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Sam aus dem Meer - Die Insel der Sirenen von [Schmitt-Egner, Isabell]
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Sam aus dem Meer - Die Insel der Sirenen Kindle Edition

4.9 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 3,99

Länge: 346 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sam aus dem Meer - Die Insel der Sirenen *** 5. Band der Sam-Reihe!

In dieser Folge macht sich George auf, nach Sams Herkunft zu forschen. Er begibt sich auf die Spuren der Sirenen und bald folgt er ein paar vielversprechenden Hinweisen, die er aus dem Chat mit einem angeblichen Meerjungfrauenexperten im Internet erhält.
Laine und Bill stecken in einer Krise und es sieht schlecht aus für ihre Beziehung. George versucht mit einem gemeinsamen Urlaub eine entspannte Atmosphäre zu schaffen, aber er hat noch etwas anderes vor ...

Leseprobe Sam 5:


George loggte sich aus. Und er ärgerte sich. Nein, er durfte den Chat nie wieder betreten. Mit fast traumwandlerischer Sicherheit erriet dieser Kerl die Wahrheit. Zu gefährlich. George löschte seinen Nick und schloss den Browser. Dann fuhr er den PC runter.

»Hast du was?«, flüsterte Vivian im Dunkeln.
»Nein. Ich denke nur nach«, sagte George. Er spürte Vivian neben sich im Bett, die sich unter der Bettdecke in eine andere Position brachte.
»Wo wir meine Schwester unterbringen, wenn sie zu Besuch kommt?«, fragte Vivian.
»Das dachte ich nicht direkt. Fährst du nicht zu ihr?«, fragte George.
»Nein, ich war doch Anfang des Jahres bei ihr, als Laine weg war. Weißt du nicht mehr?«
»Stimmt. Tut mir leid, ich bin schon müde. Damals kannten wir Sam noch gar nicht und jetzt gehört er schon fest zu uns.«
»Du denkst zu viel über Sam nach. Meiner Schwester können wir ihn nicht verheimlichen. Das Beste wäre, er könnte so lange aus dem Haus. Sie wird Ivy mitbringen. Und du weißt, was dann hier los ist.«
»Oh Gott. Ivy. Haben wir die Hausratsversicherung bezahlt und schließt die Vandalismus mit ein?«, fragte George.
»Sie ist meine Nichte, George.«
»Sie ist ein unerzogener Satansbraten.«
»Ich weiß.« Vivian kuschelte sich an ihren Mann. »Dafür haben wir zwei artige Teenager, die Schaumbäder nehmen und danach alles blitzblank putzen. Wir können eben Kinder erziehen.«
»Bevor Sam hier war, hat Laine gar nichts geputzt«, sagte George.
»Ja, aber das sagen wir keinem und schreiben es auf unsere Fahne«, kicherte Vivian.
»Super Idee. Ich fasse es einfach nicht, in welch kurzer Zeit das alles passiert ist«, sagte George.
»Ja ... das war wohl das aufregendste halbe Jahr unseres Lebens. Und es reicht für alle nächsten Jahre gleich mit.«

Es war mitten in der Nacht, als George aufstand. Er schlich sich aus dem Schlafzimmer und ging leise ins untere Stockwerk. Der Chat ließ ihm keine Ruhe. Die Folgen, aber auch die neuen Möglichkeiten spukten in seinem Kopf herum und ließen ihn nicht schlafen. George schloss die Kellertür auf und stieg die schmale Treppe hinab. Er schaltete das Licht ein, um Sam im Dunkeln nicht zu erschrecken.
In dem großen Wasserbecken lag der Sirenenjunge in seiner gewohnten Haltung und schlief.
Bitte sagen Sie mir, ob Sie einen Sirenenjungen gefangen haben. Das dürfen Sie nicht.
Unsinn. Sam war kein Gefangener. Aber das konnte der Chatdoc nicht wissen. George dachte an Abernathy und C.C. Natürlich hatte der Mann seine Bedenken zu Recht. George kniete sich neben das Becken und streckte die Hand nach der Fluke aus. Sam erwachte nicht davon. Diese Kennzeichnung, die Sam an George durchgeführt hatte, ließen seine Sinne nicht Alarm schlagen, wenn sein Vater ihn berührte. So viel hatte George schon herausgefunden. Ob der Doc auch davon wusste? George zog Sams Flosse langsam zur Oberfläche. Ja. Da waren die hellen Streifen. George vergaß für einige Sekunden, sie zu zählen. Der Meerjungfrauendoktor wusste, wovon er sprach. Er musste mit lebenden Sirenen zu tun haben.
George zählte die kleinen Streifen. Der letzte war noch blass, noch nicht so deutlich wie die anderen.
»Du bist fünfzehneinhalb«, flüsterte George und ließ Sams Fluke los. Er strich liebevoll über Sams Rückenflosse, dann stand er auf. Er wollte Sam nicht doch noch wecken.
Er könnte sterben oder Sie töten.
»Nichts davon wird passieren«, murmelte George. Er ging wieder nach oben, mit dem Gefühl, dass e

