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Samarkand Samarkand: Roman (Literatur-Literatur) Gebundene Ausgabe – 16. August 2013

3.4 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das Buch ist ein Abenteuerroman und eine düstere Zukunftsvision, eine Liebes- und eine Leidensgeschichte, politische Warnung und poetische Naturbeschreibung zugleich. Geschrieben in einem Deutsch, so schön, wie es nur wenige beherrschen gegenwärtig.« (Jobst-Ulrich Brand Focus, 12.08.2013)

»Bei aller Konkretion und Detailfülle, mit der Politycki die Bergwelt mit ihren "wütenden Wassern", die Atmosphäre in Samarkand, die Timor-Legenden und die inzwischen als Weltkulturerbe gehandelten prächtigen Bauwerke Usbekistans bedenkt, belässt er die Erlebnisse und Gedanken Kaufners gekonnt im Mehrdeutigen, Befremdenden und Unbestimmten und lässt so seine Leser die fundamentale Unsicherheit seines Protagonisten und überhaupt der Welt im Jahre 2026/7 spüren.« (Bayern 2, 14.08.2013)

»Die Bedrohungen, von denen die Rede ist, sind täglich Bestandteil der Nachrichten. Im Buch rücken sie näher, werden Teil des Alltags. Manchmal braucht ein Roman ein Vierteljahrhundert, bis er ausgereift ist.« (Anton Thuswaldner Salzburger Nachrichten, 17.08.2013)

»Mit dieser Schilderung ist Matthias Politycki etwas ganz Außergewöhnliches geglückt. Ohne Almengrün, ohne Firnglitzern, ohne Gipfelsturm, ohne Kletter-Heldentum bleibt der Autor mit höchster schriftstellerischer Tapferkeit der Kargheit der endlosen Bergrücken treu - und macht sie für seinen Leser zu einem Faszinosum: Steingrau kann von orientalischer Üppigkeit sein.« (Simone Dattenberger Münchner Merkur, 21.08.2013)

»Samarkand, Samarkand ist eine wortgewaltige, orientalisch bunte Reise- und Abenteuererzählung, die bis zum Herzen der Finsternis vordringt.« (Martin Halter FAZ, 23.08.2013)

»Ein Stück magischer Realismus an der Seidenstraße. Und ein starkes Stück, nicht nur literarisch. Am Ende ist Kaufner allein. Aber der Leser bleibt bei ihm.« (Gerald Giesecke ZDF aspekte, 16.08.2013)

»Der neue Roman des Autors ist eine düstere Zukunftsvision, die gleichzeitig intelligente Unterhaltung bietet, den Kopf des Lesers nicht unterfordert und einiges an schwarzem Humor bereithält.« (Bettina Ruczynski Sächsische Zeitung, 16.08.2013)

»Das ist auf jeden Fall ein Buch, das man so schnell nicht vergisst.« (Julia Westlake NDR Bücherjournal, 21.08.2013)

»Was für ein aufregender Stoff.« (Ralf Sziegoleit Frankenpost, 06.09.2013)

»Samarkand, Samarkand ist ein Abenteuerroman, ein ‚Gebirgsroman’, wie es der Autor selbst nennt, eine (wenngleich eher schüchterne) Liebesgeschichte und eine unglaublich schöne und dankenswert unkitschige Naturbeschreibung. (…) Und der zudem über eine Sprache verfügt, die es vermag, diese Schönheit, aber auch die Komplexität und Zerrissenheit wiederzugeben.« (Maike Schiller Hamburger Abendblatt, 05.09.2013)

»Matthias Politycki ersinnt ein finsteres Poem, einen Abenteuerroman mit religiös-philosophischer Stimulanz. (…) Matthias Politycki aber gewährt einen tiefen, einen geradezu magischen Blick in eine andere Zeit, in ein anderes Denken, auch ein gänzlich anderes Wertesystem. (…) Der Roman liest sich wie ein regelrechtes Menetekel.« (WAZ, 03.09.2013)

