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[Update, Februar 2015, nach ca. 21 Monaten im Einsatz: An der Bewertung ändert sich weiterhin nichts. Mein persönlicher TEST-Sieger läuft noch immer ohne (nennenswerte) Probleme (bis auf Milchkaraffe, siehe weiter unten im Update).
Es gab keine Zickerei oder gar ein Problem bei der Entkalkung (CALC/CLEAN). Aufwand für Reinigung Milchkanne ist natürlich erheblich - aber nachdem ich nun etliche weitere Vollautomaten genutzt habe, stelle ich die These auf: Philips/Saeco hat für mich hiermit die Beste/ eleganteste/ beqemste Lösung ... für "Milchschaum auf Knopfdruck".
Auch im Vergleich mit der "ach-so-innovativen" Saeco HD8967/01 GranBaristo Avanti Kaffeevollautomat, App, Edelstahl/anthrazit bin ich nach wie vor von diesem wesentlich günstigeren Modell wesentlich mehr überzeugt und beeindruckt. (Mein "Urteil" über die HD8967 ist eher ernüchternd (link zu meiner Bewertung siehe Kommentare!) ... vor allem bekommt man mit der HD8967 verwässerten Milchschaum - dafür aber immerhin über App gesteuert, wenn man ein passendes Tablet / iPad hat.

Mit der Exprelia Evo Class bekomme ich wirklich Cappuccino/ Latte Macciato auf Knopfdruck und zwar unverwässert (auch wenn die Milchkaraffe beim Spülvorgan herumsprotzt, sie macht den Milchkreislauf wasserfrei! Und man kann "auf Knopfdruck" die Karaffe Cleanen und spülen wie man möchte. Erst wenn man so eine vollkommen überteuerte Krücke wie die HD8967 genutzt hat, weiß man das womöglich doch sehr zu schätzen.)

Bei vielen anderen [Vollautomaten in der >1000 Euro-Preisklasse] wird "Milchschaum auf Knopfdruck" auch versprochen/ impliziert, faktisch muss man aber erst einen Milchschlauch anklemmen, dann abklemmen, dann nach Gebrauch reinigen ... dann haben wir noch nicht über einen Milchbehälter gesprochen, den viele sogar nur optional anbieten. Die DeLonghis mit ihren Primadonnen sind hier auf einem guten Weg, aber wenn der Milchschaum schnell zusammenfällt und die Karaffenspülung einen ständig nervt, kann ich das nicht empfehlen, da mag die DeLonghi noch so tolle Brüh-Prozesse haben. --- n Punkto "toller Milchschaum auf Knopfdruck" fällt mir die Melitta F 731-101 ein, die ich auch empfehlen würde, aber "auf Knopfdruck" bedeutet da immerhin noch Anklemmen eines Milchschlauches, am besten über einen Thermo-Milchbehälter. Soviel als knapp aufgezählte Vergleichsmomente...

Es mag meine persönliche Ansichtssache sein, aber dieses System von Saeco gefällt mir immer noch am besten.

Erstaunlich & bemerkenswert: Der Milchbehälter wurde von mir dauernd genutzt, täglich 2 bis 3 mal angesteckt und wieder abgenommen (immer im Kühlschrank aufbewahrt); er wird (nur!) 1 x Woche komplett gesäubert und ist faktisch im Dauereinsatz. Meine Bedenken waren, dass der Befestigungsmechanismus des Milchbehälters irgendwann ausgeleiert wird oder irgendeines der Kunststoffteile kaputt geht. Das war auch nach zirka 1 Jahr intensiver Nutzung der Fall!
Am ausschwenkbaren Ausgieß-Arm ist eine "Nase" abgebrochen, der Ausgießarm bleibt nicht mehr dicht (besteht aus mehreren Teilen, die nicht mehr zusammenhielten). Ich habe mir - da der Kundenservice sich bei meiner "zum Test erhaltenen Maschine" als nicht kulant erwiesen hat - mit einem Gummiring beholfen, der den Arm nun zusammenhält. Auch diese "Krücke" funktioniert nun schon lange.
[Update, Februar 2015 Ende]

.... ab hier die ursprüngliche Bewertung ....

Der Vollautomat (Modell HD8855) ist bei uns seit Oktober 2012 im Einsatz - und trotzdem sich bei mir immer wieder die Möglichkeiten für neue Testobjekte ergeben - habe ich diesen richtig ins Herz geschlossen und möchte mich nicht davon trennen müssen. Ich bin ein wenig verlegen, weil ich diese wunderbare Maschine, so lange nicht bewertet habe. Irgendwie habe ich das zu lange rausgeschoben (und auch noch auf Mängel gewartet, die nie kamen), das war ein Fehler, wie ich nun - da ich andere Tests machen durfte - gesehen habe.

Ich markiere einige Anmerkungen" gewöhnlich mit (+), (+/-) oder (-). Dies unterlasse ich hier, da es im Grunde eine größere Lobeshymne ist, die ich anstimme:

Die Bedienung ist schön einfach. Egal ob "normaler Kaffee" oder Cappuccino. Bedienungsanleitung auch vorbildlich - und auch notwendig für diverse Infos zu Reinigung/ Wartung!

