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Süden: Roman (Ein Fall für Tabor Süden) von [Ani, Friedrich]
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Süden: Roman (Ein Fall für Tabor Süden) Kindle Edition

3.8 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 368 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"[...] Anis Vortragsweise und sein Einswerden mit seinem Text [...] machen dieses Hörbuch zu etwas Besonderem [...].", Radio freeFM (Ulm), 10.08.2012

"Ein poetischer Krimi, ungewöhnlicherweise vom Autor selbst live vorgelesen, eher gefühlvoll als packend. Hörenswert!", BÜCHER, Sabine Stamer, 01.05.2012

Kurzbeschreibung

Tabor Süden wollte eigentlich niemanden mehr suchen. Vor Jahren hatte er München mit der Absicht verlassen, die Stadt nie mehr zu betreten. Vollkommen unerwartet erhält er einen Anruf von seinem Vater, der seit fünfunddreißig Jahren verschwunden ist. Er sei in München, lässt er Süden wissen. Doch bevor dieser weitere Fragen stellen kann, wird das Gespräch unterbrochen. Süden kehrt zurück, in »die verhunzte Stadt«, und läuft tagelang durch die Straßen auf der Suche nach einem hinkenden Mann in alter Kleidung. Erneut bleibt der Vater unauffindbar. Süden heuert als Detektiv an und wird sofort mit dem schwierigsten Fall der erfolgreichen Detektei beauftragt: Raimund »Mundl« Zacherl, ein Wirt aus Sendling, ist vor zwei Jahren spurlos verschwunden. Seine Ehefrau will endlich Klarheit darüber, warum er von heute auf morgen sein bisheriges Leben aufgab und sich zuvor, scheinbar ohne Grund, vollkommen verändert hatte. Aus dem leutseligen Wirt war ein verschlossener Grübler geworden. Die Detektei hält den erneuten Auftrag der Ehefrau für eine aussichtslose Sache. Für Süden jedoch ist der Fall Zacherl genau das Richtige: Dank seiner eigenwilligen Methoden entdeckt er Hinweise, die andere nicht wahrnehmen würden. Und so führt ihn die Spur schließlich an die Nordsee, auf die Insel Sylt, wo Zacherl offenbar ein neues Leben beginnen wollte.

Süden von Friedrich Ani: Spannung pur im eBook!

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 749 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Knaur eBook; Auflage: 1 (14. März 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004WOTW7M
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #66.651 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Mit Tabor Süden hat Friedrich Ani einen ungewöhnlichen Protagonisten geschaffen, der sich durch eine besondere Wahrnehmung der Menschen seiner Umwelt auszeichnet. Mit zunehmender Auseinandersetzung mit seinem Fall und den Angehörigen des Vermissten ist Süden in der Lage sich in den Gesuchten und seine Gefühls- und Erlebniswelt so einzufühlen, dass sich ihm der Vermisste besser erschließt als den Menschen, die ihn schon Jahre begleiten. Süden hört auch das, was die Angehörigen vor ihm verschließen, liest dieses mühsam zwischen den Zeilen des Erzählten.

Friedrich Ani führt uns in seinem Roman "Süden" in die Erlebniswelt von unauffälligen, scheinbar gesichtslosen Menschen, die von den meisten von uns auf der Straße gar nicht wahr genommen werden, Menschen die längst zu gesellschaftlichen Außenseitern geworden sind und die trotz vorhandener sozialer Kontakte isoliert sind und eigentlich schon verschwunden sind, so lange sie noch im Umfeld ihrer Angehörigen leben. Tabor Südens eigenes Schicksal weist im vorliegenden Roman erstaunliche Parallelen zu dem vermissten Raimund Zacherl auf.

