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am 15. Juli 2014
Super schick, mit dem SD Kartenslot auch Speicherplatzmäßig ausbaubar.
SanDisk App (gratis) muss auf das Phone und/oder Tab geladen werden werden (alles problemlos). Es kommt die Meldung, dass ein Firmware- update gemacht werden soll. Also: Download des Updates und einfach in dem Explorer (oder anderem Dateimanager) auf das WLAN HDD Laufwerk ziehen. Es installiert sich dann selber.

Das funktionierte aber erst nachdem folgendes gemacht wurde:
Als Laufwerk wurde die HDD unter WIN XP 'zwar erkannt, ich konnte aber nicht darauf zugreifen. Es kam immer die Meldung: Laufwerk muss formatiert werden. Das ging aber unter WIN XP Explorer (re. Maustaste formatieren) nicht und wurde immer wieder abgebrochen.
Es wurde auch vor dem Abruch immer nur das Format ExFAT angeboten. Umbenennen des Laufwerks ging auch nicht.
Auch die WLAN Formatierung aus dem App Menü 'Einstellung' funktionierte nicht.

Dann unter Systemsteuerung-> Verwaltung-> Computerverwaltung-> Datenspeicher (Datenträgerverwaltung)->
'rechte' Maustaste auf das Laufwerk und dann im Kontextmenü 'Formatieren' anklicken. Dateityp NTFS wählen, dann klappte es.

Anschließend konnte ich das Laufwerk auch umbenennen und die downgeloadete Firmware auf das Laufwerk ziehen.
Leider ist in der Beschreibung kein Hinweis auf diese Möglichkeit. Nur deswegen einen Stern Abzug.
Sonst ist die WLAN HDD top verarbeitet, sieht sehr edel und schick aus, und funtioniert tadellos. Akkulaufzeit ist auch top.
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am 26. März 2017
Mein Ziel mit Ipad alte und neue Generation Filme anzusehen , hat sich bstätigt, funktioniert. Ganz nebenbei auch auf dem Android-Handy.
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am 22. März 2014
Allgemein kann ich mich den Rezensionen hier anschließen. Das SanDisk Media Drive ist hochwertig verarbeitet, liegt gut in der Hand und ist unter'm Strich ein bis zu 200GB großer, mobiler FTP-Server, dessen Akku ca. 5-6h die gespeicherten Daten zur Verfügung stellt. Da sich SanDisk allerdings bzgl. technischer Informationen eher bedeckt hält, möchte ich das Media Drive vor allem technisch im Detail beleuchten.

**Was steckt unter der Haube?**
Unter der Haube werkelt eine ARM Cortex-A8 CPU, die auf die Bezeichnug "i.MX502" hört und die bis zu 800MHz liefert. Der CPU werden außerdem 128MB RAM zur Seite gestellt. Laut Hersteller freescale zeichnet sich der Prozessor vor allem durch die geringe Energieaufnahme aus. Im alltäglichen Gebrauch des Media Drives und unter Berücksichtung, dass das Media Drive ein vollwertiger Mini-FTP-Server ist, kann man das durchaus bestätigen. Der Lithium-Ionen-Akku des Herstellers BAK Battery liefert 1.500mAh (5,5Wh) bei 3,7V und hält ca. 5-6h.

Das verbaute WLAN-Modul hört auf den Namen "WG7311-2A" und wird vom WLAN-Modul-Hersteller Jorjin gefertigt. Es unterstützt die IEEE-Standards 802.11b/g/n. Gefunkt wird im 2,5GHz-Band, verschlüsselt wird per WEP oder WPA. Da das WLAN grundsätzlich sichtbar ist, was auch nicht abschaltbar ist, empfiehlt es sich, die Verschlüsselung zu aktivieren. Die Reichweite des WLAN ist für das kleine Gerät erstaunlich. Im Freifeld sind ca. 10m drin, in Gebäuden mit dünnen Wänden ca. 5m. In der Praxis wird man sich meist in unmittelbarer Nähe zum Media Drive befinden, sodass die Reichweite eher vernachlässigbar sein dürfte.

