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TOP 100 REZENSENTam 30. Dezember 2015
Ich habe mir schon lange ein Tablet gewünscht, auf dem ich mit einem realistischen Stift malen, schreiben und zeichnen kann. Lange habe ich überlegt, ob mir die 10 Zoll - Version nicht auch reicht. Der Preisunterschied ist ja schon erheblich. Letztendlich habe ich mich dann doch für das große entschieden und bin heute sehr froh darüber. Das Display entspricht etwa einem DIN A4 Blatt und so macht gerade das Zeichnen richtig Spaß. Ich benutze es hauptsächlich dafür. Der mitgelieferte Stift ist gut, für langes Arbeiten mit aber zu klein. Darum habe ich mir den Lenovo Stift (ttp://www.amazon.de/product-reviews/B00K8O9YIW) dazu gekauft und der ist wirklich perfekt dafür. Für alle, die gerne malen, empfehle ich die Apps Painter und ArtRage.

Wie gesagt: Ich benutze es hauptsächlich zum Malen. Aber auch das surfen ist damit eine Freude. Selbst die interne Kamera liefert doch ansehnliche Bilder in der gewohnten Samsung-Handy-Qualität. Benutze ich nicht oft, ist aber praktisch, wenn man sie hat.

Anbei ein paar Bilder, die ich auf dem Samsung Galaxy Note Pro P900 mit dem Lenovo-Stift gemalt habe.
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am 16. Juli 2014
Seit Erscheinen bin ich mit dem Gedanken schwanger gegangen, mein sehr gutes 10"-FullHD-Asus Tablet gegen dieses Gerät zu ersetzen. Anfangs hat mir der Preis von 800€ die Entscheidung leicht gemacht. Sorry, aber soviel ist kein Tablet wert. Kürzlich stand es dann für knapp mehr als die Hälfte davon als Warehouse-Deal im Angebot. Da bin ich dann schwach geworden - gottlob.
Die Firmware ist von Ende März 2014 und ein Updateversuch wird nicht mit Hinweis auf benutzerseitige Veränderung abgelehnt. Das ist schon mal gut.

Der Mehrwert durch das große Display ist bei meinem Nutzungsprofil (überwiegend Lesen von Dokumenten) enorm. Die 5cm mehr Diagonale sind für mich der entscheidende Sprung von "gerade noch lesbar" auf 10" zu nunmehr "sehr gut lesbar". Die Displayqualität tut ein übriges. Samsung spendiert ja für u.a. dieses Gerät ein viertes, weißes Extrapixel zu den drei bunten, um die Helligkeit der Darstellung ohne Mehrverbrauch an Strom zu erhöhen. Tatsächlich ist das Display bei mittlerer Helligkeitseinstellung so leuchtstark, daß ich es bei Raumbeleuchtung eher 1-2 Stufen dimme, weil es sonst eher anstrengend wird. Eine Farbverfälschung dadurch ist mir bislang nicht aufgefallen.
Die Größe und Auflösung des Displays machen das Betrachten von Fotos in entsprechender Qualität zu einem Genuß: extrem feine Detailauflösung und schöne, leuchtende Farben machen das Tablet zu einem exzellenten Bildbetrachter - deutlich besser als ein guter 24" Bildschirm am Schreibtisch!

Die Stiftfunktion kenne und nutze ich bereits am Galaxy Note-Handy. Mit dem großen Display bekommt das Ganze natürlich eine neue Dimension, die es erst noch zu erforschen gilt. Auf jeden Fall macht es die Größe möglich, das Gerät wie einen Notizblock für handschriftliche Eintragungen zu nutzen. Klappt prima. Die Handschrifterkennung funktioniert im Prinzip auch sehr gut, verlangsamt allerdings die Texteingabe in der Praxis.

Die Kamera erzeugt eine ordentliche Qualität. Allerdings ist das bei einem Tablet - speziell in dieser Größe - eher nachrangig. Für einfache Scanaufgaben ist es in jedem Fall ausreichend.

Das Gewicht des Geräts wird von vielen als störend kritisiert. Tatsächlich ist es ein deutlicher Unterscheid, ob ich 500 Gramm oder 750 Gramm beim Lesen halten muß. Ersteres geht gerade noch einhändig, letzteres definitiv nicht (längerfristig). Eine passende Hülle mit Aufstellfunktion oder ein Ständer sind hier MIttel der Wahl. Ich kann das hier aber nicht als Negativpunkt sondern als logische Konsequenz der Größe anführen. Wer die Größe will, muß schlicht damit leben lernen.

Die Rechenleistung sowie die daraus resultierende Flüssigkeit der Bedienung empfinde ich als ausgezeichnet. In keiner Situation geb es bislang nennenswerte Ruckler. Beim schnellen Scrollen innerhalb großer Webseiten stockt es zuweilen, was ich aber auf das Nachladen aus dem Web zurückführe. Große PDF-Dateien werden sehr performant dargestellt, was bei den Vorgängern immer wieder durchaus mit Wartezeiten von mehreren Sekunden verbunden war.

Was ich als deutlich negativ empfinde, ist die feste Position der drei Systemtasten an der unteren Längsseite. Bei allen Geräten, die ich bislang hatte, drehen sich diese mit der Ausrichtung des Tablets mit und blieben stets an der Unterkante links. Das ist meist sehr bequem mit dem Daumen erreichbar gewesen. Nicht so bei Samsung. Was für ein Handy völlig ok sein mag, ist beim Tablet einfach doof.

Die Akkulaufzeit pendelt sich in etwa etwas oberhalb des Durchschnitts meiner bisherigen Geräte ein, was für mich völlig akzeptabel ist. Größeres Display frisst größeren Akku. Etwas nervig ist die echt lange Akkuladedauer. So mal zwischendurch einmal vollladen ist nicht mehr.