Noch dazu kann man verschiedene Zusammensetzungen (Kaffeemenge + Milch) programmieren (gar nicht kompliziert.) - dann gibt's eben Cappuccino oder Latte Macchiato auf Knopfdruck.
Die Art, wie hier der Milchbehälter integriert ist - finde ich spitze. (Hier muss man nicht mit einem Schlauch oder extra Behälter herum hantieren. Kanne angeclipst an die Maschine, Auslauf zur Seite drehen und es kann losgehen.)
Natürlich ist der Milchbehälter pflegeintensiv, aber die bequemste Art Cappuccino zuzubereiten bietet diese Methode alle Male. [*1]

Die Hardware (innen) ist stabil und gut verarbeitet (Brühgruppe, Mahlwerk, Schläuche) und das Äußere habe ich ohnehin gleich faszinierend schön gefunden. [*2]
Das polierte Edelstahlgehäuse stellt sich als sehr gut zu reinigen dar. Das ist auch nötig, denn am Ende eines Milchaufschäumvorganges --- da gibt's halt schon ein wenig Kleckerei.
Das Kaffeeauslauf-System kann man höhenverstellen - oder ganz abnehmen, dann passen sogar meine extrem hohe To-Go-Thermobecher drunter - auch der Auslauf von der Milchkaraffe lässt sich noch unter eine solche hohe Tasse bugsieren!! [*3]

Der Wassertank ist etwas suboptimal, da die Füllhöhe nicht sichtbar von außen --- aber ehrlich? Wenn man den Automat in einem 2-Personen Haushalt nutzt, dann bekommt man irgendwann ein Gespür, wann wieder nachzufüllen ist; oder man hat gleich einen Behälter Wasser daneben stehen. (Die Maschine meldet natürlich, wenn Wasser zur Neige geht und das ehe ein Brühvorgang startet; d.h. es kam noch nie zu halb vollen Tassen.)

Ich nutzte übrigens zuerst den (etwas teuren) Philips Saeco Filter. Mittlerweile habe ich zu einem etwas günstigeren Filter gewechselt.
Eher unpraktisch finde ich den Deckel auf dem Wassertank (der muss sein, das ist mir klar, da sich hier Kondenswasser sammelt) - vom Gefühl her aber auch eine Brutstätte für böse Bakterien oder Schimmel, wie ich anfangs (als ich das noch nicht bedacht hatte beim Reinigen) festgestellt habe.

Sehr stabil auch der Bohnenbehälter, leider ohne Vorwarnung (und sei es nur optisch) wenn er leer wird. Leider auch nur eine Bohnensorte möglich ... ich weiß, man wird unverschämt, wenn man's von anderen Modellen eben bequemer kennt... [*5]

Die Geräuschentwicklung beim Mahlen ist unauffällig.

Die Maschine lässt sich sehr gut (auch von innen, da Brühgruppe entnehmbar) reinigen.
Wasserabtropfschale und Kaffeesatz (Trester) Behälter werden über die Frontseite - die aufklappbar ist - entnommen. Die Brühgruppe entnimmt man auch von vorne, was sich als extrem praktisch herausstellt.

Manko ist, dass Kaffeemehl innen reichlich an seinem Bestimmungsort (Brühgruppe) vorbeifällt und sich in der Maschine, vor allem rechts am Scharnier der Türöffnung sammelt. Hier erweist sich ein Reinigungspinsel oder ein Staubsauger mit Mini-Düse (falls vorhanden) als nützlich.

Übrigens ist auch vorbildlich, welche Pflege- / und Verbrauchs-Artikel Philips/ Saeco mitliefert. Filter, Entkalker, Silkon und Pinsel. Nur eine Reinigungstablette hätte ich mir noch gewünscht. (War bei mir nicht vorhanden.)

Apropos Reinigung! Die Maschine verlangt nicht Reinigung und (!) Entkalkung separat, sondern immer nur Reinigung+Entkalkung (CALC CLEAN) - und das macht man dann mit dem Entkalker von Philips/ Saeco. Das ist eine Flasche Reiniger (nicht eben günstig) aber effektiv. Vor allem schmeckt der Kaffee nach dieser Prozedur (einschließlich ausführlicher Spülung) wieder herrlich.

Weniger toll sind natürlich die Preise, die der Hersteller für die Originalprodukte aufruft, hier muss man für sich entscheiden, inwiefern man von den Pflegehinweisen des Herstellers abzuweichen bereit ist - um z.B. Kosten zu sparen. (Tipps/ Hinweise siehe unten!).

Von der Größe her kann man sich auch nicht beschweren über dieses Modell. Die Evo Class ist recht kompakt und weil man sie nach vorne öffnet auch praktisch zu bedienen. Ein wenig Platz nach rechts hin muss man einrechnen, da sich sonst die Türe vorne nicht öffnen lässt.

Ach so. Ja genau! Fast vergessen!
Welche Kaffeesorten Sie damit machen können?
Espresso, Kaffee, Cappuccino, Café Latte, heiße Milch, heißes Wasser ... das geht alles auf einen Knopfdruck (und auch alles von Menge und Stärke einstellbar) ... und alles was sich draus zusammenmixen lässt ist freilich auch denkbar. Und alles recht flott, auf jeden Fall bequem.

Ich sag` ja. Dieser Vollautomat ist ein Schatz. Bellissimo mio!
Wer sich dafür entscheidet - dem wünsche ich ebenso viel Spaß und Freude dran, wie mir selbst. [*4]
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Tipps und Verbrauchsmaterial zur Wartung/ Reinigung
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# Rundumpflege: Wer den Automaten neu hat, und die im Lieferumfang beiliegenden Verbrauchsmaterialien bereits zu schätzen gelernt hat, könnte noch einmal in ein Rundum Pflege Set investieren: Es enthält 2 Wasserfilter + 2 + Entkalker Flüssigkeit + 10 Stück Kaffeefettlöser zur Reinigung der Brühgruppe, Gummiringe, Silikon-Schmiermittel. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht. -> Philips Saeco CA6706/00 Rundum-Pflegeset

