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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
18
4,2 von 5 Sternen
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am 14. Juni 2010
Zu seinem Veröffentlichungszeitpunkt wurde das Album geradezu verrissen. Die Sänger biedere zu sehr an den amerikanischen Mainstream Markt an, hieß es. Das Songmaterial sei schwach, hieß es. Hört man sich das Album jedoch heute in der Retroperspektive an, so muss man feststellen: Die Stärke von seinen Debütwerken "Holy diver" und "The last in line" wird nicht erreicht, auch der direkte Nachfolger "Dream Evil" war im Gesamten runder.

"Sacred Heart" hat dennoch mehr als ein Highlight und bietet die gewohnte Mischung aus schwereren, getragenen Songs und melodischen Up-tempo-Rockern. Keyboarder Claude Schnell durfte seine Tasten erstmals nicht nur zur Untermalung benutzen, sondern als vollwertiger, melodieführender Musiker mitmischen. Dadurch wurde auf der einen Seite Dio's Metal/Rock natürlich von seiner Härte genommen, auf der anderen Seite finde ich aber das Zusammenspiel von Gitarre und Keyboard auf diesem Album besonders gelungen. Alles in allem ein Album, dass man sich als Fan von gutem Achtziger Rock gerne ins Regal stellen darf - als Dio Fan sowieso.

King Of Rock And Roll
Wie schon die beiden Vorgänger (und auch die beiden Nachfolger) wird das Album durch einen hymnischen, schnellen Rocker eröffnet. Besonders erwähnenswert - neben Dio's Gesang natürlich - das hervorragende Gitarrensolo. Top.
5/5 Sternen

Sacred Heart
Allein dieser Song ist es wert, das Album zu kaufen. Ein wuchtiger, brillianter Hauptriff eröffnet eine epische, melodische Mid-Tempo-Nummer. Keyboard und Gitarre harmonieren hier wie eine Einheit, Dio treibt seine Stimme an die Grenzen. Dazu diese hervorragenden Lyrics.
Mehr as 5 Sterne

Another lie
Ein eher düsterer, schwerer Song auf dem auch die Keyboards wieder im Hintergrund sind. Trotz der Anleihen an seine Zeit bei Black Sabbath eine von Dio's schwächeren Nummern.
4/5 Sternen

Rock 'n' Roll Children
Okay, jede Melodic Rock Band hätte diesen Song machen können, egal ob sie nun Poison, Bon Jovi oder Whitesnake heißen. Dennoch ein gefälliger Mid-Tempo Rocker mit gerade zu undwiderstehlichem Refrain.
4/5 Sternen

Hungry for Heaven
Holy Dio, brauchtest du eine Hit-Single? Ich glaube melodischer und kommerzieller war Dio nie wieder. Der Song ist wirklich... nett. Ein poppiger Rocker auf dem das Keyboard ausnahmsweise mal die Gitarre überlagert. Obwohl er nicht gerade zu meinen Favoriten gehört kann ich jedoch keine schlechte Bewertung geben. Dadurch ist der Refrain und die Melodie einfach zu gut. Immerhin gibt es für die Rockfans auch ein fettes Gitarrensolo.
4/5 Sternen

Like The Beat Of A Heart
Wem die beiden vorigen Lieder zu poppig waren, kommt jetzt wieder auf seine Kosten. Ein nach vorne preschender Mid-Tempo-Stampfer in dem Dio die ganze Kraft seiner Stimme offenbart. Einfach herrlich.
4/5 Sternen

Just Another Day
Ein fetziger Uptempo-Rocker. Keine komplizierte Melodie, einfach nur guter Hard Rock. Sicher hat Dio schon bessere Rocker verfasst, aber dieser hier geht in Ordnung.
3/5 Sternen

Fallen Angels
Ein schöner Keyboard-Klangteppich, fetzige Gitarrensalven und natürlich Dio's Urgewalt Organ. Dennoch rangiert dieser Mid-Tempo-Rocker nicht nur von der Platzierung her in der unteren Hälfte des Albums.
3/5 Sternen

Shoot Shoot
Äh ja, ich breche die CD eigentlich immer nach "Fallen Angels" ab, denn was Dio mit "Shoot Shoot" abgeliefert hat, ist schlichtweg unter seinem Niveau. Ein einfallsloser, Pop-Rock-Song dessen Refrain allerhöchstens Vorschulkindern gefallen dürfte (Besteht nämlich ausschließlich aus "Shoot Shoot").

