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SABOTAGE: Warum wir uns zwischen Demokratie und Kapitalismus entscheiden müssen Gebundene Ausgabe – 29. Juli 2013

3.8 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jakob Augstein, Jahrgang 1967, studierte Germanistik, Theaterwissenschaft und Politikwissenschaft in Berlin und Paris. Nach Stationen bei der Süddeutschen Zeitung und der Zeit ist er seit 2008 Verleger der Wochenzeitung Der Freitag. Bei Hanser erschien zuletzt: Die Tage des Gärtners. Vom Glück, im Freien zu sein (2012).


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Augstein hat Recht darin, die politische und wirtschaftliche Entwicklung der letzten drei Jahrzehnte zu kritisieren. Die Spaltung der Gesellschaft, die auf diese Politik folgt, ist für die Demokratie und für den Frieden gefährlich. Die späte Einsicht, dass die Raketen des Ostblocks uns zur Sowjetzeiten verteidigt haben - und zwar gegen die Feinde in unseren eigenen Reihen - ist auch richtig. Dennoch bringt das Buch kaum etwas Neues, es gibt bessere Bücher zum Thema.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Okay, vieles aus diesem Buch könnte der Leser bei guter Recherche auch irgendwo anders finden, oder hat es bereits einmal gefunden. Warum also kaufen? Weil wir zum Verschludern neigen. Wir, die aufmerksamen Staatsbürger, die wir pflichtbewusst die von den Medien hingeworfenen Puzzlestücke aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufpicken. Doch dann fehlt uns die Lust, die Geduld, die Zeit, sie zusammenzusetzen. Und flattert das nächste Puzzlestück daher, verstaubt das alte schon unterm Sofa oder hat sich im Glückstaumel der Errungenschaft des neuen iPhone-Modells unbemerkt davongeschlichen.

Jakob Augstein sammelt Puzzlestücke. Jede Menge. Die Unruhen im englischen Tottenham, spätrömische Dekadenz, Anschlussverwendung, Armutsbericht, Fälschung des Armutsberichts, Bürger, die so unverdrossen wie wirkungslos protestieren, Gerechtes und Ungerechtes, Solidarisches und Niederträchtiges, Zahlen, Fakten, Meinungen. Viele Meinungen. Die eigenen, aber auch die der Jahrhunderte: Von Schiller bis Schirrmacher, von Habermas bis Hallervorden, von Thomas Mann bis Monty Python.

Augstein klaubt die Teilchen aus dem Staub, sortiert sie nach Form und Farbe, und gibt dem Leser Freiraum, sie ineinander zu stecken. Das ist jetzt gar nicht mehr so schwierig. Heraus kommt jedoch - Überraschung - kein Idyll mit Almhütte und Sonnenschein, sondern ein beklemmendes Bild der Veränderung unserer Gesellschaft und ihrer Werte.
Dem Leser, der nicht sicher ist, ob er nun mit der Kanzlerin ein "Das geht gar nicht" hauchen oder mit Stéphane Hassel ein "Empört euch!" schreien soll, gibt Augstein - wieder Überraschung - Hilfestellungen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Jakob Augstein skizziert in seinem Buch die Entwicklung, welche die Bundesrepublik Deutschland im Zuge der die letzten Jahrzehnte bestimmenden neoliberalen Ideologie genommen hat.
Das Festzustellende ist ernüchternd: Die Zunahme von Ungleichheit, Ungerechtigkeit und sozialer Kälte, sowie die Entwertung von einst bedeutenden Begriffen wie Moral, Solidarität und Verantwortung schaden der Gesellschaft und unterminieren unser demokratisches System. Die Finanzkrise und deren Behandlung durch die Politik markieren den traurigen Höhepunkt dieser Entwicklung und sind eindeutiger Beleg für das Beschreiten eines neoliberalen Irrweges, den es endlich zu verlassen gilt.
Wie dies zu erreichen und was dafür nötig ist, deutet Augstein bereits in der Einleitung seines Buches an, indem er dessen Inhalt mit folgenden Worten beschreibt: "Es ist ein Streifzug, eine Expedition durch die Gegenwart eines Systems, das seine eigenen Versprechen bricht. Und am Ende stößt man auf ein einziges Wort. Ein altmodisches Wort, in dem aber die einzige Hoffnung liegt, verschüttet, schwer auszumachen, noch undeutlich: Radikalität."

Jedes erscheinende Buch dieser Art stärkt die Hoffnung, dass die Zahl derer wächst, die nachdenken und sich bewusst machen: Es gibt Alternativen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Jakob Augstein seziert die deutsche Gesellschaft. Sein Buch erzählt von der wachsenden Ungleichheit im Land, echter linker Politik, Gerechtigkeit, aber auch von Themen wie dem neuen kleinbürgerlichen Wutbürgertum, vom Protest und vom Widerstand.

Auch wenn gegen Ende des Buches die Thesen etwas schärfer werden, ist das Buch absolut lesenswert und bringt zahlreiche Denkanstöße mit sich. 5/5!
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Format: Gebundene Ausgabe
Gut, dass Jakob Augsteins Buch SABOTAGE kein Krimi ist. So darf man, ohne die Regeln zu verletzten, das Ende verraten: Ein bisschen Gewalt muss bei der Besserung der Gesellschaft sein, schreibt der Besitzer des FREITAG und auch: "Ist es denkbar, dass die Sabotage eine Funktion hat?". Die Frage wird damit begründet, das jene, die sich an die Regeln kapitalistischer Demokratie halten, brav demonstrieren und dann ebenso brav wieder nach Hause gehen, in ihrer Konformität nichts bewirken. Aber jene, die zum Beispiel mit Eisenkrallen auf Oberleitungen Eisenbahnen sabotieren, die fallen auf, die sind nicht systemkonform, die werden vom Staat bekämpft und gewinnen so an Bedeutung. Aber dann gibt es noch einen zweiten Schluss, der das Verhalten des Kapitäns der schiffbrüchigen COSTA CONCORDIA als Gleichnis nimmt und erzählt, dass der Kapitalismus seiner Verantwortung gerecht werden muss: "Wir sind eingewoben in einem Netz aus Verantwortungen. Es gibt daraus kein würdevolles Entkommen." Wir? Wer ist Wir? Das dem-Kapitalismus-entkommen findet seine Würde im Widerstand, nicht in einem Veranwortungsnetz.

Ein Farbbeutel wird zu Beginn des Buchs gefüllt und mit ihm das Wort RADIKALITÄT eingeführt und auch die Überlegung, "wir" hätten die Verantwortung delegiert, lebten in einem "trübsinnigen Kapitalismus" und deshalb "sei es zu wenig, bei der Wahl seine Stimme abzugeben". Das mit den Wahlen ist einer der Wahrheiten des Buchs. Doch nach der Wahrheit kommt unmittelbar der Unsinn: Da folgt das Geld seiner "Natur" als ob es keine Herren hätte und wenn "die Märkte sprechen könnten, würden sie von uns verlangen zu schweigen".
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