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Sämtliche Klaviersonaten 1-32 (GA) Box-Set

3.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Box-Set, 17. August 2012
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Produktinformation

  • Komponist: Ludwig van Beethoven
  • Audio CD (17. August 2012)
  • SPARS-Code: ADD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 10
  • Format: Box-Set
  • Label: Plg Classics (Warner)
  • Spieldauer: 681 Minuten
  • ASIN: B008DK3QBY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. 1. Allegro
  2. 2. Adagio
  3. 3. Menuetto: Allegretto - Trio
  4. 4. Prestissimo
  5. 1. Allegro vivace
  6. 2. Largo appassionato
  7. 3. Scherzo: Allegretto - Trio
  8. 4. Rondo: Grazioso
  9. 1. Allegro con brio
  10. 2. Adagio
  11. 3. Scherzo: Allegro - Trio
  12. 4. Allegro assai

Disk: 2

  1. 1. Allegro molto e con brio
  2. 2. Adagio molto
  3. 3. Finale: Prestissimo
  4. 1. Allegro
  5. 2. Allegretto
  6. 3. Presto
  7. 1. Presto
  8. 2. Largo e mesto
  9. 3. Menuetto: Allegro - Trio
  10. 4. Rondo: Allegro
  11. 1. In tempo d'un menuetto
  12. 2. Allegretto - Più allegro

Disk: 3

  1. 1. Allegro molto e con brio
  2. 2. Largo, con gran espressione
  3. 3. Allegro
  4. 4. Rondo: Poco allegretto e grazioso
  5. 1. Allegro
  6. 2. Allegretto
  7. 3. Rondo: Allegro comodo
  8. 1. Allegro
  9. 2. Andante
  10. 3. Scherzo: Allegro assai

Disk: 4

  1. 1. Allegro con brio
  2. 2. Adagio con molt'espressione
  3. 3. Menuetto
  4. 4. Rondo: Allegretto
  5. 1. Andante con variazioni
  6. 2. Scherzo: Allegro molto - Trio
  7. 3. Marcia funebre sulla morte d'un eroe
  8. 4. Allegro
  9. 1. Andante - Allegro - Tempo 1
  10. 2. Allegro molto e vivace
  11. 3. Adagio con espressione - 4. Allegro vivace - Presto

Disk: 5

  1. 1. Grave - Allegro di molto e con brio
  2. 2. Adagio cantabile
  3. 3. Rondo: Allegro
  4. 1. Adagio sostenuto
  5. 2. Allegretto - Trio
  6. 3. Presto agitato
  7. 1. Allegro assai
  8. 2. Andante con moto
  9. 3. Allegro, ma non troppo - Presto

Disk: 6

  1. 1. Allegro
  2. 2. Andante
  3. 3. Scherzo: Allegro vivace - Trio
  4. 4. Rondo: Allegro, ma non troppo
  5. 1. Allegro con brio
  6. 2. Introduzione: Adagio molto - 3. Rondo: Allegretto moderato - Prestissimo
  7. 1. Andante
  8. 2. Rondo: Allegro
  9. 1. Allegro ma non troppo
  10. 2. Tempo di menuetto

Disk: 7

  1. 1. Allegro vivace
  2. 2. Adagio grazioso
  3. 3. Rondo: Allegretto
  4. 1. Largo - Allegro
  5. 2. Adagio
  6. 3. Allegretto
  7. 1. Allegro
  8. 2. Scherzo: Allegretto vivace
  9. 3. Menuetto: Moderato e grazioso - Trio
  10. 4. Presto con fuoco

Disk: 8

  1. 1. Adagio cantabile - Allegro ma non troppo
  2. 2. Allegro vivace
  3. 1. Presto alla tedesca
  4. 2. Andante
  5. 3. Vivace
  6. 1. Das Lebewohl: Adagio - Allegro
  7. 2. Abwesenheit: Andante espressivo
  8. 3. Das Wiedersehen: Vivacissimamente
  9. 1. Mit Lebhaftigkeit und durchaus mit Empfindung und Ausdruck
  10. 2. Nicht zu geschwind und sehr singbar vorzutragen

Disk: 9

  1. 1. Etwas lebhaft und mit der innigsten Empfindung
  2. 2. Lebhaft, marschmäßig
  3. 3. Langsam und sehnsuchtsvoll - 4. Presto - Geschwinde, doch nicht zu sehr und mit Entschlossenheit
  4. 1. Allegro
  5. 2. Scherzo: Assai vivace
  6. 3. Adagio sostenuto, appassionato e con molto sentimento
  7. 4. Largo - Allegro risoluto

Disk: 10

  1. 1. Vivace, ma non troppo - Adagio espressivo
  2. 2. Prestissimo
  3. 3. Gesangvoll, mit innigster Empfindung
  4. 1. Moderato cantabile, molto espressivo
  5. 2. Allegro molto
  6. 3. Adagio, ma non troppo -
  7. Fuga: Allegro, ma non troppo
  8. 1. Maestoso - Allegro con brio ed appassionato
  9. 2. Arietta: Adagio molto, semplice e cantabile


