Hier klicken MSS Hier klicken Jetzt informieren 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Fire Shop Kindle AdelTawil longss17

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 19. September 2009
Die Kaufentscheidung traf für mich der Preis - der im Gegensatz zu den Produkten des bekanntesten Mitbewerbers deutlich niedriger ausfällt. Da ich selbst fliege und somit auch das Gefühl realer "Bullhörner" kenne, verbleibt, was das Steuergefühl betrifft, so ein "Naja" - aber der Reihe nach.

Das Produkt ist zwar vollständig aus Kunststoff gefertigt, macht jedoch einen stabilen Eindruck. Beide Teile lassen sich unabhängig von einander am fast jedem Tisch leicht befestigen und vor allem ohne (bei etwas mehr Hektik im virtuellen Cockpit) gleich zu verrutschen . Der Throttle-Quadrant wird direkt an den Yoke angeschlossen womit das System nur einen USB-Port benötigt. Des weiteren ist ein kleiner USB-Hub in den Yoke integriert so das auch der Anschluss weiterer Quadranten oder der Pedal möglich ist, ohne das einem am Rechner die USB-Ports knapp werden.

Bei der Steuerung ist als wesentliches Negativ-Merkmal die im Vergleich zu Realität viel zu harte Mittelstellung, welche eine leichte Steuerung um die Mittellage bei einer gut getrimmten Maschine an Präzession verlieren läßt. Hier wäre es wünschenswert, wenn man die Härte der Rückstellung regeln könnte. Des weiteren kommt es bei einhändiger Steuerung leicht zum sogenannten Verkantungshaken, das zwar nicht stark ist, aber dennoch stört. Von diesem Nachteilen abgesehen ist die Steuerung präzise. Die Regler am Quadranten haben einen ausreichend langen Regelweg und sind ebenfalls in dem Umsetzung sehr präzise.

Nach rund reinem Jahr Gebrauch blieb die Präzession der Potentiometer erhalten - kein Rucken, keine Springer. Nicht so ganz überzeugen konnten jedoch die Knöpfe des Quadranten, die zwar bei mir kein Eigenleben in Form von "Geisterschaltungen" führen, jedoch manchmal nicht mehr auf Anhieb ansprechen.

Die wichtigste Aufgabe einer präzisen Steuerung erfüllt das Produkt.
11 Kommentar| 82 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. März 2008
Ich habe seit Februar 2008 diesen Yoke. Daher hatte ich auch kein Problem mit "Phantomknöpfen".

Die mechanische Qualität des Yokes ist sehr gut. In beiden Richtungen gibt es eine durch Federkraft exakt definierte Grundstellung. Drehen und Drücken des Steuerhorns geht stufenlos und ohne Quietschgeräusche. Das Fliegen ist deutlich genauer als mit Joystick. Auch die 3 Leistungshebel funktionieren angenehm und exakt. Knapp ein Dutzend Schalter lassen sich mit Funktionen für Fahrwerk, Flaps, Spoiler, Trimmung, Autopilot ein/aus usw belegen. Das ist wesentlich angenhmer als die Tastenkombinationen am Keyboard, weil nur ein Finger für die Betätigung reicht.

Bei der Installation unter Vista32 hatte ich zuerst das Problem, dass der Yoke nicht erkannt wurde. Auf meinem Notebook mit WindowsXP SP2 funktionierte dagegen alles auf Anhieb. Das brachte mich auf eine kuriose Idee: zuerst den Rechner mit Windows XP starten (Yoke wird erkannt), dann Neustart und mit Vista booten. Seither funktioniert der Yoke zuverlässig.

Als Ergänzung unbedingt zu empfehlen sind die Pedale von Saitek. Und die Krönung ist TrackIR (eine Hardware, die Kopfbewegungen erkennt und den Blickwinkel im FS entsprechend verändert). Yoke + Pedale + TrackIR zusammen ergeben einen Grad an Realismus der einen fast vergessen läßt daß es sich nur um Simulation handelt.
22 Kommentare| 73 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. April 2008
Seit März 2008 habe ich den zweiten Yoke (inkl. Throttle-Quadrant) im Einsatz und bin nun sehr zufrieden. Das erste Yoke-System habe ich im Dezember 2007 mit technischen Fehlern (Phantom-Button-Betätigung) zurückgeben müssen. Saitek versprach Besserung und Anfang 2008 wurden überarbeitete Yokes auf den Markt gebracht. Nun ist alles in Ordnung und mit dem Flight Simulator oder X-Plane arbeitet das Yoke System optimal zusammen. Flugzeuge, die in der Realität tatsächlich mit einem Yoke geflogen werden, machen nun auch am PC (oder andere Plattform) richtig Spaß. Zahlreiche frei belegbare Knöpfe (im Spiel selbst oder mit Hilfe der Saitek-Software), der Quadrant und das Yoke ergeben zusammen einen echten Schub in Richtung Realismus beim Computerfliegen.

