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Sakrament des Todes: 13 Morde auf heiligem Boden Taschenbuch – 1. Dezember 2014

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4.5 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Dreizehn Autorinnen und Autoren haben sich zusammengefunden, um unterschiedliche katholische Sakralbauten zum Tatort ihrer mörderischen Fantasie werden zu lassen.
Die Zahl 13 wurde dabei nicht willkürlich gewählt. Am Abend, bevor er gefangen genommen wurde, hatte sich Jesus Christus mit seinen zwölf Jüngern an einem Tisch zum letzten Abendmahl versammelt. Selbstverständlich sind die Schöpfer dieser Anthologie nicht so vermessen, sich mit diesen historischen Personen zu vergleichen, doch ein wenig Symbolik sei bei diesem Thema gestattet.
Im Mittelpunkt der Erzählungen stehen die Gotteshäuser. Dabei wurden ausschließlich katholische Kirchen in das Buch aufgenommen, da ein zweiter Band geplant ist, der dann evangelischen Sakralbauten vorbehalten sein wird. Eines der Gotteshäuser, das Bad Doberaner Münster, wurde im Zuge der Reformation evangelisch. Aber in den Tagen, in denen der im Buch beschriebene Mönchskrieg tobte, gehörte das Münster zur katholischen Kirche. Wir fanden es reizvoll, das Münster, trotz seiner wechselnden Zugehörigkeit zu den Konfessionen, mit in die Anthologie aufzunehmen, da gerade dieses Beispiel zeigt, dass der Wind der Geschichte auch um Sakralbauten weht.
Einige der beschriebenen Gebäude sind mächtig und Ehrfurcht gebietend, andere klein und hübsch. In allen von ihnen wurde oder wird das Wort Gottes verkündet. Doch dass Mord und Totschlag in die ehrwürdigen Gemäuer Einzug halten, damit haben ihre Erbauer vermutlich nie gerechnet.
Dabei ist dieser Gedanke nicht abwegig. Bereits in vergangener Zeit kam es zu Verbrechen auf geweihtem Boden. So wurde 1734 der Pfarrer der Kirche St. Mauritius in Frechen-Bachem am Altar erstochen. Die Kriminellen der Gegenwart sind ebenfalls nicht zimperlich. In Braunlage kam es 2012 in der Kirche Zur Heiligen Familie zu einem blutigen Drama. Die Küsterin der Gemeinde wurde von ihrem Ehemann auf geweihtem Boden erschossen.
Doch die Verbrechen in dieser Anthologie sind nicht real – sie entspringen alle dem Einfallsreichtum der Autorenrunde. Und die Palette der imaginären Sakrilege ist bunt gemischt, sie reichen von Diebstahl, über Betrug bis hin zum brutalen Mord.
Wer nun befürchtet, dass in jeder zweiten Geschichte der Mörder ein Pfarrer ist, wird angenehm überrascht werden. Nur in der Erzählung ›Mönchskrieg‹ greift ein Ordensbruder zum Messer, um seine Interessen mit roher Gewalt durchzusetzen.
Abwechslung ist auch bei den auserkorenen Gotteshäusern garantiert. Die Schauplätze der fiktiven Straftaten führen Sie in viele Orte Deutschlands, aber auch ins Ausland.
So bildet die Pariser Kathedrale, die Victor Hugo in seinem Roman ›Der Glöckner von Notre-Dame‹ weltbekannt gemacht hat, die Szenerie für Patricia Holland Moritz‘ Krimi ›Das Fest‹. Und in ›Finsternis‹, der düsteren Story von Jan Flieger, schleicht ein Mörder durch das nächtliche Tokyo.
So weit muss Ihre Reise gar nicht gehen, vielleicht weckt die Lektüre der dreizehn Kurzkrimis die Lust in Ihnen, eines oder gar mehrere der beschriebenen Gotteshäuser selbst in Augenschein zu nehmen.
Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen viel Freude beim Schmökern im ›Sakrament des Todes‹.

Andreas M. Sturm


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