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Audio-CD, 10. März 2006
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Produktinformation

  • Komponist: Ludwig Van Beethoven
  • Audio CD (10. März 2006)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: ECM Records (Universal)
  • ASIN: B000EGFUZA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Grammy Awards:
Nominierung

Andreas Dorschel, Süddeutsche Zeitung:
Dem vom Interpreten je neu zu überwindenden Widerstand des hämmernden Instrumentes gegen das Singen stellt sich András Schiff in seiner mit Akribie erarbeiteten Einspielung der 32 Klaviersonaten Ludwig van Beethovens… Im Gesang hat Schiff die geheime Mitte dieser Sonaten ausgemacht. Erst dies wortlose Singen setzt die Beethovenschen Schroffheiten ins Relief. … Woher dies rührt, ist in Schiffs Aufnahme unüberhörbar: Dieser Musiker denkt vor allem in Stimmen. Ihr Miteinander und Gegeneinander, das er an Bach gelernt haben mag, fesselt Schiff mehr als irgendetwas sonst. …András Schiff nimmt es genau. Seine hörbare Absicht, den individuellen Ausdruckscharakter nicht nur jeden Satzes, sondern jeder Phrase und jeden Tones zu treffen, ist allerdings riskant. … Ein geringeres Talent wäre mit solcher Detailversessenheit, wie Schiff sie an den Tag legt, wohl untergegangen. Die Sonaten wären ihm zerfallen. Bei Schiff hingegen wird erkennbar, was der Vorrang des Ganzen, scheinbar die Degradation des Einzelnen, für dieses heißt. Große Musik fordert stets neue Deutungen heraus. Exemplarisch gilt dies von Beethovens Klaviersonaten. András Schiff aber hat daran erinnert, dass dem Neuen und Anderen einer Interpretation nur genau in dem Maße Wert eignet, in dem sie auf etwas in den interpretierten Werken selber antwortet.

Wolfram Goertz, Die Zeit:
Mit Schiff ist es wahrlich ein einziges Entdecken, dabei hilft ihm eine Anschlagkultur, die sogar unter Großpianisten eine Rarität ist. … Wie überhaupt Schiff wunderbar viele Nuancen aufbringt, um die vorgeblich unverstellte Aussicht ins Tal der Klischees zu irritieren. …Dass Beethoven tatsächlich gern Klüfte aufreißt, lässt Schiff gewiss anklingen. Die berüchtigte Wildheit erfasst auch ihn, aber sie gewinnt keine Macht über Kopf und Hände. Die Pathétique oder die Appassionata sind prächtige Beispiele, dass Schiff im Tumult noch überwältigend kontrolliert dosieren kann, weder dem Bluff nachgibt noch vom Brio enthemmt und fortgerissen wird.

Eleonore Büning, Frankfurter Allgemeine Zeitung:
Schiffs Lesart der Sonaten ist texttreu, auch fallen seine Tempi nicht spektakulär aus dem Rahmen. Was ist also das Besondere daran? Es ist erstens die feine Durchdringung der Struktur, mitgeteilt durch dynamische und rhythmische Details, es sind zweitens Schiffs Anschlagsnuancen, seine Abschattierung der Klangfarben, und drittens ist es die haptische Qualität, die aus beidem folgt. Wie diese Intensität zu erreichen ist, das hat mit Schiffs spezifischer Poetik zu tun, seinem Wissen darum, dass es um kompositorische Ideen geht in der Musik, nicht ums Virtuosentum.

Peter Cossé, Neue Zürcher Zeitung:
Schon im Umkreis der drei Sonaten op. 2 bewies der ungarische Pianist András Schiff sein ausgeprägtes Gespür für die sprechend-singenden Passagen dieser stilistisch zurückblickenden, aber auch schon ins 19. Jahrhundert weisenden Werke. In der zweiten Folge der Konzertmitschnitte aus der Zürcher Tonhalle nimmt Schiff im Filigranen wie im Kämpferischen diesen Ansatz auf. Beherrscht in den Zeitmassen, aufmerksam bis in die letzten Winkel der Geschehnisse – so führt Schiff in den beiden ersten Sonaten aus op. 10 den Hörer in eine Welt des elastischen, des forschen Vorwärts, wobei er auch in den raschen Passagen die gesanglichen Essenzen zu betonen weiß. ... Unter diesen Umständen gelingen die beiden „großen“ Sonaten als vielschichtige Erzählungen im Spannungsfeld von gelöster Bewegtheit, von Leidenschaftlichkeit und beklemmender Düsternis.

Michael Church, The Independent:
Whatever this Hungarian pianist turns his elegant hand to emerges in a new light. And the fact that he’s a great Chopinist in no way detracts from his pre-eminence in Beethoven. These are early works, but he shows them to be fully fledged masterpieces: their contours are sharpened, and their emotional depths plumbed, with each becoming a riveting musical drama.


