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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 11. Juli 2017
bin über ein YouTube Video (unstoppable) auf Santigold gestoßen und hab mir das Album direkt gekauft. Am Anfang fand ich es okay. Aber für mich ist es ein typisches Album, das mit jedem Hören besser wird. Wenn es einen nicht packt: noch mal hören aber lauter. für mich garantierte gute Laune. Trotz teilweise sehr böser Texte: "We're think your a joke. Shove your hope where it don't shine."
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am 9. April 2008
So betitelt es der Rolling Stone in seiner '10 Artists To Watch' Liste.

Santi White hat sich nach dem Ende ihrer Pop-Rock Band Stiffed und diversen Produktionen für andere Künstler (Res, Lily Allen) mit ihrem Projekt Santogold nun endlich gefunden.
Sie wird als heißeste Newcomerin des Jahres betitelt und das auch zu Recht.
Manche Songs, die seit längerem auf ihrer MySpace Seite zuhören sind, wurden oft mit M.I.A. verglichen, was nichts schlechtes ist, jedoch hat Santogold ihren ganz eigenen Sound.

Das Album vermischt gekonnt verschiedene Style wie Rock, Dub, Electro und Pop.
Der Opener und die zugleich erste Single 'L.E.S. Artistes' ist eine wahre Perle.
'You'll Find A Way' ist eine Pop-Punk Nummer mit 'rotziger' Stimme, während der Remix des Liedes eine komplett andere Welt ist, nämlich purer Elektro-Grime.
'Shove It' ist eine sehr tanzbare Reggae-Nummer und featured Spank Rock.
'Say Aha' und 'Lights Out' sind wieder eher rockig, erinnern stark an die 80er (im positiven Sinne;)).
'Creator' ist wie 'Unstoppable' wieder sehr elektronisch, eine wahre Hymne.
Mein persönlicher Favorit ist die Midtempo Nummer 'I'm A Lady', die mit 'Anne' ein wunderbares Ende des Albums bilden.

Santogold weiß, wie sie mit ihrer Stimme spielen kann,
mal sanft, mal hart, mal quietschend.
Das ist wohl das abwechslungsreichste Album, das 2008 bis jetzt zu Bieten hatte.
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am 2. März 2009
Durch den Rolling Stone erfuhr ich, dass Santogold zu den Alben des Jahres gewählt wurde, was mich neugierig machte. Zumal die Beschreibung der Musik an vielen Stellen keine genaue Definition machte, ob es sich nun um Pop, HipHop, Rock oder was auch immer genau handelte. Als ich die CD hörte, war mir klar, wieso. Santogold kann nicht in eine bestimmte Richtung definiert werden, sie mischt verschiedene Stile und klingt dabei so neu und anders, dass es -zumindest mir- an einigen Stellen fast die Sprache verschlug. Kraftvoll und satt, schräg und anders klingt Santogold, tanzbar ist fast jedes Lied, sie schwingt gekonnt von Reggea-Sound zu etwas, was auch in den 80ern hätte gemacht werden können, sie macht Spass und man möchte irgendwo auf einer Tanzfläche stehen und sich austoben. Lange nichts mehr so etwas Neues und Anderes und Gutes gehört wie Santogold.
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Selbst nach mehrmaligen Durchläufen finde ich auf diesem Debüt immer noch nicht den roten Faden. Von der eigentümlichen, einnehmenden Frauenstimme einmal abgesehen.
Ist die Musik auf diesem Album belangloser Girliepop, intelligenter Elektropop mit HipHop, Reggae und Dub Einflüssen? Oder der typische Indiesound der 80er, der sich doch nicht recht dazu durchringen kann, nach Indiemusik zu klingen?
Für mich gibt es gerade mal drei Höhepunkte. Das ist zum einen der Opener, der schon aufhorchen lässt. Die Stimme klingt sehr sympathisch. Und zum anderen die Tracks 6, 8 und 10. Das sind die Lieder, bei denen man als Gewächs der 80er denken könnte, hier hätten Siouxsie and the Banshees Outtakes ihres Albums 'Kaleidoscope' freigegeben. Die Stimme ist so nahe an der von Siouxsie, dass man kurzzeitig schon Gänsehaut bekommt.
Aber der Rest? Ich weiß nicht. Mit einigen interessanten Tönen durchsetzt klingt für mich vieles austauschbar, manchmal, wie der letzte Track, sogar leicht nervig. Überzeugen konnte mich dieses Debüt nicht. Der Stilmix ist mir noch zu wirr, obwohl das bei Debütalben nicht ungewöhnlich ist. Aber wer solche Musik mag, okay. Kaufempfehlung? Ich wäre vorsichtig.
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am 30. November 2008
"Santogold" hat mich unerwartet, ja regelrecht brutal erwischt, denn die Dame schneidert grandiosen Crossover mit den feinsten Schnittmustern. Der Gesang, der passagenweise an Ninja von "The Go! Team" oder die 80er-Heroen "Beats International" erinnert, ist die große und beneidenswerte Konstante des vorliegendenen Albums. Die Songs kreuzen unterdessen die Genres und bedienen sich an Elektronik, Pop, Hip-Hop, Dub, Ska, Reggae, Punk und Rock. Ich liebe diese Platte!

"L.E.S. Artistes" fängt zuallerst alle Dogmatiker mit ausgebreiteten Armen ein und öffnet das Tor zum Fest der Stile. Sodann rockt "You'll Find A Way" sirenenhaft weiter, nur um mit "Shove It" in den schwitzigen Dub-Keller herabzusteigen. "My Superman" wuchtet sich dann wieder diabolisch auf und führt zum feinen Gitarrenpopper "Lights Out" herüber. Freunde von Elektronik werden tief mit "Starstruck" und hoch mit "Unstoppable" eingefangen. "I'm A Lady" ist das romantischste Lied und "Anne" schließlich das große Omega.

