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am 11. Januar 2010
Für jeden SWAT-Fan ist dieser Film natürlich ein Hit:

Die Handlung ist spannend, durchdacht strukturiert und auch die Action kommt nicht zu kurz. Die Schauspieler spielen ihre Rollen überzeugend und man wird knapp 2 Stunden lang gut unterhalten.

Klare Kaufempfehlung!
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am 26. Juli 2013
Es gibt Filme, die "hängen" einem das ganze Leben nach. Und manchmal weiss man noch nicht einmal warum. Dieser Film gehört für mich dazu und er gehört für mich in jede hausliche Videosammlung.
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am 1. Juni 2004
S.W.A.T. remains faithful to the TV Series, even with the original music (which has not been updated). Sgt. Dan 'Hondo' Harrelson (Samuel Jackson as his usual intense self) runs a nearly roguish group of SWAT members including Jim Street (Colin Farrell as his typical impish self), Michelle Rodriguez (as the 'macho' wise-cracking female) and a host of other minor characters. When I say it's faithful to the television series, that's not exactly a positive comment. The action you see in the previews is fairly what you see in this film. Character development takes up most of the first half of the film (and there is not much to develop) and the rest of the action is just not what you would expect from a 'blockbuster'. Alex Montel (a nasty Olivier Martinez in a nice role) is the foriegn murderous villain who gets caught during a minor traffic violation (What?). As the LAPD discover how big a criminal he is, they transport him to a more secure place as the media is allowed to film him shouting that he'll give one million dollars to anyone who can free him. Thus, every hack criminal in L.A. tries (unsuccessfully, of course) to get him for themselves. Now, if you could free him, what guarantees he is going to pay that million? Never mind - this is just a movie. We are even given a chase scene through the L. A. sewers and subway system (very trite). The action sequences are of TV quality and the only excitement is the finale when a hijacked Lear jet lands on the narrow 6th street bridge in L.A. When a film is made from a television series, usually the ante is upped significantly, but this new version of S.W.A.T. is just rehashed '70's TV screenplay. Only one good guy gets killed and we never got to know the poor chump. If you saw "Charlie's Angels", you probably had a better, more inventive time. (Ouch!)
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am 12. März 2004
Dieser Film hat eine ganz große Schwäche: Er hält sein Niveau nicht. In der ersten Hälfte des Films wird eine neue S.W.A.T. - Einheit aufgebaut. Dementsprechend wird sich hier ganz der Auswahl und Ausbildung der Polizisten gewidmet. Spannungen und Freundschaft zwischen den einzelnen Teammitgliedern wird in meinen Augen glaubhaft dargestellt und auch die Aufgabe des Ausbilders, die Gruppe zusammenzuschweißen wird gut in Szene gesetzt. Da gibt es wenig zu meckern. Dieser Teil hat mir sehr gut gefallen.
So etwa nach der Hälfte des Films kommt dann die Haupthandlung ins Spiel: Ein Verbrecher bietet dem, der ihn befreit 100 Mio. $ (Eine Story, die sich eventuell auch auf das wirkliche Leben übertragen ließe???). Klar, dass sich diese Chance die Kleinganoven nicht entgehen lassen wollen. Und so organisieren sie erst einmal einen Großangriff auf den Gefangenentransport, der von der neu ausgebildeten Spezialeinheit bewacht wird. Was nun folgt ist die Actionreiche Durchschnittskost mit den üblichen Schießereien, Explosionen, großkotzigen Sprüchen und Logikfehlern (z.B.: Wie können ein paar Verbrecher einen so gut organisierten Angriff in nur wenigen Tagen mit dem entsprechenden Materialien auf die Beine stellen?). Was ich auch schlecht fand, war die Tatsache, dass im Mittelteil wirklich alles vorhersehbar war. Von Spannung keine Spur.
Das änderte sich dann aber glücklicherweise im Schlussteil. Hier ist der Film wieder Spannend und man sitzt nicht mehr mit einem gähnen im Kino oder vor dem Fernseher. Gut.
Im Endeffekt bietet der Film hervorragende Unterhaltung. Unter einem Fehlkauf würde ich mir was anderes vorstellen. Neutral betrachtet würden drei Sterne bleiben. Aber ein cooler Samuel L. Jackson hebt den Film noch einmal um eine Stufe. Bleiben glatte vier Sterne.
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am 22. Januar 2004
Ich selbst bin ein gr. Fan der beiden Darsteller Samuel L. Jackson (Die Hard 3 [mit Bruce Willis und J. Irons], Deep Blue Sea, Shaft- noch Fragen) und auch von Colin Farrell (Nicht Auflegen- Phone Booth, Minority Report [mit Tom Cruise], Das Tribunal [mit Bruce Willis]) der mir aber in diesem Film nicht ganz so gefallen hat, da er schon erheblich besseres gezeigt hat. Aber im Großen und Ganzen ist der Film schon recht gute Unterhaltung geworden und wie ich finde über dem Durchschnitt, deshalb auch mehr als 3 Sterne.
Es stimmt das der Beginn nicht das verspricht was man sich erwartet, doch die guten Darsteller kaschieren dies gekonnt und so macht auch der etwas eintönige Beginn viel Spaß. Jeder der auf Actionfilme steht sollte sich diesen Film mal ansehen, für alle anderen sag gesagt, dass dieser Film nach den vielen Playstation mässigen Actionfilmen endlich mal wieder auf althergebrachte Action setzt, die deshalb doppelt so viel Spaß macht und dank Sam kommt man sich manchmal vor wie in DIE HARD (stirb langsam).
Fazit:
Tolle Darsteller und eine ordentliche Handlung die zu fesseln weiß, ein Action-Film der endlich mal wieder mit nomalen Action Sequenzen daher kommt.
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am 27. Januar 2015
Der Film gefiel mir. 7/10 - 4/5
War was ich erwartet habe. Ein typisch amerikanischer Actionstreifen den ich mir gut und vergnüglich einmal ansehen kann, aber nicht kaufen würde.
Besetzung und Story gefielen mir.