Wahlweise gibt es 32GB/64GB interner Speicher sowie bis zu 128GB externer Speicher via SD-Karte. Als Dateisystem wird exFAT genutzt. Das Media Drive unterstützt die SDXC-Spezifikation. Diese erlaubt Speicherkarten bis 2TB. Stand März 2014 sind die größten erhältichen SDXC-Karten 128GB groß. Dadurch ergibt sich ein mögliches Speichervolumen von knapp 200GB. Für die mobile Unterhaltung mehr als genug und Dank der SDXC-Spezifikation bleibt das Speichervolumen ausbaufähig. Super!

**Wie werden die Speicherkarten eingebunden?**
Greift man mit der SanDisk-App oder per FTP-Client auf das Media Drive zu, findet man den internen Speicher unter "/storage" und den externen Speicher unter "/sdcard". Die beiden Speicher werden nicht zusammengefasst. Sie werden vom Media Drive einzeln gemountet und gelesen/beschrieben. Insbesondere, wenn man sehr große Dateien auf dem Media Drive speichern möchte, sollte man das beachten.

**Wie schnell ist der Speicher?**
Gelesen (per WLAN) wird mit 1,5-2,5MB/s. Der Download einer 1GB großen Datei dauert ca. 10 Minuten. Die Schreibgeschwindigkeit (per WLAN) ist vergleichbar. Standardmäßig kann nicht per WLAN auf den Speicher zugegriffen werden, wenn das Media Drive per USB an einem PC angeschlossen ist. Dann wird das Media Drive als normaler USB-2.0-Speicher geladen. Zum Laden des Akkus am PC kann man allerdings dieses Verhalten in der Administrationsoberfläche auch deaktivieren (USB-Zugriff, ein/aus). Es empfiehlt sich, wegen der Schnelligkeit große Dateien per PC auf das Media Drive zu schieben und die externe Speicherkarte per Kartenlesegerät zu beschreiben.

**Wie greife ich auf das Media Drive zu?**
Ein Portscan liefert folgendes Ergebnis:

TCP, Port 21 - ftp (Schnittstelle zum FTP-Server, nur Passiv-Modus!)
TCP, Port 23 - telnet (Fernwartung via Telnet)
TCP, Port 79 - finger (Informationensaustausch im Netzwerk)
TCP, Port 80 - http (Schnittstelle zum HTTP-Server, Administrationsoberfläche)
TCP, Port 113 - ident (Ermittelt TCP-Verbindungen)
TCP, Port 513 - login (Login für Remote Shell)
TCP, Port 514 - shell (Schnittstelle zur Remote Shell)
UDP, Port 53 - domain (Namensauflösung für Access-Point-Funktionalität)
UDP, Port 67 - dhcps (IP-Vergabe)
UDP, Port 518 - ntalk (UNIX Chat-Server)
UDP, Port 1900 - upnp (Geräteansteuerung via UPNP)

In erster Linie wird per FTP und HTTP mit dem Media Drive kommuniziert. Um mit einem PC zuzugreifen, muss man sich direkt mit dem vom Media Drive zur Verfügung gestellten WLAN verbinden. Dann kann man per FTP mit jedem beliebigen FTP-Client via IP 192.168.11.1 auf die Daten zugreifen. Per Browser, der gleichen IP (und eventuell "http://" vorangestellt) gelangt man auf die Administrationsoberfläche - hier können alle Einstellungen geändert werden, die auch mit der App vorgenommen werden können. Die App ist somit zur Konfiguration sowie zum Betrieb nicht zwingend nötig! Als Benutzername wird immer "admin", als Password ebenfalls "admin" angegeben (sofern das Default-Passwort nicht geändert wurde).

