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SanDisk Sansa e 280 Tragbarer MP3-Player 8 GB (mit microSD-Kartenslot, Aufnahmefunktion, Videofunktion) schwarz
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.
| Marke | SanDisk |
| Konnektivitätstechnologie | USB |
| Komponententyp | Speicher |
| Medientyp | CD, Flash, Micro SD |
| Speicherkapazität | 8 GB |
Info zu diesem Artikel
- Geben Sie Ihr Modell ein, um sicherzustellen, dass dieser Artikel passt.
- unterstützt Microsoft PlaysFor Sure und Windows XP/Vista
- 1.8" TFT-Farbdisplay, Diktiergerät-Funktion, microSD-Kartenslot zur Erweiterung der Speicherkapazität und zum Datentransfer
- extrem robustes; original Liquidmetal-Gehäuse; austauschbarer, leistungsstarker Li-Ion-Akku
- Ausstattung: SanDisk Media Converter-Software, Schutzhülle, Tragekordel, Ohrhörer, USB-Kabel, CD mit Bedienungsanleitung
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Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 8.9 x 4.4 x 1.3 cm; 75 Gramm
- Im Angebot von Amazon.de seit : 18. September 2006
- Hersteller : SanDisk
- ASIN : B000IT62UK
- Modellnummer : SDMX4-8192-E70
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 1,087,181 in Elektronik & Foto (Siehe Top 100 in Elektronik & Foto)
- Nr. 2,630 in MP3-Player
- Kundenrezensionen:
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Produktbeschreibungen
Technische DatenAudioeingang / TypMikrofonTechnische DatenAbmessungen und Gewicht / Breitecm4.4Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Tiefecm8.9Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Höhecm1.3Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Gewichtg75Technische DatenFlash-Speicher / Installierte GrößeGB8Technische DatenKopf / ProduktlinieSanDisk SansaTechnische DatenKopf / ModellE280Technische DatenKopf / KompatibilitätPCTechnische DatenKopf / HerstellerSanDiskTechnische DatenKopf / Paketierte Menge1Technische DatenAudiosystem / TypDigital PlayerTechnische DatenAudiosystem / Klang-AusgabemodusStereoTechnische DatenDigital Player (Recorder) / Unterstützte Digital-Audio-StandardsWMATechnische DatenEqualizer / EqualizerJaTechnische DatenAudiosystem / DigitalplayertypFlash-basiertTechnische DatenDigitalspeicher / KapazitätGB8Technische DatenAudiosystem / Digitalfoto-WiedergabeJaTechnische DatenAudiosystem / Funktionen (KB)Digitaler SprachrecorderTechnische DatenAudiosystem / Unterkategorie (KB)MP3-Player (Flash, CD, HDD)Technische DatenAudiosystem / Digitale VideowiedergabeJa
Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Navigation:Die Tasten links und rechts vom Rad ('Vor' und 'Zurück') navigieren durch die hierchischen Ebenen Musik>Interpreten>Album>Song. Das ist soweit sehr intuitiv. Statt der 'Vor'-Taste kann man wie beim iPod auch die Taste in der Mitte vom Rad benutzen. Durch die Punkte innerhalb einer Ebene, zB die einzelnen Interpreten, navigiert man mit den Tasten ober- und unterhalb des Rades oder mit dem Rad selbst.
Während das Zurückgehen in eine übergeordnete Ebene beim iPod stets mit der selben Taste geschieht, muß man beim Sansa umdenken, sobald man einen Song abspielt. Die 'Zurück'-Taste dient nun dazu, einen Song zurückzuschalten. Läuft der erste Song des Albums, verschlägt es einen beim Drücken der Taste gleich drei Ebenen zurück, ins Menü 'Musik', nicht ins laufende Album. (?) Dorthin gelangt man stattdessen über das Menü Musik-Optionen, das man mit dem Knopf unter dem Rad aufruft. Will man von dort wieder zurück zum laufenden Song, funktioniert dies über die 'Zurück'-Taste, nicht über erneutes Drücken der Musik-Menü-Taste, die nun damit belegt ist einfach nur einen Menüpunkt tiefer zu springen. Dazu benutze ich aber sowieso das Rad und ärgere mich über die unsinnige Verwirrung.
Ganz praktisch ist, daß einen zweimaliges Drücken der Menu-Taste unten links zum aktuell wiedergegegbenen Titel bringt, egal aus welchem Menü.
Das drücken der Mitteltaste dient nicht wie beim iPod dazu die Funktion des Rades auf Spulen zu stellen, oder (2x drücken) den Song zu bewerten, sondern zeigt mir beim ersten Mal drücken ein Balkendiagramm des Pegels, der mich echt nicht interessiert, auf erneuten Druck wird verraten, welcher Titel als nächstes kommt, oder das Albumcover bildschirmfüllend gezeigt.
