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am 28. Oktober 2015
Schöne Geschichte von den beiden Hamburgerinnen, einfach geschrieben aber gut zu lesen, toller Schmöker für den Urlaub und für gemütliche Abende auf der Couch... Mit happy End! Das wollen wir doch lesen! Auf jeden Fall empfehlenswert!!!!! Ich bin aber großer "Anne Hertz" Fan und deshalb vielleicht nicht ganz so objektiv.
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am 6. Dezember 2012
...dem allerdings das "gewisse Etwas" fehlt. Trotzdem ist es ganz nett und entspannend, aber eben ohne viel Tiefe. Es ist auch fluessig zu lesen: Wenn es um ca. ein Drittel kuerzer gefasst waere, koennte das Buch vielleicht auch vier Sterne bekommen...
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am 13. Juli 2014
Dieses Buch war ein Geschenk. Der Beschenkte hat sich gefreut und später auch gesagt, es habe ihm gefallen. Er schien es ehrlich zu meinen, deshalb vergebe ich 4 Sterne.
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am 27. Januar 2011
Ich kannte vorher keine Bücher der Autorinnen. Nach dem Klappentext und den begeisterten Rezensionen meiner Vorrednerinnen und Vorredner habe ich das Buch in gutem Glauben bestellt, dass ich mich beim Lesen mit zwei starken witzigen Protagonisten und unterhaltsamen Dialogen köstlich amüsieren würde. Ich habe eine Screwball-Komödie a la Hepburn/ Tracy erwartet. Weit gefehlt. Daher mal eine etwas ausführlichere Inhaltsangabe. Wer sich die Spannung nicht nehmen lassen will, sollte vielleicht nicht den nächsten Absatz auslassen.

Nina, um die 30, Single, Akademikerin, arbeitet in einer kleinen PR-Agentur. Sie stammt aus einer Journalisten-Dynastie, ihre Schwester ist mit einem großbürgerlichen Arzt verheiratet und lebt in einem Hamburger Nobelvorort. Dieses Schicksal soll Nina nach dem Willen von Mutter und Schwester möglichst teilen. Eines Tages ergattert Ninas Chefin den Auftrag eines Hamburger Verlagshauses, den Macho- Ratgeber "Ich kann sie alle haben" des amerikanischen Autor Dwaine F. Bosworth publikumswirksam zu platzieren. Die "Bagger-Bibel" und ihr Autor erfüllen Ninas schlimmste Befürchtungen, aber Widerstand ist zwecklos und der Auftrag bleibt bei Nina hängen. Nebengeschäft zu diesem Auftrag ist das Volontariat des Verlegersohns Tom, ebenfalls 30, der es aus Widerstand zu seinem dominanten Vater noch nicht zu einem Studienabschluß geschweige denn zu einem Beruf gebracht hat. Ob bewußt oder unbewußt sabotiert Tom auch Ninas erste konventionelle Pläne. Notgedrungen tourt Nina mit Tom und Dwaine über die norddeutschen Kleinsstädte. Tom versucht seinen Fehler wieder gutzumachen, indem er eine erfolgreiche Facebook-Kampagne entwirft. Das Unternehmen rollt an, nicht zuletzt dank Dwaines hervorragender Deutsch-Kenntnisse, das ungleiche Gespann kommt sich näher. Im Gefühlsüberschwang des Erfolgs gesteht Dwaine Nina, dass er ein arbeitsloser Schauspieler aus Unna namens Nils sei. Nina behält das Geständnis für sich, aber Dwaine ist ihr sofort um Längen sympathischer. Auf einer Sitzung beim Verlag soll Tom seine Facebook Strategie erläutern, es kommt zum Streit zwischen ihm und seinem Vater. Tom kündigt postwendend, verbringt aber einen romantischen Abend mit Nina. Danach taucht er aber erstmal ab. Nach einer feuchtfröhlichen Erfolgsfeier mit der Verlagsleitung kommen sich Nina und Dwaine näher, plötzlich steht sie zwischen zwei Männern. Dann kommt es wieder zu einer überraschenden Wendung.