Zusätzlich besteht noch die Möglichkeit, per Telnet (TCP, 23) oder Remote Shell (TCP, 513/514) auf das Media Drive zuzugreifen. Besonders interessant ist hierbei der Zugriff per Remote Shell (bspw. mit PuTTY). Durch sie erhält man Zugriff auf LEIMX (Embedded Linux), das Betriebssystem des Media Drives. Theoretisch könnte man nun, wie bei einer gewöhnlichen Linux-Installation, weitere Dienste (bspw. DLNA, SMB, ...) installieren. Allerdings bleibt diese Möglichkeit wegen fehlender Root-Rechte verwehrt - zumindest auf die Schnelle.

Denn der o.g. Prozessorhersteller freescale stellt nach einer Registrierung Entwickler-Software zum kostenlosen Download zur Verfügung. Ich habe mir das nicht weiter im Detail angeschaut. Aber es ergibt sich zumindest theoretisch die Möglichkeit - ähnlich wie für Android - Custom-ROMs für das Media Drive zu erstellen. Eventuell kann man über diesen Weg auch den Root-Zugriff erzwingen. Wie auch immer, hierzu benötigt man tiefgreifend technische Kenntnisse und im Zweifel zerstört man sein Media Drive irreparabel.

**Und Streaming?**
Schaut man sich die Verbindungsmöglichkeiten an, bleibt nur Streaming per FTP übrig. SMB, DLNA & Co. werden leider nicht zur Verfügung gestellt. Schade! Und wer beim oben gezeigten Portscan auf UPNP schielt, muss leider auch enttäuscht werden. Denn der UPNP-Dienst des Media Drives beschreibt nur WAN-Interfaces (vermutlich, um das Media Drive als WLAN Access Point zu nutzen) sowie die bereits genannte HTTP-Schnittstelle als allgemeines Media-Interface. Trotz FTP lassen sich auch HD-Filme (1080p) problemlos streamen. Vorausgesetzt natürlich, man findet einen kompatiblen Player.

Android (Stand März 2014): Für Googles mobiles Betriebssystem gibt es nur sehr wenige Media Player, die in der Lage sind, via FTP zu streamen. Zusätzlich schränkt der Passiv-Modus des FTP-Servers die Software-Auswahl stark ein. Beispielsweise kann der "DicePlayer" zur Video-Wiedergabe nicht verwendet werden, da er den Passiv-Modus nicht untersützt. Allerdings ist der "VidOn Player" eine gute Alternative, die uneingeschränkt mit dem Media Drive funktioniert. Bei der Audiowiedergabe wird es allerdings haarig - ich habe keinen guten Player gefunden. Bleiben also nur noch Datei-Explorer wie zum Beispiel der "ES Datei Explorer", die Streaming von Mediendateien zwar unterstützen (sogar an beliebige Dritt-Apps via "Abspielen mit"), denen aber typische Funktionen eines Mediaplayers (z.B. Mediabibliothek) gänzlich fehlen. Aktuell lade ich daher Musik einfach auf mein Mobilgerät herunter und spiele sie mit "Poweramp" ab.

iOS (Stand März 2014): Ich selbst besitze kein iOS-Gerät. Gelesen habe ich, dass der "nPlayer" zur Videowiedergabe genutzt werden kann. Bezüglich Audioplayer weiß ich leider nichts zu berichten.

Da es allgemein an guten und kompatiblen Media Playern mangelt, fände ich es toll, wenn ihr funktionierende Apps kurz per Kommentar melden könntet. Das wäre super!

**Warum ist das Media Drive ein WLAN Access Point?**
Dieses Detail geht sehr schnell unter. Der Grund, warum das Media Drive gleichzeigt ein WLAN Access Point ist, ist folgender: Das Media Drive stellt ein eigenes WLAN zur Verfügung. Sobald ein Endgerät (PC, Mobiltelefon, ...) sich mit dem WLAN des Media Drives verbindet, wird es automatisch zur Herstellung einer Internetverbindung genutzt. Ist ein internetfähiges WLAN in Reichweite, kann das in der Administrationsoberfläche des Media Drives konfiguriert werden. Verbundene Geräte nutzen dann das Media Drive als Access Point zum Internet. Ist kein internetfähiges WLAN verfügbar, verlieren vor allem Mobilgeräte wie Smartphones durch die WLAN-Verbindung zum Media Drive ihre Internetverbindung via Mobilfunknetz.