# Reinigung (Brühgruppe): Kaffeefettlöser - 10 Tabletten (halte ich für besonders wichtig; ich reinige alle 1 bis 2 Monate damit - dann gleich die gesamte Brühgruppe). -> Saeco Kaffeefettlöser
Von außen wird die Brühgruppe einfach nur unter fließendem heißem Wasser abgewaschen. Mit einem weichen Pinsel nach Notwendigkeit Schmutz abbürsten. Wasser von Brühgruppe abschütteln und an der Luft trocknen lassen.
Mit dem (im ersten Lieferumfang) beiliegenden Silikonfett die notwendigen Stellen an der Brühgruppe bei Bedarf nachfetten. Ich habe nun auch gute Erfahrungen mit dem Liqui Moly 3312 Silicon-Fett transparent, 100 g gemacht - das ist natürlich wesentlich günstiger, aber leider nicht so gut zu dosieren, wie die kleine Saeco-Silikon Tube. -> Saeco Silikonfett 5 gr. Tube

# Wasserfilter / Wasserhärte: Bei uns ist Wasser 14°dH, also an der Grenze zu hart. Kaffee schmeckt besser wenn Wasser gefiltert, außerdem wird dann weniger oft Entkalken notwendig!
Natürlich kann man auch ungefiltertes Wasser verwenden - das ist jedem persönlich unbenommen!
Wichtig ist, dass man im Maschinenmenü einstellt, welche Wasserhärte man hat, oder ob man filtert oder nicht. Danach errechnet sich der Entkalkungszyklus. Man kann der Maschine auch vorgaukeln man habe einen Wasserfilter eingebaut, dann wird weniger oft Entkalkt, aber ob das für die Lebensdauer zuträglich ist? (Ich habe einmal Bilder einer Wasserpumpe gesehen, wobei das Wasser nicht gefiltert wurde das sieht aus wie Raucherleber aber eben mit Kalk statt Teer...)

Original-Fitlerkartuschen, siind ohnehin von BRITA: Saeco Intenza+ Wasserfilter von BRITA Water Technology, 4er Pack (4 Stück ca. 38EUR)
Filter von anderen Herstellern - Generika - habe ich bisher nicht gefunden.

Entkalker-Mittel: Philips Saeco sagt, man soll nur Original Mittel benutzen (Saeco Entkalker Konzentrat für Kaffee/Espressomaschinen, 250ml, 4er Pack 4 Stück - ca. 22 EUR), aber ... bei mir ist mit Menge und Preis hier eine Schmerzgrenze überschritten, das Original Mittel von Saeco empfinde ich als zu teuer.
Natürlich bin ich vorsichtig bei anderen Herstellern/ Mitteln! Es gibt bezüglich Entkalker total widersprüchliche Tipps (in Foren-Diskussionen). Essigessenz soll vollkommen tödlich sein für Vollautoamten, das würde ich unterstreichen. Aber auch Zitronensäure soll nicht der wahre Jakob sein, da es Kalk nur langsam löst. Welche Zusätze der (teure!) Philips Saeco Entkalker in sich hat, den man zu ca. 5 bis 6 Euro pro Anwendung (!) verwenden soll, ich kann es nicht genau sagen, weil auch auf der Flasche keine genaue Angabe steht. Zitronensäure, Milchsäure, Korrosionsinhibitoren - mehr kann man nicht erfahren.
Sollte es sich zu 99% um Zitronensäure handeln, könnte man das natürlich wesentlich günstiger bekommen, allerdings kann ich mich mit Zitronensäure als Entkalker für Vollautomaten nicht anfreunden, alleine wegen der Problematik, dass Zitronensäure Aluminiumteile angreift und oft nur Brocken löst, den Kalk also nicht vollständig auflöst während der Entkalkungszeit!
So ganz einfach mache ich mir die Sache schließlich auch wieder nicht, habe mich nun für einen anderen namhaften Hersteller entschieden - (Durgol) - Auch nicht billig, aber die Entkalkung funktioniert gut! Kalk wird völlig aufgelöst (keine "Brocken im Abwasser") und es kommt zu keinen Geschmacksveränderungen. (Extrem spannend finde ich einen Artikel aus der Kaffeewiki! Seltsamer Weise kam ich, ohne den Artikel vorher zu kennen, zu ähnlichen Schlüssen.)
Mein Favorit ist momentan: Durgol Swiss Espresso Spezial-Entkalker, 5 Packungen, 10 x 125ml

Reinigung Wasserbehälter/ Deckel: Alle paar Monate reinige ich den Wasserkessel (neben dem normalen Spülen mit Spülmittel) aus hygienischen Gründen entweder mit einer Tablette Gebissreiniger (billige Tabs vom Discounter!) , oder Doppel-Portion Redesept 150g Reinigungspulver f. Mundduschen

Reinigung der Milch-Karaffe für Milchaufschäumung: Die Milch in der Karaffe hält meist eine Woche (immer nach Gebrauch sofort CLEAN laufen lassen und zurück in den Kühlschrank). Am Wochenende wird komplett gereinigt, gespült und auch an der Maschine eine Karaffen-Reinigung durchgeführt. Gespült wird die Karaffe und Deckel von Hand mit viel Spülmittel (Fairy ist dafür super geeignet) und für die Karaffen Reinigung gebe ich alle paar Wochen auch einige Tropfen eines Milchschaumsystem-Reinigers in die Kanne. (Danach natürlich ordentlich nachspülen.)

Reinigungshilfe - Tipp: Das Xavax Reinigungsset B005F3F4NK erweist sich für diesen Vollautomaten als sehr nützlich.