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 718 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 346 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 1484809238
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00CJKGHL0
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #35.546 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Sehnsüchtig habe ich auf den nächsten (und hoffentlich NICHT letzten) Sam Band gewartet und es hat sich gelohnt. In 1 Tag ausgelesen, ich konnte den Kindle kaum zur Seite legen. Endlich wurde das Geheimnis um Sams herkunft gelüftet und man erfährt generell mehr über die Sirenen.
Ich habe nur eine Bitte, das darf nicht der letzte Band sein. Bitte, bitte, bitte, ich will mehr von Sam lesen. Die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende wie ich finde. Sam ist so ein lieber, sympathischer Kerl und die Bücher machen süchtig. Also ich hoffe, dass es noch ganz viele Sam Bände geben wird!
Isabell Schmitt-Egner hat so einen tollen Schreibstil, man kann sich alles bildlich vorstellen als würde man einen Kinofilm (oder wohl eher eine Serie in dem Fall) sehen. Ich bin begeistert!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Insel der Sirenen hat mich nicht enttäuscht.Endlich erfährt man etwas mehr über die geheimnisvollen Meeresmenschen.
Das Buch tut was es soll...es unterhält locker, luftig, leicht und beschert ein paar zauberhafte Stunden..nette Urlaubslektüre...es muss nicht immer High Fantasy sein.Man sollte aber die vorherigen Bände kennen, um sich in Sams Wesen einfinden zu können.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Auch den 5. Teil fand ich supertoll und habe ihn an einem Nachmittag ausgelesen, weil ich nicht mehr aufhören konnte.
Ich hoffe, dass die Serie noch lange nicht zu Ende ist, denn sie ist einfach total schön! Der Schreibstil ist super und die Geschichten immer spannend und liebenswert.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Geschichte wird mit jedem Sam-Band feinsinniger, jeder Charakter wird tiefgehender, die Spannung wird höher... was soll ich noch sagen: man fühlt sich voll in die Geschichte hereingezogen und kann nicht wieder aufhören - rund herum lesens- und empfehlenswert! Dickes Lob an die Autorin Isabell Schmitt-Egner und ich hoffe, dass es bald doch noch Meer von Sam zu lesen gibt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieses Buch hat zum Vergleich der anderen vorherigen SamBücher eine interessante Wende und hat ein eher unvorhersehbares Ende. Das Lesen dieses Buches ist fesselnd, spannend, sodass man das Buch nicht zur Seite legen mag!
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Format: Kindle Edition
Inhalt:
Sam ist glücklich und scheint in Ruhe mit seiner Familie leben zu können. George sucht aber nach Informationen im Internet und findet einen Meerjungfrauendoktor, mit dem er chattet. Erstaunlicherweise kennt dieser sich aber sehr gut mit den Sirenen aus und berichtet ihm viel Neues. Daraufhin loggt er sich aus und meidet diese Seite. Als er in seinem Postfach eine Werbeanzeige von einer traumhaften, kleinen Privatinsel, auf der es angeblich Sirenensichtungen gegeben haben sollte. Da kommt der Besuch von Vivians Schwester und deren Tocher Ivy gerade recht, um einen Vorwand zu haben, dorthin zu fahren. Kurz vor der Insel wird Sam, aber von einem anderen Meermann verletzt und von einem Fischer gefangen. So lernen Bill, Laine, George und Sam den Meerjungfrauendoktor Henry kennen. Aber ist er wirklich so gut wie er tut? Und welche Hindernisse muss die Familie überstehen?

Meine Meinung:
Dieser Band überzeugt mich durch seine Hintergrundinformationen zu den Meerwesen. So wurden fast alle Fragen, die mir offengeblieben sind in diesem Band geklärt und er passt von seinem niveauvollen Schreibstil und seinen einzigartigen Charakteren perfekt zu den Vorbändern.
Die unerwartete Wendung, dass Marc zu Henry kommt um ihm bei der Befreiung von Vincent zu helfen, war passend und zeigte eine ganz neue Sicht auf die Geschehnisse um den „Tod“ von Sams Vater.
Der Konflikt zwischen George und Vince waren förmlich greifbar, da der Schreibstil viel auf die Gefühle der Personen fokussiert ist.
Ich finde das Ende schon fast am Schönsten vom ganzen Buch :)

Mein Fazit:
Eine spannende Geschichte, die mit Sam erwachsen wird.
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Format: Kindle Edition
Kurzbeschreibung:
In dieser Folge macht sich George auf, nach Sams Herkunft zu forschen. Er begibt sich auf die Spuren der Sirenen und bald folgt er ein paar vielversprechenden Hinweisen, die er aus dem Chat mit einem angeblichen Meerjungfrauenexperten im Internet erhält.
Laine und Bill stecken in einer Krise und es sieht schlecht aus für ihre Beziehung. George versucht mit einem gemeinsamen Urlaub eine entspannte Atmosphäre zu schaffen, aber er hat noch etwas anderes vor ...
(Quelle: amazon)

Meine Meinung:
Es ist wieder etwas Ruhe eingekehrt im Hause der Familie Cunning. Laine und Sam verbringen viel Zeit miteinander, sehr zum Ärger von Bill. Dieser ist ziemlich eifersüchtig und hat Angst Laine zu verlieren.
Unterdessen versucht George mehr über Meerwesen herauszufinden. Er surft im Internet und findet doch tatsächlich jemanden, mit dem er sich dann schreibt. Kurze Zeit später bekommt er Werbung für einen kostengünstigen Urlaub auf einer abgelegenen Insel. Da George sowieso gerne mehr Zeit mit Sam verbringen möchte entschließt er sich gemeinsam mit Laine, Bill und Sam zu verreisen.
Doch auf der Insel kommt alles ganz anders als erwartet …

Der Fantasyroman „Sam aus dem Meer – Die Insel der Sirenen“ stammt aus der Feder der Autorin Isabel Schmitt-Egner. Es ist nun schon der 5. Teil der „Sam aus dem Meer“ – Reihe und man sollte bereits Kenntnis über die 4 vorherigen Teile haben bevor man diesen hier liest.

Die Charaktere sind soweit sehr gut bekannt. Es ist quasi so als ob man zurück zu Freunden kommt, hat man doch bereits 4 Teile lang Abenteuer mit ihnen erlebt, mit ihnen mitgefiebert und sich mit ihnen gefreut.
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