Übrigens: das andernorts gelobte Hancom-Office ist ein Witz. Die (kostenlose) Vollversion erscheint zwar sehr leistungsstark. Jedoch semmelt der Excel-Klon zuverlässig bei jedem Versuch ab, auch nur die einfachste Rechenformel einzugeben. Na ja, auch andere Mütter haben hübsche Töchter...
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am 12. März 2014
Seit etwas mehr als 2 Wochen habe ich das Tablet nun in Gebrauch und muss sagen, ich bin begeistert. Es ist halt genau das, was ich gesucht habe.
Sicher, es ist groß. Aber das war der Grund, warum ich mich dafür entschieden habe. Ich wollte ein Tablet haben, mit dem man ordentlich im Internet recherchieren kann, ohne dass man dafür eine Lupe braucht. Ja, meine Augen lassen etwas nach, und dem muss man halt irgendwann Rechnung tragen. Selbst mit Brille ist es super anstrengend, auf einem 7" Tablet noch etwas zu erkennen. Und mit dem Vergrößern ist es irgendwann auch vorbei, da 7" Displaygröße einem nicht gerade die Welt an Überschaubarkeit bieten!
Sicher, es ist "schwer". Aber das Gewicht war mir im voraus bekannt; denn schließlich gab es bereits vor Verkaufsstart entsprechende Datenblätter im Internet. Ich wollte mir sowieso einen Ständer bzw. eine Hülle mit Aufstellfunktion kaufen, und daher stört mich das Gewicht auch nicht. Darüber hinaus sollte man auch nicht erwarten, dass ein Tablet dieser Größe ein Leichtgewicht ist. Mir ist schon klar, dass speziell die Merkmale Größe und Gewicht bei diesem Tablet kontrovers diskutiert werden. Es ist aber meines Erachtens keine Grundlage dafür, dieses Tablet schlecht zu bewerten. Das ist in etwa so, als würde ich im Sommer nach Florida fliegen und mich danach darüber beklagen, dass es dort zu heiß war! Es gibt einfach Dinge, die man im voraus berücksichtigen kann, und dazu gehören u.a. die Abmessungen u. das Gewicht. Daher mein Tip: Wer ein Leichtgewicht im Sinne eines Kindle Paperwhite erwartet, der sollte dieses Tablet nicht kaufen! Und wer ein Tablet sucht, das er den ganzen Tag in der Hosentasche herumtragen und einhändig halten und bedienen kann, der sollte dieses Tablet nicht kaufen!
Das wollte ich nur mal ganz allgemein loswerden, bevor ich jetzt mit meiner sehr persönlichen und sehr subjektiven Einschätzung dieses Tablets beginne.
Da ich bereits auf die verfügbaren Datenblätter verwiesen habe, möchte ich auf derlei Details hier nicht weiter eingehen. Wie ich anhand einiger Kommentare gesehen habe, interessieren sich viele Leute speziell für die Akku-Laufzeit. Ich lade nach ca. 1,5 - 2 Tagen nach. Der Akkuladestand beträgt dann meistens noch zwischen 20 u. 30% (je nachdem, was ich in den 2 Tagen alles gemacht habe). Das Aufladen dauert nach meinem subjektiven Empfinden relativ lange. Selbst wenn ich das Tablet zum Laden komplett ausgeschaltet habe, dauert es etwa 6 Stunden, bis der Akku wieder komplett aufgeladen ist. Speziell die letzten "Meter" kommen einem ewig vor. Man sieht das Batteriesymbol und denkt, gleich ist es erledigt, und dann dauert es nochmal eine gefühlte Stunde. Da ich jedoch nur auf Tableterfahrung mit dem Kindle Fire HD zurückgreifen kann, bei dem ich das Power-Ladegerät verwende, kann es sein, dass ich hier einfach nur etwas verwöhnt bin. Daher bereits eingangs mein Vermerk, dass es sich hier um mein subjektives Empfinden handelt! Während der durchschnittlichen Laufzeit von 2 Tagen habe ich jeweils etliche Downloads durchgeführt, sehr viel Musik gehört, Internet-Recherchen durchgeführt, ein paar Mails gelesen und geschrieben, Filme geschaut, fotografiert oder gescannt und Mahjong gespielt. Nicht, dass jemand denkt, das Teil stand jeweils 2 Tage nur auf Standby :-)

Das nächste Thema, das ich gerne ansprechen möchte, ist das Display. Wie bereits erwähnt habe ich den Kindle Fire HD, der meines Erachtens nach bereits über eine tolle Bildschirmqualität verfügt. Aber als ich das Samsung Tablet in Betrieb genommen habe, hat es mich fast umgehauen. Das Display ist absolut top. Das Bild ist gestochen scharf und läßt keine Kritik aufkommen. Ich konnte bislang weder irgendwelche Pixelfehler erkennen, noch habe ich gelbe Ecken oder dergleichen beim Lesen weißer Bücherseiten gesehen. Ich hatte nämlich derlei Kritiken beim 10.1 2014 von Samsung gelesen, weshalb ich beim 12.2 speziell auf solche Kriterien geachtet habe. Das Display von meinem Gerät ist jedenfalls top!

Zur Kamera kann ich nicht sehr viel sagen. Die Bilder in Innenräumen, die bei ausreichend Tageslicht entstanden, hatten eine gute Qualität. Wurde das natürliche Licht schwächer, sahen die Bilder relativ grau aus. Aber ich habe das nur kurz probiert und auch keine zusätzlichen Einstellungen ausprobiert, da mir persönlich dieser Punkt nicht wichtig ist und ich das Tablet nicht zum Fotografieren gekauft habe.

Was mir sehr gut gefällt ist, dass ich mehrere Fenster öffnen und auch parallel anschauen und beabeiten kann. Das hat mir bei meinem Kindle immer schmerzlich gefehlt und kommt schon sehr dicht an das Arbeiten mit einem Notebook ran.
Die von einigen Usern beschriebenen "Ruckler" sind mir bislang nicht untergekommen. Vielleicht ein gerätespezifisches Problem, oder es hängt mit den Anwendungen zusammen, die man gerade laufen hat. Sollte mir dergleichen noch auffallen, werde ich meine Rezension entsprechend updaten.
Was ich postiv finde ist die Tatsache, dass man mehrere Benutzer anlegen kann. Ich brauche das aktuell zwar nicht, aber bei einem Gerät dieser Preisklasse finde ich diese Möglichkeit sehr vorteilhaft. Mehrere Benutzer können sich auf diese Weise das Gerät quasi "teilen".

