| Hersteller | SanDisk GmbH |
|---|---|
| Modellnummer | SDMX11R-008GK-E46 |
| Produktabmessungen | 1,7 x 3,4 x 5,5 cm; 26 Gramm |
| ASIN | B001GCTR3C |
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Sandisk Sansa Clip MP3-Player 8 GB mit integriertem FM-Tuner schwarz
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.
| Marke | SanDisk |
| Konnektivitätstechnologie | USB |
| Speicherkapazität | 8 GB |
| Farbe | schwarz |
| Medientyp | MP3 |
| Komponententyp | Anzeige |
| Unterstützte Standards | WMA |
| Akkulaufzeit | 15 Stunden |
| Artikelgewicht | 26 Gramm |
| Artikelmaße L x B x H | 17 x 34 x 55 Millimeter |
Info zu diesem Artikel
- digitaler SanDisk Player für MP3, WMA, Secure WMA und FM Radio
- kleines, kompaktes Design, kaum größer als eine Streichholzschachtel
- FM-Radio mit 40 Stationsspeicherplätzen
- wie z.B. Künstler, Album, Genre, u.a. bis zu 15-h-Wiedergabe mittels internem, wiederaufladbaren Akku
- inkl. abnehmbarem Trageclip, Ohrhörer, USB 2.0 Kabel, Installations-CD mit Bedienungsanleitung unterstützt Win 2000 / XP / Vista
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Dieser Artikel Sandisk Sansa Clip MP3-Player 8 GB mit integriertem FM-Tuner schwarz | SanDisk Clip Jam 8GB MP3 player - Schwarz | Surfans F20 - MP3 Player mit Bluetooth, DSD DAC, Verlustfreier Hochauflösender Digitaler Ton, Tragbarer Audioplayer mit 32GB Speicherkarte, Speicher auf bis zu 256GB Erweiterbar | Sony NW-E394 Walkman MP3-Player mit FM-Radio, 8 GB, Schwarz | |
|---|---|---|---|---|
| Kundenbewertung | 4,5 von 5 Sternen (1058) | 4,0 von 5 Sternen (7054) | 4,1 von 5 Sternen (3576) | 4,0 von 5 Sternen (887) |
| Preis | Nicht verfügbar | 34,90 € | 107,09 € | 87,89 € |
| Verkauft von | — | FatBat - Qualitäts-Gadgets! | SurfansAudio | Amazon.de |
| Sind Batterien enthalten? | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Farbe | schwarz | Schwarz | 32GB-Grayish Black | schwarz |
| Kapazität des digitalen Speichers | 8 GB | 8 GB | 128 GB | 4 GB |
Produktbeschreibungen
Produktbeschreibung
Winziger tragbarer MP3-Player mit MEGA-Sound
Der Sansa® Clip trägt seinen Namen nicht umsonst. „Clip“ und schon sitzt er an der Jeans, an der Jacke, wo auch immer… Dabei bietet auch unser kleinster MP3- Player einen Riesen-Sound sowie ein Display, damit man stets Musik, Radiosender und Hörbücher im Blick behält. Komplett mit integriertem Mikrofon und in den Top- Trendfarben Schwarz, Rot, Pink, Blau und Silber. Merke: Man muss nicht immer groß sein, um es drauf zu haben.
Die Top-Leistungsmerkmale:
- Spielt MP3, WMA geschützt und ungeschützt sowie Hörbuch-Datenformate
- UKW-Radio mit 40 voreingestellten Kanälen
- Helles, gut ablesbares 4-ZEILEN-OLED-Display
- Stimmaufzeichnung über integriertes Mikrofon
- Interner, wiederaufladbarer Akku mit bis zu 15 Stunden Lebensdauer
- Abnehmbarer Clip für den mobilen Einsatz 2 GB 4 GB MP3 Musikwiedergabe in Stunden 30 60 Anzahl der Titel 500 1000 WMA Musikwiedergabe in Stunden 64 128 Anzahl der Titel 1000 2000
Mindestsystemvoraussetzungen
- Windows® XP SP2 oder Vista®
- Windows Media Player® 10 oder 11
- CD-ROM-Laufwerk
- High-Speed USB 2.0-Anschluss erforderlich für hohe Übertragungsgeschwindigkeit
Packungsinhalt
- Sansa® Clip MP3-Player
- Gürtelklemme
- USB 2.0-Übertragungskabel
- Kopfhörer
- Beiliegendes Info-Material
- Kurzanleitung
- Installations-CD mit Bedienungsanleitung
Rechtliche Hinweise
Refurbished von Sandisk als neue, enthält neue Kopfhörer und USB-Kabel und Artikel ist im Lager und Versand 1. Klasse Post aus dem Vereinigten Königreich.
