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Süddeutsche Zeitung Kindle Edition

3.4 von 5 Sternen 164 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Die Süddeutsche Zeitung (SZ) ist die größte überregionale Tageszeitung Deutschlands. Sie erreicht täglich 1,41 Millionen Leser (MA 2011). Die SZ zeichnet sich durch meinungsfreudigen und unabhängigen Journalismus aus. Sie legt Wert auf kritische Redakteure und kritische Leser. Die besondere Kommentarvielfalt, Rubriken wie das Streiflicht oder die Reportagen auf Seite 3 sorgen für die besondere Note der SZ in der deutschen Presselandschaft. Als meinungsbildendes Medium mit lokaler und regionaler Verankerung sind ihr die Prinzipien Liberalität, Toleranz und redaktionelle Unabhängigkeit besonders wichtig. Für die SZ schreiben hunderte fest angestellter Redakteure und ein Vielfaches an freien Mitarbeitern. Gut 40 Korrespondenten und mehrere Dutzend vor Ort angesiedelte Autoren beobachten das deutsche und internationale Geschehen. Sie berichten aus den deutschen Großstädten, aus den wichtigsten Zentren Europas und von allen Kontinenten.

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Produktinformation

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Ich hatte diese Rezensionim Januar mit Wut im Bauch geschrieben, weil ich zwar mit dem Inhalt der Süddeutschen aber nicht mit ihrer damals unzumutbaren Erscheinung sehr unzufrieden war.

Was soll ich sagen, es ist alles anders geworden:
Seit gut drei Wochen gibt es nix mehr auszusetzen.
Regelmäßig Morgens um 6:30 ist die Zeitung in 2 Minuten (incl. KindleShop Navigation) heruntergeladen.

Die Kritik meines Mitrezensenten wonach der Inhalt nicht mit der Papierversion übereinstimmt kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe mir vor einiger Zeit den Spass gemacht eine Freitagsausgabe Artikel für Artikel zu vergleichen. Die Kindle Version enthält tatsächlich etwas spärlich Fotos ist aber ansonsten vom Umfang her ausgezeichnet.

Was mir besonders gefällt: die Sportartikel (z.B. Championsleague) von Abends 23:00 sind enthalten. Das kriegt man so schnell von keiner überregionalen Zeitung geboten.

Das war ich Euch schuldig. Weiter so.
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Verpasste Chance ... ENDLICH wurde die SZ als Kindle-Version angeboten, aber der Umfang im Vergleich zu der Print-Version ist für den doch stolzen Preis als Kindle-Version lächerlich.
Der Vergleich der aktuellen Samstagsausgabe Print vs. Kindle hat gezeigt, dass viele Artikel z.B. aus Wirtschaft, Geld, Feuilleton schlichtweg fehlen, die Rubrik "Wissen" ist gar nicht vertreten, vom Wochenend-Magazin und Stellenmarkt (schrieb schon ein anderer Rezensent) ganz zu schweigen. Und das bei Download Samstag um 9 Uhr (es kann also nicht an einer "Frühversion" liegen). Damit macht ein Abo meiner Meinung nach keinen Sinn.

** Nachtrag Ende Dez. 2012: um einen längeren Eindruck zu haben, habe ich das Probeabo bestellt, deshalb kann ich nun meine Rezension um einen Stern heben: von den Kategorien fehlte keine mehr, die Anzahl der Artikel wirkte, als ob sie vollständig wären (einen 1:1-Abgleich mit Print war mir für weitere Ausgaben etwas zu viel des Guten). Deshalb jetzt der Stern mehr, bedauerlich ist allerdings wirklich weiterhin, dass für diesen Betrag diverse Anzeigenteile und das (oft göttliche!) SZ-Magazin nicht "gekindled" werden.
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Verifizierter Kauf
/// UPDATE 2015: Jetzt ist es vollkommen sinnlos geworden, dieses Angebot zu kaufen - stattdessen lieber direkt beim Verlag 29 Euro für SZ Plus ausgeben. Mobi- und Epub-Dateien werden mitgeliefert, dazu aber auch alle anderen digitalen Angebote der SZ. ///