Zum Thema Launch-Edition: Ich habe ein solches Gerät erwischt, ohne vorher überhaupt von dieser Möglichkeit zu wissen. Als ich es bestellt habe, gab es noch keine Infos hierüber. Ich habe den Aufkleber auf dem Paket gesehen und den kleinen Zettel mit dem Code im Paket gefunden. Natürlich wollte ich mich dann gleich registrieren, habe aber die entsprechende Seite nicht gefunden. Nach über einer Woche habe ich dann endlich mal einen Hinweis im Internet gefunden, aus dem ich entnehmen konnte, dass diese Aktion erst am 6.3. startet. Ich dachte nur: Das hätten die ja auch irgendwo reinschreiben können. Denn zu dem Zeitpunkt hatte ich dann bereits eine entsprechende Hülle mit Standfunktion bei Amazon bestellt. Ich habe es dann am 6.3. abends (vorher ging es komischerweise nicht!?) dann endlich geschafft, mich zu registrieren, und bereits am nächsten Tag habe ich eine Mail erhalten, dass die Registrierung erfolgreich war, dass es aber aufgrund der großen Nachfrage etwas dauern kann, bis ich mein Zubehör erhalte. Jetzt bin ich natürlich mal gespannt, wie lange es dauert, bis die Sachen ankommen. Diese Tastatur und die Maus sind noch das Tüpfelchen auf das i, um die viefältigen Funktionen dieses Tablets noch besser nutzen zu können. Die vielfältigen Funktionen bringen mich dann auch zurück auf mein "Schlagwort" für diese Rezension: Mächtig! Ich habe nach mehr als 2 Wochen noch nicht alle Funktionen ausgiebig testen können! Ich entdecke immer wieder Neues, zumal ich ein Samsung-Neuling bin. Um mir noch ein paar nützliche Tips zu holen, habe ich mich auf You Tube umgesehen und mir ein paar Videos angesehen. Ich kann das nur jedem empfehlen, der wie ich noch keine Erfahrung mit Samsung Tablets oder Smartphones hat. Viele Videos sind zwar in englischer Sprache, aber die meisten sind trotzdem sehr gut verständlich, wenn man etwas Übung hat. Ein Amerikaner hat 40+ Tips reingestellt, die ganz lustig anzusehen sind, aber hauptsächlich im Zusammenhang mit der Sprachsteuerung stehen. Das habe ich natürlich gleich ausprobiert, und kann seither mein Tablet aus dem "Schlaf" holen mit dem Kommando "MUSIK", die dann auch gleich anfängt zu spielen. Wenn mir dann ein Lied gerade nicht paßt, dann sage ich "WEITER", und das nächste Lied wird angespielt. Spielerei? Ja, das gebe ich zu. Aber es macht einen Höllenspaß, dem Tablet Kommandos zu geben! Wie gesagt, ich bin ein Neuling und kann nicht sagen, inwieweit die anderen Tablets diese Art von Spielerein bereits enthalten. Mir jedenfalls gefällt's.

Gerätestatus: Anscheinend gibt es (wohl hauptsächlich bei den LTE-Geräten!?) ein Problem betreffend des Gerätestatus'! Die meisten schwarzen LTE-Tablets werden wohl mit dem Status "benutzerdefiniert" ausgeliefert, was ein Problem bedeuten könnte, wenn es um Updates geht. Das ist wohl allerdings auch noch nicht so ganz raus. Ich habe das eher per Zufall bei "Android-Hilfe" gelesen und natürlich sofort meinen Gerätestatus geprüft. Der lautet zum Glück "offiziell". Da es wohl noch nicht raus ist, ob bzw. welche Konsequenzen ein benutzerdefinierter Status hat, rate ich jedem, den Gerätestatus seines 12.2 zu checken, und sich auf dem Laufenden zu halten, sofern der Status "benutzerdefiniert" lautet.

Anzeige Ladestatus: Ich habe gelesen, dass ein Käufer (oder eine Käuferin) beanstandet, dass sie den Ladestatus nicht sehen kann. Das ist bedingt richtig. Wenn man im ausgeschalteten Zustand kurz auf die Einschalttaste drückt, erscheint das Batteriesymbol auf dem Display und man sieht den Ladestatus. Wenn man eine Hülle mit Wake-up-Funktion hat genügt es, den "Deckel" anzuheben, und auch dann erscheint das Batteriesymbol auf dem Display. Ein Lämpchen, das von rot auf grün springt oder etwas in der Richtung, gibt es allerdings tatsächlich nicht. Das habe ich bei meinem Kindle Fire HD aber auch nicht, und es hat mich ehrlich gesagt auch nie gestört. Das ist natürlich subjektiv. Ich kann durchaus nachvollziehen, dass man das vermisst, wenn man es gewöhnt ist.

Amazon Instant Video:
Tja, was soll ich dazu sagen. Das Gerät steht, wie so viele andere, nicht auf der Liste, und daher kann man aktuell auch nicht streamen. Zum Glück kann ich über meinen Kindle streamen und über den dort vorhandenen HDMI Anschluß die Videos auf meinem HD-Fernseher ansehen. Das reicht mir aus. Nichtsdestotrotz hoffe ich, dass Amazon an einer Erweiterung der Liste arbeitet und das 12.2 demnächst darin enthalten sein wird. Da man Instant Video als Prime Kunde ja quasi aufs Auge gedrückt bekommt, wäre es nach meiner Ansicht schon notwendig, so viele Geräte wie nur irgend möglich für das Streamen freizuschalten. Sonst zahlen die Kunden für eine Leistung, die sie nicht nutzen können, und das kann nicht ja nicht im Sinne von Amazon sein.

