Facebook Twitter Pinterest
Derzeit nicht verfügbar.
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren

THE SYSTEM OF THE WORLD (BAROQUE CYCLE 3)

5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
 

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
Kunden haben auch diese verfügbaren Artikel angesehen
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen
5 Sterne
2
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Beide Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Mit 'System of the World' (SotW) hat Neal Stephenson den letzten Teil seiner Baroque Cycle Triologie vorgelegt. Das Buch ist wieder sehr gut, ohne jedoch die atemlose Begeisterung auslösen zu können, die seine beiden Vorgänger bewirkten.
Inhaltlich bringt Stephenson die hauptsächlich in Quicksilver begonnene Lebensgeschichte des Daniel Waterhouse zu einem runden Abschluss. Im Gegensatz zu den beiden Bänden vorher gibt es fast durchgängig nur eine Perspektive - die von Daniel Waterhouse - keine Wechsel und dadurch auch weitaus weniger Abwechslung als beispielsweise in Confusion. So dauert es dann auch verhältnismäßig lange, bis die Geschichte richtig in Fahrt kommt (ca. 140 Seiten); bis dahin wird dem Leser schwerpunktmäßig London geschildert. Viele Seiten beschreiben die Veränderungen über die Lebenszeit von D. Waterhouse, sowie seine Erinnerungen zu den Örtlichkeiten. Als sich die Story dann aber herauskristallisiert (und Jack Shaftoe in das Geschehen eingreift) ist sie fesselnd und unterhaltsam, ideenreich und überraschend, dynamisch und ausgefeilt, wie gewohnt.
Dennoch meine ich rückblickend, dass Stephenson von den Bällen, die er über 3000 Seiten in die Luft wirft, am Ende nicht mehr alle auffangen kann. Ich hätte mir einen ausgearbeiteteren Anschluss an Confusion gewünscht. Viele (vermeintliche) Schwerpunkte, wie beispielsweise die Crew der Minerva oder das Thema der Sklaverei, spielen nur noch eine untergeordnete Rolle. Einige Ereignisse und Handlungsstränge werden nicht aufgelöst oder zusammengeführt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Thomas Ferge VINE-PRODUKTTESTER am 13. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Erwartet habe ich ziemlich viel nach den beiden ersten Teilen und war somit sehr gespannt, wie Stephenson die Story weiterspinnt und wohin sich das alles entwickeln wird. Letztlich bin ich nicht enttäuscht worden und wer Band 1 und 2 gut fand, wird Teil 3 mit Sicherheit ebenso gut finden.

Der Roman beginnt mit der Ankunft von Daniel Waterhouse im England des Jahres 1714, knüpft also an der Stelle an, die Stephenson im ersten Teil des ersten Bandes verlassen hatte - Daniels Aufbruch aus Boston zurück nach England. Damit ist zwischen Band 2 und 3 ein nicht ganz unerheblicher Zeitsprung vorhanden.

Wie schon in Band 1 und 2 hält Stephenson seinen Stil konsequent durch, langsam und detailreich, aber im Vergleich zu den beiden vorherigen Bänden ist etwas mehr Tempo in der Handlung. Nichts desto trotz ist es nichts zum nebenher darüber hinweg lesen, einlassen auf das Buch muss sich wie schon bei Teil 1 und 2. Aber wer dieses Buch liest, kennt die beiden ersten schon und erwartet nichts anderes.

Letztlich ist es wiederum spannend zu lesen, wie die zunehmende Kluft zwischen den verschiedenen politischen Strömungen in London zu politischen Verstrickungen bis aufs kontinentale Europa hin führt und welche Rolle Geld und Währung dabei hatte (und hat).

Einige Höhepunkte waren für mich Daniels Club zur Aufklärung einiger Verbrechen, der letztlich von ihm vermittelte persönliche Disput zwischen Newton und Leibniz, die überraschende Rolle, die Jack spielt sowie Daniels Erlebnisse im Fleet Prison.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Ähnliche Artikel finden