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SEKIRO - Shadows Die Twice [PC]
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.
Info zu diesem Artikel
- Sekiro bietet komplette Synchronisation (Audio + Text) für Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Zusätzlich kann mit japanischen Voice-Overs und z.B. deutschen Untertiteln sowie Texten gespielt werden
- Sekiro: Shadows Die Twice hat bei der gamescom 2018 die Awards für „Best of gamescom“ sowie „Best Action Game“ gewonnen
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Produktinformation
- Alterseinstufung : USK ab 18
- Produktabmessungen : 19 x 13,6 x 1,4 cm; 40 Gramm
- Erscheinungstermin : 22. März 2019
- ASIN : B07DP87H69
- Kundenrezensionen:
Produktbeschreibung des Herstellers
Bahnen Sie sich Ihren Pfad der Rache im brandneuen Abenteuer von FromSoftware, den Schöpfern von Bloodborne und der Dark Souls-Reihe.
In Sekiro: Shadows Die Twice sind Sie der "einarmige Wolf", ein entehrter, verstümmelter Krieger, der nur knapp dem Tod entronnen ist. Sie haben geschworen, einen jungen Adligen zu beschützen, den Abkömmling einer alten Blutlinie, und Sie sind daher vielen ein Dorn im Auge, auch dem gefährlichen Ashina-Clan. Als Ihr junger Herr entführt wird, kann Sie nichts und niemand auf Ihrem Weg aufhalten, Ihre Ehre zurückzuerlangen - nicht einmal der Tod.
Rache üben. Ehre wiederherstellen. Mit Verstand töten.
Erleben Sie das Sengoku-Japan der späten 1500er Jahre, eine Zeit voller brutaler Konflikte und Kämpfe auf Leben und Tod. In dieser düsteren Welt müssen Sie sich mit einem Arsenal an tödlichen prothetischen Werkzeugen sowie mächtigen Ninja-Fähigkeiten überlebensgroßen Feinden stellen. Ninja-Heimlichkeit, vertikale Fortbewegung und gnadenlose Kopf-an-Kopf-Kämpfe verschmelzen hier zu einer blutigen Konfrontation.
Sekiro Shadows Die Twice gewinnt Awards bei der gamescom 2018
- Best of gamescom
- Best Action Game
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Spitzenrezensionen
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Ich habe das Spiel jetzt fast durchgespielt, um mir ein Urteil zu erlauben. Mir fehlen nur noch die letzten beiden Bosse (Feuerdämon und der letzte Endboss), ansonsten habe ich alles geplättet incl. aller optionalen Bosse. Spielzeit bis hier 55 Stunden. Habe mir auch Zeit gelassen, alles gründlich erkundet und zwischendurch auch mal gegrindet (fast alle Prothesenmodule freigeschaltet). Anfänglicher Frust und nachfolgende Phasen der Begeisterung sind inzwischen einer eher nüchternen Betrachtung gewichen und ich hoffe, dass ich hier mit einem halbwegs objektiven Erfahrungsbericht einen guten Eindruck vom Spiel vermitteln kann.
Kurz vorweg zu meinen Vorkenntnissen: Wie viele andere Rezensenten habe ich sämtliche Soulsborne Titel hoch und runter gesuchtet und unzählige Male durchgespielt. Aber zugegeben, auch ich bin einer von den Spielern, die sich in den Soulsborne Spielen bei den schwersten Bossen Unterstützung in Form von anderen Spielern herbeigerufen haben. Habe das auch immer als absolut legitim angesehen, schließlich ist Multiplayer ein Spielelement, das der Entwickler nicht ohne Grund eingebaut hat und ich fand es auch nie sinnvoll, mir das Spiel selbst unnötig schwer zu machen und unnötig viel Zeit bei den Bossen zu vergeuden.