Das Buch liest sich wirklich flüssig hintereinander weg. Moderne Sprache. Witzige Sprüche.
Interessant war die Bedeutung des Widerparts in einer Online Diskussion. Ein vielversprechender Plot, der mir aber mir irgendwie bekannt vorkommt. Auch Ninas Single-Probleme haben auch einen hohen Wiedererkennungswert. Das hätte mich jedoch weniger gestört, wenn Schwarz-Weiss-Malerei insgesamt etwas weniger heftig ausgefallen wäre. Als weibliches Mitglied der arbeitenden Bevölkerung hätte mir Nina eigentlich sympathisch sein müssen, aber sie ließ mich eher gleichgültig. Sie soll eine moderne Frau sein, ist aber eher passiv, abwartend. Hat einen ziemlich hohen Alkoholkonsum.

Auch wartet man auf einen positven Protagonisten. Männer haben in dem Roman die etwas hässlichen Nebenrollen. Dwaine wird anfangs so negativ dargestellt, dass frau sich wundern muss, dass ihn überhaupt eine ansieht. Dann wiederum wird er als charmant, wohlerzogen und attraktiv geschildert. Der Leserin wird nicht so richtig klar (gemacht), worin Dwaines Anziehungskraft denn nun eigentlich bestehen soll. Da fehlte der psychologische Unterbau. Die Figur des Tom bleibt blass. Viele Nebenfiguren tauchen auf, erhalten Namen und verschwinden gleich wieder, ohne einen wirklichen Punkt in der Geschichte zu setzen. Der Hamburger Gastronomie - Lokalkolorit ist ja sicher ganz nett, aber wohl nur für Hamburger. Dem Rest der Republik sagen die Lokalitäten ohne nähere Erläuterung eher wenig.

Das Buch hat mich nicht vom Hocker gerissen. Ich würde es bei näherem Wissen nicht wieder kaufen und kann es daher nicht weiterempfehlen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. März 2011
Im neuesten Roman des Autorinnenduos Anne Hertz wird die Geschichte von Nina erzählt. Nina, die nette Freundin von nebenan, arbeitet in einer kleinen PR-Agentur und ist leider immer noch Single. Als sie dann für ihre Chefin mit einem Autor auf Lesereise gehen muss und dazu noch Unterstützung von ihrem neuen Volontär Tom, dem Sohn des neuen Auftragsgebers, erhält, überschlagen sich die Ereignisse.
Nicht nur, dass beide Herren darum buhlen, bei Nina landen zu können, auch die Lesereise bietet so manche Überraschung.

Wie bisher alle Romane von den beiden Autorinnen, war auch dieses hier wieder eine sehr humorvolle, spannende und manchmal auch freche Geschichte. Dabei wird nicht nur von Ninas Bemühungen berichtet, ihre Arbeit so gut wie möglich zu machen, sondern auch die Annährungsversuche der beiden Herren kommen dabei nicht zu kurz.
Die Autorinnen gehen in der Geschichte durchaus auf aktuelle Medien und Vermarktungsmöglichkeiten ein, so dass der Leser auch hier einen Einblick bekommt.

Das Ende der Geschichte scheint vorhersehbar zu sein, aber dann erlebt der Leser eine nicht geahnte Überraschung.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Mit Nina ist den beiden Autorinnen eine sympathische Hauptfigur gelungen und auch wenn ich mich mit den beiden Herren nicht anfreunden konnte, war das Ende für mich doch gelungen.

Fazit: Ein toller Frauenroman für vergnügte Stunden auf der Terrasse oder dem Sofa, zum Zeitvergessen und Lachen.
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am 7. Mai 2011
Ich habe bisher alle Bücher des Autorinnen-Duos "Anne Hertz" mit Vergnügen gelesen. Klar, es ist keine anspruchsvolle Literatur, aber einfach kurzweilig, locker-flockig und unterhaltsam. Bisher waren die Stories auch immer halbwegs realistisch und vor allen Dingen voll von Überraschungen und originell konstruiert.