Ich hoffe, ich konnte etwas dabei helfen, eine kleine Einschätzung dieses Tablets zu liefern, bevor Ihr Euch zum Kauf (oder Nichtkauf) entschließt bzw. evtl. den einen oder anderen Hinweis liefern, wenn ihr das 12.2 bereits Eurer Eigen nennt und ebenfalls kein Experte seid. Wie gesagt, das Tablet ist mächtig, und ich bin selbst noch weit davon entfernt, alle Funktionen und Möglichkeiten zu kennen. Also, falls jemand noch einen nützlichen Tip hat: Gerne her damit!
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am 18. Juli 2014
Ich bin Galaxy Note 1 Benutzer und wollte zunächst ein 10 Zoll Tablett als "Sekretärin" kaufen. Die sehr viel besseren allgemeinen Funktionen (Internetrecherche) und der phantastische Bildschirm haben mich dann jedoch bewogen, das 12.2 LTE zu kaufen. Ein phantastisches, sehr vielseitiges Gerät. Es ersetzt nicht meine beiden Notebooks, ist jedoch so vielseitig, dass ich es nicht mehr missen möchte. Bei Vorträgen und Kongressen arbeite ich mit dem Stift und kann geräuschlos alles wesentliche festhalten ohne Papier zu benötigen. Die Office-Funktionen sind alle tip-top und mit eigenen Vorlagen hinterlegt, sodass ich auch sofort Briefe schreiben kann, ohne einen Notebook hochfahren zu müssen und die Programme laden zu müssen. Etwas Probleme gab es, als ich einen neuen Drucker kaufen mußte. Auf meinem alten W-Lan-Drucker lief alles problemlos. Die neuen Drucker sind leider bezüglich Android inzwischen auf e-print und i-print "umgestiegen". Eine kleine Zusatz-App (im App-Store für ca. 10 Euro zu beziehen) löste das Probem dann sehr zufriedenstellend. Allerdings funktioniert das nicht über den "Drucken-Menü-Punkt" im Office. Man "druckt" indem man "senden" wählt und dann den Drucker anwählen kann. Für die Telefonfunktionen habe ich eine Sim von simquadrat im Einsatz, die eine kostenlose Festnetznummer und eine Handynummer beinhaltet. Wenn ich unterwegs bin, lege ich auf die Festnetznummer eine Anrufweiterschaltung. Funktioniert alles bestens. E-Mail sammelt die Nachrichten von 2 e-Mail-Accounts und ggf. von Anrufen, die ich nicht annehmen konnte. - Ein kleines Mind-Mapping-Programm schafft mir Übersicht (bin sehr optisch orientiert). Kalender- und Aufgabenfunktionen sind sehr okay und aufgrund des großen Bildschirms und der Tatsache, dass das Gerät sofort "an" ist, wirklich gut zu benutzen.
Ich habe alle Automatismen ausgeschaltet (Synchronisierung, WLan, etc. etc.) und arbeite meist im Offline bzw. Stromspar- und "Schlummermodus" des Geräts. Das funktioniert hervorragend und spart Akku. Ich lade nur sehr selten. Filme schaue ich nicht an, lediglich Videos im Zusammenhang mit Nachrichten.
Allerdings habe ich mir von Amazon die Hörbuch-App (Audible) und entsprechende Hörbücher heruntergeladen (geht super im Hintergrund). Auch die Amazon-Musik-App habe ich heruntergeladen und mir entsprechende Musiktitel herunter geladen.
Mit einem kleinen USB-3-Hub (ca. 20 Euro) hat man zusätzliche Schnittstellen. Inzwischen habe ich mir auch eine Tastatur zugelegt. Beim Schreiben war mit das Fehlen der Umlaute und das Ein-Finger-Tippen auf der Softtastatur lästig. Nach etlicher Recherche habe ich mich für die teure Logitech-Tastatur entschieden. Wichtig war mir, dass die Tasten "tadellos" funktionieren, die Bluetooth-Verbindung dauerhaft gehalten wird und dass das Case dünn ist. Nach der Installtion der Deutschen Tastatur funktioniert ebenfalls alles Problemlos und man kann sehr gut mit 10 Fingern und blind schreiben.
Die Ton-Qualität des Tabletts ist sehr gut und klar. Bisweilen streame ich Musik über Bluetooth auf mobile Harman-Kardon-Boxen. Das geht alles ohne Probleme.
Bin rundum zufrieden mit diesem Gerät und würde es wieder kaufen.
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am 3. März 2014
Seit einigen Tagen bin ich Besitzer eines Note Pro 12.2. Das Tablet ergänzt ein Note 8.0, das ich für den mobilen Einsatz besitze. So gut das Note 8.0 auch ist, ich wollte ein Zweittablet für das Arbeiten --- und natürlich auch für das Surfen auf der Couch.

Hardware

Das Tablet wird im Moment in zwei Ausführungen geliefert: WLAN-only mit einem Samsung Exynos Prozessor und in einer LTE-Ausführung mit einem 2.3 GHz Qualcomm Snapdragon 800, beide mit 3GB Arbeitsspeicher und 32GB Flash (um die 25GB nutzbar). Ich habe mir die LTE-Version gekauft, weil nach diversen Reviews der beiden Prozessoren (entweder im Note Pro 12.1 oder im Note 3) der Snapdragon der bessere Prozessor zu sein scheint. Wenn man das Tablet vor sich liegen hat, dann kommt einem das Tablet schon groß vor, aber - rein von den Abmessungen her - nicht absurd überdimensional. Das Tablet besitzt einen Metallrahmen, der trotz seiner Größe dem Tablet eine beachtliche Stabilität verleiht und insgesamt eine hohe Wertigkeit ausstrahlt. Die Rückseite ist im Faux-Leather Look, den man auch vom Note 3 her kennt. Darin integriert sitzt die 8MP Kamera mit Blitz. Die Kamera ist deutlich schneller und besser als die Kamera in meinem Note 8.0. Die Rückseite wirkt ebenfalls wertig und ist griffiger als eine glatte Rückseite. Insgesamt scheint das Tablet von der Qualität her in einer höheren Liga zu spielen, als zum Beispiel ein 10.1N. Nichts knackt. Nichts knarzt. Beachtlich, wenn man die Größe des Tablets bedenkt. Die Lautsprecher sind links und rechts an den Seiten in den Rahmen integriert. Am oberen Rand des Rahmens finden sich der Ein-/Ausschalter, die Wippe für die Lautstärke, das Mikrofon und der IR-Blaster. Links im Rahmen sitzt die Buchse für das Headset. Rechts im Rahmen verschwindet horizontal der S-Pen. Darunter der Anschluss für Daten und zum Aufladen, und die Slots für microSD und SIM. Unten im Rahmen befindet sich ... nichts. Und das ist auch gut so, den das Tablet ist schwer, und man muss wohl oder übel das Tablet nach kurzer Zeit auf dem Schoß abstützen. Festhalten muss man das Tablet trotzdem ... links und rechts zumeist. Dummerweise sitzt dann unter der linken Hand die Hauptantenne des Tablets und ironischerweise rät Samsung davon ab, dort das Tablet zu halten, um nicht den Empfang zu beeinflussen. Geht nicht anders, man muss das Tablet beidhändig festhalten, der Empfang muss sehen wo er bleibt. Daran ist sicherlich der Akku (9,500mAh) mit schuldig. Der sorgt aber für eine annehmbare Laufzeit. Ich lade das Tablet im Moment bei guter Nutzung alle zwei Tage. Mein Note 8.0 habe ich jeden Tag laden müssen.
Vorne im Bezel sitzen dann die 2MP Kamera, diverse Sensoren, und unten der Samsung typische Home-Button, flankiert vom Zurück-Button und dem "Letzte Applikationen"-Button. Im Gegensatz zum Note 8.0 sind die Softbuttons links und rechts des Home-Buttons zusätzlich zur Beleuchtung auch aufgedruckt - bei der Breite des Tablets wird so dem Benutzer eine lange Suche erspart.