Was viele natürlich als erstes interessiert: Ist Sekiro wirklich so extrem hart und härter als die Soulsborne Spiele? Jein! In großen Teilen würde ich es als einfacher bezeichnen als die Soulsborne Titel (insb. zwischen den Bossen), die größte Zahl der (Mini-)Bosse habe ich auch vergleichsweise schnell besiegt (manche mit wenigen Versuchen, bei manchen auch mal eine Stunde), aber es gibt ein paar Bosse und sogar Minibosse im Spiel, die wirklich overkill sind und bei denen man schonmal stundenlang festhängen kann und die für manche Spieler sogar zum totalen Game-breaker werden können, wenn das spielerische Können nicht da ist.
Meine Motivationsverlauf in Sekiro lässt sich in Kurzform so beschreiben:
- Anfangs gewöhnt man sich erstmal ein, Kampfsystem komplett anders als in den Soulsborne Titeln. Hier liegt der Fokus klar auf Parieren und Kontern => sehr ungewöhnt
- Die ersten 10-15 Stunden relativ viel Frust bei den (Mini-)Bossen (Schmetterling, Sieben Speere, Snake Eyes, Genichiro). Insbesondere beim Schmetterling habe ich unzählige Versuche gebraucht und war kurz davor, das Spiel hinzuschmeißen. Rückblickend haben ich den Boss wahrscheinlich einfach zu früh gemacht, man hätte ihn auch erst deutlich später machen können.
- Nach 15 Stunden beim Miniboss Sieben Speere hat es dann endgültig "klick" gemacht und man hat das Kampfsystem raus. Kurz danach Genichiro mit 10 Versuchen oder so besiegt. Diese Gegner fragen zwangsläufig ab, ob man das Kampfsystem komplett verstanden hat und lassen sich nur dann besiegen (was auch zu einer Sackgasse führen kann!)
- Ab dann wurde das Spiel für mich deutlich einfacher und die Motivation stieg an. Bis auf die teilweise brettharten Bosse fand ich das Spiel dann über große Strecken fast schon zu einfach.
- Zum Ende hin wurde es mit den beiden letzten Bossen dann wieder etwas frustiger. Irgendwie fehlt mir gerade die Motivation, mich stundenlang mit den letzten beiden Bossen zu beschäftigen, nur um das Spiel endlich abgeschlossen zu haben. Viele Spieler brauchen beim letzten Boss 3-5 Stunden, der geht über 4 Phasen mit unterschiedlichen Waffen und Movesets. Also das artet dann in echte Arbeit aus und man muss schon relativ frustresistent sein.
Hier die Vor- und Nachteile des Spiels aus meiner Sicht. Die Lesefaulen können unten zum Fazit scrollen, da fasse ich das Wichtigste nochmal zusammen.
Was mir an Sekiro gefällt:
=====================
+ Schön gestaltete Spielwelt
+ Das stark auf Parieren und Kontern ausgelegte Kampfsystem ist wirklich erstklassig. Wenn man es komplett verinnerlicht hat, kommt ein richtiger Fluss auf "man tanzt mit den Gegnern" wie manche sagen, und es macht richtig Spaß. Auch die Aufteilung in Lebensenergie und Haltung ist eine gute Idee. Man kann Gegner entweder durch pfeilschnelle Reaktionen und perfekte Konterattacken relativ schnell aus der Haltung bringen und besiegen obwohl sie noch viel Lebensenergie haben, oder alternativ passiver heran gehen, Fehler bestrafen und so langsam die Lebenenergie runterlutschen.
+ Auch das Stealth-System (schleichen und lautlos töten) ist ganz nett gemacht (auch wenn die KI relativ dumm ist) und bringt etwas Abwechslung in das Kampfsystem.
+ Trotz vieler Unterschiede auch viele Parallelen zu den Soulsborne Spielen. Zwischendurch vergisst man auch mal, dass man nicht in Dark Souls oder Soulsborne ist, da manche Gebiete (wenn leider auch nicht viele) eine ähnliche Atmosphäre und einen ähnlichen Nervenkitzel versprühen. Man will einfach wissen, was hinter der nächsten Ecke ist und welche Gegner dort lauern könnten.
