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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
87
3,5 von 5 Sternen
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am 30. Mai 2012
Das Buch schafft es in der Tat, eine Spannung zu erzeugen, leider wirkt diese oft sehr künstlich erzeugt durch verschiedene Stilmittel des Autors. Zum einen lässt einen der Erzähler oft wissen, dass er ja schon weiß, wie es weitergeht oder was des Rätsels Lösung ist, hält dieses Wissen aber "absichtlich" zurück ("ätschibätschi"). Gelegentlich wird vom Erzähler auch schon was vorweggenommen, so als Appetithappen. Das nervt und reißt einen immer etwas aus der Geschichte raus. Zum anderen wird oft genau dann, wenn es interessant wird, der Schauplatz gewechselt. Das ist ja ansich nicht ungewöhnlich in Romanen/Filmen, wirkt hier aber sehr aufgesetzt und man fühlt sich abermals geärgert.

Was aber viel mehr aus der Geschichte reißt, sind die unzähligen Rechtschreib- und Grammatikfehler. Das scheint mir bei eBook-only-ich-mach-alles-ganz-alleine-Veröffentlichungen schon fast Standard zu sein, trotzdem bemängel ich es natürlich. Insbesondere, wenn Personen der Geschichte plötzlich einen falschen Namen bekommen, glaubt man, der Autor hatte es eilig und nahm es nicht so ernst mit der Sorgfalt.

Und es gibt noch mehr, was in den Roman eingebaut wurde, sich aber nicht nahtlos in alles integriert: Eingestreutes Halbwissen (z.B. aus Medizin, Technik, Kriminologie) wirkt, als wolle der Autor damit angeben, auch wenn es eben oft nur halb richtig ist. "Der Schwarm" von Schätzig ist randvoll mit Wissen, das ist aber ordentlich recherchiert, stimmt in der Regel und fügt sich elegant und unauffällig in die Erzählung ein. Hier, auch wenn es nur um eher unwichtige Details geht, trifft dies alles nicht zu. Der Roman baut zum Glück nicht auf diesen Fakten auf.

Die ganze Story wirkt sehr konstruiert und mit der Zeit auch immer mehr an den Haaren herbeigezogen, was in einer unpassenden, hanebüchenen und vor allem völlig unnötigen Wendung am Ende gipfelt.

An jeder Stelle merkt man, dass der Roman aus vielen Teilen zusammengesetzt wurde, der Feinschliff fehlt aber völlig. Einige grobe Schnitzer sind auch noch drin. Die ganze "Geister"-Sache ist so halbherzig in einer das-muss-auch-noch-rein-Manier eingebaut, dass man sie am besten ganz weggelassen hätte. Dafür ist der Krimi-Teil zu kurz geraten und der Autor verliert sich zu oft in unwichtigen Detailbeschreibungen.

Immerhin war die Story in den ersten 80% des Buches so spannend, dass ich wissen wollte, wie es weitergeht. Die restlichen 20% wollte ich nur noch, dass es endlich zuende geht.

Fazit: "Vier" (minus)
11 Kommentar| 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juni 2012
Ich habe das Buch bereits vor 4 Wochen fertig gelesen und mich schon nach Abschluss geärgert.
Das mein Unmut allerdings so lange andauern würde, hätte ich mir nicht gedacht und ist auch ausschlaggebender Grund für meine Rezension:

Wie bereits viele beschrieben haben strotzt der Inhalt von Tipp-, Rechtschreib- und Grammatikfehlern an denen ich mich prinzipiell nicht so sehr stossen würde, wenn allerdings die Protagonisten plötzlich andere Namen bekommen frage ich mich schon wie genau das testgelesen wurde.

Der Erzählstil ist langatmig. Details werden so auschgeschmückt, dass es einfach nur lähmend wird z.B."...mit geballten Fäusten wartete sie auf den Fahrstuhl. Mit einem elektronischen Gong kündigte der sich an, die Türen glitten zur Seite und Melanie trat ein. Nachdem sie den Knopf für den ersten Stock gedrückt hatte, sich die Türen wieder rappelnd zusammengeschoben, folgt der Aufzug ihrem Kommando. Die mächtigen Drahtseile spannten sich in der Dunkelheit des Schachts, setzten die Kabine mit einem dumpfen Knarren in Bewegung und mit einem Schlag in ihre Knie, ging es nach oben."
Ja danke, wir wissen alle wie ein Aufzug funktioniert, mehr Inhalt bitte.