Zum Lieferumfang gehört ein Ladegerät und ... nix. Das war's. Glücklicherweise liefert Samsung das Tablet im Moment als "Launchedition" aus. Man erhält einen Gutschein für Zubehör im Wert von €180, den man ab dem 06.03 online einlösen kann. Dabei handelt es sich um eine Tasche, eine Bluetooth Tastatur und eine Bluetooth Maus, hoffentlich passend zur Farbe des Tablets. Diese €180 mindern dann auch die "Buyer's Guilt" ein wenig. Denn billig ist dieses Tablet leider auch nicht.

Leistung

Wenn man das Tablet einschaltet, dann fällt natürlich als erstes das Display ins Auge, und das ist einfach phänomenal. Da gibt es kein besseres Wort. Das Display ist hell, brilliant und gestochen scharf. Der Prozessor schafft es mit Leichtigkeit das Tablet anzutreiben, trotz der enormen Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln. Surfen und Spielen ist eine wahre Freude auf diesem Tablet. Der Sound aus den kleinen Lautsprechern ist ausreichend. Der USB 3.0 Anschluss sorgt für einen schnellen Datenaustausch, ebenso das Dual-Band WiFi 802.11 a/b/g/n/ac MIMO, das mit meinem Asus Router für Übertragungsraten über 900Mbps gut ist. Manche Applikationen können nun auch schwebend in einem Popup laufen. Multi-Window - hier mit bis zu 4 Applikationen parallel funktioniert gut, allerdings hält sich die Anzahl der Applikationen, die diese Samsung Besonderheit unterstützen, noch in Grenzen. Das Gleiche gilt für das neue Magazine UX, in dem Plugins oder Widgets kachelartig auf dem Startbildschirm abgeordnet werden können (à la Windows 8). Es gibt einfach zuwenig Plugins, um dieses neue UI wirklich sinnvoll zu machen. Aber das kann sich ja noch mit der Zeit ändern. Im Augenblick kann ich mit Magazine UX nichts anfangen. An der Performance habe ich unterm Strich aber nichts auszusetzen.
LTE konnte ich mangels Verfügbarkeit noch nicht testen.

Software

Das Tablet kommt mit Android 4.4 (KitKat), Magazine UX und natürlich TouchWiz, das glücklicherweise von Samsung etwas modernisiert wurde. Allerdings hatte ich schon den einen oder anderen Absturz von TouchWiz. Mitgeliefert wird ein ganzer Packen an Software und Lizenzen (z.b. Remote PC, 6 Monate WebEx, ...) und natürlich die S-Pen spezifischen Samsung-Applikationen (die zum großen Teil nicht mehr so bräsig und altbacken aussehen, wie noch vor kurzer Zeit). Multi-User ist aktiv, man kann also mehrere Nutzer anlegen und zwischen ihnen wechseln. Knox ist mit an Bord. Ach so, telefonieren kann man damit auch.

Zusammenfassung:

+ Display
+ Performance
+ Technische Ausstattung (Prozessor, WiFi, Bluetooth ... alles neuester Stand)
+ Stiftbedienung, wenn man sich mal daran gewöhnt hat, will man es nicht mehr missen
+ Standard Micro USB 3.0 Anschluss

- Gewicht
- Preis, gemindert durch das Zubehör der Launchedition
- Kein induktives Laden (?)
- Zubehör der Launchedition in schwarz

Noch 5 Sterne. Nicht billig, aber seinen Preis wert.
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Farbe: schwarz|Stil: Wifi|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Für mich ist dies das erste Tablet, das wird hier also eine Anfängerrezi, und das Gerät hat mich auch gleich davon überzeugt, daß man ein Tablet im Haushalt haben muß.

Die Größe von ca. einer A4-Seite finde ich sehr ansprechend, das Ganze wirkt auf den ersten Blick sehr edel, nichts klappert oder knarzt. Die Rückseite ist leicht gummiert, was verhindert, daß einem das Tab während der Arbeit aus der Hand rutscht. Allerdings kann ich mir nur schwer vorstellen, daß jemand ein Gerät dieser Größenordnung im Stehen verwendet oder es gar benutzt, um Fotos oder Videos damit anzufertigen. Entsprechend überflüssig finde ich auch die Kamera auf der Rückseite.

Wenn man sie aber verwendet, macht die Kamera brauchbare Bilder und Videos, die gut aussehen und ansprechend klingen. Mit meinem Blackberry Z30 klingen sie allerdings noch besser. Schön ist bei dieser Displaygröße, daß man die Fotos und Videos gleich in voller Größe begutachten kann. Die Kamera an der Vorderseite eignet sich prima zum Skypen!

Die eingebauten Lautsprecher plärren auf akzeptable Weise. Man kann sogar Musik damit hören, wenn man es nicht übertreibt. Besser ist es auf jeden Fall, Kopfhörer zu benutzen oder das Gerät am besten gleich über Bluetooth an die heimische Anlage zu koppeln.

Das Gewicht finde ich der Größe angemessen. Nach meinem Empfinden ist das Gerät nicht schwerer als eine dicke Zeitung, und Zeitung lesen kann man an diesem Tab wunderbar. Und zwar, ohne dabei seinen Sitznachbarn in der Bahn ins Blickfeld zu greifen.

Das Display ist wunderbar hell und scharf. Es macht großen Spaß, damit Filme zu schauen; aufgrund der Größe kann es mir auch einen Fernseher ersetzen, den ich sowieso nur benutzen würde, um mir Nachrichtensendungen anzusehen.

Allerdings bleiben auf dem großen und glänzenden Display auch die Spuren meiner Finger in großer Menge zurück. Dem kann man wohl nur vorbeugen, indem man immer nur den Stylus benutzt.

Im Alltag benutze ich es vor allem, um meine tägliche Nachrichtenflut über Mail und Facebook zu bewältigen, im Netz zu surfen, Bücher und Zeitungen zu lesen, Videos und Filme anzusehen, Termine zu verwalten und Notizen abzulegen, Musik über Spotify zu hören und über Bluetooth abzuspielen.

Für all diese Anwendungen ist das Tab bestens geeignet und ersetzt mir damit fast vollständig den PC. Was ich damit nicht kann, ist: Längere Texte schreiben, Überweisungen im Onlinebanking ausführen, CDs brennen oder abspielen, fernsehen über einen TV-Stick, wirklich multitaskingmäßig unterwegs sein.