WICHTIG: Achten Sie beim Kauf auf neuere Geräte ab 2008 (notfalls vorm Kauf nachfragen). Zwar wird eine fehlerhafte Button-Erkennung des FSX (und frühere Versionen) für das Problem der willkürlichen Button-Betätigung (ohne Ihr zutun werden ungewollt Funktionen im Flusi ausgelöst) verantwortlich gemacht, aber mit neueren Geräten nach Januar 2008 scheint es weit weniger Probleme zu geben. Wer im Saitek-Forum nachsieht, wird jede Menge Tipps und Infos dazu finden.
0Kommentar| 37 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Februar 2012
Yoke
Die Verarbeitung und auch die Stabilität des Yoke ist gut. Die Befestigungsvorrichtung, mit der der Yoke am Tisch befestigt wird, hingegen wirkt nicht ganz so stabil und man sollte die Schraube zum Feststellen keines Falls zu fest anziehen. Der Yoke lässt sich nicht problemlos an jedem Tisch befestigen, vor allem wenn man noch ein Tastaturbrett unter der eigentlichen Platte hat. Dann passt die Befestigungsklemme nicht mehr hin.

An sich ist der Yoke ja nicht schlecht durchdacht, aber es scheitert an der Ausführung.
Das von einigen meiner Vorrednern genannte Spiel um den Mittelpunkt ist viel zu groß (mindestens 1 cm in jede Richtung). Ein gefühlvolles Steuern des Flugzeugs ist praktisch unmöglich. In der Mittelstellung des Höhenruders ist ein erhöhter Widerstand zu verspüren, was ein feines Steuern zusätzlich erschwert.
Das Querruder lässt sich sehr leicht bedienen (für meinen Geschmack etwas zu leicht). Die Knöpfe am Yoke sind sehr leichtgängig, ein versehentliches aktivieren der Knöpfe durch berühren ist also nicht auszuschließen.
Der Yoke war nicht von Anfang an richtig kalibriert. Hier half erst ein Eingriff in die Systemdatenbank.
Nachdem der Yoke nur über ein billiges Lager verfügt, ist das einhändige Steuern fast unmöglich.

Schubregler
Während die Verarbeitung und die Stabilität des Schubreglergehäuses gut ist, lässt die Stabilität der Befestigungsklemme und vor allem die der Hebel extrem zu wünschen übrig. Auch hier darf die Klemme auf keinen Fall zu fest angezogen werden. Die Hebel wirken einfach nur billig.

Der Schubregler ist in der Ausführung schon etwas besser, aber auch hier gibt es einige Mängel.
Die Idee mit dem Umkehrschub ist nicht schlecht, funktioniert allerdings nicht ganz so wie es sollte. Die Nullstellung ist durch ein leichtes Einrasten der Hebel zu erkennen. Wenn man den Hebel dann weiter nach unten bewegt, landet man im Umkehrschub. Das Einrasten ist jedoch nur so gering zu spüren, dass man die Nullstellung ganz leicht mal überspringt und direkt im Umkehrschub landet (was im Flug alles andere als angenehm ist). Hier wäre eine mechanische Sperre, die man erst entriegeln muss um in den Umkehrschub zu kommen, besser.
Die Hebel sind sehr eng aneinander angeordnet, weshalb es schwierig ist mit einer großen Hand nur zwei Hebel gleichzeitig zu steuern (vor Allem dann, wenn man noch eine zusätzliche Schubregler-Einheit hat).
Die Hebel eignen sich meiner Meinung nach nur für Achsen, die auch kontinuierlich angesteuert werden, das heißt also Schub, Mischung, Anstellwinkel und Trimmung des Höhenruders. Für alles andere, was Stufenweise bedient wird, wie z.B. Landeklappen, finde ich die Hebel nicht ganz so ideal, weil das Einstellen einer gewünschten Stufe sehr schwer ist (es gibt ja keinen Anhaltspunkt). Abgesehen davon sorgen die nicht ganz ausgereiften Potentiometer dazu, dass die Klappen ständig in Bewegung bleiben (vor Allem im Bereich zwischen ca. 80 und 20% springt das Signal).

