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Sakrileg - The Da Vinci Code (Robert Langdon 2): . Robert Langdon, Bd. 2 Taschenbuch – 1. Dezember 2012
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Auf der Suche nach dem Da Vinci Code ...
Robert Langdon, Symbolologe aus Harvard, befindet sich aus beruflichen Gründen in Paris, als er einen merkwürdigen Anruf erhält: Der Chefkurator des Louvre wurde mitten in der Nacht vor dem Gemälde der Mona Lisa ermordet aufgefunden. Langdon begibt sich zum Tatort und erkennt schon bald, dass der Tote durch eine Reihe von versteckten Hinweisen auf die Werke Leonardo da Vincis aufmerksam machen wollte - Hinweise, die seinen gewaltsamen Tod erklären und auf eine finstere Verschwörung deuten. Bei seiner Suche nach den Hintergründen der Tat wird Robert Langdon von Sophie Neveu unterstützt, einer Kryptologin der Pariser Polizei und Enkeltochter des ermordeten Kurators. Eine aufregende Jagd beginnt ...
Mit dem Thriller Sakrileg schrieb Dan Brown einen Mega-Bestseller, der mit Tom Hanks in der Hauptrolle ein großer Kinoerfolg wurde.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe624 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberLübbe
- Erscheinungstermin1. Dezember 2012
- Abmessungen12.5 x 3.3 x 18.6 cm
- ISBN-103404154851
- ISBN-13978-3404154852
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
"Die Story - düster, unheimlich, atemberaubend ...Sakrileg dessen Sog entkommt niemand so leicht." Der Spiegel
Produktinformation
- Herausgeber : Lübbe; 2. Aufl. Edition (1. Dezember 2012)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 624 Seiten
- ISBN-10 : 3404154851
- ISBN-13 : 978-3404154852
- Originaltitel : The Da Vinci Code
- Abmessungen : 12.5 x 3.3 x 18.6 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39,515 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 10 in Papst & Papsttum
- Nr. 208 in Thriller über Übernatürliches
- Nr. 376 in Traditionelle Detektiv-Krimis
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Dan Brown ist Autor zahlreicher Thriller, die allesamt über Monate die Bestsellerlisten angeführt haben und darüber hinaus erfolgreich verfilmt wurden. Mit seinem in über 40 Ländern erschienenen und mit Tom Hanks in der Hauptrolle verfilmten Buch Sakrileg (Originaltitel: The Da Vinci Code) wurde er zu einem der erfolgreichsten Schriftsteller der letzten Jahrzehnte. Dan Browns Thriller werden in 54 Sprachen übersetzt. Nach solch erfolgreichen Auflagen ließen auch die Verfilmungen der Robert Langdon Thriller nicht lange auf sich warten.
Dan Brown wurde 1964 in Exeter, New Hampshire (USA) geboren. Als Sohn eines Mathematikprofessors und einer Kirchenmusikerin wuchs er in einem Umfeld heran, in dem Religion und Wissenschaft Hand in Hand gingen, was sich auch in seinen Thrillern wiederspiegelt. Nach dem Besuch der Privatschule, an der auch sein Vater unterrichtete, studierte Dan Brown Englisch und Spanisch am Amherst College in Massachusetts (USA) und später Kunstgeschichte in Sevilla.
Im Anschluss an seinen Hochschulabschluss brachte er sich das Komponieren bei und startete seine Karriere als Sänger und Liedermacher. Zunächst komponierte er Kinderlieder und später Musik für Erwachsene. In dieser Zeit lernte er auch seine Frau Blythe kennen. Nachdem er der Musik den Rücken gekehrt hatte, arbeitete Dan Brown als Englisch- und Spanischlehrer.
Ab Mitte der 1990er widmete er sich schließlich vermehrt dem Scheiben und veröffentlichte einige Bücher, die er gemeinsam mit seiner Frau bewarb. Der Erfolg seiner Werke trat aber erst ab 2003 mit dem Roman The Da Vinci Code (Doubleday Group) ein, der über zwei Jahre den ersten Platz der New York Times Bestseller-Liste belegte. Das Buch sorgte weltweit für Furore und wurde aufgrund der kritischen Inhalte im Hinblick auf die katholische Kirche in einigen Ländern verboten.