Dafür kann ich mit dem beiligenden und im Gerät versenkbaren Pen Skizzen anfertigen und in einer Notizapp speichern, desgleichen handschriftliche Notizen direkt aufs Display schreiben und so, wie sie sind, speichern.
Wenn ich tippfaul bin, kann ich Texteingaben in jeder beliebigen App mithilfe des Pens und in Handschrift vornehmen, selbst Webseitenadressen lassen sich auf diese Weise eingeben. Von dieser Funktion bin ich schwer beeindruckt, da sie selbst meine unkonventionelle Handschrift meist richtig erkennt. Sie wird dann direkt in Druckschrift übersetzt, so daß man gut sehen kann, was für einen Unsinn man geschrieben hat - oder was das Tablet erkannt hat. ;)
Endlich kann man wieder handschriftliche Post verschicken, und das als E-Mail! :)

Selbstverständlich schließt das ein, auf Fotos, die man mit der Kamera geschossen hat, handschriftliche Notizen und Grüße anzubringen, die Möglichkeiten dieses Tablets sind schier unüberschaubar. Ich maße mir auch nicht an, bereits nach fünf Wochen alle zu kennen oder gar benutzt zu haben.

Weniger begeisternd als die Möglichkeiten, die sich mit dem Pen eröffnen, finde ich die Displaytastatur. Anders als auf einer Smartphonetastatur schreibt man ja auf ihr normalerweise nicht mit den Daumen, sondern mit einzelnen Fingern der Hand, die sich dann recht zielgerichtet über die Tastatur bewegen muß, weshalb man diese dann nicht mehr sieht. Sicherlich kann man im Querformat sogar das Zehn-Finger-Schreibsystem anwenden. Aber spätestens dann merkt man, wie nervig es ist, daß Sonderzeichen auf der Tastatur ganz woanders liegen als auf einer PC-Tastatur, und das lernt man auch nicht so schnell. Besonders störend finde ich, daß man manchmal ungewollt die Taste berührt, die zwischen unterschiedlichen Tastatursprachen umschaltet, so daß man auf einmal auf einer amerikanischen Tastatur tippt und keinen Buchstaben mehr trift - oder die falschen.

Im Multi- Window Modus nervt die Tastatur dadurch besonders, daß sie jedes Mal in einer Einstellung startet, die das Schreiben unmöglich macht, nämlich als kleine Tafel, die irgendwo über der App schwebt und ungefähr so klein ist wie eine normale Smartphonetastatur. Ich möchte den kennenlernen, der auf diesem Riesendisplay so eine kleine Tastatur bedienen kann! Es gibt außerdem noch die Möglichkeit, die Tastatur zu teilen, so daß die eine Hälfte am linken, die andere am rechten Rand des Displays hängt. Dann kann man theoretisch mit den Daumen der haltenden Hände tippen. Ich habe das ein paarmal gemacht, es funktioniert, erfordert aber viel Gewöhnung.
Natürlich kann man auch die normale, große Tastatur auswählen. Aber man kann nicht, und das ist das Störende, ein für alle Mal auswählen, daß man immer nur die große Tastatur haben will.

Wo ich schon mal beim Multi-Window-Modus (hier jetzt kurz MWM) bin: Ich weiß nicht recht, was der mir bringen soll. Natürlich kann man mehrere Apps nebeneinander starten und anzeigen lassen und wild auf dem Bildschirm herumschieben. Aber um wirklich mit ihnen zu arbeiten, sind sie eigentlich zu klein. Auch wenn das Display groß ist, ist es doch bei weitem noch kein PC-Monitor, auf dem man ordentlich Platz hätte, um Anwendungen zu verteilen.

Öffnet man im MWM aus einer App einen Link, teilt sich der Bildschirm, und der Inhalt des Links wird in der neuen App angezeigt. Das alles aber mit den bekannten Android-Apps. Diese neuen Fenster (und auch das alte) haben aber alle keinen Rahmen und keine Tasten, um sie zu minimieren oder zu schließen. Man muß also immer an der Trennungslinie zwischen den Apps anfassen und sie hin- und herziehen, um die gerade wichtige App in der gewünschten Größe angezeigt zu bekommen. Fatal ist, daß es einfach keine Möglichkeit gibt, eine nicht mehr gebrauchte App im MWM zu schließen - es sei denn, man sucht sie sich im Taskmanager und schließt sie von dort aus. Ich habe dieses Gemehre eine Weile mitgemacht und mich dann entschieden, den MWM abzuschalten. Er bringt mir keine Vorteile, nervt aber mit Bedienungsnachteilen.

Apropos Bedienungsnachteile: Nun läuft ja auf diesem Tab das Betriebssystem Android. Entsprechend sind alle verfügbaren Apps solche, die auch für Smartphones gemacht sind. Sie erscheinen dann auf dem riesigen Display unmäßig groß, so daß man sich vorkommt wie im Seniorenspielzimmer. Ich erwische mich immer wieder dabei, wie ich mir wünsche, es gäbe einfach für dieses Tab normale Computerprogramme, die auch normal aussehen und normal bedient werden.

Im Browser kann man ja - wie bei jedem Phone - einstellen, daß einem statt der spartanischen Mobilausgaben der Webseiten die Desktopversionen gezeigt werden. Das Display reicht dafür aus und kann das meiste auch gut darstellen. Was nicht so gut geht wie mit einer Maus, ist das Auswählen eines Links. Dafür hat der Browser aber eine praktische Abhilfe: Tippt man mit dem Finger knapp neben einen Link, erscheint automatisch eine Lupe, die den Bereich, in den man getippt hat, stark vergrößert darstellt, so daß man nun kaum noch eine Chance hat, den Link mit dem Finger nicht zu treffen.

Da ich das Tab meistens im Hochformat verwende, ärgere ich mich manchmal, daß die Steuerungstasten notgedrungen an der Seite liegen. Das ist meistens weit weg von der haltenden Hand, und wenn nicht, läuft man Gefahr, ungewollt eine der Tasten zu drücken, so daß irgendeine Eingabe erfolgt, die man aber gar nicht vorhatte.

Der Akku hält bei mir im Hausgebrauch etwas mehr als einen Tag. Ich denke, wenn ich das Teil unterwegs mitnehme, brauche ich einen externen Zusatzakku.

Insgesamt und trotz aller Meckerei macht mir das Gerät viel Freude, allein schon deshalb, weil ich nicht jedesmal den Rechner hochfahren muß, um mal die Nachrichten zu gucken, ein Buch zu bestellen oder kurz mit einem Freund zu chatten.