Fazit

Dio und seine Jungs sind auf ihrem dritten Album etwas melodischer und auch etwas kommerzieller zu Werke gegangen. Dennoch braucht sich das Album vor "Holy diver", "The last in line" oder "Dream Evil" nicht zu verstecken. Sicher gibt es einige schwache Nummern auf dem Album, aber dem gegenüber stehen glücklicherweise mehr als eine gelungene Nummer. Der Titelsong ist für mich eines der stärksten Nummern von Dio überhaupt, und auch die melodischeren Sachen wissen zu überzeugen. Unnötig zu erwähnen dass die Instrumentalisten wieder alles richtig gemacht haben und Dio erneut unter Beweis gestellt hat, warum er den (überstrapazierten) Ruf eines Ausnahmesängers genießen konnte.

Rest in peace, Ronnie - in Heaven, not in Hell
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am 15. Mai 2007
Man kann es an den anderen Rezensionen erkennen, wie sehr "Sacred Heart" die Fangemeinde aufspaltet. Für die einen ist das Album "enttäuschend" und "langweilig", für die anderen ein weiteres Meisterwerk. Als die Platte erschien, waren die Reaktionen ähnlich geartet, eigentlich eher noch negativer, denn nach "Holy Diver" und "The Last in Line" erwartete man sich von Dio einen weiteren Meilenstein der Hard&Heavy-Geschichte.

Rückblickend ist man ja bekanntlich immer schlauer, aber es lag wohl wirklich an der überspannten Erwartungshaltung, dass "Sacred Heart" so gemischt aufgenommen wurde. Man kann sich vorstellen, dass die Scheibe einmütig gefeiert worden wäre, wenn sie das Debütalbum gewesen wäre. Andererseits haben die Kritiker schon recht: Mit den beiden ersten Dio-Werken kann sie nicht mithalten -- wobei man bedenken sollte, dass jede Serie mal endet.

Was also hat "Sacred Heart" nicht, was die beiden Alben davor hatten? Meiner Meinung nach fehlt die Atmosphäre, diese magisch-düster-melancholische Hintergrundstimmung, die viele der Songs vorher zu etwas Besonderem gemacht haben. Wahrscheinlich hat sich die zwischenmenschlich etwas angespannte Situation in der Band bereits bei den Aufnahmen bemerkbar gemacht (lt. Aussage des damaligen Gitarristen Vivian Campbell) und gerade beim Saitenzauberer meint man hier und da ein wenig Interessenlosigkeit und schwächelnde Inspiration im Spiel zu hören. Das ist natürlich nur im direkten Vergleich zu "Holy Diver" und "The Last in Line" zu verstehen und überhaupt: Selbst ein durchschnittlich motivierter Campbell konnte seinerzeit spielerisch die meisten anderen Gitarristen dumm aussehen lassen -- egal, wie engagiert die bei der Sache waren.

Auch beim Songwriting des Meisters selbst haperte es ein wenig, denn Geschichten wie z.B. "Shoot Shoot" wären vorher allenfalls auf einer Single-B-Seite gelandet (bzw. heutzutage einer der entbehrlichen Bonus-Tracks auf der CD). Schließlich schien sich das bewährte Abfolgemuster "1. Flotte Rocknummer, 2. Titelsong (getragen) ....." allmählich abzunutzen, denn weder kann "King of Rock'n'Roll" mit "Stand Up and Shout" (Holy Diver) bzw. "We Rock" (TLIL) mithalten, noch kommt "Sacred Heart" so richtig an die jeweiligen Titelsongs der beiden vorherigen Alben an, obwohl es ganz bestimmt ein guter Song ist. Ebenfalls nicht ganz so gelungen ist "Hungry for Heaven", schön melodisch zwar, aber etwas zu brav im Refrain.

Es gibt aber auch Sachen, die zu loben und zu preisen sind: Mit "Rock'n'Roll Children" hat Dio definitiv einen amtlichen Hammersong abgeliefert, bei dem fast alles stimmt: 1-A-Refrain, super Strophe, abwechslungsreich arrangiert und vor allem grandios gesungen. Auch "Another Lie", "Like the Beat of a Heart" sowie "Fallen Angels" sind solide und gut dargebotene Dio-Qualität. Schließlich zeigt sich bei "Just another day", dass den guten Herrn Campbell zwischendurch doch noch überragende Spielfreude gepackt hat.