Was mich sehr störte war der Audioteil vom Videostream im Primeprogramm. Dass Dialoge leiser sind als Effekte und Musik hatte ich ja schon öfters, aber hier war es ein Negativbeispiel par excellence. Entweder muss ich damit leben hin und wieder paar Dialogsfetzen nicht zu verstehen weil zu leise oder ich darf die Nachbarn mit überlauten Geräuschen belästigen. Mich nerven überlaute Effekte aber auch. Das hat mir den Film doch ein wenig verdorben, dieses variieren der Lautstärke alle paar Minuten. Zum kotzen.

Wird Zeit das Amazons Streamprogramm mit Untertiteln aufwartet. Die bieten mir dahingehend immer einen guten Kompromiss zwischen zu lauten Effekten und zu leisem Sprechton.

Kann den Stream keinem empfehlen. Den Film schon.
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am 29. März 2015
An sich ein guter Film und auch von der Thematik ganz interessant - nicht das übliche 0815-Geballer wie man es sonst so kennt.

Was mich aber wirklich nervt ist, dass die Stimmen in der deutschen Tonspur gegenüber den Hintergrundgeräuschen und Effekten viel zu leise sind. Im Englischen ist das nicht der Fall. Aber für den sehr fairen Preis kann man sich hier nicht allzu sehr beschweren. Dennoch ist mir ein Film ohne guten Sound nicht mehr als 3* wert.
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am 25. März 2014
Zwei ganz verschiedene Handlungsstränge laufen auf einander zu: Hondo (Samuel L. Jackson) stellt ein Spezialkommando zusammen. Diese Rekrutierung kennt man seit den ‘Glorreichen Sieben‘. Und ein Drogenboss (Olivier Martinez) entkommt bei der Überstellung. Da passt das S.W.A.T.-Team genau hinein. Darunter befindet sich auch Colin Farrell, der alles kann und dem alles gelingt. Selbst die Braut bekommt er auch noch am Ende. Streckenweise sieht es aus wie ein Ausbildungsfilm für Armeeangehörige. Die Materialschlachten sind beeindruckend. Die Klischees versinken darin: Mafia-Mord als Schocker, dämlicher, neidischer Chef, Zweikampf auf den Schienen, Jagd durch die Abwasserkanäle u.v.m. Und für die Optik muss eine gut aussehende Frau in die Truppe (Michelle Rodriguez). Trotz der allseits bekannten Versatzstücke aus dem Genre, ist es nicht langweilig. Professionell gemacht: optische weibliche Aufheller, Sympathieträger und junger Heißsporn. Man kann den Zusammenhang erkennen, der zwischen den beiden Handlungen besteht und mit dem Zusammentreffen wird’s recht spannend, selbst wenn man den Ausgang kennt. Das Ende ist ein weiterer Anfang. Es ist wie wenn man vom Karussell aus die Umgebung betrachtet. Da kommt man auch immer wieder an den bekannten Stellen vorbei, die man eigentlich doch schon kennt und schaut immer wieder hin. Und weil es ja richtig rund geht, schläft man auch nicht ein.
