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am 16. Juni 2015
Meine Vorfreude auf das neue Saga-Album war riesig,da es ja das erste nach dem kurzen Ausstieg von Michael Sadler war,bei dem er wieder von Anfang an mitgearbeitet hatte,was beim Vorgänger "20/20" nicht der Fall gewesen war;einem Album,das ich im Katalog der Band im unteren Drittel einsortieren würde,da solide,aber nicht begeisternd.
Und tatsächlich sind der Titel mit dem netten Wortspiel und das tolle Cover,das wirklich gelungen ist,schon mal ein netter Appetizer, bevor der erste Track ertönt.
Da werden Hoffnungen wach auf ein neues "Trust","Full Circle" oder einer Perle aus älteren Zeiten,natürlich nur,was Stil und Qualität angeht.
Die Band spielt in der bewährten Besetzung Sadler/J.Crichton/I.Crichton/Gilmour und hat einen neuen Schlagzeuger an Bord:Mike Thorne.
Die eingesetzten Stilmittel auf dem 2014 bei EarMusic veröffentlichten "Sagacity" sind denn auch wirklich bekannt,revolutionäre neue Klänge oder Ansätze bleiben aus,es wird das gemacht,was man von der Band erwartet.
Es sind die typischen Wendungen in den Stücken,eine Mischung aus Prog und etwas Pop,krachende Gitarrenriffs,schnelle Gitarrenläufe,der charakteristische,theatralische Gesang,eine gute Rhythmusfraktion und gute,recht eigene Melodik vorhanden.
Dennoch kann "Sagacity" bei allen erwünschten Zutaten nicht an die besseren Alben der Band anschließen.
Beim ersten hören fiel mir schon auf,daß manches arg bekannt erscheint;die aufgebaute Spannung ist eher moderat,die Kreativität in den Kompositionen nicht gerade überwältigend.
Auch nach dem unverzichtbaren "reinhören" steht für mich fest,daß "Sagacity" nicht gerade zu den Top-Alben der Band gehört,absolut nicht!
Der Gesang von Gilmour grenzt manchmal an eine Zumutung,dazu fällt ein,vorsichtig ausgedrückt, eigenartiger Sound des Albums auf.
Im Booklet wird beschrieben,wie die Band das Album hergestellt hat.Da wurden Parts getrennt voneinander eingespielt,hin und her geschickt und dann vom Techniker an einem anderen Ort zusammengefügt,dann wurden Mix und Mastering erstellt.
Das klingt zunächst modern,cool,könnte aber der Grund dafür sein,daß das Ergebnis zwar nicht völlig enttäuscht,mit anderen Saga- Alben im gleichen Stil aber nicht annähernd mithalten kann,deutlich weniger Substanz aufweist.
Man merkt,daß die Band versucht hat,das zu machen,was die Fans von ihr erwarten,hat auch zur Abwechslung kleine Gimmicks eingebaut (das ganz schwache "Press 9"),ist bei den Konzerten sehr spielfreudig...und doch würde ich mir wünschen,daß die Jungs sich mal wieder Zeit nehmen,ausgiebig jammen,das Material vernünftig produzieren (lassen) und dann vielleicht mal wieder einen echten Kracher hinlegen.
So ist das Ganze relativ guter Rock,wirklich nicht schlecht,solide...aber von einem Album,wie "House Of Cards" dann doch mehr als ein ganzes Stück weit weg.
Auch der Sound der CD ist nicht gerade vorbildlich,eigentlich sogar mies;für Mixing und Mastering war Brian Foraker zustandig.
Die Dynamikwerte sind nicht gut,auch wurde hoch ausgesteuert,allerdings immerhin ohne Clipping.
Dennoch kommt mir bei der Beschreibung immer wieder der Begriff "Klang-Matsch" in den Sinn.
Da andere Saga-Alben,bei denen Foraker das Mastering gemacht hat,besser klingen,wird es eventuell die Aufnahme sein,die nicht überzeugt.
Aufschluß könnte die Vinyl-Ausgabe bringen,falls diese deutlich besser klingt,allerdings besitze ich diese nicht,kann dazu also nichts schreiben.
Die CD- Special Edition bietet übrigens als Bonus eine Live-Extra-CD mit Aufnahmen von 2013.
Fazit:
Musikalisch ist "Sagacity" im Katalog der Band im untersten Bereich einzuordnen.
Aus audiophilen Gesichtspunkten ist das Album eine Katastrophe.
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 8. Mai 2015
Habe eine CD im Stil der 80er erwartet aber irgendwie ist für mich der Tonträger nicht Fisch und nicht Fleisch. Bringt nichts Neues aber auch nicht die alte Stimmung wie in den 80ern zurück. Kann man hören, kann man aber auch sein lassen und weiter in Nostalgie schwelgen und zum 523 Mal Humble Stance hören.
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am 22. August 2014
Kurz und knapp, für Saga Fans ein Muss! Jedoch viel wirres Geklimper , zuviel rotzige Gitarre und mieser Soundmix!
Gehört für mich zu meiner Sammlung, jedoch Freunde werden wir nicht!
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am 9. Dezember 2014