Sich noch ausschweifend über Dios Gesangsqualitäten auszulassen, ist reine Zeitverschwendung: Er war damals grandios und ist es auch heute noch -- live fast noch mehr als im Studio. Punkt.

Also: Soooo schlecht, wie manche Rezensionen es vermuten lassen könnten, ist "Sacred Heart" ganz sicher nicht (da kamen in späteren Jahren ganz andere Klopfer auf uns Fans zu!). Nur ist es halt eben nicht Dio's bestes Album. Was soll's, reinhören und eigene Meinung bilden.
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am 19. März 2012
Nach den zwei starken Alben - Holy Diver - und - The Last In Line - legen Dio 1985 ihre dritte ehrwürdige Platte - Sacred Heart - vor. Das Album beginnt mit dem Song - King Of Rock'n'Roll - ein Lied, dem im Studio eine Live-Atmosphäre hinterlegt wurde. Sänger Ronnie James Dio schafft damit unweigerlich die Assoziation zu seiner Rainbow-Zeit, als er den Hard-Rock'n'Roll regelrecht hochleben lies. Der zweite Song - Sacred Heart - erinnert dann mit seinen kräftigen Vokals aufgrund seiner rauen Atmosphäre unweigerlich an die Black-Sabbath-Ära.

Mit - Another Lie - beginnt dann die Melodic-Rock-Phase des Albums, die auf - Rock'n'Roll Children - sogar ein wenig "Magnum-Feeling" aufkommen lässt. Auch der Rest des Albums ist unglaublich stark und sehr hörenswert, und liefert uns mit - Hungry For Heaven - einen weiteren Singlehit. Leider endete mit - Sacred Heart - auch schon die erste Band-Ära Dios, die auf - Dream Evil - mit neuer Besetzung nicht mehr an diese Klassik-Rockphase anknüpfen konnte.

Die Deluxe-Edition wurde, wie ihre beiden Vorgänger, vom Klang entstaubt, wobei die erste wirklich deutliche klangliche Verbesserung auf der Bonus-CD und dem Titel - Hide In The Rainbow - zu hören ist. Die Bonus-CD enthält neben dieser EP noch die Live-Aufnahme - Intermission - die in den Achtzigern sehr beliebt und hoch gelobt wurde, aber aus heutiger Sicht natürlich auch im remasterten Klang längst nicht an die Aufnahmequalität von - Heaven And Hell - herankommt. So hat diese Aufnahme für mich nur nostalgische Bedeutung.

Die Deluxe-Edition erscheint wie ihre beiden Vorgänger in einer tollen Aufmachung, sowie vielen Informationen über die Band und die damalige Zeit. Bleibt zum Schluss nur zu hoffen, dass in naher Zukunft auch die beiden Nachfolgealben - Dream Evil - und - Lock Up The Wolves - in dieser würdevollen Aufmachung veröffentlicht werden.
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am 9. Februar 2008
es ist eines der besten melodic metal alben überhaupt. enthält vielleicht
mehr keyboard einlagen, als holy diver, dennoch kann dieses metal meisterwerk
unausgeschlossen an holy diver heranknüpfen.
vor allem gefallen mir "king of rock`n`roll", "sacred heart" und das wunderschöne, sehr melodische, etwas dramatische "rock`n`roll children".
ich persöhnlich würde kein dio solo album als einsteiger album benennen.
ich selbst habe meine dio-sammlung mit dem unsterblichen "rainbow raising"
begonnen und setzte es mit dem black sabbath klassiker "heaven & hell"
fort, dann kam erst holy diver.
trotzdem ist sacred heart zu unrecht nieder gemacht worden. tolles album.
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am 21. Dezember 2012
...werden immer ein bisschen zerrissen, weil das Album im Vergleich zu den beiden recht harten Vorgängern ziemlich kommerziell ist und hier auch mal die Keyboards im Vordergrund stehen. Das Album ist auch kein Klassiker geworden, aber ein gutes Album ist es allemal. Gitarrist Vivian Campell scheint hier nicht ganz bei der Sache zu sein, Ronnie aber singt so gut wie eh und je.