Produktinformationen
Technische Details
Zusätzliche Produktinformationen
Amazon.de Rückgabegarantie
Feedback
Produktinformation
- Batterien : 1 Lithium-Ionen Batterien erforderlich (enthalten).
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 1,7 x 3,4 x 5,5 cm; 26 Gramm
- Im Angebot von Amazon.de seit : 19. September 2008
- Hersteller : SanDisk GmbH
- ASIN : B001GCTR3C
- Modellnummer : SDMX11R-008GK-E46
- Kundenrezensionen:
Wichtige Informationen
Haftungsausschluss
Refurbished von Sandisk als neue, enthält neue Kopfhörer und USB-Kabel und Artikel ist im Lager und Versand 1. Klasse Post aus dem Vereinigten Königreich.
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Erst einmal die großen Pluspunkte:
Klang! Er bekommt selbst steinalte 600-Ohm-Hörer laut genug, dabei ist auch an empfindlichen IEMs (hier Shure SE420) bestenfalls ein winziger Hauch von Rauschen wahrnehmbar und sonst abgesehen von Ploppen beim Abschalten keinerlei Störgeräusche. Die Tonqualität ist dabei einwandfrei. Respekt! So störarm war nicht einmal der G3.
(Mit der aktuellen Firmware .35 muß man übrigens bei der Ersteinrichtung eine andere Region als Europa wählen, um an die Lautstärkeeinstellung "Hoch" zu kommen. "Normal" ist doch arg beschränkt.)
Die Übertragung von Daten im MSC-Modus (USB-Massenspeicher) funktioniert reibungslos, beim USB-Anschluß handelt es sich um einen Standardtyp. (Die Einstellung des Übertragungsmodus (MSC oder MTP) ist eines der wenigen Dinge, die man vor Anschluß an den Rechner erledigen und sich auch merken sollte. Die Dateien werden nämlich für MSC und MTP getrennt verwaltet.)
Die Auswahl wiedergegebener Formate kann sich sehen lassen, selbst Ogg Vorbis und selbst FLAC (auch wenn wohl derzeit mit leichten Störungen, die hoffentlich mit dem nächsten Firmware-Update der Geschichte angehören werden) werden unterstützt. Einzig AAC fehlt.
Benutzerfreundlichkeit scheint hier groß geschrieben worden zu sein. Die Dokumentation ist zwar zuweilen zu wenig ausführlich, aber leichtverständlich geschrieben, auch das Online-Angebot ist unproblematisch. (Die Schnellstartanleitung mit den Kärtchen ist witzig gemacht.) Ein Firmware-Update ist, sofern man denn das für seine Revision passende heruntergeladen hat (der 8G ist durchgängig Revision 2 und braucht daher die 2.xx.xx-Firmware), ebenfalls ein Klacks. Das habe ich dann auch recht schnell durchgeführt, inklusive Formatierung hinterher.
Das OLED-Display, obwohl recht klein, ist hell und gut abzulesen. Und das sage ich als blindes Huhn.
Der namensgebende Clip (mit Feder) macht einen robusten Eindruck. (Er scheint allerdings doch zuweilen kaputtzugehen.)
Minuspunkte gibt es natürlich auch:
Das Radioteil ist trotz modernen Innenlebens (Si4702) leider nur ziemlich taub zu nennen. Die Trennschärfe scheint immerhin recht gut zu sein, aber für Stereoempfang braucht es schon ein ziemlich kräftiges Signal, und bei schwachen wird nicht etwa Rauschen hörbar (welches generell durch Abwesenheit glänzt), sondern es gibt ein eigenartiges Knistern, vermutlich Cycle-Slips eines (DSP-technisch implementierten) PLL-Diskriminators.