Soweit meine Erfahrungen/ Tipps zum Thema Reinigung - natürlich übernehme ich keine Gewähr und bin offen für Tipps und Hinweise (auch wenn es mal andere/ neue Pflegemittel gibt!)
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Ich wünsche allen Käufern viel Freude - und machen Sie sich vorher durchaus bitte bewusst: Ein Vollautomat macht zwar ihren Lieblingskaffee vollautomatisch - aber er reinigt sich nicht von selbst! ;-)
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Fußnoten:
[*1] Milchbehälter: Wird einmal / Woche gespült, ansonsten direkt nach Gebrauch in den Kühlschrank und bei Bedarf einfach nur nachgefüllt. Den Milchbehälter und den Deckel spüle ich nur von Hand, dafür aber mit einem Reinigungsmittel für Milchaufschäum-Systeme. Mit so einem Mittel spüle ich den Milchbehälter auch einmal im Monat komplett durch. (Auch hier muss man die Menüführung lobend erwähnen, weil alle diese Pflege-Möglichkeiten sind sehr einfach und explizit benannt zu finden in den Menüs... und auszuführen sowieso!)

[*2] Sehr gut, dass Philips was bei Saeco mitzureden hat, denn Saeco-Design hat mich bisher immer davon abgehalten mich mit dieser Marke überhaupt zu beschäftigen.

[*3] Das ist auch der Grund, warum ich morgens gerne einen doppelte Kaffee-mit Milchschaum in meinem Thermobecher mit auf die Arbeit nehme. Weil die dunkle Brühe aus der Jura XS 9 Classic (auch genannt "Büro-Schl*mpe") ist eher eine Notlösung.

[*4] Aus gewischtstechnischen Gründen sollte ich eigentlich davon abraten, denn ich bin sicher, dass alle meine Intentionen der letzten Monate, nämlich mein Gewicht zu reduzieren, sich ins Gegenteil verkehrt haben, seit es diesen (blöden) praktischen Milchkaffee-Bezug gibt. Wie g'sagt, leider auf Knopfdruck. Wer kann da schon widerstehen? Seufz!

[*5] Mittlerweile (Stand August 2013) habe ich ein weiteres neues Modell von Philips/ Saeco zum Test erhalten (-> Saeco HD8769/01 Kaffee-Vollautomat Moltio One Touch (1.8 l, 15 bar, 1850 Watt, externes Milchsystem, austauschbarer Bohnenbehälter) schwarz) - unter anderem geschah meine Auswahl aufgrund der Option, dass bei diesem Modell der Kaffeebohnenbehälter auswechselbar ist (den zweiten muss mann dann gleicht extra dazu kaufen ;). Das stimmt auch, der Bohnenbehälter ist auswechselbar, dafür ist aber die Bedienung so schrecklich (im Vergleich zum Modell 8855), dass ich einfach nur heulen könnte.

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Wenn Ihnen die Rezension gefallen oder geholfen hat, würde ich mich über eine Bewertung sehr freuen. Auf diese Art kann der Rezensent erfahren, ob die Mühe sich gelohnt hat. Dankeschön! ;-)
1717 Kommentare| 85 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. November 2013
Ich hatte zuvor schon einige Kaffeevollautomaten und mir vor kurzem einen einfacheren Vollautomaten bei Amazon bestellt, jedoch war ich davon nicht überzeugt und habe mir als ersatz die Saeco HD8855/01 bestellt und als sie ankam war ich erstmal positiv vom Gewich überrascht, denn sie war schon recht schehr und wirkte extrem hochwetig. Das Zubehör war auch sehr überwälltigend und nachdem ich die Maschiene aufgebaut habe und eingerichtet (Wasserfilter und Wasserhärte eingestellt) habe ich den ersten Kaffee/ Espresso/Capucino/Latte gemacht und dann die einzelnen Kaffeespezialitäten meinen wünschen in den Menü eingestellt.
Nun schmeckt mir jeder perfekt.
Bisher habe ich ca 150 Kaffees gemacht und noch keinerlei Probleme, die Maschiene sagt einem immer wen es ausgeht oder wenn man etwas Leeren muss, was sehr angenehm ist. Der Milchsachaum ist auch wahnsinnig gut und die Milchkaraffe lässt sich sehr leicht entfernen und anbringen und ist dank der guten Anleitung auch leicht zu reinigen.

Ich kann diesen Vollautomaten nur jedem empfehlen, der einen guten Kaffee zu schätzen weiß und wert auf einen hochwertigen Kaffeevollautomaten legt.
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TOP 500 REZENSENTam 17. Oktober 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Kaffeevollautomat Philips Saeco Exprelia Evo Class ist eine echte Klasse für sich. Ich hatte bislang zuhause einen deLonghi-Vollautomat und im Büro haben wir uns eine Saeco früheren Baujahrs geteilt. Die Philips Saeco Exprelia Evo Class ist sowohl von der Bedienung wie von der Wartung aber vor allem vom Geschmackserlebnis deutlich besser als meine Vergleichsmodelle. Ich spare es mir mal, die technischen Details zu beschreiben, die jede/r Interessierte in der Artikelbeschreibung nachlesen kann und beschränke meine Bewertung auf diese 3 Bereiche:

Bedienung:
Fast selbsterklärend. Die Maschine liefert verschiedene Kaffeesorten auf Knopfdruck. Die Einstellung erfolgt über ein ausreichend großes gut ablesbares OLED-Display. Die Menuführung ist gut strukturiert, so dass man in wenigen Schritten zum gewünschten Einstellmenu kommt. Wenn ich zum Bespiel die Wassermenge im Cappucino verringern will, geht das in 3 Schritten: Im Hauptmenu den Punkt Getränke wählen, dann erscheint ein Untermenu mit den verfügbaren Getränkesorten. Hier Cappucino wählen, dann erscheinen die verschiedenen Variationsmöglichkeiten von Temperatur bis Kaffeemenge. Unterpunkt Wassermenge wählen, gewünschte Menge einstellen, speichern und fertig. Einfacher gehts nicht.
Wir haben in der ersten Woche noch das Handbuch neben der Maschine liegen gehabt, jetzt ist es in der Schublade, weil alle Familienmitglieder die Bedienung inzwischen beherrschen. Gerade das war z.B. bei der deLonghi ein großes Problem, da hier die Bedienung keineswegs logisch war und man bei Änderungen stets erstmal im Handbuch nachlesen musste, wie das geht.
Ein wirkliches Highlight ist die Milchzubereitung. Einfach den abnehmbaren Milchbehälter ankoppeln, Milchspender über Tasse positionieren, den Rest macht die Maschine bis hin zur Säuberung automatisch. Den Milchbehälter kann einfach abnehmen und im Kühlschrank lagern, was ein Riesenvorteil gegenüber meinen alten Maschinen ist. Hier musste man die Milchmenge immer genau portionieren und hatte stes zu viel oder zu wenig Milch in der Maschine.
Die Maschine ist vergleichsweise klein und kompakt gebaut, so dass sie auch in kleinen Küchen gut unterzubringen ist. Vom Design ist sie ein echter Hingucker.
Allerdings bringt diese kompakte Bauweise auch einige kleine Nachteile mit sich. Das Wasser wird von oben eingefüllt, so dass man die Maschine schlecht unter Hängeschränken plazieren kann. Was mich nervt ist die Positionierung des Masterschalters auf der Rückseite der Maschine. Ich will das Gerät nicht ständig auf Stand-By laufen haben, deswegen fummle ich jeden Tag blind auf der Rückseite rum, um sie mittels des Masterschalters abzuschalten. Das hätte man besser lösen können.
Auch ein Resultat der kompakten Bauweise ist, dass große Latte Macchiato-Gläser nur schlecht unter den Kaffeespender passen. Der Spender lässt sich zwar horizontal und vertikal einstellen, aber leider ist er für die ganz großen Gläser zu niedrig.

Wartung:
Ein Kaffeevollautomat muss penibel gewartet und gesäubert werden, damit man lange Spaß an dem Gerät hat und er dauerhaft qualitativ guten Kaffee liefert. Gerade meine ältere Saeco und auch Jura-Maschinen in meinem Bekanntenkreis erforderten einen hohen Wartungsaufwand, weil sie ansonsten schnell den Dienst verweigerten.
Deshalb ist es sehr wichtig, dass die Reinigung und Wartung unkompliziert ist, es sei denn man hat Spaß daran, Kaffeemaschinen auseinander zu bauen.
Die Philips Saeco Exprelia Evo Class ist sehr einfach zu reinigen und zu warten. Besonders anfällig für Verkeimung ist der Milchkreislauf, der hier automatisch nach jeder Tasse mit Dampf gereinigt wird. Der abnehmbare Milchbehälter lässt sich leicht auseinandernehmen und mit heißem Wasser abspülen.
Im Display wird angezeigt, wann Satzbehälter und Wasserüberlauf zu entleeren sind. Die Vorderseite des Vollautomaten lässt sich einfach aufklappen, so dass man diese Behälter einfach entnehmen kann. Gleiches gilt für die Brühgruppe, die man wöchentlich spülen sollte.
Ein großes Problem bei Kaffeeautomaten ist die Verkalkung. Hier kann man zum einen den Kalkgrad des verwendeten Wassers mit einem mitgelieferten Teststreifen bestimmen und dann einstellen. Ein Wasserfilter zum optionalen Einbau wird mitgeliefert und ist leicht zu installieren. Der Automat zeigt an, wann er eine Kalkreinigung durchführen muss, die vollautomatisch abläuft.(zur Entkalkung habe ich im Laufe der zeit eine spezielle erfahrung gemacht, s.u.)
Eine Flasche Entkalker ist beigefügt. Die Folgekosten für Wechselfilter und Entkalker halten sich in dem für solche Maschinen üblichen Rahmen. Wartungsmittel kann man bei Amazon im Abo bestellen, dann ist es günstiger.

Geschmackserlebnis:
Einfach sensationell gut. Ob Espresso, normaler Kaffee, Cappucino oder Latte Macchiato, die Philips Saeco Exprelia Evo Class liefert Kaffee in einer Qualität, die ich bislang nur aus italienischen Restaurants kannte. Wunderschöne Crema, stabiler Milchschaum, intensiver Kaffeegeschmack, alles top.
Dabei machen sich die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten bemerkbar. Da man nahezu jede Variable verändern kann, kann man seinen persönlichen Kaffeegeschmack voll zur Geltung kommen lassen. Für mich besonders wichtig ist, dass man auch die Kaffeetemperatur beeinflussen kann. Ich habe mich bei unserer alten deLonghi stets über den nach meiner Meinung zu wenig heißen Kaffee geärgert, den man schnell trinken musste bevor er kalt wird.
In einer anderen Rezension stand, der einzige Nachteil der Maschine wäre, dass man plötzlich jede Menge kaffeedurstige Besucher in der Küche hätte. Diesen Effekt konnten wir auch beobachten und bislang hat der Geschmack jede/n Besucher/in überzeugt.