Eröffnet wird das Album vom richtig gut rockenden "King Of Rock'n'Roll", dem eine Live-Atmosphäre hinterlegt wurde. "Sacred Heart" ist ein getragener mit tollen Melodien bestückter Song, der Dio in Hochform zeigt. Mit "Another Lie" gibt einen soliden Rocksong, der durchaus gefallen kann. "Rock'n'Roll Children" wurde ein Hit und hat wieder einen tollen eingängigen Refrain, auch wenn er etwas poppig daherkommt. Noch poppiger ist der nächste Song "Hungry For Heaven", trotzdem ist er einer meiner Lieblingssongs von diesem Album, wahrscheinlich weil die Melodien hier wirklich klasse sind. Aber auch das Solo ist gut. "Like The Beat Of A Heart" ist wieder härter und kann ebenfalls gefallen. "Just Another Day" ist ein schneller, allerdings nur halb überzeugender Song. "Fallen Angels" ist ebenfalls nur noch Mittelmaß, aber dennoch hörbar. "Shoot Shoot" ist ein doch sehr einfacher Song, der für einen Ronnie James Dio einfach zu wenig ist.

Das Album fängt richtig gut an, wird aber gegen Ende immer schwächer, daher kann ich auch nicht die volle Punktzahl vergeben. Trotzdem, ein gutes Stück melodienreicher Hard Rock ist es es schon. Auch das Cover mit dem Drachen finde ich gut. Also 4 Sterne für Sacred Heart.
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am 30. September 2008
Dios "Sacred Heart" Album war meine erste Dio Platte. Somit stellt sie für mich natürlich auch etwas Besonderes da. Dieses Album beginnt sehr stark mit dem Kracher "King Of Rock And Roll" wandert dann über das epische "Sacred Heart" zu den Krachern "Rock'n'roll Children und "Hungry for Heaven". Danach fällt das Niveau leicht ab, was nicht bedeutet das die restlichen Songs wie z. B: "Just another day" oder "Shoot, shoot" schlecht wären....
"Sacred Heart" ist in Stück Hard Rock Geschichte und mit Sicherheit eines der stärkeren Dio-Alben.

Mein Tipp: Passt gut als Hintergrundmusik zum Rollenspielzocken am PC...
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am 21. Juli 2007
Der Nachfolger der "The Last in line" "Sacred heart" ist bei seiner veröffentlichung zum teil komplett verissen worden und die platte spaltete auch die Fan gemeinde.heute kann man sagen das dies völlig zu unrecht passierte aber damals wartete man auf eine platte die mindestens mit den beiden Vorgängern mithalten musste und das dies nicht einfach war ist klar doch man kann sagen Sacred Heart ist mehr als gelungen, die Kritik an der platte kann ich auch nur teilweise gut heissen.Das Claude Schnell hier noch mehr in den vordergrund steht als auf allen anderen Platten ist deutlich hörbar aber ist dies gleich ein zeichen das eine platte so dermaßen schlecht gerdet wird.Gut stücke wie "Hungry for heaven" sind sehr poppig aber das war "rainbow in the dark" auch!Und das Dio mit absicht etwas lockerer stücke mit auf's album packteum auf den profit Zug in Amerika aufzuspringen halte ich für etwas übertrieben denn jeder weiss das sich metal besser in Europa verkauft als irgendwo anders.zudem soll es spannungen zwischen Vivian Campbell und Ronnie James Dio gegeben haben was später dazu führte das der Gitarrist die band verließ, und somit für mich der größte Songwriter neben Dio selbst weg war.Andererseits musste auch etwas neues her denn man wollte sich natürlich weiterentwickeln und das tat man auch, obwohl man damit vielen Fans vor den Kopf stieß.