Verarbeitung:
Bei der Verarbeitung gibts nicht groß was zu beanstanden. Das Rad hat etwas Spiel, kann aber bei weitem nicht als Schwammig oder ähnliches bezeichnet werden. Die Knöpfe drumherum sind tatsächlich sehr klein und durch die Erhebung des Rades umständlich zu drücken. Auch dies fällt aber nicht so sehr ins Gewicht, zumal die Navigation größtenteils über das Rad und die Mitteltaste läuft.
Design:
Als ehemaliger iPod user habe ich den direkten Vergleich. Den Statements politischer Idealisten zum Trotz bin ich der Meinung, daß die iPod Serie zumindest was das Design angeht das Maß der Dinge ist. An dieser Stelle einen Gruß an alle "Man-bezahlt-nur-für-den-Namen-Aplle-Behaupter". Der Sansa ist billiger, darum habe ich ihn auch gekauft. Aber er ist eben auch nicht so durchgestylt wie der iPod. Er hat kleine Fehler in den Menüs, wo mal ein Buchstabe vergessen wurde oder eine Zeile freibleibt, sodaß die letzte nicht mehr auf den Schirm paßt und gescrollt werden muß. Die Gestaltung ist verspielter und weniger professionell, ein Beispiel ist der Bildschirm fürs Bewerten der Songs, wo beim Sansa ein strohgelber Balken die Runde macht, der sich bei voller Punktzahl unsinniger Weise nicht ganz schließt, wobei in der Mitte zusätzlich Sterne auftauchen, die sich ständig neu formieren um Platz zu finden. Das wirkt unruhig und ist überflüssig. Ansonsten ist die Oberfläche schlicht und modern.
Das Gerät selbst gefällt mir sehr gut. Das blau leuchtende Rad sieht mindestens so beeindruckend aus wie auf den Fotos. Das Format entspricht ziemlich genau dem des iPod Nano der vorigen Generation und gefällt mir sogar besser als das unentschiedene Format des neuen Nanos, bei dem das kleine Wheel unter dem großen Display etwas verloren wirkt.
Display:
Der Schwarzwert könnte besser sein und der Blickwinkel verändert stark den Kontrast. Das Logo auf dem Startbildschirm hat überflüssiger Weise einen häßlichen Schwarz/weiß Verlauf, als wollte der Entwickler sagen: Ok, spielen wir mit offenen Karten, unser Display flimmert etwas, und die Anzahl der Graustufen ist recht begrenzt, das wollten wir fairer Weise als erstes klarstellen. Davon abgesehen ist es schön scharf und gerade bei der Wiedergabe von Videos fällt das Flimmern absolut nicht auf. Für Videos ist mir das Display aber zu klein, da kriegt man irgendwann bestimmt Kopfschmerzen.
Sound:
Der Sound ist so gut, wie es eine mp3 Datei hergibt, die mitgelieferten Kopfhörer sind allerdings riesige Teller, die nicht in meine Ohren passen. Mir egal, ich hatte nicht vor sie zu benutzen.
Vor der Wiedergabe hört man ganz kurz ein leises Störgeräusch. Das nervt aber nicht wirklich. Was mich nervt ist die Tatsache, daß die Lautstärke auf der niedrigesten Stufe nicht nur wie
manche geschrieben haben zum Einschlafen zu Laut, sondern auch so bei einigen Songs schon Grenzwertig ist. Überflüssig zu sagen, daß nach oben ziemlich viel Luft ist, die man gar nicht ausreizen kann, wenn man seine Ohren morgen auch noch benutzen will. Stellt man die Lautstärke ganz auf null und geht dann auf die leiseste Stufe hört man nichts. Man kann diese also nur von oben nach unten einstellen. (Hallo Betatester!)
Und sonst so:
Das Hochfahren dauert mit ungefähr zehn Sekunden recht lang. Ziemlich enttäuscht war ich von der Geschwindigkeit mit der Dateien auf den Player übertragen werden, sowie von der Tatsache, daß dieser nach dem nächsten Hochfahren eine ganze Weile braucht, um sich zu aktualisieren. Immerhin unterstützt der Sansa im Gegensatz zum iPod drag&drop. Was die Firmware angeht scheint SanDisk öfter mal eine neue herauszubringen, was auf die Behebung kleinerer Fehler hoffen läßt.
Interessant finde ich die Möglichkeit ein alternatives Betriebssystem namens Rockbox zu installieren. Die Lautstärke läßt sich damit stufenlos regeln und es gibt viele kostenlose Skins und Games im Internet. Das Booten dauert unter Rockbox vielleicht halb so lange wie normal. Die Batterielaufzeit verringert sich etwas, trotzdem lohnt sich die Installation, allein wegen der Lautstärkeregulierung.
Rockbox bietet als Spiel übrigens unter anderem den PC Klassiker Doom. Nicht wirklich gut spielbar, aber einfach kurios.