Fazit:
Die Philips Saeco Exprelia Evo Class ist bereits jetzt zum Mttelpunkt unserer Küche geworden und hat den Kaffeekonsum deutlich gesteigert. Die beschriebenen kleinen Macken lassen sich angesichts des überragenden Gesamteindruckes der Maschine leicht verschmerzen. Einfache Bedienung und Wartung und vor allem die Kaffeequalität machen sie für mich zum perfekten Kaffeevollautomaten. Trotz des hohen Anschaffungspreises von meiner Seite eine klare Kaufempfehlung.

Ergänzung nach einigen Nutzungsmonaten: Der Kaffee ist immer noch lecker, aber leider hat sich bei der Wartung der Maschine ein dickes Problem ergeben. Als die Maschine zum ersten Mal die Notwendigkeit einer Entkalkung anzeigte, haben wir vorschriftsmäßig den Vorgang gestartet. Dabei blieb der Entkalkungszyklus leider in der ersten Verfahrensstufe stecken und dann lief die Maschine nicht mehr. Erst nach eigen Tagen Abschaltung vom Stromnetz funktionierte wohl ein Reset-Mechanismus und wir konnten wieder Kaffee kochen. Jetzt ist uns beim 2. Entkalken genau derselbe Fehler wieder begegnet. Die Maschine bleibt beim ersten Verfahrensschritt stecken und lauft dann diesen ersten Schritt in einer Endlosschleife immer wieder durch. Ein Anruf bei der SAECO-Hotline brachte keine Lösung ("Schicken Sie die Maschine ein"). Tatsache ist jedoch, dass wie wir Internetforen entnehmen konnten, dieses Problem häufiger auftritt. Schon seltsam, dass Philips Saeco dann dieses Problem ignoriert und kein Lösung außer Rücksendung und Reparatur anbietet (was nach Ablauf der Garantie ja teuer wird).

Ich habe daher meine ursprüngliche 5-Sterne-Bewertung auf 3 Sterne reduziert.
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am 26. Dezember 2013
Ich trinke gerne Latte macchiato und hatte zuvor die Gelegenheit einige Saeco Kaffeeautomaten zu testen, einschließlich der Saeco Primea Touch.
Der zubereitete Kaffee schmeckt mit allen Automaten sehr gut. Jedoch die "one touch" Milchschaumfunktion hat mich bisher bei keinem Saeco Kaffeevollautomaten richtig überzeugt.
Aufgrund eines Top-Angebots bei Amazon kaufe ich die Exprelia Evo. Die Milchschaumfunktion hat mich auf Anhieb überzeugt. Der Milchschaum ist wirklich heiß, die Milchkaraffe verfügt über eine automatische Düsen-Reinigungsfunktion und die Karaffe ist abnehmbar und kann, zur Hemmung eines bakteriellen Wachstums, im Kühlschrank gelagert werden. Bei der Exprelia Evo ist der Reinigungsaufwand ist nach Benutzung der Milchschaumfunktion sehr gering. Übrigens gelingt der Milchschaum auch extrem gut mit Soja Drink (natur). Der Schaum ist üppig und sehr stabil.
Nach mehreren hundert Tassen Latte macchiato habe ich noch keine Fehlermeldung erhalten. Das Entkalkungsprogram läuft problemlos und dauert ca. 30 min. Bedienung und Reinigung der Brühgruppe etc. ist sehr einfach. Ferner lassen sich die Kaffeefunktionen einfach individualisieren.
Die Qualität der Maschine wird durch die Metallscharniere der Service-Tür unterstrichen.
Einziger Kritikpunkt: die Membranpumpe für das Brühen des Kaffees vibriert sehr stark, so dass Gläser auf dem glatten Abtropfrost wandern. Ich verwende daher nun Tassen. Ferner könnte der Innenraum könnte mit einer LED beleutet sein um die Brühgruppe leichter einsetzen zu können.
Fazit:
Die Saeco Exprelia Evo macht zuverlässig einen sehr leckeren Latte macchiato (u.a. Kaffeespezialitäten) mit geringem Reinigungsaufwand. Ein Vorwärmen der Tassen ist nicht erforderlich. Die Maschine kann ich uneingeschränkt empfehlen.
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am 23. Mai 2015
Kaufgrund für die Maschine war neben dem guten Kaffeeergebnis vor allem das Reinigungssystem. Über die Kaffeezubereitung lasse ich mich an dieser Stelle nicht weiter aus. Das haben andere schon genug getan. Die Maschine spült oft und schnell durch, was zwar hygienisch toll ist, aber auch dafür sorgt, dass alle 5 Kaffee das viel zu kleine Auslaufgefäß voll ist. Hierzu trägt der ständige Druckausgleich der Ventile noch sein Übriges bei, was ich so noch bei keiner Maschine anderer Hersteller erlebt habe. Verschwenderisch ist in diesem Zusammenhang auch das automatische Entkalkungsprozedere, welches gefühlt 5 Liter Wasser sinnlos verschleudert. Das bekommen andere Hersteller effizienter hin.

Eine Frechheit aber ist vor allem die nicht durchdachte Firmware der Maschine:
- Leert sich der Wassertank während der Zubereitung eines Kaffees zu stark, bricht die Maschine einfach ab und schmeißt das Kaffeemehl weg! (für sowas wurden Wasserreserven in Tanks erfunden)
- geht der Bohnentank während des Mahlvorgangs leer, bricht die Maschine ab und schmeißt das Kaffeemehl weg...
- füllt sich das Auslaufgefäß während der Zubereitung eines Latte Macchiatos zu stark, bricht die Maschine die Espresso-Zufuhr ab und schmeißt wieder alles weg! WAS SOLL DAS?

