Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone
  • Android

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Kindle-Preis: EUR 8,99
inkl. MwSt.

Diese Aktionen werden auf diesen Artikel angewendet:

Einige Angebote können miteinander kombiniert werden, andere nicht. Für mehr Details lesen Sie bitte die Nutzungsbedingungen der jeweiligen Promotion.

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

Facebook Twitter Pinterest <Einbetten>
Süden und das Gelöbnis des gefallenen Engels (Ein Fall für Tabor Süden) von [Ani, Friedrich]
Anzeige für Kindle-App

Süden und das Gelöbnis des gefallenen Engels (Ein Fall für Tabor Süden) Kindle Edition

3.4 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

Alle 8 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
EUR 8,99
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 3,00

Länge: 208 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

Unsere Schatzkiste
Entdecken Sie monatlich Top-eBooks für je 1,99 EUR. Exklusive und beliebte eBooks aus verschiedenen Genres stark reduziert.

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zunächst sieht es so aus, als wäre es für Süden ein Fall wie viele: Ein Mann ist verschwunden, und nichts deutet darauf hin, dass man sich Sorgen machen muss. Der Schuster Maximilian Grauke hat nicht zum ersten Mal seine Frau ohne Erklärung verlassen. Diesmal jedoch ist alles anders. Und Süden braucht eine Weile, bis er das Schweigen von Graukes Ehefrau und deren Schwester zu deuten weiß. Und die Welt des Schusters erscheint plötzlich in einem völlig neuen Licht ...

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Friedrich Ani wurde 1959 in Kochel am See geboren. Er schreibt Romane, Kinderbücher, Gedichte, Hörspiele, Drehbücher und Kurzgeschichten. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet, so u.a. mit dem Tukan-Preis für das beste Buch des Jahres der Stadt München. Als bisher einziger Autor erhielt Ani den Deutschen Krimi Preis in einem Jahr für drei Süden-Titel gleichzeitig. 2010 folgte der Adolf-Grimme-Preis für das Drehbuch nach seinem Roman "Süden und der Luftgitarrist". 2011 wurde der Roman "Süden" mit dem Deutschen Krimi Preis 2011 ausgezeichnet; 2014 erhielt sein Roman "M", der wochenlang auf der KrimiZEIT-Bestenliste stand, den begehrten Preis. Friedrich Ani lebt in München.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 610 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Knaur eBook; Auflage: 1 (18. Mai 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005F507I0
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #137.715 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

  •  Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Etwas ratlos hat mich das Buch zurückgelassen. Sicherlich kein klassischer Krimi, eigentlich gibt es keinen Fall und die grosse Auflösung der Gründe des Verrschwindens des Schusters war wenig überraschend. Was der Schuster dann mit den 20000 Mark tatsächlich wollte (bzw. warum), hat sich mir nicht so ganz erschlossen. Dazu wird viel gesoffen: man ist aber kein Alkoholiker, man ist Trinker. Das geht bei Fauser ja noch ganz gut, hier erschien mir das, wie die Lederkluft, als übertriebene hardboiled-Attitude. Ich habe mir trotzdem das nächste Buch bestellt (Süden und der Strassenbahntrinker). Dort wird sicher wieder viel getrunken, aber vielleicht auch etwas stringenter erzählt. Hoffe ich jedenfalls.
Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Also diese Geschichte ist Wortkargheit in Perfektion, und zwar nicht nur das, was in Gänsefüßchen steht, sondern die gesamte Erzählung: Auf den Punkt, ohne weitausschweifende Satzgebilde, denen man ansieht, dass das Adjektiv mühevoll gesucht und gefunden wurde. Keine Sätze, über die man denkt: Da hat sich jemand verkünstelt. Da wollte jemand ein Wortkünstler sein.
Die Menschen und Situationen hervorragend beobachtet, zwischen den Zeilen Humor, knackig. Ein Krimi, der in München spielt. Kommissar Süden arbeitet in der Vermisstenstelle, nicht wie man es bei Krimis gewöhnt ist, in der Mordkommission.

Die Geschichte ist auch in wenigen Sätzen erzählt: Ein Mann wird von Ehefrau und Schwägerin als vermisst gemeldet. Nachdem in der örtlichen Zeitung ein Bild von ihm veröffentlicht wird, meldet er sich bei Süden und verbittet sich, gesucht zu werden, es gehe ihm gut und es gehe niemanden etwas an, wo er ist. Warum hat er seine Familie verlassen? Das will Süden wissen, obwohl der Fall kein Fall mehr ist.