Nachdem Micheal Sadler wieder dabei ist, hatte ich doch auf etwas mehr Vielfalt gehofft.
Eine CD ohne Höhepunkte.
Nur für Saga-Fans zu empfehlen.
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am 10. Juli 2014
Ich hatte es erhofft, allerdings nur halbherzig daran geglaubt: Saga haben noch einmal eine spannende, frische Platte aufgenommen! 20/20 fand ich ziemlich öde, mutlos, jetzt haben sie mal wieder ein bisschen herumprobiert und teils tolle Sachen gefunden! Es sind einfach die Saga der letzten 15 Jahre mit etwas mehr Experimentierlust als zuvor. Die Songs heben einen zwar nicht durchgehend über den Boden, geben aber genug her, um sich die Scheibe mit Spaß immer wieder anzuhören. Um dem geneigten Leser einen Anhaltspunkt zu geben - die wirklich großen Saga-Alben nach der klassischen Phase (die für mich bis "Heads Or Tales" geht) sind für mich "Generation 13", "House Of Cards" und "The Human Condition", mit Abstrichen auch "Network". Und: ich kann dem vielgeschmähten Werk "Pleasure and The Pain" bei aller berechtigter Kritik durchaus etwas abgewinnen.
Die zusätzliche Live-CD macht viel Spaß - interessant, wie einem hier mit "The Cross" vorgeführt wird, was "Generation 13" für ein tolles Album war!
Die Verpackung der Special Edition ist allerdings tatsächlich etwas fragwürdig, da können die CDs leicht rausrutschen, man hätte sie nochmal extra verpacken sollen.
11 Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 4. Juli 2014
Die wirklich in Sound und Songwriting überzeugenden Saga-Songs der vergangenen 30 Jahre passen, man muß es so sagen, mehr oder weniger auf ein Album. Daß in Konzerten praktisch fast ausschließlich Altes aus den ersten fünf Alben gespielt wird, ist geradezu bezeichnend. Vor diesem Hintergrund sollten sie sich wirklich fragen, ob es nicht besser wäre, nur alle fünf bis zehn Jahre ein neues Album auf den Markt zu werfen oder ganz aufzuhören, denn so ruinieren sie nach und nach ihren Ruf. Die Arbeit am schrecklichen 20/20 hatte Michael Sadler in Anspielung auf seine geringe Beteiligung noch als Saga-Karaoke bezeichnet; hier hingegen erinnert manches an dessen wirklich gutes und poplastiges Soloalbum. Warum dann nur einen Punkt? Aus zwei Gründen: obwohl es mit Let it slide sehr vielversprechend los geht, habe ich nach mehreren Versuchen absolut keine Lust mehr, dieses nervtötende Album nochmals zu hören, und den aus meiner Sicht völlig abwegigen, nicht nachvollziehbaren und viel zu zahlreichen Fünfpunktewertungen muß etwas entgegengesetzt werden!
Im Grundansatz basieren die Songs zwar meist auf interessanten Ideen, aber leider setzt sich viel zu oft die schlechte Angewohnheit, schöne Intros nach kurzer Zeit durch den, seit nun schon zu vielen Veröffentlichungen immer gleichen, ermüdenden und uninspirierten Soundbrei abzuwürgen, anstatt diese kreativ weiterzuentwickeln, fort. Und das geht meines Erachtens vor allem auf das Konto des Gitarristen, der zwar nach wie vor unglaubliche Soli spielt, aber ansonsten Löcher stopft, die gar nicht gestopft werden müßten; und das auch noch oft schlampig und, ob verstärkt und akustisch, mit dem übelst möglichen Gitarrensound! Aber auch Gilmours Beitrag zu diesem Album ist mit seinem seichten und nichtssagenden Gesang, seiner Vorliebe für musikalische Belanglosigkeiten und seltsam wabernde Keyboardsounds eine einzige Zumutung! An sich gute Ansätze werden fahrlässig im Keim erstickt, wodurch das Album bemüht, nervend, bemitleidenswert und wie ein Demo daherkommt. Die noch ansprechendsten Stücke auf Sagacity: Let it slide, Vital signs, No two sides, Luck. Das Cover ist gelungen, aber wem hilft das angesichts dieses Desasters? Dann lieber wie bei Network ein oberübles Cover, dafür aber gute Musik!
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am 29. Juni 2014
Zunächst das Positive: Endlich gibt es eine Saga Neuerscheinung auch auf Vinyl. Als Doppelalbum mit 45 UPM Drehzahl (also wie eine Maxi-Single). Das hat positive Auswirkungen auf die Tonqualität, obwohl die Produktion selbst leider nicht sehr gut ist. Das Cover ist an die "Alien Insekt" Phase angelehnt und gehört zu den Besseren. Die Vinyl Fassung beinhaltet nur die aktuellen Studio Tracks, die Live Titel der "Special Edition" auf CD oder MP3 sind nicht dabei, der Saga Fan hat diese Titel jedoch sicherlich schon mehrfach live im Plattenschrank. Mit der Auto Rip Funktion von Amazon bekommt man die Live Bonus Tracks ohnehin beim Vinyl Kauf zum Download kostenlos dazu.