»Es geht düster zu. Politycki entfaltet eine apokalyptische Vision. Ein gewagter Entwurf, den Politycki mit großer Konsequenz ausbreitet. Das Ergebnis ist ein eigenwilliger Roman. Zu realitätsnah, um ihn schnell zu vergessen. Zu vielschichtig, um ihn unter dem Etikett Abenteueroman abzuhaken.« (WDR 5, 29.08.2013)

»Die Geschichte bleibt geschlossen, ohne Brüche, die Vor- und Rückblendetechnik ist gut nachzuvollziehen. Die bildstarke Realität packt den Leser, für den die Science-Fiction-Folie bald verblasst. (…) Entstanden ist ein vieldeutiges Werk, das auch die Geschichte Timurs aufgreift und aktuelle Fragen nach dem Verhältnis zwischen Orient und Okzident in Zeiten der Globalisierung stellt.« (Annerose Kirchner Ostthüringer Zeitung, 07.09.2013)

»Dieses bildmächtige Epos ist Abenteuerroman, Liebesroman und Untergangsroman zugleich.« (Münchner Abendzeitung, 17.09.2013)

»Eine aufregende Entdeckungsreise mit Matthias Politycki.« (Cosmopolitan, 01.10.2013)

»Über die Vielseitigkeit dieses Autors kann man nur staunen.« (Martina Sulner HNA, 27.09.2013)

»Interessant ist dieser Roman vor allem als ein Leseexperiment, in dem der Autor seine Leserinnen und Leser zwingt, mit einer Figur, die getrieben ist von einer irrwitzigen Idee, auf 400 spannungsreichen und turbulenten Seiten durch das Gebirge zu gehen und dabei die Welt ausschliesslich aus seinem stets enger werdenden Blickwinkel und durch seine immer leerer werdenden Augen zu sehen. « (Roman Bucheli NZZ, 15.10.2013)

»Starker Tobak, aber feiner.« (HÖRZU, 27.10.2013)

»Eine düstre Zukunftsvision, farbig und poetisch geschildert.« (Neue Presse, 28.09.2013)

»In "Samarkand, Samarkand" geht es um existenzielle Fragen. Es geht um das Leben. Ein wahrer Monolit unter all den lauwarmen Unterhaltungsromanen, die den Buchmarkt überschwemmen.« (Stern.de, 10.10.2013)

»Hier schreibt er nun so geschmeidig, so rhetorisch geschliffen, so wortmächtig, so atmosphärisch beschwörend wie kaum ein anderer deutschsprachiger Autor seiner Generation.« (Alexander Kluy Der Standard, 02.11.2013)

»Ein gewagtes, unzeitgemäßes, ja monströses Stück Literatur. Ein literarischer Draufgänger[Politycki], der sich mit halben Sachen nicht abgibt. Und der vor allem eines kann: schreiben. Gut schreiben.« (Hajo Steinert Tagesanzeiger, 21.10.2013)

»Was für eine pralle, abenteuerlicher Geschichte!« (Zuhause Wohnen, 01.11.2013)

»Ein Buch wie eine Expedition in die Höhen der Bergwelt Asiens und die Tiefe der menschlichen Psyche.« (InStyle, 01.11.2013)

»Politycki ist dort als Autor ein glänzender Erzähler und Beschreiber, wo er sich den Gängen und Gedanken Kaufners überlässt.« (Klaus Walther Freie Presse, 25.10.2013)

»Als Beschreibung europäischer Grenzerfahrungen kann er es jederzeit mit ähnlichen Projekten von Michael Roes bis Christoph Ransymayr aufnehmen.« (Matthias Halter Badische Zeitung, 19.10.2013)

»Der Titel verspricht einen Zauber, den die Geschichte vollumfänglich einlöst.« (Anne Rüffer Emotion, 01.11.2013)

»Samarkand Samarkand ist, gemessen an der Flut psychologisch inspirierter Romane deutschsprachiger Autoren in unserer Zeit, zweifellos ein gewagtes, ja unzeitgemäßes, wenn man so will, ein monströses Stück Literatur. Aber es ist gut, dass es in der Menge der Wohlfeilen auch einen literarischen Draufgänger gibt, der sich mit halben Sachen nicht abgibt. Und der vor allem eines kann: Schreiben. Gut schreiben.« (Hajo Steinert DLF, 15.11.2013)