Die Süddeutsche auf dem Kindle ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte. Das Produkt ist gerade für passionierte
Zeitungsleser und Frühaufsteher im Grunde sehr interessant - aber für die kommt die Süddeutsche schlichtweg zu spät am Morgen. Wie kann es sein, dass die gedruckte Version schneller bei mir ist als die elektronische? Wie kann es sein, dass hier für dreißig Euro das angeboten wird, was man auch für 12,50 Euro jeweils 10 Stunden früher auf dem iPhone haben kann?

Bilder sind kaum enthalten, dafür aber nervige Urheberrechtshinweise nach jedem Zweizeiler. Erbärmlich! Ich möchte die Süddeutsche weder stehlen noch sie um ihre Rechte bringen, ich möchte sie einfach nur auf moderne Art und Weise lesen können. Dafür dass ich mehr zahle als im normalen Studentenabo (in dem alle Digitalabos und die Printausgabe obendrein enthalten sind), möchte ich nicht auch noch mit schlechterer Leistung bestraft werden. Unverständlich, wie hier Geld zum Fenster hinausgeworfen wird: Die Süddeutsche hat einen exzellenten Ruf und enormes Potenzial in der elektronischen Distribution. Warum wird es nicht genutzt? Mir ist es als Kunde schnurzpiepegal, an welcher Stelle des Arbeitsablaufs es hakt, ob nun Amazon als Dienstleister oder die Süddeutsche selbst schuld an diesem Desaster ist. Ob es die Süddeutsche nun Geld kostet, auf dem Kindle präsent zu sein, ist mir auch egal.
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dies ist im engeren Sinne keine Rezension der hier angebotenen Variante sondern der Hinweis auf eine Alternative...:

man kann sich mit einem wesentlich günstigeren und flexiblerem SZ-digital abo seine eigene kindle-version basteln, in dem man den inhalt mit dem programm
"calibre" (kostenfrei) von der SZ-webseite runterzieht und sich per mail auf den kindle schicken lässt.

mein rechner wacht abends um 20:30 auf, calibre zieht die SZ und schickt diese an den kindle -> voila :-)

und das ganze ohne dass noch ein zusätzlicher eingriff notwendig wäre, d.h. das funktionierte auch z.B. im urlaub
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Hallo - ich wollte mich gerade bei der SZ über das Kindle-Abo informieren, da ich seit langem Abonnent bin. In der Redaktion der SZ wurde mir nun allerdings mitgeteilt, dass die SZ mit der Kindle-Ausgabe rein gar nichts zu tun hat, sondern dass dies ausschließlich ein amazon-Produkt ist. Das bedeutet, dass amazon diese Ausgabe herstellt. Ich sag das hier im Hinblick auf die vielen negativen Punkte wie beispielsweise Unzuverlässigkeit bei der Lieferung etc. Die SZ kann da gar nichts dafür. Das erklärt auch, warum das digitale Abo der SZ, das auf dem PC, Ipad und Smartphone gelesen werden kann, um Welten besser ist und dort alles einwandfrei funktioniert...
Ich wunderte mich schon, warum die SZ es angeblich nicht schafft, diese Version für den Kindle auch so super zu gestalten...Jetzt ist es klar: amazon trägt die Verantwortung für die SZ-Ausgabe, wie wahrscheinlich für alle anderen Zeitungen/Zeitschriften auch. Eigentlich ein schlechtes Image für die SZ, weil jeder denkt, dass sie es nicht hinbekommt eine optimale Kindle-Ausgabe zu erstellen...
Mein Vorschlag für amazon: optimiert diese Zeitung, gestaltet sie am besten so wie Die Zeit, dann gibts auch weniger Negativ-Kommentare. Wäre schade drum...
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