Schuld ist hierbei allerdings nicht das Media Drive, sondern die Betriebssysteme der Mobilgeräte. Denn die schalten, um Akku zu sparen und für eine (angeblich) schnellere Datenverbindung, den Datenempfang via Mobilfunknetz ab, sobald sie mit einem WLAN verbunden sind. SanDisk hat versucht, diesen Nachteil mit dem Access Point aufzuheben. Das funktioniert aber nur, wenn internetfähige WLAN-Verbindungen in der Nähe sind. Wenn nicht, hat man keine Datenverbindung zum Internet, solange man per WLAN mit dem Media Drive verbunden ist. Apps wie WhatsApp, Facebook & Co. funktionieren dann nicht mehr. Dessen muss man sich bewusst sein.

**Welche Anwendungsgebiete gibt es?**
Eigentlich ist das Media Drive ein perfekter Reisebegleiter. Ein Hosentaschen-Medien-Server, der 5 Sterne verdient hat und seinesgleichen sucht. Eigentlich. Denn es gibt einen gewichtigen Nachteil. Und das sind die fehlenden Streaming-Möglichkeiten. Nur FTP anzubieten schränkt das Anwendungsgebiet stark ein und rückt eine Schwäche des Media Drives, nämlich die geringe Lese- und Schreibgeschwindigkeit, ziemlich stark in den Vordergrund. Bei kleinen Dateien tut das nicht weh. Ich selbst nutze das Media Drive, um vor allem meine Musikbibliothek bei mir zu haben und einzelne Alben sind flott auf's Mobilgerät heruntergeladen. Nach dem Herunterladen wird die WLAN-Verbindung getrennt, somit ist oben beschriebenes Problem mit der fehlenden Datenverbindung eher unkritisch.

Aber spätestens, wenn man Serien und Filme anschauen möchte, große Dateien hat, das Herunterladen keinen Sinn macht bzw. einfach zu lange dauert und man wirklich auf das beworbene Streaming angewiesen ist, ist man durch die fehlenden Streamingmöglichkeiten stark eingeschränkt. Letztendlich führt das für mich zu einem Punktabzug. DLNA/UPNP & Co. sind heutzutage einfach ein Muss. Die SanDisk-App kann das nicht ersetzen. Sie streamt zwar, ist aber kein echter Media Player. SanDisk hätte sich einen Gefallen getan, dieses Feld den vorhandenen Streaming-Apps zu überlassen und mehr Streamingmöglichkeiten in das Media Drive einzubauen. Hoffentlich liefert SanDisk hier nach. Denn das Media Drive ist an sich ein tolles Produkt.

Kurz: Wer viel reist, dabei gerne ein paar Serien oder Filme schaut und mit dem eingeschränkten App-Angebot leben kann, ist mit dem Media Drive gut beraten. Fernab von Steckdosen empfiehlt es sich, einen externen Akku zu kaufen (bspw. von Anker). Auch als Speicher für die eigenen Musibibliothek kann das Media Drive eingeschränkt benutzt werden. Als mobiler Speicher für kleine Dateien (Dokumente & Co.) ist es ebenfalls gut geeignet.
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am 28. April 2016
Da es schon etliche Bewertungen gibt, möchte ich mich hier sehr kurz fassen und nur die Pros und Kontras festhalten.