Die Handlung wird oft aprupt abgebrochen und in eine andere Szene gewechselt um Spannung aufzubauen, ich finde aber das macht es nur holprig und den Nervenkitzel zu nichte.
Generell ist sie eher durchsichtig und wird durch das allesverändernde Ende als großes Mysterium ausgewiesen, das es ja doch nicht so durchsichtig sein konnte.
Die erste Hälfte habe ich mich wegen der vielen guten Kritiken überwunden weiterzulesen, die zweite gibt - zugegeben - auch ein bisschen was her, was dem Buch 2 Sterne einbringt.

Der Autor gibt viele Halbwahrheiten einiger Fachgebiete wieder, was wahnsinnig wichtig klingt, wenn man sich allerdings in dem Fach ein wenig auskennt nur zum Kopfschütteln anregt.

Der Ärger kam mit der völlig aus den Haaren herbeigezogenen Wende am Ende, frei nach dem Motto, wenn du nicht gleich alles kapiert hast musst du das Buch eben nochmal lesen, es ist nämlich so tiefgründig das der banale Leser nicht alles kapieren kann. Zur Unterstützung bekommt der Leser dann noch einige Hinweise zu des Rätsels Lösung auf der Internetseite...

Mein Fazit: Wer sich nicht viel draus macht was er in seiner Freizeit anfängt und einfach ein wenig Abwechslung mit leichter Lesekost möchte ist vielleicht gut bedient, wer Sinnvolles möchte, sollte die Finger vom Buch lassen, sonst ärgert er sich (wie ich) auch nachträglich noch, seine Zeit damit vertan zu haben.
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am 20. Mai 2012
...von daher sollte ich eigentlich keine Rezension abgeben. Zwei Sterne für Spannung, denn die ist unbestritten vorhanden. Dennoch fehlte mir die nachzuvollziehende Handlung, die zwar zunächst aufgebaut, dem Leser am Ende jedoch wieder genommen wird. Aufgrund vieler guter Rezensionen spricht der Autor sicher einen großen Teil der Leser an. Ich fand es jedoch etwas zu verworren und abgehoben. Vielleicht hätte das Ende ein Traum gewesen sein sollen, geträumt von der Haupt-Romanfigur Brenner. Zumindest hätte das ein Aufatmen zur Folge.
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am 20. Mai 2012
Ich habe es nicht mal bis zum Ende des zweiten Kapitels geschafft, da war ich von dieser Art zu schreiben und vor allem zu sprechen genervt. Es klingt wie die Sprache eines Anfängerautors, der unbedingt professionell wirken möchte. Auch sind bereits die ersten Kapitel voller Fehler, Korrekturlesen vor dem Veröffentlichen wäre gut gewesen ...!

Ich hatte dieses Buch als kostenloses Kindle-Buch runtergeladen ... nun ist es wieder gelöscht. Für mich ganz klar ein Fehlkauf, wenn es etwas kostet und verschwendete Zeit, wenn es nichts kostet. Die guten Kritiken kann ich mir nicht erklären.
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am 26. Februar 2013
Nach den ersten gelesenen Seiten dachte ich:
WOW - fast ein Stephen King!

Nene, das änderte sich rasch.

Beschrieben sind mehrere Schicksale - etwas durcheinander - Zusammenhang schwer zu erfassen.

Am Ende des Buches erklärt der junge Schriftsteller alles - Oh klar, so kann es sein!!!
Obwohl es durchaus spannende Momente in diesem Buch gegeben hat.
Hätte ich zuerst das Ende gelesen, hätte ich es besser verstanden oder es wäre gleich in der Ecke gelandet.
Bestseller?!?!?!
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am 20. Mai 2012
Da ich selbst das Buch aufgrund der vielen, sehr guten Bewertungen gekauft habe, möchte ich nun nach 80% des Buches auch einen Kommentar verfassen:
Ich habe leider den Verdacht, dass die vielen guten Rezensionen hier von Freunden/Verwandten/Bekannten des Autors stammen. Denn was in diesen Rezensionen alles beschrieben wird, nämlich, dass dieses Buch ein toller Mix aus Mystery/Horror/Thriller ist, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Die Handlung plätschert nur so vor sich hin und motiviert so gut wie nie das nächste Kapitel anzugehen. Zu dem so hoch gelobten Ende kann ich leider nichts sagen, da ich bei 80% aufgehört habe zu lesen. Fairerweise sollte man sagen, dass sich zu diesem Preis jeder selbst ein Bild machen kann, aber 13 mal 5 Sterne (Stand: 20.05.2012) sind aus meiner Sicht absolut nicht angebracht.
1313 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Mai 2012
Nun habe auch ich dieses Werk gelesen, hauptsächlich wegen der z. T. guten Kritiken. Ja, stellenweise ist es sehr spannend, jedoch erschlossen sich mir oft die Sprünge in der Handlung nicht. Das Ende ist nicht richtig ausgereift. Ich hatte auch das Gefühl, der Autor wollte nun mal schnell zum Schluß kommen. Die große Frage jedoch: was soll mir der Titel SECHS sagen?? Nervig sind die Fehler im Buch!!
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am 13. Oktober 2014
Kein Thriller hat mich je so nachdenklich zurückgelassen wie dieser. Niels Gerhardt, dessen Werdegang ich als SP-Neuling mit großen Augen und Begeisterung verfolgte (“Guck, Mama! So viel zum Thema, Schreiben lohnt nicht!”), war das Paradebeispiel eines SPlers. Und ich muss sagen, ich hab sein Buch regelrecht verschlungen.

