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Santana

29. April 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. April 2014
  • Erscheinungstermin: 29. April 2014
  • Label: Columbia/Legacy
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 36:46
  • Genres:
  • ASIN: B00K0TLX52
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.064 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Das Debutalbum von Santana (1969) darf in keiner Liste der 100 besten oder wichtigsten Rockalben fehlen. Es führte afrokubanische Percussionelemente und Instrumente wie Congas, Bongos, Timbales sowie allerlei Schepper- und Rasselgeräte mit einer Urgewalt in die Rockmusik ein, die im Woodstock-Jahr für Furore sorgte. Ohne den Auftritt dort wäre Santana vielleicht eine Lokalcombo der San Francisco Bay Area geblieben - wer weiß. Aber Woodstock hat stattgefunden. Das fulminante, durch den Film zur Legende gewordene "Soul Sacrifice", bei dem die Musiker alles gaben, hatte die Rockszene elektrisiert und das erste Album der Band überzeugte ebenso in seiner ungezügelten Wildheit.

Die Musik ist ein ungeschliffener Diamant, ein Rausch von Rhythmus und Gefühl. "Waiting" wurde von progressiven deutschen Fernsehmachern, die auf die Wiedervereinigung warteten, schon vor Jahrzehnten in einem Moment der Erleuchtung für die Sendung "Kennzeichen D" zur Erkennungsmelodie ausgewählt und ist daher hierzulande einem breiten Publikum bekannt, das ansonsten mit Santana nix am Hut hat. Weltweite Hits wurden aber "Evil Ways" und "Jingo", zwei Kracher der Extraklasse.

In diesem Album braute sich etwas zusammen. Diese Band hatte Potenzial, was auch Bill Graham klar war, der Santana nach Woodstock vermittelte. Am Sound ließ sich zwar feilen und die Musiker konnten noch viel lernen, aber sie standen ja auch erst am Anfang. "Treat", ruhig mit dem Piano beginnend und endend, in der Mitte aber gewaltig anschwellend, zeigte bereits, dass man zu sehr viel differenzierteren Klängen fähig war.
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Format: Audio CD
In eine Plattensammlung mit einer großen musikalischen Bandbreite gehört einfach dieses Erstlingswerk von Santana. Santana I ist tatsächlich ein Meilenstein der Rockmusik und war 1969 ein äußerst innovatives Werk, das mit Latin-Rock die Hörerschaft ins Staunen und Schwärmen versetzte. Ich gehörte dazu.
Alleine das Cover der LP mit war eine Augenweide. Hierbei handelt es sich um ein Vexierbild. Ein Vexierbild ist eine bildliche Darstellung, die aus verschiedenen Blickrichtungen unterschiedliche Bildinhalte erkennen lässt. Zunächst sieht der Betrachter einen Löwenkopf. Schnell erkennt man auch eine dunkelhäutige Frau in einem Bastrock. Bei genauerer Betrachtung lassen sich mehrere Köpfe bzw. Gesichter erkennen. Es sollen angeblich insgesamt zwölf Darstellungen sein. Ich konnte bislang leider nur elf erkennen.
Nun aber noch zu der herausragenden Musik. Das gesamte Album ist äußerst rhythmisch und wird musikalisch sehr durch Gitarren, Congas, Percussion, Timbalas, Schlagzeug und Bass geprägt. Klar, wer die Musik kennt, der weiß, dass Santana ein herausragender Gitarrist ist und dies wird in diesem Album bereits überdeutlich. Das Werk beinhaltet denn auch mehrere Santana-Klassiker. Hier sind besonders "Evil Ways", "Jingo" und natürlich das durch Woodstock bekannte "Soul Sacrifice" zu nennen. Mein persönliches Highlight des Albums ist aber "Shades Of Time". Ich werde jetzt nicht detailliert auf die einzelnen Songs eingehen und möchte diesbezüglich auf die sehr gute Rezension von "Britzel" hinweisen.
1969 war ich erst elf Jahre alt. Die Musik war mir durch meinen vier Jahre älteren Bruder aber bereits bekannt und ging mir sofort in mein Ohr.
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 11. März 2013
Format: Vinyl
...klangen Santana auf ihrem Debut Album, was man bspw. tracks wie ,You Just Don't Care` (ungewöhnlich bluesig) u. natürlich dem frühen Klassiker ,Soul Sacrifice` stark anhört. Und es sind vor allem die Nicht-Hits, die einem mit der Zeit von diesem Album ans Herz wachsen. ,Treat` mit seinem lyrischen Klavier Intro und dieser Mixtur aus Latin u. Soul Groove, der opener ,Waiting` der von der Hammond genial aufgebaut wird und auf dem Carlos wirklich leidenschaftlich rockt oder ,Shades Of Time`, eine frühe, oft übersehene Songperle der damals noch überwiegend Jams spielenden Gruppe. Der Sound wurde mit den nächsten beiden Alben verfeinert, klar, aber hier ist noch die Latin-Rock Ursuppe zu hören die das Woodstock Publikum zurecht begeisterte und es ist nach fast 45 Jahren immer noch eine aufregende Platte.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Super Great, bzw. CD. schön gemacht und dann noch als Bonus: unbekannte Sessions zum gleichen Thema na also, bestens! ( ich bevorzuge übrigens, als älterer Generationsanhänger, eher die (ebenso) älteren, in Würde gealterten Songs, wie guter Wein etc) Stimmungsvoll, gruftigen LP's Cd's voNB Carlos und seiner Band, naja) was macht er heute?
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Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT am 21. August 2002
Format: Audio CD
Die lateinamerikanische Musik ist reichhaltig, damals hatte die Pop-Welt noch keine Notiz davon genommen. Da kam plötzlich Santana mit einem der besten Debütalben der Popgeschichte.
Noch keiner hat eine Review geschrieben ??
- Waiting: Kongas und andere Percussions läuten den ersten Santana-Track ein. Einprägsame Percussions, Orgel und einem der einprägsamsten Riffs Carlos Santanas, das bis heute als Erkennungsmelodie für eine politische TV-Sendung genommen wird.
- Evil Ways: Nach dem hitzigen Beginn ein etwas ruhigerer Track mit Gesang.
- Jingo: Egal welches Alter oder musikalischer Geschmack, fast jedem dürfte das Afro-kubanische Lied zum Tanzen und Bewegen animieren.
- Persuasion: Klingt feuerig und fiebrig, erinnert mich irgendwie an "Gimme some Lovin" von Steve Winwood.
- Treat hat ein Jazz-Piano
- Soul Sacrifice: Mit dem Track und seinen ausufernden Percussionorgien wurde Santana in Woodstock bekannt.
- Soul Sacrifice (Live): Der Track vom Woodstock-Album. Die Duelle zwischen Mike Shreve (Schlagzeug) und Chepito Areas Kongos liefert den Hintergrund zu der exzellenten Orgel Greg Rolies.
Das Album gehört in jede Sammlung lateinamerikanischer Musik. Kaum zu glauben, daß die Musiker damals erst Anfang Zwanzig waren, sie schienen schon lange darauf gewartet zu haben, die publikumserprobten Songs aufnehmen zu können. Es ist kein einzig langweiliger Track dabei.
"Abraxas" ist auch saustark, persönlich ziehe ich "Santana" als Lieblingsalbum vor, da wirklich alle Tracks stimmen.
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