Pro:
+ Schönes Gehäuse
+ Ladekabel mit in der Packung
+ Einfache Bedienung
+ Schnelle Datenübertragung

Neutral:
+/- Telefonischer Support gut erreichbar, aber nicht sehr kompetent

Kontra:

- Völlig unausgereifte Software voller Fehler
- Steckplatz für SD-Karte zwar schön bündig, aber dafür Gefummel mit der Karte (Fingernagel)
- Vorschaubilder von Fotos auf der Karte werden oft nicht gezeigt
- Verschlüsselung nur WEP und WPA
- Adminpasswort lässt sich nur über iPad ändern, nicht über iPhone
- Internetverbindung wird getrennt, aber das WLAN-Symbol ist weiter aktiv
- Software reagiert mit Verzögerung auf Eingaben
- Nur ein Knopf, aber mehrer Funktionen (2 Sekunden, 10, 20, 25) Wer merkt sich das??

Ich weiß nicht, wieso ich das Teil auf Grund der vielen negativen Punkte nicht zurücksende. Vielleicht, weil es ansich total cool ist. Aber man muss sich im Klaren sein, dass es ein Stück unausgereifte Technik ist. Wer damit Leben kann (ich als Windows-Fan bin viel gewohnt), der wird seine Freude an dem kleinen Spielzeug haben. Alle anderen, die Wert auf 1A-Software und Hardware legen, sollten die Finger davon lassen. Vermutlich darf man auch nicht auf ein Firmwareupdate hoffen, welches all diese Fehler beheben wird. Dennoch gebe ich 2,5 Sterne und runde auf 3 auf.