Natürlich kann man dieses 200-Seiten-Büchlein nicht vergleichen mit einem Mankell-Epos, ein großes Orchester ist keine Kammermusik. Es geht nicht um fiese blutige Morde, sondern um eine Familiengeschichte, wie sie überall passiert.

Für mich als Münchner geht jedoch das Herz auf, wenn ich Süden so durch die Stadt streifen sehe, wenn er bei McDonald am Stachus Junkies sucht, wenn mir eben die Beschreibung dessen, wie und an welchen Orten Münchens er seinen Tag verbringt, so vertraut ist.

Schreiben kann Friedrich Ani wunderbar.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Das Buch ist für mich kein richtiger Krimi, da die Krimi-Handlung ganz untypisch (aber für den Autor wieder typisch) ohne Mord und Leiche auskommt.

Tabor Süden, der Hauptcharakter, ist im Vermisstendezernat der Polizei tätig und damit beschäftigt ausgerissenen oder verschwunden Menschen nachzuspüren. In diesem Fall wird ein fast 60jähriger Schuhmacher von seiner Frau und deren Schwester als vermisst gemeldet.

Süden ermmittelt und kommt mit Akribie und Hartnäckigkeit hinter die Lebensgeschichte bzw. Tragik des Schuhmachers und damit die Gründe seines Verschwindens, das mehr einem Weggang gleichkommt.

Friedrich Anis Bücher um den Kommissar Tabor Süden leben von der exzellenten Ausgestaltung dieser Figur mit all seinen Kanten und Skurilitäten. Hinzu kommt noch die wunderbare Sprache mit vielen kleinen Zwischentönen die das Buch ausmachen. Die eigentliche Handlung des Verschwindens tritt dabei dann in den Hintergrund und das ehemalige Leben des Verschwundenen ins Rampenlicht.

Das Buch empfand ich als sehr melancholisch, insbesondere zum Ende hin, aber auch mit dem Reiz des Weiterlesens. Großes Manko bei diesem Süden-Fall ist der Anfang, an dem sich das Buch für meinen Geschmack etwas lange schleppte.

Es gibt deutlich bessere Bücher des Autors rund um die Figur Tabor Süden, aber auch dieses Buch bietet Unterhaltung.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer von martialischen Mainstream-Thrillern gelangweilt ist, 63%ige Happyendings aushält, Tiefgang nicht scheut und seine Depression nach einem Hausbesuch wieder ins All schicken kann, wird sich möglicher Weise an Tabor Südens Fersen heften.
Diese literarische Erfindung von Mannsbild, dessen Vater dereinst konsequent unter Hinterlassung eines Zettels und einer Jacke verschwand, verdingt sich lange Jahre an der Seite eines Freundes aus Kindheitstagen als Kommissar in der Vermisstenstelle der Münchener Polizei. Er legt aus gutem Grund eine Kneipenjobphase in Köln ein, um später für naheliegende berufliche Veränderungen erneut in München einzukehren. Überhaupt scheint ihm Einkehr in vielerlei Hinsicht Schicksal und Kompetenz zugleich zu sein: Kneipen, Insich, Frauen...
Friedrich Anis Serie ist als Aneinanderreihung von Einladungen zur facettenreichen Begegnung mit (allzu-)menschlichen Verhaltensweisen lesbar. Aber das Verständnis hat Grenzen: Überzeugte Nazis, gewalttätige Arschlöcher, hirnamputierte Schnösel und Ignoranzlerinnen mag er so gar nicht – und benimmt sich entsprechend. Was das Harte dann härter und das Weiche noch weicher macht, ist die immer wieder aus dem Hinterhalt auftauchende Ani-Poesie. So geniesst die Leserin viel Feinsinniges über den nervenaufreibenden, verführerischen und einsamen Einsatz (männlichen) Schweigens, über die kluge, mutige Tapferkeit gequälter Kinder, über traurige Wohnungen hinter deutschen Gardinen, in guter Absicht verlogene Beziehungen, die Sternenaugen Verstorbener, Nacktheit in Wohnungen-Betten-Wäldern. Kurz: Liebe, Loyalität und Angst in allen Schattierungen - wie wir Säugetiere halt so sind.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
click to open popover