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SPQR - Das Orakel des Todes: Ein Krimi aus dem alten Rom Taschenbuch – 12. September 2005

4.4 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der junge Decius Caecilius Metellus hat eine Nase für die erstaunlichen kriminellen Energien, die damals Geschichte machten." (Süddeutsche Zeitung)

Klappentext

"Der junge Decius Caecilius Metellus hat eine Nase für die erstaunlichen kriminellen Energien, die damals Geschichte machten."
Süddeutsche Zeitung

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Top-Kundenrezensionen

Von Lilian Grobis TOP 500 REZENSENT am 26. November 2005
Format: Taschenbuch
49 v. Chr.: Decius Caecilius Metellus ist noch immer als Praetor Peregrinus am Golf von Neapel tätig. Nicht unglücklich darüber, sein Amtsjahr außerhalb Roms zu verbringen, genießt er die schöne Landschaft und die zahllosen Einladungen reicher Römer. Als Decius das berühmte Orakel der Toten besucht, entdeckt seine Frau Julia eine Leiche im unterirdischen Fluss. Mord oder Unfall? Ein Frage, die Decius schnell klären möchte...
Band 12 schließt nahtlos an den Vorgängerroman "Mord am Vesuv" an. Obwohl deutlich älter und würdevoller geworden, lässt Decius es sich nicht nehmen, merkwürdige Todesfälle selbst zu untersuchen. Nicht das beste Buch der Reihe, aber trotzdem unterhaltsam. Obwohl der letzte Absatz des Buches nach Abschied klingt, bleibt für Fans zu hoffen, dass dies nicht der letzte Fall des gewitzten Römers gewesen ist. Für "SPQR-Neulinge" wie immer meine Empfehlung, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen:
01. SPQR
02. Die Catilina-Verschwörung
03. Der Frevel des Clodius
04. Der Musentempel
05. Tödliche Saturnalien
06. Tod eines Centurio
07. Der Fluch des Volkstribun
08. Die Rache der Flussgötter
09. Die Schiffe der Kleopatra
10. Im Namen Caesars
11. Mord am Vesuv
12. Das Orakel des Todes
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Format: Taschenbuch
Vor gut drei Jahren habe ich die Bücher der „SPQR“-Reihe gerade zu verschlungen und konnte gar nicht genug bekommen von den Abenteuern des Decius Caecilius Metellus. Nach Band 11 hatte ich die Hoffnung auf eine Fortsetzung allerdings schon so gut wie aufgegeben. Als ich dann vor wenigen Tagen durch Zufall, „Das Orakel des Todes“ entdeckt habe, war meine Freude riesig: endlich geht es wieder mit Decius auf Spurensuche!
Wie gewohnt, gelingt es John Maddox Roberts auch in „Das Orakel des Todes“ ausgezeichnet, die fiktiven Erlebnisse seines Helden mit den historischen Ereignissen zu verbinden. So ist es sehr interessant, Decius Gedanken zum bevorstehenden Bürgerkrieg zu lesen. Seine innere Zerrissenheit, auf welche Seite er sich nun schlagen soll – auf die von Caesar oder die von Pompeius – wird dem Leser sehr gut vermittelt und erzeugt eine besondere Atmosphäre der Angespanntheit. Gleichzeitig aber gibt es, dank Decius` wohlbekanntem Sarkasmus, auch einiges zum Schmunzeln, und für jemanden wie mich, der sich im Studium schon ausgiebig mit dem ersten römischen Princeps Augustus beschäftigt hat, ist es einfach köstlich, wenn Decius den jungen Octavian und späteren Augustus genervt als „schreckliches Balg“ bezeichnet:-).
Im Mittelpunkt des Romans steht aber natürlich der Kriminalfall, der von der ersten bis zur letzten Seite spannend bleibt. Vor Decius türmen sich die Rätsel, Ungereimtheiten und Mordopfer geradezu auf und am Ende löst er den Fall auf unkonventionelle und - nach antiken Vorstellungen - skandalöse Weise.
Fazit: Auch wenn es, wie einige Rezensenten auf dieser Seite schon festgestellt haben, die ein oder anderen kleinen Widersprüche im Vergleich mit den Vorgängern gibt, so ist „Das Orakel des Todes“ doch ein durch und durch unterhaltsamer und spannender Historienroman mit einer sympathischen Hauptfigur.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eigentlich sollte das Buch schon vor Monaten erscheinen, aber ich kann sagen, das Warten hat sich gelohnt.
Decius Caecilius Metellus, immer noch Praetor Peregrinus, verweilt weiterhin am Golf von Neapel. Am Horizont ziehen dunkle Wolken auf, die Republik steht vor dem Fall. Caesar ist bereit, den Würfel zu werfen und den Rubikon zu überschreiten. Decius seinerseits, bekanntlich verheiratet mit der Nichte Caesar's, versucht weiter, neutral zu bleiben. In dieser Zeit der Ungewissheit macht es natürlich Sinn, ein Orakel zu befragen, wie die Zukunft aussieht. Skeptisch, wie er halt ist, begibt sich Metellus mit seinem Gefolge zum so genannten "Orakel der Toten". Statt einer verwertbaren Prophezeiung erwartet ihn dort, wie sollte es auch anders sein, eine Leiche. Schnell stellt sich heraus, daß es sich um einen Priester des benachbarten Apollon-Tempels handelt. Nach und nach tauchen immer mehr Leichen auf, und auch auf das Leben des ehrwürdigen Praetors wird der eine oder andere Mordanschlag unternommen.
Nun ist dies bereits der zwölfte Roman um die Abenteuer des Decius Caecilius Metellus, und ich muß sagen, ich würde mich freuen, wenn es noch mehr geben würde. Es ist klar, daß man als Leser nicht mehr erwarten kann, daß sich Decius auf dem Forum mit einer Bande von Schlägern rauft, schließlich würde dies auch seiner Gravitas widersprechen. Zudem ist er auch schon fast 40 Jahre alt und hat sich etwas gehen lassen, wie wir erfahren dürfen.
Was diese Bücher aber ausmacht, der Witz des Autors, die vorzüglichen Beobachtungen und Kommentare des Protagonisten, der immer interessante Blick auf die Geschehnisse in der Republik, sie sind auch hier wieder alle vorhanden.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses zwöflte Buch der SPQR-Reihe ist leider nicht so gut, wie sein Vorgänger, packt einen jedoch von der ersten bis zu letzten Seite und ist sehr zu empfehlen.

Für alle die denken, dass hier Ende ist: Vielleicht. Roberts hat bereits ein weiteres Buch geschrieben, jedoch wurde dies noch nicht verlegt, weder in Deutsch noch in Englisch. (Die letzten beiden Bücher wurden auch NUR in Deutsch verlegt.)
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