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SOKO im Einsatz: Der Fall Mirco und weitere brisante Kriminalgeschichten Broschiert – 12. November 2012

4.5 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Broschiert, 12. November 2012
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Buchrückseite

»Ein bewegendes Buch« tz

Es war der Fall seines Lebens: Unter Einsatz einer bis zu 70 Mann starken Sonderkommission gelang es Kriminalhauptkommissar Ingo Thiel mit seinem Team den wohl spektakulärsten Fall der jüngeren deutschen Kriminalgeschichte zu lösen – den kaltblütigen Mord an dem zehnjährigen Jungen Mirco.

Spannend und authentisch schildert der Kommissar in seinem Buch diesen und zwei weitere Mordfälle – dabei gewährt er seltene Einblicke in den Alltag einer SOKO: wie sie funktioniert, welche Methoden eine Rolle spielen, und wie der Ablauf einer Tat rekonstruiert wird.

Wahre Geschichten, die man so schnell nicht vergisst. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ingo Thiel, 48, ist seit über zwei Jahrzehnten als Kriminalhauptkommissar in der Abteilung 11 für Tötungsdelikte in Mönchengladbach tätig und kann eine Aufklärungsquote von 100% bei Fällen vorweisen, an deren Ermittlung er von Anfang an beteiligt war. Er hat zwei Kinder, ist verheiratet und lebt in der Nähe von Mönchengladbach.


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Von Roberto TOP 1000 REZENSENT am 10. November 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Schicksal von Mirco erschüttert mich und viele andere Menschen noch heute, und da sich der Mord hier in der Nähe zutrug, habe ich das E-Book (aber nicht nur deshalb) gekauft, um mehr über die langwierige und schwierige Ermittlung zu erfahren – und wurde nicht enttäuscht.

Chefermittler Ingo Thiel hat dem Journalisten Bertram Job genau erzählt, auf welche Weise es gelang, den Täter zu stellen. Ingo Thiel verschweigt nicht die Irrwege aufgrund fragwürdiger Zeugenaussagen, auch nicht die mehrtägige und aufwändige, wenn auch vergebliche Suche durch Polizisten in der Umgebung von Grefrath.
Er spricht auch über die Frustrationen, die sich einstellten, wenn eine vielversprechende Spur wieder einmal ins Leere lief. Ebenso betont er immer wieder die Verdienste seiner oft bis zu 80 Mitarbeiter der SOKO.

Und Ingo Thiel klammert auch nicht die Begegnungen mit den leidgeprüften Eltern aus.

Als der Chefermittler dann endlich dem Täter gegenübersteht, ist sein einziger knapper Satz „Ich hab’ dich“.

Der Ghostwriter Bertram Job hält genau die richtige Balance zwischen den oft nüchternden Berichten der Polizeiarbeit, eine bisweilen nervenzermürbende Spurensuche, die in diesem Text Schritt für Schritt verfolgt werden kann, und der persönlichen Betroffenheit des Chefermittlers, der sich in die Suche nach Mirkos Mörder zwar nicht als Privatmann einbringt, dem das aber alles sehr nahe ging. Dadurch erhält der Text etwas sehr persönliches, was weit über die Aufzählung von Indizien und Zeugenhinweisen hinausgeht.

Was mir fehlt, ist der Prozess, in dem der Mörder zu einer lebenslänglichen Haft verurteilt wurde.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich habe mir das Buch lange vorbestellt und war schon sehr gespannt. Ich kenne viele Bücher aus diesem Sektor und war dementsprechend gespannt. Ist das so ein Ermittler der sich damit profilieren will und nur Geld verdienen will und deshalb ein Buch schreibt oder ist es ein Mensch der eine wahre Geschichte erzählt und seine Sicht der Dinge schildert? In dem Fall letzteres.

Ingo Thiel erzählt hier drei besondere Fälle aus seiner Laufbahn, der bekannteste natürlich der Fall Mirco. Er zeigt seine Sichtweise auf, wie er denkt und fühlt, welche Kraftanstrengungen unternommen werden um den Fall zu lösen. Man kann sich sehr gut in die Arbeit und Gefühle der Soko hineinversetzen. Welche schrecklichen Bilder sie sehen müssen, welche Anfeindungen auf sie eintreffen weil sie noch keinen Täter haben, wie selbst manche Kollegen und Vorgesetzte sie belächeln für den Aufwand den sie betreiben. Doch der Erfolg gibt ihnen am Ende recht! Der Täter wird gefasst.

Ich finde das Buch sehr gelungen und habe es innerhalb von einem Tag komplett gelesen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und es liest sich leicht. Etwas komisch fand ich nur das in dem Buch drei Fälle beschrieben sind. Man hätte hier entweder ein Buch nur zum Fall Mirco machen können das etwas ausführlicher ist (z.B. inkl. Prozess oder Hintergründe zum Täter) oder es dann dicker gemacht und noch vier oder fünf weitere Fälle mit aufgenommen. So macht es etwas den Eindruck man musste das Buch noch mit irgendwas füllen. Nichtsdestotrotz sind auch die anderen beiden Fälle spannend zum lesen.

Glückwunsch an die Soko zur Aufklärung des Falls und danke an den Autor für das tolle Buch!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Fall Mirco, hat mich hier in Österreich wahnsinnig aufgewühlt. Plötzlich waren da Bilder eines jungen Blondschopfs in allen Zeitungen und sämtliche Spuren verliefen ins leere - der Schock stand mir ins Gesicht geschrieben als eines Tages Kleidungsstücke auftauchten. Und wie viele andere, habe ich den Fall bestürzt und dennoch interessiert mitverfolgt; immerhin ging es hierbei um ein unschuldiges Kind.

In vielen Foren weltweit, wurde die Polizeiarbeit hierbei wieder in Grund und Boden geredet. Ich besitze selber keine Ausbildung zur Kripo-Beamtin, durfte aber in den vergangenen Jahren schon mehrmals Zeuge solider und seriöser Detektivarbeit sein. Auch hier, haber ich Ingo Thiel stets aufmerksam zugehört, wenn er seine Interviews gab und hatte vollstes Vertrauen in die gesamte SoKo. Ich wusste, sie würden ihn finden. Die Frage war nur, wie lange sie brauchten.

--

Ingo Thiel hat sich nun, nachdem einige Zeit verstrichen war, dazu entschlossen ein Buch über die Arbeit jener SoKo zu schreiben. Hier geht es nicht nur um Mirco - nein - Mirco ist eher ein Teilaspekt des ganzen. Dieses Buch handelt vom Miteinander und Gegeneinander der Staatsgewalten, von Steinen die den Ermittlern in den Weg gelegt werden, von unzähligen Schachteln Zigaretten, Stunden des Wartens, des Hoffens und des Bangens.

Liest man das Buch ohne Vorurteile, würde man der SoKo gern im nachhinein ein Essen ausgeben - das ganze nicht, weil Ingo Thiel maßlos übertreibt und seine Männer und Frauen in den Himmel lobt. Ganz und gar nicht. Er schreibt über Rückschläge und die Verzweiflung im gesamten Team, über die Hilflosigkeit der Eltern und über die gesamten Facetten einer Suche.
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