Ich habe ohnehin noch ein weiteres "richtiges" Radio der vielfachen Größe dabei, von daher stört mich das nicht weiter.
Die Preislage schlägt sich in der Verarbeitung nieder - mein Exemplar gibt beim Druck auf den linken Rand deutliche Knarzgeräusche von sich. Das Gehäuse ist wohl nur zusammengeclipst und nicht verschraubt, das macht sich dann in solchen Dingen bemerkbar (neben gelegentlich auftretenden Problemen mit Buchsen und Lötstellen).
Da ich zum Player noch eine passende Silikonhülle geordert habe, kann ich die Kratzfestigkeit der Oberfläche nicht beurteilen. Das Display soll diesbezüglich recht robust sein.
Der Akku ist nicht wechselbar (das gibt in ein paar Jahren 'ne Menge E-Schrott), und bei regelmäßiger Nutzung sind ca. 15 Stunden Laufzeit (real eher maximal 10) auch nicht so extrem viel - dann lade ich ihn schon mal alle 1-2 Tage nach. Das Laden an einem externen Ladegerät (1000 mA) funktioniert einwandfrei, auch wenn der Player dann weiter abspielen will.
Die Bedienung ist teilweise etwas umständlich. So kommt man nicht von der Wiedergabe direkt zur Musikauswahl zurück, sondern muß erst das Menü aufrufen und dort den Punkt bestätigen.
Hätte das Gerätchen nicht den namensgebenden Clip, würde es wohl allzuleicht in den unendlichen Weiten der Hosentascheninhalte gerade von männlichen Zeitgenossen verschwinden. Die Bedienung erfordert teilweise auch etwas spitze Finger. Ich würde das gleiche Modell auch in 50-100% größer kaufen, den Winz-Wahn bei MP3-Playern habe ich nie so recht verstanden.
(Wer sich an den obigen Punkten stört, sollte vielleicht den Sansa Fuze ins Auge fassen - er ist größer, wohl auch besser verarbeitet, läuft länger, und Ersatzakkus werden dafür auch angeboten. Dafür fällt dann aber der Standard-USB-Anschluß flach.)
Die Kopfhörerbuchse liegt wohl gern an einem Ende der zulässigen Toleranzen, so auch bei meinem Exemplar. Während sämtliche Kopfhörerstecker gut passen, hatte ich mit Adaptern auf 6,3 mm oder Stereo-Cinch große Mühe, dem Gerät zuverlässig Töne zu entlocken.
Nach Abstöpseln des Players vom Rechner und Aktualisierung der Datenbank geht leider die vorherige Abspielposition verloren.
Wie bei jedem datenbankbasierten Player sind sauber getaggte Dateien sehr zu empfehlen. Die automatische Sortierung der einzelnen Tracks funktioniert leider zuweilen nicht wie gewünscht, bevorzugt wenn die Dateinamen mal wieder etwas länger werden. Es kann helfen, die Dateien in genau der richtigen Reihenfolge auf den Player zu kopieren, auch sollte man mit einem Tagger die Art der vorhandenen Tags (ID3v1 und ID3v1 + ID3v2 gemischt gibt sehr gern Ärger, das war hier die Ursache) und ggf. die genaue Art der Tracknumerierung (einstellig mit oder ohne führende Null) prüfen. Hartnäckige Fälle können einem schon mal das eine oder andere graue Haar bescheren. Manchmal hätte Ordnernavigation doch was (aber im Normalfall ist der Datenbankansatz schon praktisch).
Unterstützung für Replaygain und Gapless Playback sucht man vergebens. (Das hat erst der Nachfolger Clip+, bzw. der größere Fuze.) Immerhin bewegen sich die Lücken zwischen den Titeln in einem recht erträglichen Rahmen, merklich kürzer als bei meinem alten Player.