Fazit: Wer genug Geld hat, sollte sich mal den iPod Nano oder den Sony Player ansehen, allen anderen kann ich den Sansa empfehlen, weil er seinen Job sehr gut macht und dabei cool aussieht.
Der Kleinkram den es dann doch zu beanstanden gibt, macht keine 80 Euro aus (derzeitige Differenz zum Preis vom iPod).
Ein absolut tolles Gerät zu einem fairen Preis! 8GB und die Möglichkeit den Speicher mittels Speicherkarte ggf. noch zu erweitern für knappe 100€... wer da noch zum (meiner Meinung nach völlig überteuerten und überbewerteten) IPod greift ist selbst Schuld!
Die Bedienung des Sansa ist einfach kinderleicht und problemlos. Durch das leuchtend blaue Rad und das tolle Design ist er einfach ein Hingucker. Einziges Manko - ich gebe es zu - die ggf. für Fingerabdrücke sehr anfällige Oberfläche. Aber diese Abdrücke lassen sich ggf. binnen Sekunden wegwischen. Also sehe ich auch da kein wirkliches Problem.
Um direkt der Gefahr von Kratzern auf dem Display zu entgehen habe ich eine Display-Folie gekauft und auch noch einen Adapter um den Sansa zum Aufladen direkt an die Steckdose anzuschließen. Ich denke so ist man komplett ausgestattet um lange Freude an diesem tollen, kleinen Gerät zu haben.
Der Sansa e 280 ist meiner Meinung nach - derzeit - vom Preis und Leistung her von nichts zu schlagen! Die Tatsache, dass er derzeit wieder nur sehr schwer lieferbar ist, scheint das zu bestätigen.
von der Firmenwebsite. Danach aber problemlos erkannt. Man kann die Songs mit Hilfe des Windows Players synchronisieren oder im MSC-Modus auf den als externes Laufwerk erkannten Player verschieben. Beim einfachen Verschieben von Songs ohne Verwendung des Windows Media Players riskiert man allerdings einen Komplettabsturz des Players der nur durch formatieren des Speichers und neuaufspielen der Firmware behoben werden kann! Alle vorher gespeicherten Songs sind dann natürlich weg! Der Windows Media Player wandelt die Songs in ein kompatibles Format um (leider mit Qualitätsverlust). Menüführung könnte wirklich besser sein. Das Drehrad ist nicht mit einem Finger zu bedienen. Lautstärke ist ok, von ganz leise bis sehr laut. Der Klang ist überraschend gut, allerdings werden die Songs beim Aufspielen in der Qualität verringert, hängt man den Player an die Stereoanlage hört man einen deutlichen Unterschied zum Original vom PC. Die mitgelieferten Kopfhörer sind nicht schlecht, der gleichzeitig gekaufte Koss-Kopfhörer ist nur geringfügig besser im Klang, dafür sieht man mit ihm aus wie Mork vom Ork;) Keine Laufgeräusche des Players zu hören wie in einer vorhergehenden Rezession zu lesen. Eine Schutzhülle ist nicht unbedingt nötig, ein kleines Vliestäschchen ist beigelegt das als Schutz in der Hosen- oder Brusttasche ausreicht, vorspulen auf den nächsten Song geht auch ohne den player aus dem Täschchen holen zu müssen, nicht aber die Lautstärkeänderung.
Bis auf die Menüführung und das etwas schwergängige Drehrad gibt es nichts zu kritisieren, der Klang ist ok. Also 4 Sterne. Lieferservice von Amazon wie immer top! War nach 2 Tagen da.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
My main reasons for buying the Sansa were the mass storage driver support and the replaceable battery, I'd been looking at 8GB mp3 players for a while but been disappointed with the Creative device I'd picked up as it only worked in MTP mode. Eventually I found this too much of a limitation and it had to go back, for those unfamiliar with MTP (Media transfer protocol I think?), basically this means you have to have XP SP1 on the PC which recognises the device as an mp3 player and mainly expects you to interface through Windows media player although dragging and dropping is sort of possible. I found this too much of a limitation as it meant I couldn't use it with my work PC as a temporary flash drive or similar so the Creative went back.
The difficulty I found was that most name brand players didn't support mass storage support, I wasn't so keen on going with cheaper non-brand players. However Sandisk came to my rescue with the E200 series, although it ships with MTP by default a quick dip into the menu and you can change it to mass storage which means it works just like a USB flash drive in pretty much any computer you plug it into. This is ideal for me as I can happily drag and drop my files onto it be it music or just random files I need to carry with me.
Something to be aware of is that the E280 appears as two drives when hooked up, one for its own memory and one for the builtin card reader which can cause problems with some devices such as car stereos which can read mass storage devices as they only expect to see one device. On a similar note, the USB cable which is supplied for both data transfer and charging is a Sandisk proprietary one, I would have much rathered a standard mini-USB one as I'm usually carrying at least one with me.
