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Süden und der Mann im langen schwarzen Mantel: Roman (Ein Fall für Tabor Süden) Taschenbuch – 13. Juli 2011

3.1 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Friedrich Ani wurde 1959 in Kochel am See geboren. Er schreibt Romane, Kinderbücher, Gedichte, Hörspiele, Drehbücher und Kurzgeschichten. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet, so u.a. mit dem Tukan-Preis für das beste Buch des Jahres der Stadt München. Als bisher einziger Autor erhielt Ani den Deutschen Krimi Preis in einem Jahr für drei Süden-Titel gleichzeitig. 2010 folgte der Adolf-Grimme-Preis für das Drehbuch nach seinem Roman "Süden und der Luftgitarrist". 2011 wurde der Roman "Süden" mit dem Deutschen Krimi Preis 2011 ausgezeichnet; 2014 erhielt sein Roman "M", der wochenlang auf der KrimiZEIT-Bestenliste stand, den begehrten Preis. Friedrich Ani lebt in München.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der Roman ist vermutlich gut. Hätte ihn gern bis zum Ende gehört. Habe nach der 1. CD abgebrochen und nach zweimaligen erneuten Versuch jetzt aufgegeben. Der Sprecher ist unerträglich. Ohne Betonung, ohne Pausen mit gleich bleibend hoher Stimme hetzt er über den Text. Es hört sich an, als wäre alles zusammen geschnitten worden. Sehr sehr bedauerlich!!!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bei diesem Süden-Roman war ich hin- und her gerissen. Einerseits markiert die Geschichte eine Zeitwende, quittiert der Ermittler doch mit diesem Buch seine Tätigkeit für die Polizei. Das Buch zeigt den Protagonisten von einer sehr nahen, verletzlichen Seite – alle Fäden kommen hier noch einmal zusammen: Der verschwundene Vater, die gestorbene Mutter, der betrauerte Kollege, vergangene Lieben, Kinder ohne Hoffnung. Und wie immer beschreibt Ani die Vergangenheit und deren Einfluss auf die Gegenwart in sehr eindrücklichen Worten, die den eigentlich eher wortkargen Süden sehr trefflich und sympatisch-melancholisch charakterisieren. Der Vermissten-Finder, dem es nicht gelingt, seinen eigenen Vater und seinen Frieden mit der Welt zu finden, das ist mal wieder das große, spannende und bewegende Thema. Soviel zur Haben-Seite.

Leider ist das Buch auf seinen knappen 180 Seiten völlig überladen. Der Todestag der Mutter, den Süden im Heimatort begeht und nebenbei rein privat die Suche nach einem verschwundenen Mädchen aufnimmt, stellt den roten Faden der Geschichte dar. Gegen Ende des Romans taucht dann noch ein weiterer, völlig unabhängiger Fall auf, den der Ermittler im Schnelldurchlauf löst und dessen erzählerischer Zweck mir nicht wirklich klar ist. Am Ende dann die überhastet niedergeschriebene Flucht aus dem bisherigen Leben – das Ganze auf mindestens drei verschiedenen Zeitebenen, sodass es manchmal äußert schwer fällt, die Geschehnisse auf Anhieb richtig einzuordnen. Keine Ahnung was Ani hier geritten hat, schreiben kann er ja eigentlich, aber der Aufbau des Romans ist schon arg an der Schmerzgrenze. Trotzdem, allein wegen des Entwicklungsschritts des (Ex-) Kommissars muss man diesen Band als Süden-Fan eigentlich gelesen haben.
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Format: Taschenbuch
Die Geschichte ist sehr spannend aufgebaut. Fast bis zum Schluss ahnt man nicht, wer "der Man im langen schwarzen Mantel" ist. Und ob er überhaupt mit dem verschwinden eines Mädchens - denn genau an diesem Fall arbeitet diesmal Süden - irgendetwas zu tun hat. Kurz vor der Auflösung des Falles werden von dem Autor noch einige zeitversetzte Parallelgeschichten aufgebaut, so dass der Leser kaum noch der Versuchung widerstehen kann, einfach zum nächsten Kapitel zu überspringen um endlich zu erfahren, wie die Geschichte zu Ende geht. Man verpasst allerdings nicht viel, wenn man am Ende doch das eine oder andere Kapitel weglässt ;)
Die Thematik ist kontrovers und aktuell - insbesondere mit Hinblick auf die Diskussion über die Reformen der Kirche. Der Erzähler verzichtet allerdings auf bewertende Aussagen und überlässt sie dem Leser.
Am besten liest sich der Roman in einem Zug, denn er ist zu spannend um unterbrochen zu werden. Die ca. 190 Seiten lassen sich allerdings ohne Probleme in kurzer Zeit bewältigen.
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Format: Audio CD
Mein erster Roman von Friedrich Ani - und ich habe einen neuen Autor entdeckt. Der Roman selbst ist flüssig und interessant, auch wenn ich scheinbar mit dem Ende der Tabor-Süden-Reihe angefangen habe. Aber das hat mich trotzdem neugierig gemacht auf die anderen Romane.

Was mir nicht gefallen hat, war das Tempo des Hörbuchs: Der Vorlesende rast regelrecht durch den Roman, ohne Pause vor einem neuen Kapitel. War der Platz auf der CD zu gering oder was soll das? Ich musste manche Stelle nochmals hören, weil ich dem Vorlesetempo nicht folgen konnte. Ich bin ein Vielhörer von Hörbücher und dieses Tempo war für mich doch ungewöhnlich... Sollte aber niemanden vor dem Roman zurückschrecken lassen!
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Format: Taschenbuch
Ich hab sie alle gelesen, aber dieser ist der schwächste Krimi um Tabor Süden. Wie immer badet sich der Hauptprotagonist in Selbstmitleid und Zweifeln und löst nebenbei irgendwie den Fall um ein verschwundenes Mädchen (wobei sich die Lösung des Falles, durch einen mysteriösen Selbstmord schon nach einigen Seiten förmlich aufdrängt). Was der zweite "Handlungsfaden" um eine verschwundene Frau soll, bleibt schleierhaft, zumal Süden hier eigentlich auch nicht wirklich mitwirkt.
Leider gibt sich auch Friedrich Ani hin, sein Personal durch die Krimireihe immer depressiver und grübelnder durch die Geschichten mümmeln zu lassen, wie weiland Wallander, Beck, De Gier und soviele andere. Schade und langweilig.
Fazit: Wenn man die anderen Bände kennt, kann man sich diesen sparen. Wenn nicht, kaufen Sie sich lieber einen der ersten Bände.
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