Fazit
Zum Spielen geeignet; zum Simulieren meiner Meinung nach nicht. Man muss halt damit zurecht kommen, dass man im Prinzip 2 cm toten Bereich in der Mitte hat und dadurch sind kleine Kurskorrekturen unmöglich.
2 Sterne immerhin noch, weil die Verarbeitung zum Großteil solide ist und die Signale des Yoke keine Sprünge machen.
55 Kommentare| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juni 2012
KURZ UND KNAPP

PROS
+Günstigstes Gerät auf dem Markt
+Verarbeitung ist zufriedenstellend
+weitere USB-Anschlüsse()
+sehr viele Tasten zu belegen Tasten zu belegen
+SEHR GENAUES Steuerverhalten von Höhen- und Querruder außerhalb der Mittelstellung
+Alle tasten können auch wie üblich direkt auf dem FSX-Menü zugewiesen werden.
+schönes Fluggefühl (auch mit einer Hand)
+es lässt sich einfach trimmen mit den vorhandenen Tasten.

CONTRAS
-Totbereich in der Mittelstellung.
Höhenrudertotbereich gesamt= 11mm
Höhenrudertotbereich aufwärts= 6mm
Höhenrudertotbereich abwärts= 5mm

Querrudertotbereich gesamt(geschätzt) = 16°
Querrudertotbereich links/rechts(geschätzt)= 8°
-meines erachtens zu Kurzer USB-Kabel 1300mm
-Fehlende Anbaumaße in der beschreibung
-Anbringung am Tisch kann sich schwierig gestalten, wenn wenig Platz unterhalb
und in der Tiefe(unten nach hinten weg) des Tisches.
-Bebegliche Teile (Innen) aus Plastik. siehe videos auf YT
-Software zur Tastenbelegung nicht intuitiv(wird aber nicht unbedingt gebraucht)
-Keine Dokumentation in Papierformat

Zu dem TEST:
Flugsimulator: FSX SP2
Flugzeuge: MD-8X von Justflight und PMDG 737-NGX

ANMERKUNG: den Throttle-Quadrant habe ich nicht in der Rezenzion mitberücksichtigt kann aber sagen, dass er seine Aufgabe erfüllt.
review image review image review image review image review image review image review image review image
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Oktober 2010
Seit nun gut 4 Wochen bin ich im Besitz des "Pro Flight Yoke System" + "Pro Flight Rudder Pedals". Und ich muß sagen, dass ich wirklich von diesen Teilchen begeistert bin. A B E R ( ....immer dieses dicke ABER ;-) ) für die richtige, jeweilige persönliche Einstellung muß Zeit mitgebracht werden.
Die Grundeinstellung setzt das System durch den USB-Anschluß voll automatisch. Hört sich zuerst ganz wunderbar an, ist es aber leider nicht. Denn es werden auch automatisch Doppelbelegungen gesetzt. In meinem Fall war es so, dass wenn ich kurz nach dem Start ganz eben die Pedale "getreten" habe, die Maschine wie ein Stein nach unten ging oder schnell oben abdriftete. Eine kontrollierte, konzentrierte Landung ist hier zum Beispiel nicht drin. Bis ich dahinter kam, dass wenn ich die Pedale benutzt hatte, genauer gesagt die Bremsen, ich gleichzeitig das Höhenruder aktivierte. Ich hatte nun zwei Höhenruder. Einmal am Yoke und dann noch an den Pedalen. Nun fängt die Einstellerei an. Kennt man sich mit dem FS2004 oder dem FSX gut aus, ist die Neubelegung oder Löschung der verschiedenen Schalter kein Problem. Ich hatte auch kurz nach der Installation zwei Seitenrruder! Einmal wie gewollt an den Pedals, aber dann auch am Quadranten und zwar am blaue Hebel, die X-Rotation. Also habe ich den blauen Hebel über die Einstellung des FS2004 gelöscht und anschließend für mit der Gemischverstellung belegt. Und schon klappte alles so, wie es auch sollte :-)
Saitek bietet aber noch eine zusätzliche Software an ( SST-Software - "Saitek Smart Technology" ), mit welcher diese Schalter belegt, gelöscht oder neu zugeordnet werden kann. ABER, diese Software ist nicht gerade einfach. Den Großteil der Einstellungen habe ich über den FS2004 erledigt, sowie die verschiedenen Feineinstellungen für den richtigen Ruderanschlag usw.! Wie schon oben geschrieben, dass geht nicht von heute auf morgen. Aber im Prinzip ist es möglich, alle Schalter so zu belegen, wie man dies persönlich gerne hätte! Man lernt all die Einstellungen quasi von Flug zu Flug.