Im Jahr 2004 erklommen seine beiden Titel Sakrileg und Illuminati auch die Bestseller-Listen in Deutschland und wurden zu den Jahresbestsellern in der Kategorie Hardcover und Taschenbuch. Mit seiner Robert Langdon Buchreihe, die durch ihre Mischung aus Action, Wissenschaft und Geschichte besticht, beherrscht er seither die internationalen Bestsellerlisten.
Dan Brown lebt mit seiner Frau, einer Kunsthistorikerin, in Neuengland. © Dan Courter
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"P.S. Robert Langdon fragen", steht neben dem toten Museumsdirektor des Louvre auf dem Fußboden - geschrieben von dem Toten selbst, nur wenige Minuten bevor er qualvoll an seinen inneren Verletzungen aufgrund des Bauchdurchschusses starb. Schnell befindet sich der Harvard Professor im Visier der französischen Polizei. Die einzige Person die sich nicht gegen ihn gestellt zu haben scheint, ist die junge Kryptologin Sophie Nevue, die ebenfalls an den Tatort gerufen wurde. Und die Enkeltochter des Toten ist. Sophie ist davon überzeugt, dass ihr Großvater ihr einen Hinweis geben wollte, auf die tatsächlichen Umstände seines Todes, und das Robert Langdon fälschlicherweise verdächtigt wird. Um auf des Rätsels Lösung zu kommen, sehen sich die beiden gezwungen von der Polizei zu fliehen, doch schon bald stellt sich heraus, dass nicht nur die französischen Behörden in ihnen interessiert sind, sondern auch Mitglieder einer Geheimorganisation, die Kirche selbst und Verschwörungstheoretiker...
Meine Meinung:
Vor einigen Wochen gab es das e-Book zu Sakrileg für einen Tag umsonst in sämtlichen Onlineshops. Zwar hatte ich bisher nie irgendein großes Interesse an den Büchern von Dan Brown, doch wenn es dann schon mal kostenlos zur Verfügung steht, wollte ich zumindest einmal reinlesen, um mir selbst zu bestätigen dass es mir nicht gefällt.
Doch nach den ersten paar Seiten war klar, so wie ich mir das gedacht hatte, würde es nicht funktionieren. Denn ganz im Gegensatz zu meinen Erwartungen, war ich einfach gefesselt. Ich habe das Buch auf meinem Handy gelesen, nicht gerade eine erfreudige Option, und doch war es einfach nicht mehr möglich aufzuhören, so spannend war die Geschichte.
Binnen weniger Tage hatte ich es durchgelesen, und bin jetzt vor allem eins: Riesiger Dan Brown Fan :D Dass dies der 2. Band der Reihe um den Professor Robert Langdon ist, ist mir übrigens erst durch Amazon aufgefallen. Ich hatte kein einziges Mal beim Lesen das Gefühl, irgendwas verpasst zu haben, oder irgendwie nicht zu wissen, wieso er wie handelt. Man kann Sakrileg also getrost auch ohne Illuminati vorher gelesen zu haben lesen.
Die Zeichnung der Charaktere hat mir wahnsinnig gut gefallen. Sie haben Ecken und Kanten, sind vielschichtig und unglaublich sympathisch- auf ihre ganz eigene Art. Aber auch die Nebencharaktere, wie vor allem Silas, haben mich total gepackt.
