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Kundenrezensionen

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am 19. August 2005
Im Gegensatz zu "Golden Heart" hat dieses Knopflersche Soloalbum noch viel vom alten "Drive" der grossen Dire Straits Alben. Zwar ist der Stil inzwischen ein anderer - ein ruhigerer - jedoch plätschert der Sound nicht einfach nur vor sich hin sondern wirkt immernoch druckvoll.
Highlights des Albums sind mit Sicherheit der Einstiegstrack "What it is", der noch am ehesten direkt aus den alten Bandzeiten kommen koennte, das direkt folgende "Sailing to Philadelphia", das sehr sanft daherkommt, sowie "Baloney Again", "Silvertown Blues" und - mein persönlicher Favorit - "Speedway at Nazareth", das dramaturgisch Telegraph Road gleichkommt, jedoch eine kürzere Anlaufphase hat.
Alles in allem ein grosses Album - wer Dire Straits mag, mag auch Sailing to Philadelphia !
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am 24. Februar 2005
Einige Kritiken zu dem hier vorliegenden Album „Sailing to Philadelphia" von Mark Knopfler sind doch arg unberechtigt. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass Mark Knopfler mit der Attitüde etwas völlig Neues, Innovatives oder Bahnbrechendes zu leisten, an seine Solokarriere herantrat. Das erwarte ich ehrlich gesagt von einem gestandenen Musiker auch nicht unbedingt. Was man hingegen von ihm erwarten kann, hat Mark Knopfler mehr als hinreichend mit seinem 2. Soloalbum erbracht. Neben dem üblichen sehr hohen spielerischen Niveau Knopflers wandern wir musikalisch mit ihm und einigen hochkarätigen Gästen (darunter James Taylor und Van Morrison) von Rock über Folk bis Country. Schöne Texte und herrliche Arrangements dazu eine sehr gute Aufnahme Qualität zeichnen dieses Album aus. Was will man mehr?!
Abschließend möchte ich hinzufügen: Knopfler braucht sich nicht beweisen das er es drauf hat - er hat es einfach drauf. Wie albern wäre es, wenn er mit mehr als 50 immer noch versucht, den jugendlichen überschwänglichen Rockstar raushängen zu lassen?! Stattdessen schenkt er uns auf „Sailing to Philadelphia" ein paar schöne ruhige Songs. Songs von denen man merkt, dass sie mit viel Mühe und Ehrlichkeit eingespielt wurden. Songs die einer alternden aber dadurch keineswegs schlechter werdenden Rocklegende völlig gerecht werden.
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TOP 500 REZENSENTam 17. Oktober 2015
Etwas ruhiger, etwas tiefgründiger aber unverkennbar Mark Kopfler, der mit seinem einzigartigen und unverkennbaren Gitarrensound zur musikalischen Reise einlädt. Den unverwechselbaren Mark Knopfler, erkenne ich auch auf dieser Scheibe. Folge seiner Einladung und lass mich mitnehmen auf einen abwechslungsreichen, musikalischen Trip.