Update nach einem Jahr Benutzung: Ich hatte nun schon oft das Phänomen, daß die Hintergrundbeleuchtung in schneller Folge an- und ausgeht, also flackert, besonders wenn man das Gerät aus dem Standby holt. Aber auch sonst, und das nervt total. Zurücksetzen und Löschen aller Daten brachte nur kurzfristige Besserung. Die neueste Macke ist, daß der Home-Button ohne Funktion ist. Der Knopf geht, denn wenn man ihn zweimal drückt, startet SVoice. Nur die Rückkehr zum Startbildschirm durch einmaliges Drücken funktioniert nicht.
Dies ist fatal, weil man zum Starten einer neuen App immer über den Startbildschirm gehen muß, deswegen heißt der ja so. Das geht nun nicht mehr. Man kommt nur zurück, indem man über den Taskmanager sämtliche aktiven Apps schließt. Dann ist aber kein Arbeiten mit dem Tablet mehr möglich. Als Workaround habe ich gefunden, zusätzliche Apps mit SVoice zu starten, also einfach dem Tablet zu sagen, welche App es öffnen soll. Es versteht dabei sehr gut. Aber glücklich bin ich dennoch nicht.
In den Foren ist das Problem seit langem bekannt, und die User empfehlen mal wieder, einfach das Gerät zurückzusetzen und alles neu aufzuspielen. Ja. Das machen die, die sich nicht aufwendig und stundenlang das Gerät eingerichtet und mit Daten vollgespielt haben. Bitte. Für mich ist das keine Option, alle paar Monate so zu verfahren.
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am 25. März 2014
Ich habe mein Samsung Galaxy Note Pro 12.2 LTE schwarz bei Amazon erworben.
Direkt nach Inbetriebnahme musste ich feststellen, dass ich keine Firmawareaktualisierung über W-Lan durchführen konnte.
Es wurde mir angezeigt: "Ihr Gerät wurde verändert. Es sind keine Software-Updates verfügbar."
Gleichzeitig habe ich festgestellt, dass der Status meines Tablets auf "Benutzerdefiniert" steht.
Beide Faktoren führen bei Samsung zu einem Entfall der Garantie!
Der Status wurde angezeigt, obwohl ich keine Veränderungen am Tablet vorgenommen habe.
Ich hatte nur App's aus dem Playstore installiert, sowie eine MicroSD und eine SIM Karte (alles Standard) eingelegt.
Ich empfehle Besitzern des Tablets dringlichst, ihren Status zu überprüfen!
Gehen Sie folgendermaßen vor:

Einstellungen --> Allgemein --> Geräteinformationen --> Software Update --> Aktualisieren.
Wenn hier angezeigt wird: "Ihr Gerät wurde verändert. Es sind keine Software-Updates verfügbar." ist ihr Tablet fehlerhaft.

Einstellungen --> Allgemein --> Geräteinformationen --> Status. (auf dieser Seite ganz nach unten scrollen).
Wenn hier angezeigt wird: "Benutzerdefiniert" ist ihr Tablet fehlerhaft. Richtig wäre der Status "Offiziell".

Ich musste mein Tablet nach Rücksprache mit dem Samsung Support auf eigene Kosten zur Reparatur einsenden.
Dort befindet es sich bereits seit mehreren Tagen.
Aktuelle Informationen zu diesem Fehler kann man hier nachlesen:

android-hilfe PUNKT de
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Farbe: schwarz|Stil: Wifi|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
will ich wirklich das größte Tablet im ganzen Land?

Diese Frage sollte sich jeder vor dem Kauf stellen, denn die beeindruckende Größe des Displays, gehen mit merklichen Einschränkungen bei der Mobilität einher.
Weniger beim Mitnehmen in Tasche oder Rucksack, da es recht schlank ist, sondern beim Nutzen unterwegs.
Das bauartbedingt höhere Gewicht und höhere Schwerpunkt machen längeres Halten unangenehm und einhändig haltend zu Tippen zur Qual.
Eine Schutzhülle mit Aufstellfunktion ist absolut Pflicht.

Kann man damit leben, kommen wir zum Samsung P900 (meines wurde im Gerätestatus "Offiziell" ausgeliefert) selbst.
Schon die Verpackung in Naturtönen ist zum Note 3 identisch, auch das Pad selbst wirkt wie ein Note in 12".
Dasselbe Layout, schlank, elegant, mit einem haptisch angenehmen griffigen Rücken irgendwo zwischen Kunststoff und Leder plus S-Pen. Neben kurzer Anleitung ist nur ein USB 3.0-Ladekabel samt Netzadapter dabei.

Das Einrichten selbst ist ein Kinderspiel, der übliche Sprache, Uhrzeit, Netzverbindungsreigen, nutzt man einen Googleaccount eines Androidhandys wird vieles automatisch eingerichtet und es dauert keine 5 Minuten - an sich.
Der 9500er Akku benötigt selbst an der Steckdose über 6 Stunden um geladen zu werden. Eine Zeit die sich auch beim täglichen Gebrauch nur sehr schwer schlucken lässt.

Glücklicherweise wird das P900 nicht mit Bloatware überfrachtet ausgeliefert - ungefähr 3/4 der 32GB sind noch frei. Die üblichen Samsung- und Googleeingengewächse, ansonsten erfreulich schlank. Einzig beim Widgetoverkill muss man gründlich aufräumen.
So schön die bunten Widgetkacheln ausschauen, bremsen es das System unnötig und kostet wertvolle Ressourcen, die man schonen muss.

Auch wenn es kein 4K-Display ist, benötigen allein schon 12,2" Anzeige und die Berechnung von 2.560 x 1.600 Pixel sehr viel Energie und Rechenpower.
Samsung verwendet dafür den Exynos Octacore mit einer schwächeren, sparsameren Einheit für Officeanwendeungen und einer mächtigen für 3D und Spiele. Die "Büroeinheit" schlängt sich problemlos bei einzelnen Apps, Internet, Videowiedergabe, bei Seiten mit vielen Widgets bzw. zu viel Multiwindow kann aber hier und da ein Ruckeln auftreten. Wenn sich die "Spieleeinheit" zuschaltet merkt man dies sofort, die Rückseite des Pads wird merklich aber nicht unangenehm warm. Hier habe ich bei keiner App Performanceprobleme festgestellt.

Surft man nur im W-LAN, schaut Videos oder nutzt einfache Offceanwendungen hält das Pad zwischen 7 und 9 Stunden durch. Bei Spielen, die es stark auslasten und wenn das Display auch noch sehr hell eingestellt ist, schafft man den mächtigen Akku aber auch schon in 3 Stunden. Das ist im Vergleich zu anderen Pads nicht beeindruckend, aber auch nicht schlecht.
Schlecht ist die Standbyzeit. Aus unerfindlichen Gründen saugt Android (neueste Version, neueste Firmware Stand 04.Mai 2014) das Pad in ca. 3 Tagen bei aktiviertem W-LAN/Aktualisierung leer, ohne dass man es benutzt. Andere Pads halten da mehrere Wochen durch.