Zur Musik haben die Vorrezensenten schon viel gesagt. Natürlich ist Sagacity sehr weit entfernt von Alben wie "Silent Knight" oder "Worlds Apart" und auch an die guten Neuveröffentlichungen von "Full Circle" bis "10.000 Days" kommt es leider nicht heran. Die Rückkehr von Michael Sadler hat leider noch keinen tatsächlichen kreativen Schub gebracht.

Ohne Sympathie Punkte wären sicherlich keine drei Sterne von mir zusammengekommen. Nett und und für Saga Fans zur Vervollständigung der Sammlung eine bedingte Kaufempfehlung.
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 22. Oktober 2014
Habe mir "SAGACITY" aufgrund positiver Bewertungen in Musikzeitschriften zugelegt und bin (mal wieder) echt enttäuscht:
diese CD ist beliebig austausch- und verwechselbar mit den übrigen CDs, die sie in den letzten knapp 20 Jahren herausgebracht haben.
Hier bemüht man sich erkennbar wie in den 80ern zu klingen, allerdings passiert genau das wie auf den ganzen vorherigen CDs auch: es gibt keine grandiosen Melodien mehr und unser Gitarrenheld verschandelt nahezu jedes Lied mit seinem 658sten und mittlerweile völlig beliebigem und teilweise atonalen Solo!!!

Wo ist denn bloß all das geblieben, was SAGA auf den ersten Alben auszeichnete?
Wo sind die großen Momente, die Spannungsbögen, das geniale Ergänzen von Keyboard + Gitarre?

Bis auf wirklich wenige Momente (Press 9 ist da noch der Höhepunkt!) hört sich fast jedes Lied völlig belanglos an - und hätte genauso auf einer CD vor 8 oder 12 Jahren sein können. Und da hilft es auch gar nichts, daß der Keyboarder nun öfter mal singen darf.

Für mich war es das jetzt mit SAGA. Ich gehe nunmehr davon aus, daß meine einstige Lieblingsgruppe keine wirklichen Ideen hat und werde deshalb nichts mehr von Ihnen kaufen.

Für alle, die eine wirkliche gute CD von SAGA suchen: nehmt "CHAPTERS LIVE", da ist die alte Magie noch vorhanden!
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am 2. Juli 2014
Am Anfang dacht ich, was soll das denn sein. Das ist das ende von SAGA. Mittlerweile hat die CD 6 - 7 Runden gedreht und was soll ich sagen. Es ist eine richtig tolle CD mit zum Teil unglaublich geilen Songs. Let it slide ist der Hammer, allerdings muss man es sich wirklich ein paar mal anhören. Weitere Knallersongs sind Vital Signs, On my way (trotz Gilmour - Gesang), I'll be.
Zugegeben, es klingt nicht nach SAGA aus den 80èrn, das muss es aber auch nicht. Die Jungs sind halt auch älter geworden und haben sich geändert, das muss ja aber nicht schlecht sein. Wem SAGA gefällt und der CD mehrere Durchläufe gibt, dem wird sie gefallen. Es ist ja echt erstaunlich, das SAGA immer noch alle 2 Jahre eine CD veröffentlich. Welche Band macht das schon nach fast 40 Jahren. Das allein ist schon super. Kritikpunkte sind allerdings der komische Sound und die Gesangsparts von Jim Gilmour - ein toller Keyboarder aber für das singen haben sie einen besseren - daher nur 4 Sterne
44 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 31. August 2014
Hier wurde bereits alles gesagt. Die Jungs haben es einfach drauf und machen immer noch genialen Progrock. Die CD muss man erst einmal ein paar Mal hören, bis sie ihre ganze Wirkung zeigt. Persönliche Anspieltipps: Vital Signs, No two sides und der Endtitel I'll be. Weiter so, SAGA!
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