Ein Künstler darf und soll sich weiterentwickeln, darf reifen und ruhiger werden. Auch ich bin nicht mehr der gleiche Mensch wie vor über 30 Jahren. Manchmal entwickeln sich Menschen voneinander weg, dann passt es irgendwann nicht mehr. Manchmal verläuft die Entwicklung parallel. Für mich verlief die musikalische Entwicklung von Mark Knopfler so, dass es immer noch bestens passt. Knopfler wurde mit den Jahren tiefgründiger und ruhiger, ich auch. Für mich ein musikalischer Genuss.
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am 7. September 2002
Grundsätzlich gesagt, ist diese CD eine Fortsetzung der eingänglichen Dire Strait-Masche, wobei dieses Wort keinesfalls negativ gemeint ist, sondern die herausragende Qualität des Knopflerschen Gitarrenspiel würdigt, das einfach unverkennbar ist.
1. What It Is - Sanfte Gitarrenklänge, unterstützt von Aubrey Haynie's Violine, leicht traurig und mit einem Text der deprimierend klingt.
2. Sailing To Philadelphia - Countrymäßig angehaucht, zärtliches Gitarrenspiel, daß die Stimme von James Taylor herrlich unterstützt und Paul Franklin an der Pedal Steel zieht die Töne, bis die Melodie ins Träumen abdriftet. Die einzige Nummer auf der CD die Hitparadencharakter besitzt, bestens geeignet für den Schmusesong des Jahres.
3. Who's Your Baby Now - Ein halbes Liebeslied, beginnt mit einer Akustikgitarre, klingt nach Sehnsucht und die Orgel unterstreicht leise den phlegmatischen Charakter des Liedes.
4. Baloney Again - Jim Hokes Harmonicaspiel leitet eine langsame Nummer ein, Dire Straits pur, verträumt und von Heimweh durchzogen, mit Chorgesang und der unvermeidlichen Gitarre, einfach nur schön....
5. The Last Laugh - Melancholisch wird das letzte Lachen beschrieben und kein geringerer als der große Van Morrison, begnadeter Singersongwriter, vokaliert hier während Saxophone und Trompete die Schwermütigkeit zum Ausdruck bringen.
6. Silvertown Blues - kein Song, wie all die andern, obwohl es unverkennbar Mark Knopfler ist, trotzdem unterstreicht das magere Arrangement die triste Stimmung des Liedes hervorragend. Erst im Refrain mit seinen Chor- und Gitarrenpassagen fängt das Lied so richtig zu brillieren an.
7. El Macho - Knopfler versucht sich am aktuellen Latinosound. Klasse, behäbig und unterstützt von Marimba und Mike Haynes Flügelhorn plätschert der Song dahin und reizt schon ab dem ersten Takt zum mitswingen
8. Prairie Wedding - ein fragendes Liebeslied, genauso intensiv vorgetragen von Mark Knopfler und der über allem schwebenden Gitarrenleichtigkeit, die Fragezeichen setzt dabei die leichte Pedal Steel Guitar von Paul Franklin, die dem Lied Schwermut mitgibt
9. Wanderlust - Man hört richtig, wie Knopfler durch die Plains zieht. Rhythmus und Gitarrespiel wirken abgehackt und demonstrieren die endlose Weite und Gefahr des Landes. Dieser Song wird mit jedem weiteren Anhören immer besser und immer wieder erkennt man neue Feinheiten der Instrumentierung.
10. Speedway At Nazareth - Auf seiner Reise durch America von Speedwaybahn zu Speedwaybahn kommt Knopfler geschlaucht an um doch in Nazareth sein Bestes zu geben. Ein Countryroad-Musikspektakel mit großartigem Vokalpart von Gillian Welch und David Rawlings. Natürlich darf hier die Countryfidel von Aubrey Haynie nicht fehlen und manchesmal glaubt man den Westernsound von Ennio Morricone zu verspüren.
11. Junkie Doll - Rockiger Countryblues unterstützt von der Mandoline Mike Hendersons, und trotzdem bleibt Knopfler in seinem Sound, der zum Mitwippen zwingt und von einem Gitarrensolo umrahmt wird, das einfach fasziniert.
