Fashion Sale Hier klicken reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Inspiration Shop Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16
Mit für EUR 0,00 anhören.
Jetzt Amazon Prime-Mitglied werden
Mit Amazon Prime haben Sie Zugriff auf über eine Million Songs, ausgewählte Playlists und Ihr ganz persönliches Radio. Unbegrenzt und ohne Werbung.
oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Weitere Optionen
Sacrificium (Deluxe Edition)
 
Zoom
Größeres Bild (mit Zoom)
 

Sacrificium (Deluxe Edition)

2. Mai 2014 | Format: MP3

EUR 0,00
Melden Sie sich bei Amazon Prime an, um dieses Album gratis anzuhören.
EUR 10,49 Kaufpreis: (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 16,99, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit Prime  
30
1
10:04
30
2
3:54
30
3
4:35
30
4
5:31
30
5
7:22
30
6
6:04
30
7
5:37
30
8
4:55
30
9
4:31
30
10
3:43
30
11
5:47
30
12
4:13
30
13
4:42
30
14
10:03
30
15
3:54
30
16
4:36
30
17
5:31
30
18
7:22
30
19
6:04
30
20
5:37
30
21
4:55
30
22
4:32
30
23
3:43
30
24
5:47
30
25
4:13
Ihr Amazon Music-Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Music zu nutzen, gehen Sie bitte in Ihre Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).
  

Produktinformation


 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von RJ + YDJ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. Mai 2014
Format: Audio CD
Neue Sängerin, neues Glück, so scheint die Formel bei den Bielefeldern Xandria zu sein. Manuela Kraller, welche das sehr gute Neverworld’s End eingesungen hat, ist nicht mehr mit von der Partie. Die neue Dame am Mikrofon hört auf den Namen Dianne van Giersbergen. Die ausgebildete Sopranistin ist nicht verwandt oder verschwägert mit Anneke van Giersbergen.

Xandria haben an ihrem Bandsound nicht allzu viel verändert, eigentlich macht die Band genau dort weiter, wo sie mit dem letzten Album aufgehört hat. Die volle Ladung bombastischer Arrangements gibt es über die komplette Albumlänge zu hören. Wobei die Band gerne immer wieder kleine progressive Elemente in den Sound einbaut. Gerne schlägt die Band auch schnellere Töne an und präsentiert ein paar schicke Uptempo Songs. Im Gegensatz zu den Genrekollegen Epica gibt es hier aber keinen fiesen männlichen Gesang mit deftigen Growls zu hören. Somit dürfte, schon ob des hellen und klaren Gesanges der Sängerin, Sacrificium hauptsächlich für Fans der frühen Nightwish interessant sein. Wobei mir der Gesang bei Xandria deutlich besser gefällt!

Welche Songs sollte man antesten um das Album kennenzulernen?
Den ersten Song des Album würde ich nicht heranziehen, es wirkt ein wenig so als ob Xandria das zehnminütige “Sacrificium“ ein wenig gestreckt haben. Hätte sich die Band hier vielleicht darauf konzentriert sich ein wenig mehr um den guten Refrain und eine passende Strophe zu kümmern, wäre der Einstieg in das Album besser gelungen. Hier war definitiv ein wenig zu viel Bombast an Bord.

“Nightfall“ hingegen kann da schon besser als erste gute Visitenkarte herhalten.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein Wahnsinn was aus Xandria seit der schon sehr guten Salome Scheibe geworden ist vom blossen Nightwish Abklatsch zur eigenständigen Band mit eigenem Profil. Und Leute die diese Wandlung nicht verstehen wollen das hier ist symphonischer Metal und endlich weg vom langweiligen Gothic Geklipper der Anfangs Tage. Schon die Metal Produktion von Sascha Pearth spricht Bände, der gute Mann produziert sonst Sachen wie edguy oder noch besser Avantasia. Aber zum Album selber schon der Opener und Titelsong spricht für die Wandlung der Band. Mega lang und fett ohne Ende. Nightfall dann nochmal heavier was ziehen die Jungs und die eine Göttin da nur ab. Purer symphonischer Bombast. Mir gefällt es sehr gut. Wer damit nicht klar kommt der soll was anderes hören und nicht schlecht über dieses Jahrhundert Werk schreiben. Volle 5 Sterne genial :-)
Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Musik ist ja immer Geschmackssache, aber ich hatte Bedenken nach dem Weggang von Manuela Kraller. Als Fan der älteren Werke von Nightwish war ich natürlich von Xandria's "Neverworld's End" schon begeistert. Da ich kein Konzertgänger bin, verfolge ich aber Bands nur über deren Alben. Als ich bei diesem Album hörte, daß die Sopranistin Kraller nicht mehr dabei sei, hatte ich ein paar Bedenken. Mit dem Weggang von Tarja Turunen bei Nightwish fand ich die Musik dort auch nicht mehr so ansprechend. Allerdings liegt das im Falle von Nightwish wohl daran, daß die neue Sängerin nicht mehr den Stimmumfang hatte den Frau Turunen aufbieten konnte.

Hier hat sich meine Befürchtung nicht bewahrheitet. Dianne van Giersbergen ist auch Sopranistin und die Musik nach wie vor ein Ohrenschmaus. Ich warte schon auf's nächste Album.
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Xandria sind mir zwar nicht erst seit dem letzten Album ein Begriff, sondern schon seit "Ravenheart" (2004), liefen bei mir jedoch eher unter "ferner liefen" - einerseits konnten sie meinen Geschmack nicht so richtig treffen, andererseits war die Konkurrenz durch z.B. Epica und Nightwish einfach zu groß, als dass sie eine reelle Chance gehabt hätten. Das hat sich mit der letzten Scheibe "Neverworld's End" und dem damit einhergenden - meiner Meinung nach - radikalen Kurswechsel jedoch deutlich geändert und dieser Weg wird nun mit "Sacrificium" konsequent fortgesetzt.

Nachdem 2013 mal wieder die Sängerin gewechselt wurde (übrigens ein nerviger Trend bei vielen Metal-Bands - mir egal, ob sie ihre Sängerinnen nun geradewegs "rausschmeißen" oder man einfach "andere Wege gehen möchte"), dachte ich schon "och nö!", aber weit gefehlt! Im Gegensatz zu vielen ihrer Kollegen machen Xandria nämlich hier bereits zum zweiten Mal alles richtig, nicht zuletzt weil sie ihre Sängerin durch eine würdige, ebenfalls klassisch ausgebildete Nachfolgerin ersetzt haben, und servieren auf dem Silbertablett bzw. -ling 12 Stücke feinsten und bombastischen Symphonic Metals, gewürzt mit einer herausragenden Sopranstimme und ohne Kompromisse! Tatsächlich wäre ich wie schon bei "Neverworld's End" kaum in der Lage, Anspieltipps zu geben, weil sich das Album einfach durchgehend gut anhört und sich keinen Durchhänger erlaubt.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden