon mal mit richtigen Akku-Nerds zu tun gehabt? Diejenigen, die ihre Akkuus immer schön mit dem Computerlader entladen und genau nach Plan aufladen und benutzen und bloß nichts falsch machen? Die kategorisch gegen Steckerladegeräte sind und vorrechnen, warum die Akkus ja alle elektrisch nicht halten können? - Dann sollten Sie diese Rezension lesen.

Natürlich haben die Akku-Liebhaber physikalisch gesehen in vielen Punkten Recht. Akkus kann man pflegen und pflegt man sie, könnte es sein, dass sie ein bis zwei Jahre länger halten, als wenn man sie nicht pflegen würde. Früher, als Akkus noch richtig teuer waren, war die Pflege auch enorm wichtig, obgleich NiCd-Akkus wohl die robustesten ihrer Klasse waren. Heute sind Akkus aufgrund der Masse deutlich günstiger geworden, das trifft auch für die Ladegeräte zu.

Die Eneloop-Akkus sind robuste Energiespeicher, welche ihre Ladung etwa ein Jahr vorhalten können. Sind sie leer, lädt man sie wieder auf. Dadurch eignen sie sich auch gut für Verbraucher, die wenig Energie benötigen, wie Uhren oder Wecker. Bei 500 Ladezyklen und Vernachlässigung der Alterung der Chemikalien könnte man sie in dritter Generation weitervererben, denn sie müssten faktisch 500 Jahre halten. Das tun sie sicher nicht und das ist auch nicht wichtig. Aber die geringe Entladung ist schon ein Faktor dafür, dass man sie einfacher pflegen kann. Denn wenn man sie lagert und weiß, dass sie nach einigen Monaten erst zum Einsatz kommen, kann man sich auf sie absolut verlassen. Klar, die volle Ladung haben sie dann nicht, aber (nicht nachgemessen) noch genug, um sie einzusetzen.
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Verifizierter Kauf
Mit eneloop sind die Zeiten, in denen Akkupflege zu einer Art esoterischen Kultpraxis geworden war, endlich vorbei. Zumal die eneloop XX (neben Ansmann Premium) die derzeit leistungsfähigsten am Markt erhältlichen Akkus mit geringer Selbstendladung sind.
Digitalanzeigen oder komplizierte Microcontroller braucht dieses Ladegerät nicht: einstecken, aufladen, fertig.
Immerhin verfügt der Winzling über eine Ladekontrolle (LED) und einen Temperaturschutz. Das Ladegerät eignet sich im Übrigen auch für eneloop XX Microzellen (AAA).

Vorsicht mit Akkus anderer Hersteller, insbesondere bei Billigheimern, das Paket ist optimal ausgerichtet auf eneloop XX und sonst nix :)
Dies erkennt man auch am ordentlichen Ladestrom, z.B.für Mignon (AA):
1 Akku eingelegt lädt mit beachtlichen 1680 mA (!)
2 Akkus mit je 1120 mA
4 Akkus mit je 560 mA.

Bei Micro (AAA) ergeben sich folgende Ladeströme:
1 Akku 840 mA (!)
2 Akkus 560 mA
4 Akkus 280 mA

3 Akkus gleichzeitig im Gerät werden generell nicht unterstützt. AA und AAA dürfen jedoch gemischt werden, da separate Ladekontakte vorhanden sind. Die Angaben oben entstammen übrigens dem Ladegerät und decken sich interessanterweise nicht ganz mit jenen der Anleitung.
Der Hersteller gibt die Ladezeiten mit knapp 2h für vier Mignon-Akkus an, das ist bei dieser Kapazität ordentlich schnell.
Sind hingegen nur zwei Akkus eingelegt, reduziert sich die Ladezeit auf etwa eine Stunde.
Micro Akkus dauern generell etwas länger (zwei Stück z.B. dreieinhalb Stunden).
Wer's genau wissen will, sollte bei Sanyo bzw. eneloop einen Blick in die Anleitung werfen.
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Verifizierter Kauf
Scheint super zu funktionieren das Nachfolgemodell. Panasonic hat inzwischen Sanyo mit allen Rechten und Pflichten (Lizenzen) aufgekauft und hat o.g. Nachfolgemodell geliefert. U.a. ist das Teil für unterschiedliche Steckdosen auch in anderen Ländern vorbereitet, heißt der Adapter ist austauschbar. Dann hatte ich auch noch Glück mit dem Preis, das bestellte Sanyo war knapp 10 Euro günstiger als das Nachfolgemodell, ich habe es natürlich zum bestellten Preis bekommen.
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Verifizierter Kauf
Da über die Eneloop-Akkus schon sehr viel geschrieben wurde, soll es hier um das Ladegerät gehen ...

Das Sanyo MQR06 ist ein kompaktes Ladegerät. Mit 120 g ist es deutlich leichter als ein BC700 (260 g mit Netzteil) und bietet sich für Reisen an. Den Netzstecker kann man abziehen und die darunter verborgene Pins für US-Steckdosen umklappen. Durch die asymetrische Lage des Steckers wird in einer Mehrfachsteckdose nur die Steckdose rechts daneben blockiert. Am unteren Rand befindet sich 4 blaue LEDs, die während des Ladevorgangs leuchten.

Da ich mehrfach über Geräusche beim Laden gelesen habe:
Legt man das Ohr an das Ladegerät, hört man ein "tick- tick - tick - tick" im Abstand von 0,5 s, wenn 4 Akkus eingelegt sind. Bei 2 Akkus in den äußeren Schächten erhöht sich der Abstand auf 1 s und bei nur einem Akku auf 2 s. Die Ladeimpulse werden wohl periodisch auf die bestückten Ladeschächte verteilt, woraus sich im Mittel die genannten Ladeströme von 560mA, 1120 mA bzw. 1680 mA.

Nach 5 min - mit zwei Akkus in den äußeren Schächten - wurde dann ein Piepsen hörbar (in etwa 1 m Abstand), aber kurz darauf war es schon wieder verschwunden. Vermutlich ist eine Induktivität im Gerät nicht richtig vergossen.

Die Kompaktheit hat einen gravierenden Nachteil:
Das Ladegarät wurde deutlich warm, oben rechts waren es nach 10 min 46°C. Auch die Akkus wurden warm: am Pluspol 43°C und am Minuspol 33°C. Schnellladen mit 2 Akkus ist m.E. nicht empfehlenswert!

Bei einem weiteren Versuch mit 4 Akkus habe ich einen Luftstrom von einem PC-Ventilator über das Ladegarät blasen lasssen, wie ich es auch beim BC700 mache.
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