Bisher...

Sahnehäubchen war für mich eine einzige Enttäuschung. Die letzten 30 Seiten habe ich mich regelrecht zum Schluss gequält. Woran lag's? Die Geschichte war zu flach, zu unrealistisch, zu schnell-schnell hingebastelt. So kam es mir jedenfalls vor. Wirklich Mühe hat man nicht hinein gesteckt. Die Charaktere sind allesamt blöd. Bezüglich der Hauptdarstellerin konnte man sich offenbar nicht entscheiden, ob man sie als Frau mitten im Leben und Beruf darstellt oder eher als natives Mädel. Die beiden Männer des Buches (Dwaine und Tom) gingen mir schon gleich von Anbeginn auf den Nerv. Dwaine war absolut nicht abzukaufen und die kurze Wende (Nils) dann noch weniger. Lächerlich wie diese Story dann auch noch zu Ende ging. Tom war eigentilch der unterdrückte, im Leben zu nichtsbringende Sohn reicher Eltern, der aber in seinen Aktionen nicht konsequent charakterlich dargestellt wurde. Das passte alles nicht zusammen - als hätte man zwischendrin vergessen wie man die Charaktere eigentlich zuerst angelegt hatte. Würde mich nicht wundern, wenn die Autorinnen vornehmlich eigentich mit was anderem beschäftigt waren, dieses Buch aber so schnell mal nebenbei fertigten.

Mich hat das Buch so enttäuscht, dass ich künftig kein Hertz-Buch mehr blind kaufe. Ohne Leseprobe schaffe ich mir keins mehr an. Echt schade!
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am 13. Februar 2011
Nina ist Lektorin und entdeckt sozusagen einen Autor und geht mit ihm auf Promotiontour in die Provinz.Der Autor ist sich sicher jede Frau erobern zu können und gibt Männern Tipps ,wie sie das auch bewerkstelligen können.Zu guter letzt hat er sich Nina sozusagen als Sahnehäubchen auserkoren.Die kommt ihm allerdings auf die Schliche und versalzt ihm seine Suppe gehörig.Humorvoll und spannend erzählt von Frauke Scheunemann und Wiebke Lorenz dem Schwesternpaar,das unter dem Pseudonym Anne Hertz steckt.
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am 3. September 2013
Anne Hertz hat es wieder geschafft, dass ich alles um mich rum vergesse, wenn ich das Buch in der Hand habe.

Wie immer ist das Buch sehr humorvoll und witzig geschrieben. Auch mit der Hauptfigur kann man sich oftmals identifizieren.
Nina arbeitet in einem Verlag und soll mit dem Autor eines Flirtratgebers für Männer auf Lesereise gehen. Der Autor ist ein totaler Macho, zeigt sich aber später Nina gegenüber als Romantiker, der nur eine Rolle spielt, um sein Buch besser zu verkaufen und die beiden kommen sich näher. Mehr kann ich nicht verraten, da es sonst die Überraschung nehmen würde. Auf jeden Fall wird es ziemlich chaotisch.

Absolut lesenswert!
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am 2. April 2012
Also ich liebe die Bücher von Anne Hertz normal. Aber dieses enttäuscht mich ein wenig. Es dauert fast 2/3 des Buches bis es endlich mal nicht mehr langweilig ist. Zwischendrin war ich wirklich kurz davor das Lesen abzubrechen. Wenn es dann mal endlich mitreißt liest sich das Buch genau so schön wie alle anderen Bücher von Anne Hertz. Das dauert allerdings...
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am 14. Januar 2013
Total spannend geschrieben und endlich ein Buch, das ich ungern aus den Händen gelegt habe. Ein gutes Buch zum abschalten.
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