+ Über längere Phasen des Spiels kann es durch die genannten Punkte stark motivieren
+ Anders als in den Soulsborne Titeln kann man schwimmen und tauchen
Was mir nicht gefällt:
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- Das japanische Setting ist Geschmacksache, mir persönlich gefällt es nicht so, da es deutlich weniger düster und mystisch ist. Es kommt in großen Teilen des Spiels nicht die gleiche düstere Atmosphäre auf und auch nicht der gleiche Nervenkitzel. Es gibt deutlich weniger wirklich spannende Gegner oder Situationen. Viele Gegner sind einfach nur Menschen, Hunde, Wölfe, Affen etc. Ab und zu mal Geister oder Untote. Monster oder sogar richtig furchteinflößende Kreaturen gibt es sehr wenige.
- Umfang geringer als bei den Soulsborne Titeln. Weniger Gebiete, wobei man sogar die Burg dreimal im Spiel durchläuft (Belagerungen), also Maps mehrfach verwendet werden. Auch die Vielfalt der Gegner ist geringer.
- Fehlender Multiplayer-Part. Es fehlt hier einfach ein spannender Teil des Spiels und die Unterstützung bei den Bossen, die dadurch extrem hart werden.
- Fehlendes Waffen- und Rüstungssystem (nur Katana und ein paar Hilfsmittel/ Sekundärwaffen). Wiederspielwert und Langzeitmotivation dadurch deutlich geringer als bei den Soulsborne Titeln. Die erlernbaren Skills und Prothesenmodule geben nur eine vergleichsweise geringe Variationsmöglichkeit. Am Ende kommt es schlicht auf die Perfektionierung des Katana an. Für mich reicht das nicht wirklich, um das Spiel noch ein zweites Mal anzugehen. In Dark Souls hatte man in leichter Rüstung und Dolchen ein komplett anderes Spielgefühl als in schwerer Rüstung und Zweihänder, mit Fernkampfwaffen oder Magie.
- Hinzu kommen die fehlenden Rollenspiel-Elemente, also das Setzen von Fertigkeitspunkten und somit das Spezialisieren auf bestimmte Waffentypen oder Magie-Richtungen. All das fehlt komplett und führt ebenfalls zu einer geringeren Vielfalt und Langzeitmotivation. Man wählt in Sekiro zwar Kampfskills mit Skillpunkten aus, diese sind jedoch vergleichsweise nebensächlich im Spiel.
- Balancing meiner Meinung nach unausgegoren. Manche Bosse und Minibosse sind wirklich overkill. Wenn viele Spieler (selbst viele Soulsborne Veteranen) bei kleinen Minibossen wie Snake Eyes unzählige Versuche über Stunden brauchen, dann kann da am Balancing was nicht passen. Zwischen den Bossen und Minibossen ist das Spiel dagegen fast schon zu einfach, meiner Meinung nach deutlich einfacher als in den Soulsborne Titeln. Bei letzteren hat man deutlich mehr Herausforderung und knifflige Situationen zwischen den Bossen, es ist insgesamt ausgeglichener.
- Nach dem Tot muss man nicht zu seiner Leiche zurück, um sich die hart erkämpften Ressourcen zurück zu holen, dafür verliert man 50% der seit dem letzt Skillpoint gewonnenen Erfarhung und 50% seines Geldes. Das kann man zwar als Vorteil sehen, allerdings hat gerade das in den Soulsborne Spielen einen großen Nervenkitzel ausgemacht. Nichts ist mehr Nervenkitzel und Motivation, als wenn man zu seiner von Gegnern umgebenen Leiche zurück muss, weil man sonst den gesamten Spielfortschritt einer halben Stunde verliert.
Fazit/ Zusammenfassung:
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Es ist ein gelungenes Spiel mit einer FromSoftware-typischen fesselnden Spielwelt, die neugierig macht. Das Setting ist Geschmacksache, deutlich weniger düster und mysteriös wie Soulsborne. Es gibt deutlich weniger übernatürliche, mystische oder wirklich spannende Gegner, die meisten sind einfach nur langweilige Menschen, Hunde, Wölfe etc. meinen persönlichen Geschmack hat das nicht wirklich getroffen. Atmosphärisch kann es für mich nicht mithalten. Durch große Teile des Spiels gibt es dennoch eine hohe Motivation. Man will die Spielwelt unbedingt weiter erforschen und neue Gegner besiegen, das Kampfsystem meistern.
