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Salisbury/Miniature

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Audio-CD, 17. September 2001
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Produktinformation

  • Audio CD (17. September 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sanctuary/ (rough trade)
  • ASIN: B00005O056
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 900.549 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Bird of prey
  2. The park
  3. Time to live
  4. Lady in black
  5. High priestess
  6. Salisbury


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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 27. Februar 2009
Format: Audio CD
Also wem Progressive Rock im ursprünglichen Sinn immer schon ein Greuel war, der sollte wohl besser die Finger von diesem Album lassen - wer sich damit anfreunden kann so wie ich - dem wird's gefallen.

Vorab zum Rockanteil: 2 eher kurze songs von 6; ,Time To Live' ein typischer Riff Rocker und ,High Priestss' ein etwas angeprogter und härter gespielter Rock'n'Roll. Der opener ,Bird Of Prey' ist für die Stimmung des Albums symptomatisch: sehr theatralisch und man spürt schon, daß die Band hier die große Oper produzieren will. Bei ,The Park' pflanzt sich das auf ruhige und sehr schöne Art fort und spätestens gegen Ende dieses songs wird einem klar: das ist Ken Hensleys Album, der hier Vergleiche mit Jon Lord oder Rick Wakeman schürt und diesen auch durchaus standhält. ,Lady In Black' hat auch diese Theatralik die durch David Byron's Gesang übrigens auf dem ganzen Album auch noch stark betont wird, ist aber eigentlich kein Hard Rock Song - auch wenn er immer wieder mal als solcher gehandelt wird - sondern verrockter englischer Folk. Ja und dann kommt ,Salisbury' das Stück, das ganz entscheidend dafür ist ob man dieses Album liebt oder haßt, und das nicht nur wegen seiner ausufernden Länge von +16 Min. Orchester, sondern vor allem wegen der Bläser, der großen, pathetischen und symphonischen Klänge und dem dramatischen Songaufbau. Klar denkt man unweigerlich an Deep Purple's ,Concerto...' aber es hat schon was Eigenständiges und Eindrucksvolles, vor allem wie man hier viele versch, Stilrichtungen einbaut - sei es mal kurz eben swing Jazz, oder Funk, und trotzdem klingt es nie zusammengestöpselt.
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Format: Audio CD
Uriah Heeps zweites Studioalbum erschien erstmals im Februar 1971 und trug den Titel *Salisbury*. Eingespielt wurde es in der Besetzung David Byron (vocals), Mick Box (guitar), Paul Newton (bass), Ken Hensley (organ) und Keith Baker (drums). Die Scheibe sollte der erste richtig große Schritt nach vorne sein.

Die Scheibe enthält mit *Bird Of Prey* nicht nur einen Klassiker, sondern mit Ken Hensley's *Lady In Black* gleich einen hauptamtlichen Oberklassiker, mit dem die Band heute noch definiert wird. Dazwischen gibt es mit dem ruhigen *The Park* und dem kräftigeren *Time To Live* Songs die den beiden Klassikern in nichts nachstehen.

Seite 2 bestand seinerzeit nur aus zwei Songs. Da wäre zum ersten das hervorragend und rockige *High Priestess* und der 16 minütige, von Box, Byron und Hensely verfasste Epos *Salisbury*. Ein Song der schwer zu beschreiben ist, aber aus einer gesunden Mischung von ruhigen Zwischentönen, kräftigen Gitarren, verspielten Keys und *uns* Daves unvergleichlicher Stimme lebt. Ein sehr anspruchsvoller Song der ein weiteres Uriah-Heep-Highlight darstellt.

Was die Gruppe auf der Scheibe zusätzlich und letztendlich entscheidend ausgebaute war der Einsatz des Mehrfachchores, den man sich vermutlich von Grand Funk Railroads erster Scheibe abgeschaut hatte und der zu einem weiteren wichtigen Trademark von Uriah Heep wurde.

FAZIT: großartige Scheibe mit merkwürdigem Artwork...
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Von Der Kritiker HALL OF FAME REZENSENT am 5. Januar 2003
Format: Audio CD
Im Jahre 1971 kam die zweite Uriah-Heep-LP auf den Markt und wurde von Fans und Kritikern gleichermaßen begeistert aufgenommen. Der Titel bezieht sich vermutlich auf einen gleichnamigen Truppenübungsplatz in der Nähe von London. Das Cover zeigt einen Panzer in Angriffsposition, der gerade mit voller Geschwindigkeit auf den Betrachter zurast. Beim Hören des Albums fühlt man sich aber eher, als ob man in selbigem sitzt - die Musik ist absolut frisch, abwechslungsreich und voller Kraft.
Jeder Song auf dieser überragenden Heep-Platte ist ein echtes Highlight, wobei der Titelsong der eigentliche Höhepunkt von „Salisbury" ist. Er wurde mit einem Orchester eingespielt und enthält ein grandioses Gitarrensolo von Mick Box. Dann natürlich der Evergreen „Lady In Black" (gesungen von Ken Hensley!) - der Song mit nur zwei Akkorden und einem Refrain ohne Worte, welcher auch nach über 30 Jahren eine unglaubliche Ausstrahlung besitzt. Mein Favorit ist aber ohne jeden Zweifel „Time To Live", was von einem Mann erzählt, der nach 20 Jahren im Gefängnis wieder frei kommt. Der Song ist ein wunderbarer Energiespender. David Byrons Gesangsleistung und die typischen, gekonnten Schreie sind einfach phänomenal. Der Mann beherrschte seine Stimme, was auch das traurige „The Park" beweist, wo er im bewegenden Falsett zu hören ist. „Salisbury" ist inzwischen ein Klassiker, der immer wieder begeistert.
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Von Ein Kunde am 27. September 2002
Format: Audio CD
wie gesagt, ich bin kein echter Fan von Uriah Heep. Diese LP (für die Jüngeren CD) ist die einzige, die ich behalten habe, alle anderen habe ich wieder verkauft.
Aber wer erinnert sich nicht gerne an die Zeit von "Lady in Black", wo beim Tanzen entweder die eigenen Füße mehr auf denen der Dame standen, oder endlich der Klammerblues geübt werden konnte.
Die absoluten Highlights sind und bleiben "In the Park" und "Salisbury". Beim ersteren durfte ich dann als alter Hardrocker endlich meinen Hang zum Schönen zeigen (was in den 70ern nicht einfach war), und bei Salisbury waren dann auch die Damen egal - Genuss pur.
Ich hatte das Stück "Salibury" seit ca. 20 Jahren nicht mehr gehört, aber es war so stark in meine Erinnerung gebrannt, dass ich fast jeden Themenwechsel wieder vorherhören konnte. Für mich hat Salibury ein Tor für Klassik geöffnet und gehört für mich in die gleiche Kategory wie April von Deep Purple.
An alle Hardrocker - heute wohl Heavy Metal - hört Euch das an und endscheidet selber.
Ich finde es nur schade, daß Ken Hensley und Mick Box diesen Weg nicht weitergegangen sind. Mit der Stimme von David Byron wäre alles möglich gewesen.
Einfach das beste Album von Uriah Heep!!
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