Ist jemand evtl. mit dieser ganzen Sache überfordert ( ....keiner ist perfekt ), kein Problem. Saitek bietet zwar ein Forum an, dies aber leider nur in Englisch. ABER, es gibt genug deutsche Foren, in dem einem weitergeholfen werden kann. Wie z.B. in den beiden deutschsprachigen Flugsimulationsfachzeitschriften der FlightXpress oder dem FS MAGAZIN!
Hier wurde auch mir weitergeholfen. Es gibt natürlich noch sehr viel VAs, wo es verschieden Leute gibt, die hier gerne weiterhelfen.

Kurz gesagt, legt jemand keine großen Anforderungen in der Belegung der verschiedenen Schalter, ist die persönliche Einstellung in Regelfall sehr schnell abgeschlossen. Nach einiger Zeit ist die Belegung und die Feineinstellung der anderen vielen Schalter auch kein Thema. Hier muß halt wirklich (sehr ) viel Geduld mitgebracht werden. Der eine kommt halt eher damit klar und der andere weniger.

Ach ja. Wenn alles richtig eingestellt ist und es auch so funktioniert wie es sollte, selbst dann muß mit den neuen Teilchen das "Fliegen" erst richtig erlernt werden. Es ist wirklich etwas anderes, als ob ich nun mit einem Stick oder mit dem Yoke im Anflug bin und dabei noch die Throttle und die Pedale bediene. Es ist sehr gewöhnungsbedürftig und es muß halt erlernt werden. Also bitte nicht verzweifelt. Thema Bedienung. Am Boden "eiert" man sich mit den Pedalen einen ab. Das ist aber ganz normal - trotz richtiger Einstellung!! Man darf auch hier nicht vergessen, dass der Großteil der Flieger, wie z.B. eine 737, 747, MD11 oder ein A320 in Real mit einem Rädchen vom Kapitän aus per Hand bedient wird. Auch dieses gibt es mitlerweile für den Simulator.

Was auch noch sehr wichtig ist, ist die richtige und bequeme Sitzposition! Ist dem nicht gegeben, macht die ganze Sache keine Spaß. Auch hier mußte ich ein bisschen experimentieren. Das fängt schon mit den Pedalen an. Trete ich die Pedale, sitze aber auf einem Bürostuhl mit Rollen, ist kein Halt da und der Stuhl rollt immer und immer wieder nach hinten. Auch habe ich unter den Pedalen eine rutschfeste Unterlage gelegt. Die rutscht nämlich auch noch weg. Der Yoke hat zwei verschiedene Einstellungen, mit denen dieser am Tisch festgemacht werden kann. Also etwas weiter hinten oder halt nach vorne. Auch hier muß sich jeder seine richtige Sitzpostion "erarbeiten".
Es heißt auch, dass diese Elemente besser für Festeinbauten, also ein festeingerichteter Platz nur für den Simulator, sind. Stimmt irgendwie,aber unser Rechner wird von zwei Personen benutzt und möchte ich gerne "fliegen", sind der Yoke, der Qaudrant und die Pedalen innerhalb von gut 5 Minuten am richtigen Platz positioniert. Je öfters man es macht, um so schneller geht dies vonstatten.

Ich hoffe, ich konnte dem einen oder anderen weiterhelfen :-)

Viel Spaß mit den Teilchen und happy landings :-)
22 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. November 2008
PC - Pro Flight Yoke System (Saitek)

Probleme mit FSX: Hatte vorher von Phantom-Buttons gelesen und war beruhigt, da bei Geräten nach März 2008 dieses Phänomen angeblich nicht mehr auftreten sollte.

Anfangs lief auch alles gut... Dann wechselte bei Flügen mit der Cessna Skyhawk plötzlich die Ansicht. Dies geschah häufig und in kurzer Folge.