Das Kampfsystem ist auch durchaus sehr genial umgesetzt. Man muss sehr viel parieren und an den richtigen Stellen kontern oder springen. Im Grunde braucht man dafür aber keine übernatürlichen Reflexe, das System ist sogar relativ großzügig. Wenn man es vollständig verstanden und verinnerlicht hat, kommt ein richtiger Fluss auf und es macht einfach Spaß.
Im Vergleich zu den Soulsborne Titeln fehlt die Multiplayer-Unterstützung bei den Bossen, was diese teilweise extrem hart macht. Natürlich haben die Bosse dann auch noch 2 oder 3 Phasen (der letzte sogar 4) mit nochmals Variationen in den Movesets. Das heißt: üben, üben, üben, teilweise über Stunden, bis man die Movesets auswendig kann. Dagegen ist der Rest des Spiels fast schon zu einfach, hier gibt es in Sachen Schwierigkeitsgrad meiner Meinung nach eine zu große Diskrepanz zwischen den (Mini-)Bossen und dem Rest des Spiels. Auch manche Minibosse sind dermaßen hart, dass viele Spieler dafür unzählige Versuche über Stunden benötigen (ich sage nur Snake Eyes), da passt das Balancing meiner Meinung nach einfach nicht.
Was außerdem schwer wiegt sind die fehlende Waffen- und Rüstungsvielfalt und die fehlenden RPG-Elemente (Spezialisierung auf bestimmte Waffen-, Rüstungs-, Magiearten usw.) wie in den Soulsborne Titeln. Zwar hat man mit den verschiedenen lernbaren Skills, den Prothesenmodulen und dem Stealth-System immer noch eine gewisse Variationsvielfalt, aber natürlich ist das nicht annähernd vergleichbar mit einem Dark Souls III, das mit vielen Waffen, Rüstungen und Magie ein komplett anderes Spielgefühl vermittelte und damit eine extrem hohe Langzeitmotivation und Wiederspielwert hatte. Das fehlt bei Sekiro leider, solche Variation gibt es da nicht.
Am Ende ist es ein gutes Spiel, das mir viel Spaß gemacht hat, wenn auch zwischendurch mit einigem Frust, jedoch am Ende leider nicht an die Faszination, Langzeitmotivation und das Suchtpotenzial der Soulsborne Titel heran kommt. Der anfängliche Frust und die über weite Strecken des Spiels vorhandene Begeisterung sind inzwischen beide einer gewissen Ernüchterung gewichen. Ob ich es überhaupt ein zweites Mal (durch)spielen werde, kann ich noch nicht sagen. Schade, ich hatte von einem FromSoftware Titel ehrlich gesagt etwas mehr erwartet. Trotzdem zweifellos ein überdurchschnittlich gutes Spiel und ich habe größten Respekt für die mutigen Entscheidungen, die FromSoftware da getroffen hat. Das Spiel ist zweifellos nicht für die Masse gemacht oder geeignet.
+
Setting 10/10
Grafik 8/10 From Software typisch,legen sie mehr wert auf das Gameplay,trotzdem sah es für mich gut aus.
Steuerung 10/10
Ladezeiten (bei einer SSD 3-4 sekunden)
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Kamera,ist zwar nur sehr selten,aber bei ein paar Bossen,hatte ich so meine Probleme
ab und an an den Wänden Grafikbugs
Was ich dann aber doch nicht From Software Typisch kenne,das dieses Spiel für mich der zu aller erst mit Bloodborne angefangen hat,dieses hier für mich ein wenig zu leicht war.Der einzige Boss bei dem ich mehrere Anläufe brauchte,war der zweite. Danach hab ich jeden Boss,nach dem zweiten mal gelegt.
Trotz alledem hat From Software hier wieder ein Top Spiel rausgebracht und ich hoffe es kommen noch viel mehr solcher Spiele.




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