Unfortunately you can't browse the filesystem from the device itself (unless running alternative firmware), everything is based on the tags which I do find an annoyance although I am better these days at making sure I tag music properly.
The E280 itself is nowhere near as tiny as the Ipod Nano series but on the other hand it's still reasonably small and I've not found the size or weight an annoyance, it easily slips into a pocket without being a noticeable distraction. The build and materials feel quite solid and despite a year of use my E280 still looks virtually unmarked. The only problem I've had is that dust has crept into the screen slightly, it's not enough to be an annoyance but probably something I'll need to get cleared out.
The screen is reasonably large and bright to suit the task of mp3 playback, I can't say I've tried images or video on it as it seems a bit small for that. I'm not too keen on the interface which blatantly rips off the Ipod interface, it works fine but I'd rather Sandisk hadn't just lifted the Apple interface. The tactile scroll wheel is fine to use though and easy to use in low light thanks to it lighting up.
I've generally been pleased with the batterylife in that I don't need to worry about charging it before I need to use it each time. As it's approached the year mark I have noticed it not holding the charge quite as long so I ordered the official replacement kit from Sandisk on Amazon which I was pleased to find was just ten points. Four screws and the back is off then it's a quick swap out, cover back on and the E280 is as good as new for batterylife.
Audio quality sounds great to me, I'm no audiophile but as a portable mp3 player I've never felt it inadequate in that area.
The micro sd card reader is a good idea but as it doesn't support sdhc you're limited to just 2GB which is a shame as micro SD is reasonably cheap these days. It would also mean it could share its memory with my phone (Nokia E90) so I could easily move music between them but on the other hand 8GB is a reasonably amount of memory.
In short I think the E280 is still well worth considering mainly because it will work without additional software on most operating systems and the easily replaceable battery means it will last a while. The main downsides from my point of view consist of a non-browsable file system, non-standard USB cable and no SDHC support. The biggest praise I can give the Sansa is that I still use mine, I have a tendency to 'upgrade' items fairly often but I've not seen anything on the market which I would consider changing to, the new Sansa view does not have proper mass storage support.
I uploaded 1300 tracks and created sub folders so I knew where my music was, unfortunately these folders are not duplicated there I just had one long list, the kit configures your tracks in sync with Windows Media Player which again is non intuitive.
After reading reviews on the net this seems to be a common problem with this device, you would have thought that by now Sandisk would have resolved this issue, there is no mention on how to create your own playlists in the help file.
If you wish to play the odd few tracks then its a smart piece of kit, if not find something else
Early impressions are that the Sansa feels solid, looks smart, and is pleasingly, but not annoyingly small. Using Windows Media Player makes ripping and downloading pretty simple, and ripping is certainly quicker than using Sony's Sonic Stage software - it also means I can transfer MP3's on any computer through to other players or e-mail if I so wish, because the tracks aren't encoded via generic software. Sound quality is good - I'm playing in car, but my benchmark is the Sony, which I bought because of its reputation for sound quality - and the volume output from the Sansa is certainly considerably higher.
I'm looking forward too to the increases in effective capacity offered as the price of the micro SD cards falls - these can be used in the Sansa's expansion slot to increase its effective storage capacity - and of course you can accumulate several of these, and swap them in and out. At present, a 2GB micro SD card comes in at about £10-11, and already 4GB cards (Sandisk's own) are on the market, albeit presently at nearly £40. There are also a good range of accesories available for the Sansa - covers, cases, mains chargers etc - which is a refreshing change from the Sony.
With these now down to under £90, they do seem a bargain - good quality, smart, easy to use and flexible - and with the expansion slot, to some degree future proofed. I haven't used the video or picture capabilities of the player yet, but even as an MP3 player, this seems hard to beat, especially without the risk of a frail hard disk drive. Sandisk have been amongst the leaders in flash memory for some years, and this does give me confidence in the durability of the unit, but I guess time will tell on that. So far, so good.
Further to the above, I've had a chance to use this on the train, and both volume and sound quality are more than adequate - less than half volume was required to hear everything in the music clearly, and the quality was certainly well up to the standards of my old Sony - probably better, because clarity was much improved due to better volume.
The failure to recognise an artists' name and to misplace an album when searching under artist is actually due to a quirk of where the Sansa looks to find the artist information from the Windows Media Player database - it looks to 'featured artist' for each track, and not the overall artist name on the album - so if whoever loaded the album on the WMP database has failed to fill in the 'featured artist' category, or has used it for all the individual contributors or songwriters, for example, you may 'lose' the album - though it will still be there in the album list, and under an unknown, or unexpected, artist listing. Edit the 'featured artist' category to the correct artist name, and you are away.