Mit diesem "erschrockenen Gefühl" schiebe ich mir die Kopfhörer beiseite und brauche erstmal etwas Zeit.

Ich vergebe volle fünf Sterne und hauche: "Man müsste Flügel haben. Ein unglaubliches Album!"
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am 20. Mai 2008
sie selbst weist in interviews die vergleiche mit mia nicht gerade ab, aber sie betont doch eines: mia wohnt im hiphop, während sie selbst immer auf der suche nach dem großen refrain ist.

was sie mit mia eindeutig verbindet: beide haben kapiert, dass im pop im wesentlichen bereits alles gesagt wurde. etwas neues kann fast nur noch im kreativen durchwühlen des bereits vorhandenen bestehen. und beide setzen dieses kapieren besonders clever um. dance the ekklektizismus!

fußt mia, wie schon gesagt, im hiphop, so wächst dieses album aus dem dub. die dub/reggae-grooves kombiniert santogold mit wave, pop, elektronik und vor allem dem gespür für tolle popmelodien. damit eröffnet sie ein ganz neues kapitel in der aktuellen neo-soul/neo-disco-geschichte.

endlich wieder interessante zeiten für djs diesseits von nz-nz-nz-house!
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am 24. Juni 2012
...ist die Musik von Santogold(heute besser als Santigold bekannt). Laut sollte man sie auch abspielen. Die Frau aus Philadelphia ist seit Jahren auf der Suche nach dem eigenen Stil. -Santogold- zeigt beeindruckend, wie der sich anhören könnte. Die ehemalige Punkerin rockt, rappt und poppt sich durch die Songs auf völlig eigenständige Art und Weise. Das hört sich mal ganz kurz wie "M.I.A." an kommt dann wie ein guter, alter Police-Rap daher oder erinnert an die Londoner Punkszene der ersten Stunde. Das ist alles andere als langweilig, animiert zum Tanzen und Mitsingen und lässt einen die Beine nicht stillhalten.

Anspieltipps: Der Opener -L.E.S. Artistes- hat das Zeug zur Radio-Dauerschleife. Er enthält Pop- und Rockelemente vom Allerfeinsten. -You'll find a way ist punkig gut gelungen. -Say Aha- marschiert ohne Punkt und Komma nur nach vorn. Angetrieben von Santogolds heller Stimme. Elektrorap der besonderen Art bietet -Creator-. Mein absoluter Lieblingssong ist -Lights out-. Keinem Genre zuzuordnen, magisch im Beat und sirenengleich gesungen. In -I am a lady- zeigt Santogold, dass sie auch die leisen und sanften Töne einer Ballade beherrscht.

Heute, 2012, weiß man, dass Santigolds Debutalbum -Santogold- keine Eintagsfliege war. Der neue Silberling -Make of my Make believe- geht ebenfalls in die Charts. -Santogold- kann man deshalb trotzdem immer wieder mal in den Player befördern. Das kreative, unterhaltsame Album sollte nicht im CD-Regal verstauben. Dafür ist es einfach zu gut.
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am 25. September 2014
Hab vor kurzer Zeit beschlossen, einfach mal Blindkäufe zu tätigen.
Gesagt-getan...und scheinbar hab ich ein goldenes Händchen :D

Neben Matangi von M.I.A., Tinie Tempah's Disc-overy, Str8 Killa von Freddie Gibbs und La Roux Selftitled, war auch dieses Album dabei...und es wie die anderen, kein
Fehlkauf!

Hab das Album heut bekommen und seitdem sechs mal durchgehört :D

Es ist einfach genial was einem ins Ohr geschickt wird, für jeden was dabei...außer Heavy Metal :)

Ich bin von diesem Album genauso begeistert, wie ich es von Matangi bin,
da hier diverse Stile zusammengeführt werden und ein frisches Musik-Erlebnis
erzeugen.

Wobei man sagen muss, das dieses Album ruhiger, weit weniger hektisch aber
nicht weniger experimentell.

Freunde unverbrauchten Sounds, schöner Stimmen und hartem Bass sollten einen Blick riskieren, genauso wie die junge Mutter von nebenan und überhaupt-reinhören!
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am 28. Januar 2009
Mein Dank geht an jede Künstlerin, die sich traut andere Musik als Pop-Musik zu machen und mich nicht mit langweiligen überschwülstigen Balladen nervt. Deshalb mein Tipp für alle Musikliebhaber: das Album von Santogold. Frische Musik, die auch richtig schön schräg sein darf.
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am 25. Januar 2016
Ein Album welches man immer wieder prima herauskramen kann um sich daran zu erfreuen, den Fuss wippen zu lassen und sich selber (als Mann) dabei zu ertappen "I'm a lady" zu singen.

Santigolds Debut ist immer noch eines meiner Lieblingsalben. Voller aussergewöhnlicher Hits. Neben dem Überding L.E.S. Artitsts gefallen mir auch "Lights out", "Say aha" oder "Starstruck".
Mit "Creator" und "Unstoppable" kann ich nicht so viel anfangen, irgendwie stören die Titel den Flow des Albumdurchhörens.

Manche sagen ja, man "schändet" geradezu den Künstler, nimmt man einen oder mehrere Songs eines Albums aus der Playlist, ich sage, jeder hat einen eigenen Geschmack und sollte sich nicht dazu zwingen alles zu hören, wenn man das Album reinlegt.
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