Friedrich Anis Roman "Süden" ist Krimi und gleichzeitig verblüffend reale Milieu- und Charakterstudie. Damit fordert Ani dem Leser einiges ab, denn "Süden" zu lesen verlangt nach einer Auseinandersetzung mit dem Leben gescheiterter Existenzen, deren alltäglichen Konflikten und Ängsten, deren verlorenen Träumen und verzweifelten Hoffnungen.
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Format: Taschenbuch
Mit "Süden" gelingt Friedrich Ani ein lakonischer Krimi, der vor allem durch seine feinsinnig-treffenden Beschreibungen glänzt und mit ihnen eine ganz spezielle, eigentümliche Stimmung aufbaut, die der Autor auch konsequent bis zum Ende durchhält. Anis Story lebt von ihrer intensiven Atmosphäre, nicht von ihrer Action. Die Figur des Tabor Süden, der in Köln nach seiner aktiven Polizeidienstzeit als Kellner arbeitet, lässt Friedrich Ani nun als Privatermittler zur Höchstform auflaufen. In seiner ganz eigenen Art recherchiert der erfahrene Profiler den Fall des verschwundenen Gastwirtes und wandert zugleich auf den Spuren seines Vaters, der als Obdachloser ein ebenso umtriebiges wie schwieriges Leben führte. 'Süden' ist ein glänzend geschriebener Kriminalroman, der mit Recht den deutschen Krimipreis 2012 bekommen hat.
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Format: Gebundene Ausgabe
Tabor Süden begegne ich zum ersten Mal, eine weitere Begegnung strebe ich (noch) nicht an. Ein Krimi, der eigentlich keiner ist, der die Geschichte einer vermissten Person und die Suche nach ihr erzählt. Was Süden sich erlaubt, ist vor allem Schweigen und Zuhören, Handeln, schnell und präzise Handeln erst am Ende. Bis zum Show-Down sah nur noch grauen Himmel, graue Menschen, graue Tage und schwarze Nächte.
Die Suche nach seinem Vater, der ihn vor Jahrzehnten verlassen hat und nun plötzlich anruft, die Suche nach einer Mutter, die nicht mehr nach Hause zurückfindet und ihren Sohn tagelang im Ungewissen lässt begleiten Süden auf seinem Weg zum Ziel den Mundl zu finden, den Wirt, der '"einfach so'" verschollen ist.
Das Buch endet konventionell, wie eben ein Krimi enden soll, erfolgreich.
Die Erfahrung Geschichten solchen Schlages zu lesen, will ich nicht missen (als ein Gelegenheits-Krimi-Leser), ziehe jedoch etwas 'gepflegtere', auch Ex-Polizisten, Erscheinungen vor - im Meer der Detektiv-Romane.
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Format: Gebundene Ausgabe
Von 1998 bis 2005 hatte der Münchner Schriftsteller Friedrich Ani in 14 Büchern seinen Kriminalkommissar Tabor Süden mit seinem Team bei der Münchner Kripo Morde aufklären und schwerpunktmäßig nach vermissten Menschen suchen lassen. Obwohl diese Bücher niemals die Auflagen erzielten, wie etwa die vieler skandinavischer Krimireihen, wurden sie regelmäßig von der Literaturkritik hoch gelobt, die seit den Romanen von Sjöwahl/Wahlhöö von einem Krimiautor nicht mehr so begeistert war.

Und das lag an der Perspektive von Friedrich Ani, an der Weise, wie er selbst und mit ihm seine Hauptfigur Tabor Süden die Welt und die Menschen betrachtet, wahrnimmt, erleidet, spürt und nicht selten regelrecht "liest."

Mit dem Roman "Süden und der Mann im langen, schwarzen Mantel" war dann für Tabor Süden Schluss. Er hängte den Polizistenberuf an den Nagel und wollte etwas ganz anderes machen. Ob Friedrich Ani damals schon daran dachte, ihn irgendwann nach einigen Jahren wieder zurückzuholen, wie er es jetzt mit dem hier vorliegenden Roman tut, glaube ich weniger. Zunächst erfand er mit dem ehemaligen Priester Polonius Fischer einen Ermittler im Münchner Dezernat 11, der in leider nur drei Bänden seine Ermittlungstätigkeit nicht nur verband mit tiefen philosophischen und theologischen Reflexionen auch über sein eigenes bewegtes Leben, sondern auch ein ähnliches Faible entwickelte wie Tabor Süden für die Outlaws, die Unsichtbaren und unsichtbar gemachten Menschen in einer Gesellschaft, die ihr unteres Segment aufgegeben hat.
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