Danke für's Lesen!
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am 8. März 2015
Haupteinsatzgebiet bei mir: Sichern von Bildern einer Spiegelreflexkamera - dies funktioniert über die SanDisk App im Prinzip soweit ganz gut, der Import läuft recht zügig. Jedoch habe ich keine Möglichkeit in der App gefunden, die Bilder in verschiedene Ordner zu sortieren. Dies mache ich mit einer zweiten App, FTP Manager. Für mich ist das benutzen von 2 Apps kein Problem, ist aber Geschmacksache
Des Weiteren habe ich einige Videos/ Filme (keine iTunes Käufe!)auf das Laufwerk kopiert, das anschauen läuft ebenfalls flüssig, einzig beim Format .mov hakt das Video.
Insgesamt bin ich mit dem Laufwerk zufrieden, einzig bei der App könnte nachgebessert werden, hier ist für meinen Zweck eine zweite App notwendig!
Der Austausch von Dateien zwischen iOS und android funktioniert mit dem Laufwerk ebenfalls.
Ich habe WPA Verschlüsselung eingestellt, und bei Importen bis ca. 3 GB bisher keine Abbrüche gehabt.
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am 10. Februar 2015
Wer sich das auspacken ansehen will kann in meinem Youtube Kanal ein Video dazu abrufen.
In der Youtube Suche "Unboxing SanDisk Connect 64GB" eingeben und ihr findet den Film ohne Probleme.
review image
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. April 2014
Größe: 32GB|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die SanDisk ist so klein, dass sie in praktisch jede auch noch so zierliche Damenhandtasche passt. Geschweige denn, in jedes Handgepäck, etc. Und hat dabei 32 GB, das sind dann doch einige Filme für den Urlaub, bzw. sehr, sehr viel Musik....d.h., man ist wirklich nicht mehr an blöde Hotelfernsehr gebunden.
Ich habe die App Mediadrive sowohl für ein Apple-Gerät, als auch für ein Android Gerät heruntergeladen und getestet, beides funktioniert problemlos, nachdem man das entsprechende W-Lan Netwerk ausgewählt hat. Die Anleitung ist auch für technische Laien nachvollziehbar. Ein übersichtliches Menü erlaubt die Auswahl zwischen Musik, Video, Dateien und Fotos. Nötigenfalls kann man sich also auch Arbeit mitnehmen...Die App Media Drive muss aus den Stores runtergeladen werden, wurde sowohl im Apple als auch im Google-Store sofort gefunden.
Was leider nicht funktioniert hat - vielleicht schickt uns die Firma da bald mal ein Update? - ist, diese Disk wahlweise auch über USB zu benutzen. Aber das wäre Zusatzluxus...denn dann könnte man die Fotos auch auf nicht W-Lan-fähigen Geräten ansehen. Also, an meinem nicht W-Lan-fähigen Fernseher funktionierte es leider nicht.
Ein kleines USB Kabel wird natürlich mitgeliefert. Was auch nicht mitgeliefert wurde - und dafür bin ich der Firma regelrecht dankbar, ist ein Akku zum aufladen. Ich habe einen solchen und bin froh, wenn in meinen Schubladen nicht das X-te Akku rummüllt.
Also, mit meinen drei mobilen Geräten: Android Tablet, Ipod und Android Handy funktionierte es, problemlos und einfach und das ist einfach super...denn damit kann man sich überall jeden Film ansehen und jede Musik hören, ohne allen Geräten den Speicherplatz wegzunehmen.
Die App erlaubt es, Filme da wieder aufzunehmen, wo man sie verlassen hat, d.h. auch wenn das Mobilgerät zwischenzeitlich mit einem anderen W-Lan-Netz verbunden war, man verbindet neu und kann da weitermachen, wo man aufgehört hat. Es ist natürlich auch möglich, bei zwei verschiedenen Geräten zwei verschiedene Filme anzusehen. Ebenfalls kann man Ordner als ganzes auf die Festplatte kopieren und die Software findet die Filme, listet sie aber auf einer Ebene auf.
Im Auto funktioniert das Gerät ebenfalls.
Würde ich mir jederzeit wieder kaufen...
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am 14. August 2017
Dieses Produkt ist eine super Alternative wenn man schnell und einfach seine Fotos vom iPhone sichern und speichern möchte! Da ich nicht die iCloud im Internet nutzen möchte war das eine prima Alternative für mich
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Größe: 32GB|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Erst einmal guckte ich etwas skeptisch, als der Media Drive hier ankam, da ich doch eigentlich mit einem etwas größeren Teil gerechnet hatte. Dieses kleine Ding passt nicht nur locker in die Jackentasche, sondern ist dabei auch noch ausserordentlich nützlich und praktisch.
Als Erstes lud ich den Media Drive auf, während ich schon einmal die Sandisk Wireless Media Drive App aus dem Store runterlud. Dann einmal einschalten und alles andere erklärte sich eigentlich erst einmal von selbst. Zuerst musste ein Firmware Update her, dann ging es auch ganz locker weiter.
Der Media Drive hilft bei der Verbindung mit seinem WLAn, das ist eine Sache weniger Sekunden. Dies klappte bei uns mit mehren Andorid Geräten unterschiedlicher Hersteller völlig unproblematisch. Als nächsten kam ein kurzer Blick in die (englischsprachigen) Startvideos, die ich persönlich hilfreicher finde als das beiligende Faltblatt, wobei auch das für die ersten Schritte sinnig ist, wenn man denn erst einmal die richtige Sprache gefunden hat.
Danach war es absolut kein Problem mehr, herauszufinden, wie man denn die Daten austauscht. Das funktioniert alles zügig und zuverlässig, allerdings nur mit der App. Ohne App bringt das Gerät nicht viel.
Ansonsten ist der Media Drive sowohl für iPad und iPhone als auch für Android-Geräte nutzbar.
Ich finde, dass es eine tolle und unkomplizierte Methode ist, Daten hin und her zu schicken und die Inhalte von Speicherkarten zu übertragen und schnelll Platz auf Handy oder Fotoapparat zu schaffen. Dank der handlichen Größe von 6,6x6,6x1,2 cm (entgegen den momentanen Angaben hier auf der Produktseite) und dem geringen Gewicht von unter 100g (genau gibt es meine Waage leider nicht her), lässt sich der Media Drive gut mitnehmen und ist schnell überall einsatzbereit.
Auch de Akku hält tatsächlich, was er verspricht und hält sehr lange, wobei ich nicht genau sagen kann, wieviele Stunden es genau sind, da ich ihn nicht habe am Stück laufen lassen.
Ich kann dieses Gerät auf jeden Fall empfehlen!
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TOP 1000 REZENSENTam 27. April 2014
Größe: 32GB|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich arbeite mit dem Media Drive von SanDisk seit knapp zwei Wochen und bin mehr als zufrieden. Auch wenn ich mich nun als Honk oute, aber unter einem WLAN Media Drive stellte ich mir bisher immer einen etwas größeren Kasten vor. ;-) Und dann springt mir so ein 6,5 x 6,5 cm großer Speicher in die Hand und will glatt ernst genommen werden. Ich war skeptisch. Aber der kleene Handschmeichler hat wirklich Power, ich bin beeindruckt.