Gerade bei 44,1 kHz treten leichte Abweichungen von der Nenn-Samplerate auf, die Nutzer mit absolutem Gehör bzw. Metronom stören könnten. Besserung wurde hier mit einer für Mai/Juni 2009 erwarteten Firmware erhofft, welche allerdings nie erschien. (Ich habe mir das Datenblatt des verbauten SoCs - ein AS3525 von Austria Microsystems - angesehen, und danach sollten eigentlich Abweichungen von höchstens +/-0,085% möglich sein. Derzeit ist es wohl noch eine Größenordnung mehr, etwa +0,7%. Offenbar hatte mich sich seinerzeit eher für eine kleinere VCO-Frequenz und damit etwas geringeren Stromverbrauch statt maximaler Genauigkeit der Abspielgeschwindigkeit entschieden. Für den Normalhörer ist die an der Grenze des Hörbaren liegende Abweichung völlig irrelevant - da könnte man sich bei vielen Plattenspielern und Kassettendecks genauso beschweren.)
Gelegentlich treten kurze Störgeräusche auf, die von nicht immer perfekter Datenintegrität beim Lesen des Flash-Speichers zeugen.
Die Verpackung des Clip zählt zu den nutzerunfreundlichen Exemplaren, die mühsam aufzuschneiden sind. Aua! Muß das denn sein?
Langzeiterfahrungen:
Nach 9 Monaten hat er sich trotz intensiver Nutzung recht wacker geschlagen. Nur einmal hat er sich beim Trackwechsel übel verschluckt und total aufgehängt - da mußte ich knapp einen Tag warten, bis der Akku entladen war und die Notabschaltung griff, danach wachte er bei Anschluß an das Netzteil wieder auf.
Nach 15 Monaten reagiert der (viel benutzte) Ein/Aus-Schiebeschalter nur noch merklich widerwillig. Ob man ihn wohl deswegen beim Nachfolger abgeschafft hat?
Summa summarum:
Klang: Glatte 5 Sterne
Preis/Leistung: 5 Sterne
Radio: 1 Stern
Zukunftssicherheit: 3 bis 4 Sterne
Gesamt: 4 bis 4-1/2 Sterne
Also erstmal das Gerät ausgepackt, es ist wirklich verdammt klein und auch sehr leicht. Wer es gewohnt ist seinen Player normal in die Hosentasche zu stecken sollte sich erstmal drauf einstellen den Player vor dem Bedienen wieder in die richtige Position zu drehen^^.
Naja das Gerät also erstmal als Wechseldatenträger am Rechner angeschlossen [Zitat von okki6166: 1-Man muß den HOLD Schalter nach unten schieben 2-Man muß WÄHREND des Einstecken des USB-Kabels den Mittelknopf gedrückt HALTEN bis das Fenster mit dem Explorer erscheint... 3-Nun kann man den Player als normalen Wechseldatenträger ansprechen]. Tut man dies nicht ist der Player nur über den MediaPlayer bespielbar und man kann die Firmware nicht updaten. Die Prozedur kann man sich nach dem Firmwareupdate dann sparen, ab dann gibt's nen Menüpunkt in den Optionen.
Auf der HP nach dem Firmwareupdate gesucht und nicht fündig geworden - hmm. Nach ner Viertelstunde im google hab ich dann gelesen das der FirmwareUpdater auch den Clip updatet, blöd das es nicht dabeisteht. Nunja, die Firmware damit aktualisiert (ging dann fast von allein), den Player bespielt und nebenbei laden lassen. Das Bespielen ging sehr flott von der Hand, 2GB hab ich in ca 7min übertragen. Das Display zeigte nach 6h (Akku soll nach max 3,5h voll geladen sein) immernoch mittelvollen Ladestatus an, da hab ich ihn dann abgezogen - gestartet, Firmware geupdatet, geschaut, Akku war voll. Das hat sich mittlwereile auch nicht geändert, bei anderen solls aber klappen, evtl hab ich nen kaputten erwischt, da liest man ja bei den Sandisk-Playern hier und da mal. Das Gerät muss btw immer am Rechner geladen werden wenn man kein Netzteil nachkauft, der Rechner muss dafür laufen - ungünstig. Noch ungünstiger ist das verdammt kurze Ladekabel (insg ca 10cm), wenn man kein FrontUSB hat wünsch ich viel Spass beim anschliessen^^ Das Gerät bleibt auch net richtig liegen sondern dreht sich durch die Spannung im Kabel, auch wenn das Kabel 10cm lang ist, das Kabel "kräuselt" sich auf 5cm zusammen. Der Akku ist btw auch nicht austauschbar, ist der hin ist das Gerät hin. Voll hielt er bei mir um die 6h, nicht gerade berauschend, ist also schnell leer, muss dementsprechend oft geladen werden und ist dementsprechend schnell hin.