UND DER ABSOLUTE KNALLER! Die Maschine hat ein super empfindliches Wassersystem. Drei Maschine mit immer dem gleichen Fehler über 1 Jahr verteilt sind kein Zufall. Immer wieder "Fehler E05" - Luft im System. Die Foren sind voll mit diesem Problem und auch hier können schon einige Käufer ein Lied davon singen. Traurig ist nur, das Philips davon weiß und nichts macht oder nicht in der Lage ist, es in den Griff zu bekommen.

Ich kann von dieser Maschine nur abraten!
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am 25. Mai 2015
Wir haben diesen Kaffeevollautomaten im Oktober 2014 gekauft und waren anfangs auch ganz zufrieden damit. Der Kaffee war gut und die Bedienung war im Großen und Ganzen ok. Die Lautstärke beim Mahlen und Brühen war auch nicht lauter als die unseres Siemens Vorgänger Automaten.
Nach ca. 4 Monaten begannen dann die Probleme. Nach 1 bis 2 Brühvorgängen kam unregelmäßig immer wieder mal die Meldung Kaffesatzbehälter wechseln, was anfangs nur vereinzelt passierte, dann aber immer häufiger wurde. Nach 5 Monaten begann das Drama mit der Fehlermeldung "Für Problemlösung neu starten E01". Diese Fehlermeldung trat erst mal nur alle paar Tage auf und verschwand dann wieder, wenn man den Automaten aus und dann wieder neu eingeschaltet hatte. Mittlerweile tritt dieser Fehler bis zu 10 mal hintereinander täglich auf, da er beim Ausschalten und Neustart des Automaten auch nur mit Glück und gründlicher Reinigung des Satzbehälters und des Mahlwerks wieder verschwindet.
Natürlich haben wir die Servicehotline angerufen und man hat uns mitgeteilt, der Magnet wäre defekt, was zur Folge hatte, dass wir den Automaten zur Reparatur eingeschickt hatten. Das Ergebnis der "Reparatur" nach einem Softwareupdate und einer Reinigung durch Philips (ohne Wechsel des Magneten im Innengehäuser des Gerätes) war das gleiche wie zuvor, nichts hatte sich geändert. Philips hat uns in diesem Zusammenhang auch noch mitgeteilt, man könne den Fehler nicht lokalisieren, was natürlich verständlich ist, wenn man sich des Problems nicht wirklich annimmt, einen Brühvorgang startet und das Gerät dann ohne ausführlichen Test und Wechsel des angeblich defekten Magneten wieder zurücksendet.
Wir werden das Gerät nun noch einmal einsenden, gehen aber davon aus, dass das Ergebnis wieder das Gleiche sein wird und hoffen diesen absolut unausgereiften, mit schlechter Software und minderwertigen Plastik ausgestatteten Kaffevollautomaten so schnell wie möglich wieder zurücksenden zu können und unser Geld wieder zu erhalten.

Allen die mit dem Gedanken spielen, sich diesen Philips Saeco Kaffeevollautomaten kaufen zu wollen, kann ich nur dringend von dieser Entscheidung abraten, da dieses Gerät nicht annähernd das Geld wert ist, was es kostet und die Geduld und die Nerven eines jeden, der es bis jetzt gewohnt war, auf Knopfdruck mal schnell eine Tasse Kaffee herauszulassen, bis zum äußersten belastet, da er nicht weiß, ob er nicht erst mal eine ausführliche Reinigungsaktion mit mehreren Neustarts des Gerätes durchführen muss, bevor er die gewünschte Tasse Kaffee auch tatsächlich genießen kann.
Anhängend ein Bild der Fehlermeldung die bei der Philips Hotline keiner kennt, bei uns aber mittlerweile vor jedem Brühvorgang angezeigt wird.
review image
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am 10. Februar 2015
und eigentlich sehr zufrieden, nur pünktlich zum Garantieablauf meldet das Gerät Fehler E 14, also Service anrufen !!
Habe mich aber damals registriert, dadurch ein Jahr länger Garantie ( das weiss die Maschine nicht ;-) )
Muss die Kiste einschicken, habe gottseidank noch den Originalkarton......morgen holt DHL kostenfrei ab...
werde weiter berichten.

update
Nach vier Tagen zurück, kostenlos Überlastschutz ersetzt und gereinigt, das ist Spitze...
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Februar 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Saeco hat zwar einen stolzen Preis, aber man schmeckt den Unterschied zu dem Kaffee des Vollautomaten, den wir vorher hatten und der nur einen Bruchteil der Saeco gekostet hatte.
Zudem trinkt bei uns nur einer im Haushalt schwarzen Kaffee, der Rest Kakao, Tee oder Kaffeegetränke wie Cappuccino und Latte Macchiato, und für die Zubereitung einzelner, verschiedener Kaffeespezialitäten eignet sich die Saeco perfekt, zudem Kaffeestärke, Temperatur und Tassenfüllmenge einstellbar sind. Kakao- und Teetrinker können sich auch nur warme Milch oder heißes Wasser aus der Maschine entnehmen.
Der Wassertank fasst 1,6l Wasser, der Bohnenbehälter 300g. Der Milchtank hat ein Volumen für 0,5l, wobei ich jedoch empfehle, möglichst nur soviel Milch einzufüllen, wie man wirklich verbraucht, denn die Milch wird sehr schnell sauer im Behälter, selbst wenn man ihn im Kühlschrank aufbewahrt, wo er zusätzlich noch viel Platz wegnimmt. Das Volumen vom Bohnenbehälter genügt bei uns recht lange, der Wassertank sollte größer dimensioniert sein. Den Milchbehälter wegen den erwähnten Problemen am besten direkt nach Gebrauch reinigen und den Kaffeesatzbehälter täglich leeren, denn dieser ist recht schnell voll. Wenn man den Milchbehälter nicht im Einsatz hat, kann eine mitgelieferte Blende über den Anschluss gesetzt werden.
Die Optik der Maschine ist sehr schön, allerdings ist häufiges Abwischen der Front notwendig, da die Maschine im automatischen Selbstreinigungsvorgang während des Stand-By-Betriebs zum Spritzen neigt. Zudem könnte der Metalluntersatz, auf dem die Tassen während der Zubereitung stehen, eine bessere Qualität haben: dieser ist bei uns schon sehr verkratzt, obwohl damit nichts weiter geschieht, als das Tassen darauf stehen und er ab und zu mit einem handelsüblichen Spültuch per Hand gespült wird. Die Kaffeedüsen sind höhenverstellbar, perfekt für einen Haushalt in dem neben kleinen Tafelservicetassen hauptsächlich große Kaffeehumpen zum Einsatz kommen.
Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit der Maschine und vor allem mit dem Geschmack der Getränke, nur qualitativ sollten einige Bestandteile der Maschine nachgebessert und der Wassertank größer dimensioniert werden.
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am 7. November 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Dieser Kaffeevollautomat ist sowohl für den privaten Gebrauch als auch für den Einsatz in einer kleinen Bürogemeinschaft geeignet.

