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Saigoku - Auf Japans Pilgerweg der 33 Tempel: Photographien von Simone Sassen Gebundene Ausgabe – 21. Juni 2013

4.3 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 31. Juli 2013
Es gibt so viele Bezüge in diesem Buch. Bezüge in die Vergangenheit und in die Gegenwart. Literarische und religiöse. Und einen ganz persönlichen Bezug habe ich auch: Einige der 33 Tempel auf dem Saigoku Pilgerweg kenne ich von früheren Besuchen und ich liebe den Zauber, der von diesen Stätten der Ruhe und Meditation (normalerweise) ausgeht. Cees Nooteboom hat über einen Zeitraum von 13 Jahren, verteilt auf 5 Etappen, alle Tempel gesehen, hat sich ihnen im wahren Sinn "gewidmet" und ist den Spuren echter und fiktiver Pilger in Japans Geschichte gefolgt. Es ist nicht seine erste Pilgerroute, und obwohl er den Zugang zu den japanischen Religionen und der Kultur nie wirklich findet, nähert er sich mit Respekt, ja manchmal sogar mit Verehrung. Dabei betont er, dass er zwar in die Fußstapfen der Pilger tritt, selber jedoch nie als Pilger reist. Er beobachtet, lässt Stimmungen und Orte auf sich wirken und fasst dann Empfindungen und Wissen in Worte. Das sind Sätze ohne unnötigen Ballast, dabei poetisch und kraftvoll. Sie verknüpfen die "Geschichte des Prinzen Genji" aus dem 11. Jahrhundert mit den Tempeln der Gegenwart und zeigen eine ungebrochen starke Tradition, die in der japanischen Gesellschaft bemerkenswert fest verankert ist. Überhaupt hat sich Nooteboom sorgfältig vorbereitet. Gemäß dem Motto "Man sieht nur, was man weiß", wälzt er Literatur und Pilgerhandbücher, nur um irgendwann (und keineswegs resigniert) festzustellen, dass auch nach 13 Jahren das erworbene Wissen nicht ausreicht, um wirklich alles zu verstehen. Aber wer versteht schon alles in dieser Welt.

Manchmal belästigt er seine Leser aber auch mit einem etwas aufdringlichen Bildungsbürgerhabitus.
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Verifizierter Kauf
Natürlich bin ich ein erklärter Fan von Cees Nooteboom, deshalb habe ich mir dieses schöne, reichlich bebilderte Buch gekauft. Dieses Buchschlägt einen Bogen vom alten ins neue Japan, was nicht immer zu Gunsten des heutigen Japan ausfällt. Eine Verklärung des alten Japan findet trotz solcher Stellen wie im Kapiel 16 (Kiyomizu - Dera) des Buches nicht statt: "Hätte ich meine Tour hier angefangen, so hätte ich die Pilgerreise vielleicht nicht fortgesetzt, zuviel Lärm, zuviel Tourismus. Dies ist die narzistische Generation,...es geht nicht um die Tempel, die lichtet man ab...ohne wirklich hinzuschauen... Man muß schließlich beweisen das man da war."
Auch Cees Nooteboom muß auf seiner Pilgerweg-Reise versuchen sich vom Termpel-Tourismus abzusondern, um einen mentalen Bogen ins Japan einer grauen Urzeit, respective jener in Verbindung mit der Geschichte vom Prinzen Genji und der Göttin Kannon zu finden.
So habe auch ich den großen Wert dieses Buches darin gefunden, wieder einmal zu erfahren, dass die schönsten Reisen im Kopf stattfinden.
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Von H. Gardner VINE-PRODUKTTESTER am 17. Juli 2013
Saigoku – dieser japanische Begriff steht für 33 buddhistische Tempel, die im Bereich der Präfekturen Kyoto, Nara, Osaka, etc. (Kansai-Region auf der Hauptinsel Honshu) liegen und Kannon, der Göttin der Barmherzigkeit, gewidmet sind. Kannon präsentiert sich den Pilgern und anderen Interessierten je nach Entstehungsgeschichte in ganz unterschiedlichen Erscheinungsformen, so z.B. als Pferd oder tausendarmige Göttin. Wer den Saigoku-Pilgerweg mit Erfolg absolvieren möchte, muss alle 33 Tempel gesehen haben. Die einzelnen Tempel sind zwar durchnummeriert, eine feste Reihenfolge für ihren Besuch ist aber nicht vorgeschrieben. Die Saigoku-Kannon-Route gehört zu den schwierigsten und wichtigsten Pilgerwegen in Japan.

Seit dem Jahr 1998 hat es sich nun der niederländische Schriftsteller Cees Nooteboom zur Aufgabe gemacht, den Saigoku-Pilgerweg etappenweise (bis zum Jahr 2010) zu bewältigen. Ein ungewöhnliches Unterfangen für einen Europäer, wie Nooteboom an den erstaunten Reaktionen vieler Japaner feststellen konnte. Cees Nooteboom, der 1933 in Den Haag geboren wurde, schreibt seit einigen Jahrzehnten erfolgreich Romane, Gedichte und Reiseberichte (z.B. "Rituale", "Allerseelen", "Die folgende Geschichte", "Der Buddha hinter dem Bretterzaun") und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Anne-Frank-Preis, dem Österreichischen Staatspreis für europäische Literatur und dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Entscheidend beigetragen zu Cees Nootebooms Entschluss, die physisch anstrengende Pilgerreise auf sich zu nehmen, hat die Lektüre von "Die Geschichte vom Prinzen Genji".
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Verifizierter Kauf
Weder finde ich die Beschreibung der Tempel besonders lebendig oder gar poetisch, noch schwingt mir dabei so etwas wie Religiosität mit und schon gar nicht in Bezug auf die erhabene, spirituelle Dimension die die Kannon vertritt. Ich will auch gar nicht behaupten, der Autor sei knausrig mit geschichtlichen und literarischen Bezügen aller Art - aber sie liegen wie zufällig gestreute Kiesel auf dem Weg - und werden kaum durch das angesagte Überthema 'Pilgerweg der Kannon' gefasst. Auch die Fotographien sind - zwar hübsch - aber eher mässig. Zudem, was man bei einem Buch über einen Pilgerweg mit 33 Stationen erwarten darf, ist ein Übersichtsplan, eine Karte mit dem Weg - auch diese fehlt ganz unerklärlicherweise. Alles in allem ein etwas enttäuschendes Buch, das weder die Begeisterung die ich selber von meiner ausgedehnten Japanreise zurückgebracht habe, zu widerspiegeln vermochte, noch ihr etwas Essenzielles beizufügen hatte. Ein mittelmässiger Bildband eben, zum schmökern ganz ok, aber mehr leider nicht...
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