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am 17. Juni 2012
S.W.A.T. Ist die höchst dekorierte Spezialeinheit der USA. Clark Johnson hat sich als Regisseur dieser Elite-Einheit angenommen und einen sehr realistischen Action-Film geschaffen.

Jim Street wird vom S.W.A.T.-Dienst entlassen und in die Waffenkammer versetzt, weil bei einem Einsatz etwas schief ging. 6 Monate später bekommt er allerdings eine zweite Chance und landet wieder bei S.W.A.T. in einem neuen Team.

Clark Johnson hat sich hier einem sehr realistischen Stoff ausgesucht und den auch so umgesetzt. Er hatte mehrere ehemalige S.W.A.T.-Mitglieder am Set und die haben Darsteller und Regisseur beraten. Wie bewegt sich S.W.A.T.? Wie gehen sie vor? Diese Fragen haben die S.W.A.T.-Mitglieder beantwortet und so zum starken Realismus des Films beigetragen. Johnson gestaltet den ganzen Film ausnahmslos realistisch, dazu zählt auch die Action. Er verlässt sich hier nicht auf überflüssige Explosionen und übertriebene Schusswechsel. Jede Ballerei wirkt sehr nah an der Wirklichkeit.

Ein kluge Entscheidung war es auch, die Ausbildung bei S.W.A.T. zu zeigen. Dadurch bekommt man ein besseres Gespür für die Herangehensweise und den Zusammenhalt eines Teams. In der ersten Hälfte des Films lernt man die Charaktere erstmal kennen. Und die sind allesamt sympathisch und haben ihren eigenen Charakter. Die Darsteller sind allesamt gut besetzt, wobei das S.W.A.T.-Team aber natürlich die tragende Rolle spielt und die Charaktere präsenter sind. Das S.W.A.T.-Team, bestehend aus Colin Farrel (Minority Report), Michelle Rodriguez (Avatar), Samuel L. Jackson (Marvel's The Avengers), LL Cool J (Deep Blue Sea), Brian Van Holt (Black Hawk Down) und Josh Charles, ist sehr engagiert und mit vollem Einsatz bei der Sache. Zudem sehen wir auch einen Jeremy Renner (Mission: Impossible - Phantom Protokoll) in seiner ersten großen Rolle.

Fazit:
S.W.A.T. ist ein realistischer Action-Film, der ohne viel Explosionen oder übertriebene Schusswechsel auskommt und von seinem Realismus und den sympathischen Charakteren lebt. Wer also auf Realismus steht und ohne CGI auskommt, sollte sich S.W.A.T. einmal angucken.
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am 23. Juli 2016
bei diesen Schauspielern erwartet man eigentlich etwas mehr.
Und die Musik ist eine Katastrophe. stellt man die Musik auf eine verträgliche Lautstärke braucht man Untertitel um den Dialogen folgen zu können.
stellt man die Lautstärke so das man die Leute versteht braucht man Kopfschmerztabletten. Die Handlung geht ja noch, falls man keine grossen Ansprüche stellt. Aber so ist das eine schwache Vorstellung.
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