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Salome

4.4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Bernd Weikl, Hans Beirer, Astrid Varnay, Wiener Philharmoniker, Teresa Stratas
  • Regisseur(e): Karl Böhm, Götz Friedrich
  • Format: NTSC
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Englisch, Spanisch, Deutsch, Französisch, Chinesisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 29. Mai 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000NVL49W
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Produktbeschreibungen

"Werke"
Richard Strauss - Salome

"Interpreten"
Herodes - Hans Beirer
Herodias - Astrid Varnay
Salome - Teresa Stratas
Jochanaan - Bernd Weikl
Narraboth - Wieslaw Ochman
Page - Hanna Schwarz

"Musik"
Wiener Philharmoniker
Conductor: Karl Böhm

"Salome"
Richard Strauss' Salome mit einer legendären Besetzung - eine Unitel-Produktion jetzt auf Deutsche Grammophon
Karl Böhm leitet die Wiener Philharmoniker in Richard Strauss Musikdrama Salome.
1954 gefilmt, zeigt diese Produktion der Inszenierung von Götz Friedrich Weltstars der Oper wie Teresa Stratas, die in dieser Aufnahme erstmals in der Titelrolle der Salome erscheint.
Ebenfalls zu sehen und hören ist die Wagner-Legende Astrid Varnay in der Rolle der Herodias.

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Die auf dieser DVD von der Deutschen Grammophon vorgelegte Einspielung der "Salome", dem ersten der beiden Opern-Einakter von Richard Strauss, ist das Ergebnis einer unter der Regie von Götz Friedrich eigens für das Fernsehen erstellten Fassung aus dem Jahr 1974. Es handelt sich hierbei weder um eine für das Fernsehen abgefilmte Vorführung aus einem Opernhaus, noch um eine filmische Realisation an offenen Schauplätzen in freier Natur oder an irgendwelchen konkreten Orten. Stattdessen wird, ähnlich wie in Friedrichs filmischer Umsetzung der "Elektra", die ebenfalls bei der Deutschen Grammophon auf DVD erschienen ist, eigens eine Szenerie geschaffen, die als Spielgrund für das dramatische Geschehen dient und die sich - analog unseren Vorstellungen von der biblischen Antike - aus historisierend gestalteten Bildern zusammensetzt. Das dekadente Leben im Palast des Herodes, welches in Einklang steht mit der "décadence" des "fin de siècle", der Entstehungszeit von Wildes Drama, findet seine bildliche Entsprechung in den prachtvolen Kostümen und den Schmuckstücken des Herrscherpaares sowie in der opulenten Ausstattung der Szenerie mit Teppichen, Obstschalen, Öllampen etc.

Eine sängerische wie auch darstellerische Glanzleistung bietet Teresa Stratas in der Rolle der Salome: gibt sie sich in der ersten Hälfte der Oper auch noch so kühl und abweisend gegenüber dem sie begehrenden Herodes und gleichgültig gegenüber dem sie vergötternden Narraboth, so wird ihr zunächst allein durch die Stimme des Propheten erwecktes Verlangen nach Jochanaan schon früh als übersteigert offenbar.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
"First international release on DVD" verkündet der Aufkleber auf der DVD-Hülle. Da erwartet man für das Jahr 2007, dem Zeitpunkt der Veröffentlichung, ein auf Hochglanz gebrachtes Hör- und Sehvergnügen. Aber sowohl das Bild, das grobkörnig und mit zahlreichen Kratzern versehen ist, als auch die in ein leichtes Rauschen gehüllte Musik lassen doch zu wünschen übrig. So hört man beispielsweise ein unschönes Knacken bei Jochanaans Ansprache an Salome. Insgesamt gibt es dafür "nur" einen Stern Abzug, denn das Übrige ist schier atemberaubend!

Schauspiel voll Expressivität

Neugierde, Entzücken, Begierde, Verachtung, Haß - Teresa Stratas' Ausdrucksmittel scheinen unbegrenzt und wiegen vereinzelte Verständnisschwierigkeiten beim Text problemlos auf. Ihrer Salome zu folgen, mit ihr die Handlung zu durchleben, die emotionalen Extreme auszuloten, ist ein wahres Vergnügen. Von den feurigen Augen bis zu den zitternden Spitzen ihrer Finger, Stratas spielt mit jeder Faser ihres Körpers und verleiht ihrer Figur intensivste Authentizität.

Eine wahre Freude sind auch Herodes und Herodias. Hans Beirers willensschwach ängstlicher, ältlich lüsterner Tetrarch und Astrids Varnays boshaft gehässige, eifersüchtige Königin sind das perfekte Gespann für die Personifizierung eines degenerierten Herrschergeschlechts. Da wirkt Bernd Weikls Jochanaan, zerzaust und von göttlicher Botschaft beseelt, wie ein Zerrspiegel: hier königliche Pracht, aber moralisch verkommen, da der verwilderte, aber gottesfürchtige Prophet.

Opernfilm mit Sogwirkung

Die Darsteller singen auf Playback, das sieht man.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Diese von Götz Friedrich inszenierte Salome ist uneingeschränkt zu empfehlen, sowohl darstellerisch als auch musikalisch. Teresa Stratas als Salome stellt vor allem die ungemein verwöhnte Tochter der Herodias überzeugenjd dar. Auch die anderen Partien sind mit großen Sängern besetzt: Bernd Weikl als Jochanaan, Hans Beirer als Herodes und Astrid Varnay als Herodias. Wer diese Oper liebt, kommt auf jeden Fall auf seine Kosten.
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Von Almartin am 25. Oktober 2013
Format: DVD
Götz Friedrich hazze eine phantastische Regieleistung abgeliefert, die Dekadenz am Hof in Judäa erinnert entfernt an Aubrey Beardsley.
Die schauspielerischen Leistungen des Ensembles sind erste Klasse, ganz besonders gilt das für die Herodias der Astrid Varnay - selten
habe ich ein so ausdrucksstarkes Gesicht gesehen. Teresa Stratas geht auch ganz in ihrer Rolle auf. Schwierig zu beurteilen ist die
gesangliche Leistung, da man bei dem Aufnahmeverfahren nicht weiß, aus wieviel zu verschiedenen Zeiten aufgenpmmenen Teilen die Gesangs-
parts zusammen geschnitten wurden. Man kann nur hoffen, dass keine Gaststimmen eingemischt wurden.
Insgesamt aber eine gelungene Inszenierung, die jeden Liebhaber der Musik von Richard Strauss begeistern müsste.
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