Ich nutze das Medialaufwerk für mein Smartphone und Tablet. Theoretisch ließen sich sogar bis zu 8 Geräte anschließen. So viele habe ich leider nicht um in den Extremtest zu gehen. ;-) Nach dem Anschalten ist das Gerät knapp 23 Sekunden später bereit zur Übertragung. Um das Laufwerk mit eurem Handy oder Tablet ansteuern zu können müsst ihr über Google Play (gibts aber sicher auch ein Pendant im Apple App Store) die App "Media Drive" von SanDisk runterladen. Bei der Erstinbetriebnahme habt ihr die Möglichkeit ein Passwort einzugeben, damit nicht jeder auf euer Laufwerk zugreifen kann. WICHTIG: Am Anfang ist die Sicherheitseinstellung NICHT angeschaltet. Da das Gerät eine hohe Reichweite hat sollte euer erster Weg also in die Einstellungen führen um WEP oder WPA zu aktivieren.

Gut finde ich:
- Videos & Musik werden ohne Ruckeln und Verzögerung wiedergegeben, auch mit größeren Dateien hatte ich keine Probleme
- die Einrichtung ist simpel und über die App könnt ihr Einstellungen vornehmen, den Ladestand sehen und das Laufwerk formatieren oder auf Werkszustand zurück stellen
- man kann den Speicher mit einer SD-Karte erhöhen. Laut dem SanDisk Support kann man Karten bis zu 125 GB einsetzen (ihr Reply im Wortlaut: "Wir möchten Sie auch darüber informieren, dass Sie auch eine SD Karte mit 128 GB benutzen können mit dem Wireless Media Drive.")
- hat eine wahnsinnslange Akkulaufzeit, ich bin begeistert! :-)
- mit seiner Größe ist es im wahrsten Sinne ein Handschmeichler, der überall mit hingenommen werden kann und der mit einer Reichweite von 50 Metern nicht sklavisch immer neben Smartphone oder Tablet liegen muss

Negativ
- der Akku lässt sich nicht auswechseln, ist nämlicher irgendwann ausgepowert dann kann man das Gerät ins Runde pfeffern. Ich habe bei SanDisk nachgefragt, nach welcher Zeit (bei durchschnittlicher Benutzung) das Gerät irgendwann einen Leistungsabfall (von 8 h Laufzeit auf 7 oder 6 h oder oder) zu erwarten ist. Wenn man z. B. 3 Jahre lange eine gleichbleibende Leistung hat wäre es toll, gibt es bereits nach einem Jahr Leistungsdefizite wäre ich sauer. Leider bleibt der Support von SanDisk zu diesem Punkt sehr schwammig, ich kopiere mal ihre Antwort an mich hier herein:
"Wir möchten Sie darüber informieren, dass wir keine genauen Informationen über die Lebensdauer der Batterie geben können, denn es hängt davon ab, wie das Gerät geladen wird und sehr vielen anderen Faktoren die die Batterie beeinflussen." - Jau. Super. Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist. :-(

Resümee: Das SanDisk keine ungefähre Angabe macht finde ich unbefriedigend. Davon ab und aus der Status quo-Perspektive gesehen finde ich die Leistung, die dieses Medienlaufwerk bringt sehr edel. Klare Kaufempfehlung.
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