Das Display. Die Auflösung ist gestochen scharf und hoch genug um auch bei dieser Größe keine Pixel zu erkennen. Das ist nicht nur bei Bildern überzeugend, sondern sorgt auch für saubere Kanten bei Text und gezeichneten Linien. Samsung verwendet hier LCD statt AMOLED und ist damit nicht ganz so quietschbunt wie Handys. Gerade bei Officeanwendungen und Spielen ist das aber ein Vorteil, da auf Dauer angenehmer für das Auge. Nachteil ist, dass Schwarz eher ein sehr dunkles Grau ist und die Ausleuchtung ein bisschen homogener sein könnte, in der Praxis macht das bei der Nutzung aber wesentlich weniger aus als es ein Einzelbildvergleich suggeriert. Das Display ist zudem sehr blinkwinkelstabil, ein echter Vorzeiger. Es spiegelt nicht mehr, aber auch nicht weniger als anders Pads.

Bleibt zu erwähnen, dass Stifteingabe via S-Pen und hervorragende Schrifterkennung es noch mehr als beim Note 3 das P900 zu einem klassischem Notebook macht, schade nur, dass die Stifteingabe nicht durchgängig zur Verfügung steht.
Der flache Lautsprecher am Rande gut für akustische Signale und zur Not auch für Musik genutzt werden kann, der angemessene Partner aber Bluetoothboxen sind.
Die 8MP-Kamera ist gut für Schnappschüsse, wenn wohl auch die wenigsten mit so einem Brett auf Fotosafari gehen werden. Wichtiger ist, dass die Frontkamera auch bei dunkleren Lichtverhältnissen noch ein einigermaßen gutes Bild liefert und so Videochats nichts im Weg steht.
Nichts im Weg steht dort auch von W-LAN Seite. Mit 802.11 a/b/g/n/ac unterstützt es alle modernen Varianten und sorgt für flüssige Wiedergabe/Darstellung auch wenn eine Wand dazwischen ist.

Der Hebron USB 3.0 Hub funktioniert am P900 genauso zuverlässig wie am Note 3. Damit lassen sich neben USB-Festplatten, -Sticks und Speicherkarten auch Tastaturen und Mäuse anschließen und machen das P900 noch mehr zum Notebookersatz. Fehler bei Kopie von Dateien über USB 3.0 sind bei mir nicht aufgetreten.

Fazit. Samsung hat in den meisten Fällen die richtigen Wege gefunden um den 12,2" Riesen bändigen und den richtigen Kompromiss aus Anzeigequalität, Geschwindigkeit, Ausdauer und Usability zu finden. Wer mit den bauartbedingten Umständen leben kann, bekommt mit dem P900 ein Pad, das Augen zum leuchten bringen kann.
Einen Punkt Abzug bekommt es für die Ladedauer und Standby-Zeit. Letzteres wird hoffentlich durch ein Firmwarepatch behoben.
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am 8. Mai 2014
Über die positiven Eigenschaften des Galaxy note pro 12.2 wurde bereits hier vielfach berichtet. Ich teile sie in vollem Umfang. Verarbeitung, Technik, Schnelligkeit, Akkuleistung und alles andere sind erste Sahne. Ein hervorragendes Gerät für den Privatanwender und für den Einsatz im Büro. Auch die Bildschirmgröße ist äußerst angenehm. Ich hatte in der Vergangenheit mit dem 10.1 gearbeitet. Ich kann bestätigen, dass mit dem Stift viel besser auf dem 12.2 zu arbeiten ist, da die Benutzeroberfläche fast an DinA 4 Größe heran reicht.
Einziger Wehrmutstropfen ist die Tatsache, dass die Größe der Bildschirmtastatur zum schreiben mit 10 Fingern noch nicht ganz ausreicht. Hier muss man also auf ein 15 Zoll Tablet warten und bis dahin, wenn man das möchte, auf eine Bluetooth Tastatur ausweichen.

In negativen Rezensionen hier und in Internetforen ist zu lesen, dass ein Firmwarefehler, der das Gerät in einen nicht-offiziellen Zustand versetzt, zum Garantieverlust und zu einer Blockade bei Updates führt. Halbwahrheiten und Halbwissen wurden verbreitet. Die Stunde der selbst ernannten Experten hatte, wie schon so oft, geschlagen. Hier bestätigte sich der Spruch, dass man sich auch krank googeln kann.
Ein Griff zum Telefonhörer war hier viel zweckmäßiger.

In einem Telefonat mit der Samsung Hotline in der vorletzten Woche, wurde mir bestätigt, dass das Problem bekannt sei und in Kürze mit einer Behebung zu rechnen wäre.
Heute bekam ich eine Meldung auf dem Tablet, dass ein Firmwareupdate vorläge. Ich habe es installiert und danach ist tatsächlich der Originalzustand wieder hergestellt.

FAZIT: 5 Sterne für das Samsung Galaxy note 12.2 und 5 Sterne für die Kundenbetreuung.
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am 12. Juli 2014
Das Tablet soll für mich den Laptop voll ersetzen. Ich gebe mir daher Mühe auch alle Funktionen voll zu nutzen. Zwei Benutzer Accounts sind angelegt, diese sind vollkommen voneinander getrennt. Leider geht der Arbeitsspeicher daher permanent an seine Grenzen, wirkliche Performanceprobleme kann ich aber nicht feststellen. Aber zwei Accounts bedeutet auch zwei Antivirus Programme ect.
das ist ungewohnt.
Excel, Word und PowerPoint funktionieren klasse. Dad Surfen im Netz ist eindeutig angenehmer und vielseitiger als mit einem herkömmlichen PC.
Mit Maus und Tastatur ist das Tablet aber erst wirklich voll auszunutzen, jedenfalls schneller und übersichtlicher als mit den Fingern.
Mit den richtigen Apps und der richtigen Einstellungen wird man hiermit jedenfalls schnell glücklich.
Die Größe ist angenehm.
Gerätestatus war Benutzerdefiniert, so waren Softwareupdates nicht möglich, ich musste selbst die Software neu aufspielen und dann über Kies initialisieren, erst dann war der Status offiziell.
Da ich Samsungs Arbeit machen musste und weil zu endgültigen Benutzerfreundlichkeit noch einiges seitens Samsung zu verbessern ist nur 4 Sterne.
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