»Prall und bildmächtig erzählt er von Freundschaft und Selbstüberwindung, von Opferbereitschaft und der Konfrontation mit der Fremde.« (Die Rheinpfalz, 18.10.2013)

»Samarkand, Samarkand’ ist eine wortgewandte, orientalisch bunte Reise- und Abenteurerzählung, die bis zum Herzen der Finsternis vordringt.« (Die Rheinpfalz, 16.10.2013)

»Dieses Buch ist: ein Abenteuerroman, ein Reiseroman, ein Politkrimi, ein Zukunfts- und Kriegsszenarium, eine große märchen- und sagenumwobene Gegenwartserzählung.« (Neues Deutschland, 23.11.2013)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthias Politycki, 1955 geboren, lebt in Hamburg und München. Er publiziert seit 1987 Romane, Erzählungen, Essays sowie Gedichte. Nach seinem Schelmenroman „In 180 Tagen um die Welt“ erschien 2009 die „Jenseitsnovelle“, die mit dem Preis der LiteraTour Nord ausgezeichnet und (in ihrer englischen Übersetzung) für den Independent Foreign Fiction Prize gelistet wurde.
Zuletzt erschien 2011 „London für Helden“. Vor 25 Jahren begonnen und durch mehrfache Aufenthalte in Samarkand vorangebracht, legt Matthias Politycki nun den Roman vor, der ihn sein halbes Leben lang umgetrieben hat.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Schriftsteller M. Politycki beeindruckte mich jüngst mit seinem aktuellen Buch 42,195,
in dem er u.a. Parallelen zwischen Marathonlaufen und Romanschreiben aufzeigt.
So machte ich mich neugierig an die Lektüre seines Romans 'Samarkand, Samarkand',
der im März 2015 nun als Taschenbuch erschienen ist.

Um meinen Eindruck in 'Läufersprache' zu beschreiben:
Die Lektüre gleicht einem knackigen Gebirgsmarathon mit unwegsamen Trails oberhalb der Baumgrenze, wo sich nur wenige und dann häufig feindlich gesinnte Zuschauer aufhalten. Nicht ganz deutlich wird, warum sich der 'Läufer Kaufner', vermutlich M55, dieser Belastungsprobe aussetzt, zumal die Streckenbeschreibung bzw. -markierung sehr vage gehalten sind. Kein Wunder, dass der Extremläufer angesichts der Schwierigkeiten und häufig erforderlichen Umwege manchmal ans Aufgeben denkt (was dem Leser des fast 400-seitigen Romans teilweise ähnlich geht). Kaufners Stärke ist seine Beharrlichkeit, mit der er seine Mission zu Ende bringen will, die 'Laufzeit' ist ihm gleichgültig. Mit langen Geh- oder gar Sitzpausen wartet er bei ungünstigen Witterungsverhältnissen ab, bevor er seinen Lauf fortsetzt. Als Kaufner am Ende erschöpft am Berggipfel in Zielnähe ist, herrscht so 'dichter Nebel', dass für den Leser nicht eindeutig ist, ob er ein erfolgreicher Finisher ist. Der Roman ist keine Werbung für diesen mühsamen Marathon, der eher einem mehrtägigen Ultra gleicht, vielleicht hätte sich M. Politycki und sein Held Kaufner den Halbmarathon vornehmen sollen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Als Yalcin zum Bundeskanzler gewählt wurde, 2026, war dies der Tropfen, der das, eher gesagt ein Fass zum überlaufen brachte. Schleichend erst, aber doch erkennbar, dass sich Schritt für Schritt zunächst ein Bürgerkrieg in Deutschland Bahn brach.

„Auch bei uns hat es mit Straßenkampf begonnen“. Erzählt Alexander Kaufner, 58 Jahre alt, ehemaliger Gebirgsjäger.

