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Der Söldnerstern. Battletech - Gray Death-Trilogie 02 Taschenbuch – 1998

4.7 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Sie sind bis zu 30 Meter hoch, wiegen bis zu 70 Tonnen und speien Tod und Vernichtung - die riesigen von Menschen gesteuerten Kampfmaschinen, die Mechs des 31.Jahrhunderts. Das Sternenreich der Menschen ist zerfallen. Angeheuerte Söldnerhaufen ziehen mit ihren Stahlkolossen in die Schlachten der sog. Nachfolgekriege. Die Piloten der BattleMechs sind tollkühne Männer und Frauen, die für Geld ihre Haut zu Markte tragen, und viele von ihnen finden den Tod, weil ihre Kampfmaschinen veraltet und dem konzentrierten Feuer aus Laserwaffen und Raketen nicht immer gewachsen sind. Der junge Carlyle nimmt mit seiner Gray Death Legion den ersten Auftrag an : als Trainingskader der Bauernrebellen des Planeten Verthandi. Obwohl er Begabung für Strategie und Taktik hat, ist es ein mühseliges Unterfangen, die Banden der Freiheitskämpfer zu vereinen und gegen einen überlegenen Gegner ins Feld zu führen.


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Top-Kundenrezensionen

Also an alle Batteltechinteressierten diese Trilogie(Entscheidung am Thunderriff, Der Söldnerstern, Der Preis des Ruhms) ist einfach vom feinsten. Die Bücher verlieren sich nicht in unpersönlichen Massenschlachten zwischen Riesigen Streitkräften, sondern befassen sich mit dem Schicksal eines Jungen Mannes der allmählich seinen eigenen Söldnertrupp aufbaut. Hierbei hat mir besonders gefallen das sich auf wenige Charaktere konzentriert wird und eher kleinere Streitmächte aufeinandertreffen. Der leser kann sich leicht in die Lage der Gray Deathlegion versetzen. Dieses erreicht der Autor dadurch, dass wie bereits erwähnt nur eine kleine Mecheinheit vom Protagonisten angeführt wird. Jeder Mech der verloren wird macht die erzählung spannender. Was mich vor allem fasziniert hat wie der Autor den Guerillakrieg beschreibt, dieser Stil ist wohl einzigartig im Battletech universum, obwohl ich noch nicht alle Bücher gelesen habe. Die Trilogie und besonders dieser Teil sind fast schon ein muss für Battletechfans!!!
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Von Ein Kunde am 22. April 2000
Jawoll, neben "Fernes Land" und der Geschichten der Black Thorns bildet dieses Buch für mich das Glanzstück in der Reihe der BattleTech-Romane. Nach einer gewissen Anzahl von Büchern ist man die Beschreibungen der großen Schlachten ganz allmählich müde - immer treten ganze Battallione oder gar Regimenter gegeneinander an. Dieser Roman zeigt, daß dem nicht so sein muß. Spannender habe ich noch keinen Guerilla-Kmapf in Science Fiction gelesen. Wäre mit Sicherheit auch ein guter Stoff für ein Drehbuch. So wünsche ich mir unterhaltsame Romane. Dieses Buch schafft es wirklich, den Leser in den Dschungel von Verthandi zu entführen und bevor man sich's versieht ist das Buch auch schon ausgelesen und der Griff geht unweigerlich zum letzten Teil der Trilogie...
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Von Ein Kunde am 8. Juni 1999
Dieses Buch ist eindeutig der würdige Nachfolger des sehr guten "Entscheidung am Thunder Rift". Wieder einmal schafft es Mr. Keith Jr., die lebendige Atmossphäre des Battletech-Universums einzufangen. Das Buch und insgesamt die Gray-Death Trilogie eignen sich sehr gut, um den Einstieg in dieses wirklich große Science-Fiction Universum zu begehen.
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In Der Söldnerstern verfolgt Keith den Aufbau der Gray Death Legion auf dem Söldnerstern Galatea und ihren ersten Einsatz auf einer unwichtigen Grenzwelt zwischen Kurita und dem Lyranischen Commonwealth. Von den Rebellen dieser Welt angeheuert, sieht sich die inzwischen auf Kompaniegröße angewachsene Einheit einer überwältigenden Kurita Streitmacht gegenüber. Das ist im Nachhinein auch eine der größten Unstimmigkeiten des Battletech-Universums, sollen auf diesem Planeten doch mehrere Mechregimenter stehen, obwohl in der weiteren Geschichte mehr als ein Regiment schon als riesige und unschlagbare Einheit angesehen wird. Aber das soll den Leser nicht stören und es nimmt auch der Spannung nichts, die einerseits von heftigen Guerilla Gefechten, aber auch von Geheimdienst Querelen der ersten Garnitur erzeugt wird. Ein würdiger zweiter Band der Gray Death Triologie, der nur noch von seinem Nachfolger übertroffen wird. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Nach der Entscheidung am Thunder Rift gründet Grayson Death Carlyle die Söldnereinheit Gray Death Legion und begibt sich auf den Söldnerstern Galatea um einen Auftrag zu erhalten. Diese Möglichkeit lässt auch nicht lange auf sich warten und Grayson unterschreibt einen Vertrag mit den Rebellen von Verthandi. Verthandi ist ein eigentlich völlig unbedeutender Planet an den Grenzen des Lyranischen Commonwealths und des Draconis-Kombinats. Letztere sind die inoffiziellen Herrscher auf Verthandi. Die Einwohner haben sich im Laufe von 10 Jahren „Besatzung“ in drei Lager gespalten, den Rebellen, die offen gegen Haus Kurita einen Guerillakrieg führen, deren Unterstützer innerhalb von Dörfern und der Stadt Regis und denen, die Haus Kurita unterstützen.
Die Ankunft des Grauen Todes auf Verthandi ist doch recht spektakulär und gipfelt in einer ersten Auseinandersetzung mit Einheiten der Draconern, die einigermaßen siegreich für den Grauen Tod ausfällt. Grayson sieht sich nun einer Rebellenarmee gegenüber, die aus jungen Männern und Frauen – teilweise sogar vierzehn-, fünfzehnjährigen Kindern – besteht, die keinerlei Kampferfahrung haben, aber von den Mitgliedern der Grey Death Legion trainiert werden sollen. In allen Bereichen.
Der Rebellenrat legt in einer Besprechung nochmals genau die Fakten dar, besonders herausgehoben wird die Tatsache, dass die Legion nur trainieren, aber auf keinen Fall in irgendeinen Kampf eingreifen soll, einfach weil die Rebellen einen Kampfeinsatz der Legion nicht bezahlen kann. Diese Tatsache bringt Grayson in eine missliche Lage.
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