Nungut, also mein Gerät nach dem Firmware-Update angemacht, das Display hat 2 Farben, ist gut zu lesen und die Menüs sind ganz ansehnlich. Die Menüführung ist gewöhnungebedürftig, warum man mit "nächstes Lied" bestätigt und mit dem Button unten zur Seite scrollt hab ich net ganz verstanden, ich vertu mich regelmässg am Anfang, wenn man jedoch einmal um die Ecke denkt gehts.
Equalizer-Presets sind nicht gelungen, man kann jedoch von Hand sogar recht genau justieren, was ich jedem wärmstens empfehle.
Ungünstig ist, das man nicht durch die Ordner suchen kann, sondern nur die ID3-Tag-Verwaltung und Playlisten unterstützt. Playlisten sollte man btw mit Winamp (Freeware, [...]) erstellen, die vom Windows MediaPlayer schreiben das Verzeichnis dazu und müssen daher von Hand korregiert werden, ansonsten kann der Player sie nicht lesen. Die vom Winamp laufen direkt.
Ok - erste Hörprobe. Urgh. Die mitgelieferten Kopfhöhrer sind verdammt schlecht, hab die von einem alten MuVo-Player ausgekramt, selbst die sind um Längen besser. Bei den beiliegenden sind die Höhen total übersteuert, es hört sich imo nur grottig an (zumindest bei Rock/Metal). Hab mir dann nachträglich die Sony MdR-EX85 geholt die z zt sehr günstig als Restposten zu bekommen sind, damit war der Sound dann auch wirklich gut. Jedoch kann ich den anderen Rezensionen nicht ganz zustimmen, hab ihn mit nem Philips-Player verglichen, hab keinen Unterschied feststellen können.
Was mir ausserdem missfällt ist das der UsB-Anschluss keine Kappe o.ä. besitzt, auch das Mikrophonloch (das jedoch äusserst klein ist) auf der Oberseite ist gegen Regen nicht abgeschirmt, ich möchte garnicht wissen was passiert wenn mal nen Regentropfen den UsB-anschluss kurzschliesst oder den Weg zum Mikrofon findet, gerade wenn's nur so'n bischen fisselt hab ich den alten Player ohne Probs noch bedient, das ist bei diesem jetzt immer bissel russisches Roulette^^.
Wenn man die Tasche (5€), nen Ladegerät (~15@€) und neue Kopfhöhrer (30€) dazurechnet hat man locker nochmal das gleiche ausgegeben wie für den Player, je nach Anspruch ist der Kopfhöhrer jedoch bei jedem Player notwendig, der o.g. Sony steckt natürlich jeden beiliegenden Höhrer in die Tasche, egal bei welchem Player ;)
Für die Geräte mit FM-Radio: mitten in der Duisburger Innenstadt 2 Sender gefunden die nicht Störfrei empfangen wurden, habs nur aber nur Indoor mal zum schauen getestet, wer aum Land aum Berg an nem Sendemasten wohnt hat da evtl mehr Glück XD.
Fazit: Alles in allem nen kleiner, hübscher und vor allem günstiger Player. Wer mit den Negativpunkten zurechtkommt und in nen neuen Kopfhöhrer investiert wird sicherlich seine Freude mit dem Gerät haben, die eierlegende Vollmilchsau ist er aber imo nicht.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
* good sound quality
* tiny
* solid construction
* clip is useful (clip it on your t-shirt and go for a walk)
* generally good GUI
* stops at the end of an album and also has auto-poweroff so you can listen while going to sleep
Cons
* FLAC support buggy
1) a 440HZ tone plays as silence -- only on Sansa Clip -- so whatever it is decoding it is not the original sound which kinda defeats the point of a lossless coding.
2) a FLAC with no padding blocks is ignored -- the Sansa Clip thinks it is invalid.