Die Platte selber beginnt mit "king of Rock 'n' Roll" das nach "Stand up and Shout & We Rock" der nächste fette opener ist.Was auffällt ist das DIo eine art formel hatte wie man das album beginnt denn auch auf der 3.Platte der band bekommt man zuerst einen uptempo opener und dann ein mystischen Titeltrack geboten der auch auf dieser platte mehr als klasse ist und mir sehr gut gefällt einfach aufgrund weil man merkt das man sich hier mühe gegeben hat."Another Lie" ist dann ein etwas schwächerer song dem ich nicht ganz die volle punktzahl geben würde der aber trotzdem immer noch ein guter song bleibt.Dann kommt vielleicht die beiden ersten "überraschungen"....zwei sehr kommerziell geratene songs, Rock n roll children und hungry for heaven, nun kann man darüber streiten wie gut die songs sind oder ob sie überhaupt auf eine Dio platte gehören, wenn man ganz negativ sein möchte könnte man bei hungry for heaven mit dem piano im anfang und im chorus schon von Glam Rock reden doch das solo von Vivian Campbell reißt so einiges noch raus:)

Like the beat of a heart, ist für mich das beste lied der platte heavy und eins der besten 10Dio Songs! für mich überhaupt.So stellen sich wohl viele ein Dio song vor, ich auch deshalb hier volle punktzahl für Like the beat of a heart."Just another day" ein schöner uptempo song der gut ins ohr geht und neben dem song zuvor zu meinen favoriten der platte gehört."Fallen Angels" es wird wieder mehr heavy! Die Keyboards legen nur im hintergrund einen klang teppich und die Gitarren fetzt schön um die ohren."Shoot Shoot" das album endet unspektakulär aber gut, auch wenn da "The Chains are on" um klasse besser war.

Fazit:Ausser die beiden poppiger geratenen songs (Rock 'n' roll children & Hungry for heaven) ist Sacred Heart eine geniale Dio Platte die für mich eigentlich nur knapp hinter den beiden vorgänger rangiert und sich schon garnicht zu verstecken brauch hinter Holy Diver, und The Last in line!!!!
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am 13. Mai 2008
dio als soloprojekt auf dem absoluten höhepunkt ! songs wie rockn roll children oder sacred heart sind absolute hymnen und nicht zu toppen.
warum fragt man sich wird nur alles zu gold ? was der kleine dio anfaßt.
für mich ganz klar das beste dio soloalbum weil hier alle songs weit über dem durchschnitt liegen.
PS: wer die möglichkeit hat, sollte unbedingt den song stars vom hear n aid projekt anhören ! denn auch das hat dio auf die beine gestellt.
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am 19. August 2005
Zur Überschrift kann ich leider nicht viel mehr sagen - diese Scheibe ist Dio`s erster Langweiler in einer ganzen Reihe an folgenden Langweilern. Wäre die Scheibe doch nur ansatzweise halb so gut wie die beiden Vorgänger.

Habe immer wieder versucht das Teil anzuhören - sorry, aber ich konnte es nie in einem Stück durchhören. Die Tracks sind total durchschnittlicher, keyboardlastiger Ami-Metal aus den 80ern mit sehr dünnem Gitarrenspiel. Dabei beginnt die Scheibe sehr vielversprechend mit dem Track *Kind Of Rock And Roll*, das allen Grössen des Genres gewidmet ist. Und enthält mit *Rock & Roll Children* einen ebenso hochkarätigen Song, aber ansonsten verliert man sich in Nebensächlichkeiten und Uninspiriertheiten, die Dio ein Jahr früher nicht einmal als B-Side verwendet hätte.

Für Vivian Campbell war nach *Sacred Heart* Schluß. Dio wollte ihn nicht mehr in der Gruppe haben. Ihm folgte Graig Goldy nach dessen Fähigkeiten am Sechssaiter ich an dieser Stelle nicht bewerten möchte, aber Dio machte mit den Gitarristenwechseln das schlechtere Geschäft...
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am 2. Juli 2000
Nach "The Last In Line" hatten viele Fans mit einer weiteren Großtat des kleinen Sängers mit der großen Stimme gerechnet. Stattdessen serviert "Dio" hier einen lauwarmen Aufguss der ersten beiden Alben: Selten innovativ und größtenteils schwach vom Songwriting. Einige Stücke sind trotzdem allererste Sahne: "Hungry For Heaven", "Sacred Heart", "Like The Beat Of A Heart" und "Rock'n'Roll Children". Der Rest gehört in die Kategorie "unter Wert verkauft"... Wer alles von "Dio" haben will, braucht auch dieses Album. Doch "Sacred Heart" besitzt mitnichten den Klassikerstatus, den ihm viele andichten wollen.
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