Nach etwa einem Monat ausgiebiger Nutzung kann ich diesen Kaffeevollautomaten ruhigen Gewissens weiterempfehlen. Es überwiegen insgesamt die Vorteile. Wer nach einem qualitativ hochwertigen Vollautomaten sucht, der sehr guten Kaffee in der üblichen Vielfalt (Espresso, Kaffee, Milchkaffee usw.) brüht, ist mit dem "Philips Saeco HD8855/01" sehr gut beraten.

Der Funktionsumfang ist gewaltig. Man kann von der Mahlmenge bis hin zur Brühdauer nahezu alles individuell einstellen und programmieren. Um alle Möglichkeiten auszuschöpfen und den "Lieblingskaffee" herauszubekommen, sollte man sich Zeit fürs Ausprobieren nehmen.

Den Milchbehälter kann man problemlos abnehmen, um ihn in den Kühlschrank zu stellen. Wenn die verschiedenen Auffangbehälter für Wasser und Kaffeesatz voll sind, gibt der Automat über das Display Kennung.

Mit der Hygiene gibt es, wenn man alle Wartungshinweise aus der Bedienungsanleitung berücksichtigt, keine Probleme. Der Automat dampft die Milchdüse und die Brüheinheit nach jedem einzelnen Gebrauch sauber. Der innen liegende Wasserauffangbehälter füllt sich dadurch allerdings recht schnell.

Bei allem Komfort, den die Maschine bietet, sollte man darauf achten, dass die Auffangbehälter rechtzeitig geleert werden. Allerdings hat der Automat bislang eher früher als zu spät ein Signal zum Wechseln gegeben.

Der Wasserbehälter fasst etwas mehr als 1,5 Liter, was für bis zu 6 Portionen mehr als ausreichend ist. Praktischer Weise gibt es auch die Möglichkeit, gemahlenen Kaffee zu nutzen. Der Behälter dafür befindet sich oben in der Mitte. Wer aber einmal frische Bohnen benutzt hat, wird darauf verzichten können.

Beim Reinigen der Milchdüse spritzt es aus meiner Sicht etwas zu sehr. Das ist aber insgesamt kein wirkliches Problem.

Die Qualität des Kaffees ist gut bis sehr gut. Persönlich bin ich ein Freund von starkem Kaffee, den der Automat in jedem Falle zustande bringt.

Fazit

Ein gutes Gerät mit einem wirklich großen Funktionsumfang.

Bedienungsanleitung: sehr gut und umfangreich.
Kaffeequalität: gut bis sehr gut, deckt die meisten Wünsche ab
Hygiene: sehr ausgeklügeltes System
Handhabung: im Prinzip sehr einfach

Kaufempfehlung? Ja

Bewertung: vier Sterne
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am 11. Januar 2014
Nachdem ich meine Jura J5 ablösen wollte habe ich mich hier von den äußerst positiven Bewertungen leiten lassen und die Saeco bestellt. Für einen Listenpreis von gut über 1100€ eine mehr wie herbe Enttäuschung. Die Pass Genauigkeit der reinigbaren Brühgruppe lässt mehr wie stark zu wünschen übrig wie die gesamte Verarbeitung. Das entspricht nicht einer 1100€ Maschine. Erst nach drei bis vier mal einsetzten und herum noddeln verschwindet endlich die Anzeige Brühgruppe einsetzten. Des weiteren ist die Maschine so laut das beim Morgen Kaffee wirklich alle im Haus aufwachen und wissen jetzt ist Seaco Troubleshooting Time. Für diesen Preis eine Zumutung in Sachen Verarbeitung und Lautstärke. Deshalb schnellstens nach ein paar Tassen wieder zurück. Aufgrund massiver Produktmängeln schlechter Verarbeitung / Qualität und Gegensatz zu Mittbewerbern nicht hinnehmbarer bzw. anderen Mittbewohnern zumutbarer Betriebs Lautstärke max. 2 Sterne. Etwas anderes(Latte / etc..)wie normalen Kaffee habe ich erst gar nicht getestet.
Habe jetzt seit einigen Tagen die Nivona 831 kein höllischer Lärm Listenpreis 200€ niedriger und 1 A Qualität Deutschland / Schweiz in Verarbeitung (nichts wackelt und scheppert)und TOP Kaffee Genuss... Absolute Kaufempfehlung.. Die deutlich besser durchdachte Maschinen Konstruktion!!
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