Aber nicht kapiert.

Also so gar nicht. So absolut nicht.

Was nicht daran lag, dass der Thriller schlecht geschrieben ist. Um Himmels Willen! Der Thriller ist sehr, sehr gut geschrieben. Spannend bis zum Schluss, aber ich habe beim besten Willen die Auflösung nicht verstanden. Oder den Zusammenhang mit dem Titel :D ich muss es einfach noch mal lesen. Und noch mal. So lange, bis ich’s versteh :D

Die Story an sich ist überraschend. Die Wendungen geschickt und merklich strategisch platziert. Manchmal stört das ein bisschen, bringt ein bisschen aus dem Lesefluß, schadet aber dem Gesamtbild der Story absolut nicht.

Fazit:

Ein etwas besser und ausführlicher ausgearbeitetes Ende hätte dieses Werk zum Meisterwerk gemacht. So allerdings lässt es den Leser etwas verwirrt zurück und lässt ihn über die perfide Frage, was denn nun Realität sei, grübelnd zurück. Dennoch kann ich es nur empfehlen. Anspruchsvoll und spannend – man sollte es lesen.
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am 18. Mai 2012
Wenn man außerhalb des Krimi-Autoren-Mainstreams ein gutes Buch sucht, ist das wie die sprichwörtliche Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Bislang hatte ich damit nur mäßigen Erfolg und Highlights gibt es unter der Fülle des Angebotes wenige.

Wiedermal ein Buch, bei dem ich leider sagen muss: Auch das wenige Geld war es nicht wert. Der Autor stellt uns hier eine an den Haaren herbeigezogene Story vor, in der sich wohl Krimi und Geistergeschichte vermengen soll. Ich habe das Buch nicht Zuende gelesen. Vielleicht wäre am Schluss ja noch das große "aha"-Erlebnis gekommen, wer weiss... Mir genügte, dass sich das Schreibtalent des Autors in engen Grenzen hält und das Buch nicht wirklich mitreisst. Dafür bin ich eigentlich noch ganz schön weit gekommen (ca. 90% des e-books). Ein bißchen masochistisch scheine ich wohl veranlagt zu sein.

Die Protagonisten bleiben in der Beschreibung wie Strichmännchen und es fällt schwer sich vorzustellen, wer sie eigentlich sind. Keiner der Sätze reisst mich vom Hocker, mal ganz abgesehen von der hanebüchenen Geschichte. Ich frage mich langsam wirklich, woher bei solchen Büchern die guten Bewertungen kommen. Aber bekanntlich sind Geschmäcker ja verschieden.

Sorry, aber der Autor steht bei mir in Zukunft auf meiner "no go"-Liste.

PS: NACHTRAG AM 07.08.2012: 11 Rezensenten dieses Buches, die 5 oder 4 Sterne vergaben, haben NUR DIESES EINE BUCH bewertet. Schon komisch...
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am 18. Mai 2012
Ich habe das Buch gekauft nachdem ich mit Stieg Larsson fertig war - sicherlich kein Vergleich. Stilistisch recth enttaeuschend - wenig ansprechende Vergleiche, alles recht banal. Sprachlich ist das Buch ok, die Spannung haelt sich und man kommt auch in einen gewissen Lesefluss.
Leider entschied sich der Autor fuer ein Ende, welches so gar nicht zum vorangegangenen Buch passt. Kompletter Unsinn und science fiction Quatsch. Habe mich gefragt, was das soll oder ob es einfach nur nach zuviel Schlafentzug entstand. Schade, deswegen nicht mehr.
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