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Format: Audio CD
Ob das zusammen geht? Mozart, Scarlatti, Schubert - alle hat Andras Schiff souverän gemeistert. Und Bach - diese Musik beherrscht er nicht nur, sondern hat auf seine sehr unscheinbare, zurückhaltende Art der Bach'schen Klaviermusik nach Jahrzehnten eher analytischer und eher formaler Interpretation im wahrsten Sinne des Wortes Schwung -oder wie einmal treffend rezensiert wurde "das Tänzerische" - zurückgegeben. Ob dieser Stil auch bei Beethoven passt?
Die Frage muss nicht beantwortet werden: Schiff geht auf eine eigene, Beethovens Klavierwerk gemäße Art und Weise souverän vor. Technisch gibt es wahrscheinlich nichts, was ihn ins Wanken bringt. Mit der ihm eigenen Bescheidenheit drückt er den Werken keinen eigenwilligen Stempel auf; weder donnert er durch die Partitur (wie F. Gulda)noch versucht er in jeder Ecke und jedem Winkel Bedeutungsschwere und Sinnhaftigkeit hervorzuheben (wie A. Brendel).Seine Spielweise überzeugt durch eine stimmige, jedoch nicht beliebige Interpretation. Schiffs Beethoven macht einfach Spaß. Und Beethoven macht auch Andras Schiff sichtlich Spaß, wenn man ihn bei der Aufnahme in der Tonhalle Zürich erlebt hat. Dass er sich bei der Aufnahme der Sicherheit des Tonstudios begibt, zeigt umso mehr, dass Schiff sich seiner Sache sicher sein kann und mithilfe einer feinen und exquisiten Aufnahme aus dem Haus ECM Zuhörern, die nicht live dabei sein können an den wunderbaren Augenblicken eines Konzerts mit all seinen Möglichkeiten teilhaben lassen will.
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Von András Schiff, der längst als Großpianist anerkannt ist, wurden in einem Zeitraum von 5 Jahren (2004 bis 2008) an 8 Abenden in der Tonhalle Zürich in chronologischer Reihenfolge sämtliche Klaviersonaten von Beethoven live und somit vor Publikum eingespielt (Vol. 1 - 8, teils auf 2 CDs). Weder Huster noch Applaus sind zu vernehmen, so dass der Hörer ganz störungsfrei und konzentriert dem Spiel von András Schiff folgen kann. Freilich besteht das Risiko, dass man von der Gesamtaufnahme süchtig wird. Man spürt förmlich den Atem und Geist Beethovens. András Schiff vermeidet jede Exzentrik und vordergründige Effekthascherei, sondern lässt im wahrsten Sinn des Wortes Beethoven den Vortritt. Unvoreingenommen und unpathetisch wie auch mit Klugheit und tiefem Einfühlungsvermögen macht er Beethoven für den Hörer vor dem inneren Auge geradezu sichtbar. Einen besseren Anwalt konnte Beethoven nicht finden. Der Hörer wird gleich in die erste Reihe des Tempels geführt, in der sich die Titanen der Klavierkunst befinden. Ein neuer und atemberaubender Meilenstein in der Rezeptionsgeschichte wurde geschaffen. Ohne damit die genialen Leistungen von Artur Schnabel, Arthur Rubinstein, Wilhelm Kempff und Edwin Fischer, nur um einige zu nennen, schmälern zu wollen, kann mit Berechtigung gesagt werden, dass Andras Schiff magisch den Hörer zum Erfassen und Bestaunen eines Kosmos großartiger Klavierkunst veranlasst. Eindringliche Interpretation durch authentisch erscheinende Deutung nebst perfekter Anschlagstechnik verbindet sich mit optimaler Klangtechnik unter den denkbar besten Aufnahmebedingungen der Tonhalle Zürich.Lesen Sie weiter... ›
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Beethoven mit viel Herz und Schmelz! Nach dem klanglich und interpretatorisch hoffnungsvollen ersten Teil der Kompletteinspielung übertrifft András Schiff im zweiten Teil die hochgesteckten Erwartungen nochmal. Der Tonhalle-Sound ist höchst beeindruckend: glasklar, mit einem perfekten Ton zum Anfassen in allen Frequenzen! Für mich haben diese seelenvollen Interpretationen das Zeug zur Referenz - fünf Sterne für diesen Beethoven!
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Von Ein Kunde am 20. März 2006
Format: Audio CD
Andras Schiff bezeichnete sich einmal als eine Art "Reiseführer", der uns - Hörerinnen und Hörer - in ein Gebiet führt, das er selber schon oft bereist hat, und der uns auf Wichtiges hinweist - auch auf solches, das verborgen liegt und erst entdeckt werden muss. Genau so hört die Sonaten von Beethoven, wer dieser Interpretation von Schiff lauscht: da gehen einem die Ohren auf... Noch besser ist nur noch, live dabei zu sein.
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