Das Buch ist einfach unheimlich spannend, man kann es kaum noch aus der Hand legen, so atemlos ist die Jagd nach Robert und Sophie, und von den beiden nach der Auflösung des Rätsels. Außerdem lernt man unfassbar viel über Geheimgesellschaften, Kircheninterpretationen und Kirchengeschichte und natürlich Kunst - ohne den erhobenen Lern-Zeigefinger, aber dennoch offensichtlich. Ich bin sonst eigentlich niemand, der viel von Verschwörungstheorien hält, aber das hat mich dann doch sehr interessiert, und da eine oder andere mal hab ich die Handlungsorte und Aussagen tatsächlich gegooglet :D
Doch der Roman ist weit mehr als eine Schatzsuche, denn Robert Langdon jagt nicht nur den Heiligen Gral, er ist auch selbst Gejagter: Die Polizei und ein Albino-Mönch sind hinter ihm her. Diese Handlung fügt der Schatzsuche noch einen hochspannenden Thriller voller Wendungen hinzu, der die Hauptfiguren in Museen, Banken, Bibliotheken, Kirchen und auf Flugplätze führt.
Dan Brown bedient sich vieler Mittel, um Spannung zu erzeugen, manchmal allerdings etwas plump: So bekommt z. B. Robert Langdon zu Beginn das Foto einer Leiche zu sehen, das als "grässlich" beschrieben wird. Bevor der Leser erfährt, was genau daran grässlich ist, wird Foto erst ein Dutzend Mal angesprochen, bis Langdon endlich vor der Leiche steht und sie beschreibt.
Und natürlich wird ein Kapitel immer an einer spannenden Stelle unterbrochen. Es geht dann in einem anderen Handlungsstrang weiter. So wird eine Szene in mehrere Szenen aufgeteilt, immer unterbrochen durch den Wechsel der Perspektive.
Manchmal wird auch ein Stück der Handlung weggelassen. Das Rätsel ist, was in diesen Leerstellen geschah. Ab und an umschifft der Autor mit Hilfe dieser Leerstellen Handlungen, die nur schwer zu erklären sind. Beispiel Prolog: Die Handlung bricht ab, als der Museumsdirektor Saunière noch wenige Minuten zu leben hat. Im nächsten Kapitel ist er tot. Wie es ein Mann mit einem Bauchschuss geschafft hat, sich in den letzten Minuten seines Lebens noch selbst zu beschriften und nach einer Zeichnung von da Vinci zu platzieren - das zu erklären, bleibt der Phantasie des Lesers überlassen.
Die größte Schwierigkeit bestand für den Autor vermutlich darin, das hanebüchene Komplott, das dem Heiligen Gral zugrunde liegt, plausibel darzustellen. Es ist ihm halbwegs gelungen: Im Kontext des Romans erscheint der Zusammenhang zwischen dem Heiligen Gral und Maria Magdalena nicht so sehr an den Haaren herbeigezogen, wie er es in Wirklichkeit ist, auch wenn einige Fragen offen bleiben: So wird beim Nachvollziehen der Blutslinie Maria Magdalenas von Sarah, der Tochter Magdalenas, direkt zu den Merowingern gesprungen. Wer waren die Nachfahren in den 500 Jahren dazwischen? Wieder so eine Leerstelle.
Für mehr als die spannende Grundlage eines Romans sollte man diese Gralstheorie also nicht halten. Irreführend finde ich die Bemerkung im Vorwort: "Alle Dokumente sind wirklichkeits- bzw. wahrheitsgetreu wiedergegeben." Diese Formulierung ist vermutlich juristisch wasserdicht, aber sie suggeriert Tatsachentreue, die Dan Brown nicht bietet.
Dan Brown schreibt einfach, ohne Schnörkel, ohne ein überflüssiges Wort. Vor allem wenn man (wie ich) die etwas ausschweifende Schreibe in Historischen Romanen gewöhnt ist, sticht dieses Merkmal sofort ins Auge.
Was dieser Roman nicht bietet: Die Beziehungen zwischen den Figuren sind allenfalls oberflächlich. Auch in das Innenleben der Figuren bekommt der Leser keinen tiefen Einblick, im Vordergrund steht die spannende Handlung.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
I have liked this book because its entertained, the text is clear and cover my porpoise of passing good time and for many more things.