Die „Nationale Einheitsfront“, die russlanddeutsche „Wahrheit“, die „Partei der Bibelfesten“, die „Freistaatlichen“. Schlägertruppen, Milizen, ein durchaus gewichtiger Islam in Deutschland, eine Bewegung „unter dem Kreuz“ in Russland, Kämpfe im Land und an den Ostgrenzen, Entstehung „freier Festen“ bis dahin, dass vor allem die Migranten der 2. und 3. Generation, mittlerweile als „Deutschländer“ allgemein bekannt, die einzige Gruppe darstellte, die im Kampf „ihren Mann“ steht (während die degenerierte Bundeswehr des „toleranten Westens“ beständig überrollt wird, wo man sie auch antrifft).

Eine Situation, die sich noch verschärft durch radikal islamische Truppen des „Kalifen von Bagdad“, die mittlerweile kurz vor Paris zu stehen scheinen, Oder Paris schon eingenommen haben, die Nachrichtenlage ist ziemlich unklar und der „Tagesschau“ ist kaum zu trauen. Selbst Köln scheint in einem Stoßangriff schon brutal niedergemetzelt worden zu sein, Hamburg umkämpft, Berlin nicht mehr der Rede wert, da die Gefahr nicht nur von Außen kam, sondern zunächst von Innen zersplitterte.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich empfand das Buch als eine zusammenhanglose Aneinanderreihung von Episoden. In anderen Buechern wird durch verschiedene Handlungsstraenge durchaus Spannung erzeugt. Aber diese werden immer wieder zusammengefuehrt. Das konnte ich in diesem Buch nicht feststellen. Mehr noch es hoert unvermittelt auf und hinterliess bei mir zumindest jede Menge offene Fragen, so dass ich mich ernstlich gefragt habe, ob ich das gesamte Buch heruntergeladen habe. Hat er nun den Kirgisen erschossen oder nicht oder doch seine kleine Freundin? Hat er seinen Geheimauftrag nun erfuellt oder warum wurde der wieder zurueckgezogen?
Abgesehen davon, dass das Ausgangsszenario - Krieg zwischen Russland und der Tuerkei in Deutschland - schon schwere Kost ist, liest sich das Buch auch schwer. Daher kann ich es nur jenen weiterempfehlen, die davor nicht zurueckschrecken und in der Literaturszene mitreden wollen.
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Von Joroka TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. Juni 2015
Format: Hörbuch-Download
(Hörbuchfassung)

Deutschland in ca. 12 Jahren. Der Kampf der Kulturen und unterschiedlichen Glaubensanschauungen ist im vollen Gange. Der Krieg findet durchaus mit kämpfenden Soldaten statt und zerstört die alten Grenzen und demokratischen Systeme. Europa zerfällt. Alexander Kaufner ist mit nichts weniger beauftragt, als das freiheitliche Europa vor dem Untergang zu retten. Dazu macht er sich auf den Weg nach Samarkand in Usbekistan. Von dort aus erkundet er mit einem jungen Führer das Gebirge auf der Suche nach dem Grab von Timur, dem moslemischen Herrschers aus dem 12. Jahrhundert. Er begegnet ganz unterschiedlichen Menschen, die ihm meist gastfreundlich begegnen, er sich aber nie ganz sicher sein kann, ob sie Freund oder Feind sind. Die spärlichen Nachrichten, die er aus Deutschland erhält, treiben ihn zur Eile an. Doch unter den unzähligen Gräbern der Region verbirgt sich das besondere eine wie eine Nadel im Heuhaufen.....

Die Sache mit dem Finden des Grabes (und dessen Zerstörung) als kriegsentscheidendes Mittel mutet doch etwas sehr fantastisch an. Darum entwickelt sich eine abenteuerliche Reise durch eine befremdliche und untergründig bedrohliche Welt. Eine Form Sciencefiction, die durch ihre Nähe zu Jetztzeit doch ungemütliche Fragen nach der möglichen Zukunftsrealität aufwirft. Politycki definiert dabei schon klare Gefechtslinien, die aber nicht fremdenfeindlich oder gar rassistisch herüber kommen. Trotzdem birgt sein Szenario dennoch ein Fünkchen an möglicher Zukunftswahrheit, die mich nicht ganz unberührt ließ.

Ich empfand die müßige Suche nach dem Grab nicht uninteressant, aber trotz der Kürzung zum Buch mitunter etwas zähflüssig.
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