Habe dann folgendes herausgefunden: Wenn man die peddals direkt am Yoke angeschlossen hat, kann es passieren, das der FSX die Button-Belegung für den Yoke auch für die Peddals automatisch übernimmt. Das verursacht dann offensichtlich Quersignale. Ich habe dann die gesamte button Belegung für die Peddals gelöscht und nur die Achse für rudder zugeordnet.
Tip toe habe ich auch gelöscht. Danach klappte es einwandfrei für mehrere Stunden, weitere Erfahrungen stehen noch aus.
Leider klappt die Zuordnung der Bremsen bisher auf keinem Button.
Fliege seit 1998 mit CH-Products und hatte keine Probleme. Leider sind CH Produkte auf dem deutschen Markt unverhältnismäßig teuer geworden. Somit lohnt sich die Mühe beim Anpassen vielleicht doch.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Juli 2013
Im großen und ganzen macht der Yoke, was er soll. Ich benutze ihn hauptsächlich im MS Flight Simulator X, aber auch für Autorennspiele wie F1(in Verbindung mit den Rudder Pedalen, die man für Gas und Bremse nutzen kann) eignet er sich gut.

Die Montage klappt auch auf einer dicken Tischplatte. Mit der unteren Klemme wirkt das ganze jedoch, sehr zum Missfallen meiner Frau, etwas klobig.

Bei der Benutzung wird mir kein Gefühl von hoher Wertigkeit vermittelt. Es fühlt sich alles nach billigem Hartplastik und billiger Verarbeitung an, wie man es von Saitek seit jeher (leider) gewohnt ist. Bei Bewegungen kommt es manchmal zu kleinen "Hakeleien", welche jedoch mit fortschreitender Benutzung nachlassen. Der Nullpunkt ist nicht bei jedem Gerät optimal kalibriert (zwei getestet) und fällt etwas zu groß aus. Mitunter wackelt die X-Achse etwas.

Der abnehmbare Schubquadrant ist okay. Leider ist dieser mit einem PS/2 ähnlichem Anschluss am Yoke anzuschliessen und nicht, wie die einzeln zu erwerbende Version, über USB. Auch USB-PS/2 Adapter nützen nichts. Fällt also der Yoke aus, hat man einen nutzlosen Throttle-Quadranten rumliegen. Es waren auch keine weiteren Aufsätze für die Schubhebel bei gelegt, außer den drei abgebildeten.

Der Yoke verfügt über einen USB Hub, und einem Anschluss für ein, separat zu erwerbendes, Netzteil.

Alles in allem verstehe ich nicht ganz wie teilweise Preise von 149 EUR verlangt werden können (Saitek hat die Preise vor kurzem auch für Händler stark erhöht), da dieser, bis auf mehr Hartplastik in Steuerhornform sowie der metallenen Y-Achse, sich kaum von einem günstigen Joystick unterscheidet.
Die Konkurrenz in Form des CHProducts Eclipse Yoke in diesem Preissegment ist aber auch nicht viel günstiger und hat die Schubkontrollen zu dem oben drauf, was nicht meinem ästhetischem Empfinden entspricht. Ein externer Quadrant ist hier also ein Muss.

In Ermangelung echter Alternativen in diesem Preissegment habe ich mich für den Saitek Yoke entschieden. Dennoch werde ich das Gefühl nicht los, dass man fürs gleiche Geld auch ein hochwertigeres Produkt herstellen könnte, zumal das Saitek Pro Flight Yoke System sich seit sechs oder sieben Jahren auf dem Markt kaum verändert / verbessert hat.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Januar 2015
Für den Saitek Pro Flight Yoke gibt es wahrscheinlich keine günstige Alternative, was dieses Produkt zu einem Monopolprodukt macht. Was ich schon häufiger zu Ohren bekommen habe ist, dass bei diesem Yoke ein Offset vorliegt, der sich auch softwaretechnisch nicht wegkalibrieren lässt.
Dies ist mir auch passiert und ich habe den Yoke direkt wieder zurückgeschickt, jedoch keinen Ersatz angefordert, da ich mit der Haptik nicht zufrieden war. Der Yoke fühlte sich sehr klapprig und plump an. Außerdem verursachte die Achse des Yoke ein unangenehmes Schleifen.
Also: abwarten und Tee trinken, bis endlich eine neue Version des Yoke erscheint.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. April 2014
Oberflächlich macht das Produkt zwar einen angemessenen Eindruck (Verarbeitung, Haptik), im Detail zeigen sich jedoch Schwächen:

Der "Flight Yoke" zeigt deutlich fluktuierende Werte und störendes Jittering um die Roll-Achse.
Die Pitch-Achse klemmt und ruckt teilweise nervtötend.

Der "Throttle Quadrant" ist OK!
Läßt sich aber leider nur mit dem "Yoke" zusammen betreiben (kein eigener USB Anschluß).
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 13 beantworteten Fragen anzeigen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)