12. Sands Of Nevada - Hier beginnt man sofort an Privat Investigations zu denken, der langsame, balladenartige Einstieg ist typisch für Knopfler und langsam baut sich der Sound auf und das Tempo fährt gelassen hoch. Roadballad par excellence
13. One More Matinee - Im ersten Moment fühlt man sich an eine Ballade von RalphMcTell erinnert, aber Knopfler drückt dem Song seinen Stempel auf und dieses Lied ist ein grandioses Sentimentalfinale, das zum Mitsummen und Mitschunkeln einlädt.
Knopflers neuestes Werk ist eine Amerikareise der besonderen Art. Durchgängig in allen Passagen ist es mager an Höhepunkten, aber immer perfekt eingespielt. Die Texte passen sich den Musikstücken an und sind gute Gebrauchslyrik. Abgesehen von der technischen Perfektion die Knopfler und Konsorten ausspielen, trägt eine leichte Schwermut die gesamte CD.
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am 4. November 2000
Es ist wirklich schön zu sehen, dass ein bescheidener und seit über 2 Jahrzehnten skandalfreier Weltklasse-Gitarrist und -Komponist wie Mark Knopfler nicht ganz im Lärm extravaganter Emporkömmlinge der heutigen Popbranche untergeht. Dieses Album beweist einmal mehr seine herausragenden Fähigkeiten als begnadeter Songwriter und Musiker, der sein "Handwerk" wirklich beherrscht und auch für einen 5 Minuten-Auftritt bei "Geld oder Liebe" oder in der "Harald-Schmidt-Show" mit der ganzen Band anreist und "What it is" dann auch live mit neuen Gitarreneinlagen spielt. "What it is" erinnert wirklich verblüffend an alte dIRE sTRAITS-Zeiten. Der Rest der CD ist der "neue" Knopfler. Feinfühliger Gitarrensound, der einen die Welt um einen herum vergessen läßt. Meine Favoriten sind die Stücke 1)"What it is" 8)"Prairie wedding" und 10)"Speedway at nazareth". Es lohnt sich übrigens auch die Maxi-CD zu kaufen, da hier nicht wie bei anderen "Künstlern" das Titelstück in 4 verschiedenen Versionen, sondern zusätzlich zu "What it is" 3 weitere Lieder zu hören sind, die auf dem Album keinen Platz mehr hatten. ... Grandios ...
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am 28. Januar 2005
Vorweg: Wer die Musik von Dire Straits kennt, wird bei diesem Album von Mark Knopfler vielleicht ein wenig den Kopf schütteln - Mark Knopfler wird alt?! Genau das Gegenteil ist der Fall!
Dieses Album ist einfach nur grandios: sei es durch den dezenten Einsatz von Streichern(bei "What It Is")oder die Unterstützung von namhaften Künstlerkollegen wie James Taylor("Sailing To Philadelphia") oder Van Morrison. Ausserdem wird bei diesem Album erst richtig deutlich, was für ein Ausnahmegitarrist Mark Knopfler ist, da er nicht nur rockige Gitarrennummern perfekt rüberbringt, sondern auch sanfte Klangfarben mit seiner Gitarre zaubern kann.
Klanglich kann diese CD fast schon als Referenz bezeichnet werden, zumal sie in HDCD ("High Definition Compatible Digital" von Pacific Microsonics) aufgenommen wurde - wer einen HDCD-Player sein Eigen nennt, weiss wo von ich rede.
Abschließend kann ich nur sagen: Kaufen, kaufen, kaufen!!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. April 2007
Der erste Song genügt um zu entscheiden: "Diese CD muss ich haben!". Mark Knopfler hat mit Sailing to Philadelphia ein sensationelles Album produziert, bei dem er alle Songs selbst geschrieben hat. Er ist ein begnadeter Gitarrist und zeigt uns bei jedem Song sein außergewöhnliches Können! Auch die Auswahl seiner Gesangspartner ist ihm absolut gelungen... (wenn man mal von Van Morrison absieht). Der ansonsten wunderbare Song "The Last Laugh" wird durch Van Morrisons Guest-Vocals total entstellt! Aber wie dem auch sei, die anderen Songs entschädigen dafür um ein Vielfaches.