3) FLAC playing sometimes has drop-outs (more as the battery runs low? I'm not sure ... I gave up using Sansa FLAC "support")
* Metadata support limited
Album names are cropped at 32 characters. This can result in different albums being mistaken, by the Sansa Clip, as the same album. All the tracks from these different albums then get jumbled into a single list.
* User Interface is counter-intuitive in places
e.g. Generally the Forward and Back buttons navigate the menus. Forward goes deeper and Back comes back out again. All good so far. But once a track is playing Forward and Back are reassigned to go between tracks. This means you have to press Menu and then Forward on the "Back to Music List" menu item to get back to the music list(!). Whereas pressing Backward on "Back to Music List" takes you back to the track playing screen. Pressing Forward to go Backward is definitely odd. I think they were trying to make it iPod-like but because the "wheel" is only four buttons they can't quite do it.
* Voice recorder records regular 'clicks'
The voice recorder adds a regular click click click over everything it records.
(maybe it clicks when it writes a segment of sound to its memory ... i'm not sure)
* No filesystem navigation (only by metatag)
This has been pointed out in other reviews. I came from a Creative "Stone" that only used filesystem navigation. Many mp3s come with deficient tagging or no tagging. Quirks like the 32-character thing above mean you often need Sansa-specific tagging.
* You cannot grow the "Go List" while the player is playing it.
This means you cannot pick songs to play next while you have a song playing (as you can on most players). It is simply not possible on the Clip. The Go List does get extended BUT the player stops when it gets to the end of the Go List as it originally was when you first choose to start playing it. So near and yet so far!
* Sansa Clip is essentially unsupported
There have been no firmware upgrades in the year since I bought it even though SanDisk acknowledge many of the issues above.
Summary
I'm actually rather happy with it. It goes everywhere with me and I've got used to working around its issues. "Better the devil you know ..." ;)
This model I am so happy with. It is neat and compact - the clip means you can pin it anywhere convenient on your clothes or sunvisor of the car - and it is very easy to use. You have the options of both auto sync from your computer and drag and drop. I prefer the latter as I don't always want everything on my library to go into my mp3. I tend to alter my tracks on a regular basis, and therefore drag and drop files is vital.
I also love the options you have with this device for playing back your music. You can hear all the tracks in the library (they then play by alphabetical order), or you can choose a specific album to listen to in its entirity, or play a selection by a particular artist. There is also a separate library for podcasts - useful for me as I sometimes want to listen to factual things too.
The sandisk also has the capacity for live recording - it has a little condenser microphone in the body. I have tried this once, and it does a pretty good recording as long as the source is close. The sandisk would have to be clipped to a lapel to properly record conversation. I don't know how good it would be at recording a lecture or seminar..
Finally, there's an FM radio too!
All these options are probably available on an Apple I-pod, but this device is a fraction of the price, with no compromise on quality. The sound reproduction is great, and I am hearing things on familiar tracks I never heard before. I would advise getting yourself some good internal headphones too - the Creative EP -630's listed on Amazon are fab.
Now I know better!
I replaced it with the same model in 4gb because apart from this glitch it's a superb bit of kit for features, capacity, quality, ease of use etc etc. However when THIS one failed after about a year, I was very annoyed and debated about getting a third. However, from reviews here I discovered that holding the on/off slide up for a good 20-30 seconds will always bring it back to life! Since then it's happened every few months and never failed to work again.
I even sent my Sansa through the washing machine and thought I'd killed it for good. I dried it in the sun for a few days, recharged it, and we were back in business.
Very sad that this glitch hasn't been addressed by Sansa, or that the fix is not widely known. So many must be thrown out! But if you have a 'broken' one languishing in a drawer, try turning it back on this way and/or charging it up and then holding the slide up as described before giving up on it.
Other than that, and the volume issue (change from Europe to America or World in Settings to double the volume output!) The Sansa disk is ABSOLUTELY BRILLIANT. Love the voice recorder feature, which is why I bought it, as opposed to the ubiquitous iPod, and FM radio (recordable) is a big bonus too. I never leave home without this invaluable gadget.
It's also totally compatible with Mac too, without dowloading any software.
Seriously good value for money.



