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SPIEGEL GESCHICHTE 4/2013: Das Leben im Mittelalter Broschiert – 24. Juli 2013

4.6 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von M. W. Broscheit TOP 500 REZENSENT am 25. August 2013
Format: Broschiert
Der Spiegel bringt schon seit einigen Jahren Themenhefte heraus. Dies behandelt wie der Titel sagt: „Das Leben im Mittelalter“. Sicherlich kein Werk für Studierende und Fachleute, aber sehr gut geeignet für interessierte Laien sich einen Eindruck, einen Überblick über diesen Zeitraum zu verschaffen.
Mittelaltermärkte erfreuen sich seit längeren großer Beliebtheit und auch Romane aus und über diese Zeit finden ein breites Publikum – u.a. mich.
Auch beim Lesen historischer Romane interessiere ich mich für die historische Korrektheit, die Authentizität der geschilderten Landschaften, Beziehungen und kulturellen Hintergründe.
Das Spiegelheft mit seinen Artikeln und Bildern und Grafiken ist hervorragend für diesen Zweck geeignet, für detaillierte Informationen gibt es im Anhang noch einige Buchempfehlungen oder man nutzt die vielfältigen Möglichkeiten, die das Internet heutzutage bietet.

Das Spiegelheft ist in eine umfangreiche Einleitung und vier Kapitel gegliedert.
- Mönche und Klerus
- Bauern und Volk
- Ritter und Adel
- Bürger und Intellektuelle
Einhundertsechsundvierzig Seiten können natürlich niemals einem Zeitraum von fast 1000 Jahren gerecht werden, für einen fundierten Überblick und um einige Vorurteile gerade zu rücken reicht es aber.

Was in diesem und bisher auch in fast allen anderen Werken zu dieser Epoche fehlt, ist der Einfluss des Klimas auf bestimmte Entwicklungen. In dem Zeitraum von 600 bis etwa 1500 hat es mehrere Kalt- und Warmzeiten gegeben, wie sogar auf Spiegel Online selbst nachzulesen ist, z. B. unter dem Stichwort „Temperaturgeschichte“.

Fazit: Nicht perfekt, aber ein gutes Preis/Leistungsverhältnis mit vielen gut aufbereiteten Informationen.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
So gut und interessant geschrieben, wie es die Sonderhefte des Spiegel zu verschiedenen Themen meist sind. Einzige Einschränkung: Manche Abschnitte sind sehr schnell und etwas oberflächlich behandelt, es ging mehr um das spannende Leseerlebnis als um die fundierte Information. Wer sich schon etwas länger mit dem Leben im Mittelalter beschäftigt hat, wird nicht viel Neues finden.
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Format: Broschiert
Das Mittelalter, heute oft romantisch mit Minne und Rittern verklärt, beliebtes Roman-Gebiet, war eine fast 1000 Jahre umfassende Zeitspanne, die sich nicht so leicht auf einen Nenner bringen lässt, wie man das heute gemeinhin gerne macht.
Romantisch verklärt oder zu finster dargestellt? Keine einfach zu beantwortende Frage, sind wir doch auf Indizien wie z.B. Quellen in Chroniken, und archäologische Funde beschränkt, deren Wissen wir selbst deuten müssen.
Einfach selbst lesen und die die Welt des Früh-, Hoch- und Spätmittelalters entführen lassen.

Die Autoren der vorliegenden Artikel gelingt es, uns das MA eingängig und aspektreich nahezubringen. Da ist z.B. eine Zeitleiste, die die wichtigsten Errungenschaften auflistet, ein Eingangsartikel, der die Unterschiede zwischen Heute und Damals einfach und sehr eingängig darstellt (auch sehr für interessierte Kinder und Jugendliche geeignet). Da gibt es des Weiteren ein sehr informatives Interview mit Hans-Werner Goetz, der das Standardwerk "Leben im Mittelalter" verfasst hat. Dokumente, wie mittelalterliche Karten werden dem interessierten Laien dargeboten und die Konzerne Gottes kritisch beleuchtet. Damals Karriereschmieden, Machtzentren, heute bewusste Abgrenzung aus dem Leben ... Doch noch lange nicht genug: Es geht um Pilgerorte wie Santiago de Compostela, die Inquisition, die Gotik und deren Bauwerke (leider wird die Romanik komplett ausgeblendet)...
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Format: Broschiert
Beim Mittelalter denken die meisten an romantische Burgen, tapfere Ritter und ihre Abenteuer. Zu dieser verklärenden Sicht beigetragen hat sicherlich das boomende Genre der historischen Romane, welches das wachsende Bedürfnis bedient, sich aus dem heutigen Alltag hinaus - und in weit zurückliegende Zeiten hinein zu träumen. Doch stimmt unsere Vorstellung mit der historischen Wirklichkeit überein? Oft nicht, erläutern die Autoren des Heftes. Denn in den letzten Jahren haben Historiker ihr Mittelalterbild teilweise revidiert. Ihre Erkenntnisse stehen oft im Widerspruch zu den liebsten Klischees vieler Romanautoren, Drehbuchschreiber und Touristenführern. Darum geht es vor allem im Heft.

Hier ein Beispiel: Bei Burgen denken viele u.a. an Ritterturniere und rauschende Tafelfeste mit gebratenem Spanferkel und Fässern voll Wein. Aber in den meisten Burgen unterschied sich der Alltag der Bewohner nicht wesentlich von dem der Bauern. Die Burgen waren eher befestigte Landwirtschaftsbetriebe mit Viehhaltung. Wie die Bauern aß man hier oft Hirsebrei und Hafermus. Ein anderes Beispiel: die Hexenverbrennungen. Diese werden meist zu Unrecht dem Mittelalter angelastet, denn zu massenhaften Hexenverfolgungen kam es erst in der frühen Neuzeit.

Fazit: Das Heft relativiert manche verbreitetes romantische oder auch schaurige Vorstellung vom Mittelalter und gewährt stattdessen einen realistischeren Blick, der näher an die historische Wahrheit kommt.
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