Wer sich schnell einen Überblick verschaffen will, dem empfehle ich die Titel "What it is", "Sailing to Philadelphia", "Silvertown Blues" und "Speedway at Nazareth". Der letztgenannte Song sollte unbedingt im Ganzen angehört werden, er verwandelt sich in ca. 6 Minuten aus einfachen Countryelementen in ein atmosphärisch dichtes Klangerlebnis. Bei "What it is" braucht man nur ein paar Takte um sich in den Song zu verlieben.

Fazit: "Sailing to Philadelphia" ist ein Album, welches man immer wieder hören kann - die Songs werden einfach nie aufdringlich. Ich persönlich überspringe "The last Laugh" weil ich die Stimme von Van Morrison wirklich mehr als daneben finde. Das komplette Album bekommt von mir aber trotzdem die Topwertung, denn die anderen Songs sind für Abstriche einfach zu gut!
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am 29. März 2007
"Sailing to Philadelphia" ist ein wunderbares Album für alle, die gerne Musik hören, bei der man unwillkürlich an entfernte Orte abschweift. Wenn man die Songs hört fühlt man sich, als wäre man irgendwo ganz weit weg.

Die wunderbaren abwechlslungsreichen und trotzdem zueinander passenden Melodien entführen einen in fremde Welten. Die Lieder sind nicht langweilig, da keines wie das andere klingt. Manche Songs gehen stark in die Country-Richtung, andere haben überwiegend Blues-Elemente. Insgesamt werden sämtliche Roots-Musikrichtungen miteinander vermischt und ergeben zusammen mit Marks genialer Gitarrenspieltechnik und seiner unverwechselbaren rauchigen Stimme eine perfekte Komposition, die einen wirklich faszinieren kann.

Jeder, der solche Musik gerne hört und ein stimmiges, ruhiges, aber niemals eintöniges Album schätzt, sollte sich dieses Album zulegen.

TOP-CD für entspannte Stunden!
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am 6. Oktober 2000
"Sailing To Philadelphia" könnte auch das dann achte Studioalbum von Dire Straits sein. Wie ein roter Faden zieht sich das unverwechselbare Gitarrenspiel von Knopfler durch die CD. Die bereits auf "Brothers in Arms" begonnene stilistische Vielfalt ist hier noch stärker ausgeprägt. Knopflers Hang zum Folk wird besonders beim Titelstück, einem Duett mit James Taylor, deutlich. Außer Taylor wirkt unter anderem auch Van Morrison mit, dessen Gesang brilliant mit Knopflers rauher Stimme und Gitarre auf "The Last Laugh" harmoniert. Bei "Sands Of Nevada" klingt Knopfler sehr 'dylan-esk', und auf "Junkie Doll" kommt er bluesiger und schwärzer als je zuvor aus den Lautsprechern. Das längste Stück, "Speedway At Nazareth", erinnert mit seinem ruhigen Anfang, der sich zu einem furiosen Finale steigert, ein wenig an das 1982er "Telegraph Road". Mit dem bereits als Single ausgekoppelten "What It Is" und Titeln wie "Silvertown Blues" enthält "Sailing To Philadelphia" auch Chartsfutter von hoher Qualität.
Es ist ein üblicher Trick zur Verkaufsförderung, dass die drei zusätzlichen Stücke, die auf der "What It Is"-Single enthalten sind, auf dem Album fehlen. Warum jedoch der auf dem US- und UK-Album befindliche Titel "Do America" auf der in Deutschland veröffentlichten Albumversion fehlt, bleibt ein Geheimnis der Plattenfirma, an mangelndem Speicherplatz kann es jedenfalls nicht gelegen haben ...
Mit Freude entnehme ich den Verkaufscharts, dass Alben von Künstlern wie Santana, Van Morrison, oder eben auch Mark Knopfler, denen man glauben kann, dass der kommerzielle Erfolg nicht (mehr) die zentrale Triebkraft ihres Schaffens darstellt, dennoch Erfolg haben. Das läßt zwischen all den Sternschnuppen im Musikbusiness einen Funken Hoffnung zu!
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am 3. September 2000
So könnte man die neue Scheibe Mark Knopfler's auch betiteln. Selten hat er auf seinen vielen Soloplatten sein virtuoses und unverwechselbares Gitarrenspiel zur Geltung gebracht wie auf "Sailing to Philadelphia." Manche Stücke klingen wirklich wie "Dire Straits" in ihren besten Zeiten. Bei anderen wiederum hat er sich beeinflussen lassen von solchen Größen wie "James Taylor" oder "Van Morrisson", die mit ihm auf diesem Album auch zu finden sind. Und genau diese Stücke empfehle ich zusammen mit der neuen Single "What it is" als Anspieltipp. Abschließend möchte ich diese CD jedem Knopfler-Fan ans Herz legen, sie ist ein absolutes Muß im Regal. Bei mir liegt sie allerdings meist im Player.
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