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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Beethovens Klaviersonaten begleiten das Leben eines jeden Pianisten, so auch natürlich Daniel Barenboims, der sie mehrmals, zuletzt 2012 eingespielt hat und damit noch immer im Kreis einer enormen Konkurrenz bestehen kann. Um so interessanter kann hier die Wiederbegegnung mit seiner ersten Einspielung von 1966-69 sein (in den 80er-Jahren digital aufbereitet). Ohne allzu tief in Details einsteigen zu können, lässt sich dabei feststellen:
• Wie in seinen neun Sinfonien verleiht Beethoven auch seinen Klaviersonaten einen jeweils eigenständigen Charakter, es gibt praktisch keine Wiederholungen, und so individuell interpretiert sie Barenboim auch.
• Barenboim verbirgt nie (ebenso wie der junge Beethoven selbst) seine Lust an Virtuosität, aber er kann auch sehr innig, sehr poetisch sein, er lässt Beethovens oft skurrilen Humor hervortreten (z.B, im 1.Satz von op. 31 Nr.1), und andererseits nimmt er sich viel Zeit, um Melodien weit auszubreiten – herrlich etwa die Arietta der letzten Sonate op. 111.
• Barenboims technische Fähigkeiten in jungen Jahren sind makellos und souverän, dennoch nie Selbstzweck; im Vergleich etwa mit der Gesamteinspielung von Gulda, dem so manche Sonate fast zur Zirkusnummer gerät, spielt Barenboim „musikalischer“.
• Um einen anderen Vergleich heranzuziehen: anders als Brendel mit seiner rein klassischen und insofern manchmal zu neutral wirkenden Art tut Barenboim einen deutlichen Schritt in Richtung Romantik, so etwa in op. 57, 90 und 106. Hier spielen ausdrucksteigernde Temporückungen, feine dynamische Abstufungen und Farbenvielfalt aufgrund reicher Pedaltechnik eine Rolle.
• Besonders gut gelingen ihm die erzählenden, freien Formen wie in den beiden Fantasia-Sonaten op. 27 oder der „Sturm“-Sonate op.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Musik passt für jeden Tag, jede Jahreszeit und jede Laune. Beethoven mit seiner Musik ist unvergänglich. Jeder findet auf dieser CD eine passende Sonate für sich. Ich werde aber die Musik den Menschen empfehlen, die schon mit der klassichen Musik "befreundet" sind:-)
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
D. Barenboim ist für mich ein ganz hervorragnder Musiker (Solist, Dirigent) und darüber hinaus ein beeindruckender Mensch!
Vorschlag:Richtlinienänderung sollte erfolgen!
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Von JSch am 28. Januar 2016
Format: Audio CD
Habe die Box zu Weihnachten geschenkt bekommen. Leider sind auf einigen CDs unangenehme elektronische Störgeräusche bei einigen Titeln vorhanden, so dass man sie nicht abspielen kann.
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Amazon.com: 4.4 von 5 Sternen 25 Rezensionen
71 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen An Ambitious Cycle Full of Hits and Misses 12. Mai 2013
Von Christopher Smith - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
It seems when I first became interested in classical music in the early 80s, Barenboim's Beethoven sonatas and Mozart piano concerti were the ones everyone owned. So with a bit of nostalgia at play in my heart I bought this set, having now listened to Beethoven's sonatas for many years and having listened a lot to the sets of Brendel, Kovacevich, Kempff, Goode, Ashkenazy, Arrau and,just of late, Frank. Single issue discs that I also like are Pollini, Gilels, Perahia, Alfredo Perl and Angela Hewitt. I'm unsure whether to give this a 3 or a 4. I think quite highly of this set because, like all great interpreters of Beethoven, Barenboim has a unique and enlightening perspective on the sonatas and he maintains this vision throughout the cycle. This set stands as an incredible achievement for a pianist who was in his mid-late 20s when he recorded it. Barenboim's take on Beethoven is highly romantic, comming out at a time when the more lean and refined style of say Kempff and Brendel was beginning to cast the dominant shadow over the interpretive landscape; correspondingly there's a passion, a lushness and a lyricism about Barenboim's playing that shape both the high points and low points of the set.

First the high points. I think his take on the well known minor-key, name sonatas is incredible. By that I mean the Pathetique, the Moonlight, the Apassionata and the Tempest. The drama and sheer beauty Barenboim conjures forth in these 4 blockbuster sonatas is alone worth the price of admission. Given the many skittish takes on the Appassionata of late that confuse speed with passion and purpose (I'm thinking of the 90s Brendel, Hewitt and Goode), its refreshing to hear an unabashedly epic Appassionata that starts with all the mystery and grandeur the opening requires and then flies off at the end into madness. In all four, Barenbboim mixes power with intensity and lyricism, and after hearing so many Moonlights it's miraculous how Barenboim makes it come alive as an extended fantasy that passes through sorrow, yearning and rage. Also, his playing of the Tempest's adagio is one of those moments of indescribable magic that I won't say anything more about, because it's indescribable. Perhaps because Barenboim scores so definitively with his interpretations of the most popular of Beethoven's sonatas, his name is always in the mix of premier interpreters of Beethoven. Other high points include the other opus 31's, the Les Adieux, op. 90 and op. 101.

Now for the drawbacks. If one's interpretive framework is unabashedly romantic, as the young Barenboim's is here, then the stunningly successful risks you take on the one hand can sometimes translate into affectation and self-indulgence on the other. The tempi are often slow and there are times when it just doesn't come off. For instance, there's a reason no other major pianist--or none I've heard anyway--plays the finale of the Waldstein at the tempo Barenboim chooses: it doesn't work, is alien to the structure and spirit of the piece, and sounds plain awful. To make such an interpretive faux pas on such a major work is a huge shortcoming of this set. Other instances where Barenboim, in search of profundity, ends up wallowing and dying like a beached whale are the slow movements of the op. 2/3, the op.10/3, the op.22, and his not-dead-yet-but-it's-bound-to-happen-soon op. 26. Many listeners fault Claudio Arrau for his slow tempi, but while Arrau's choices seems hard won from decades of playing and meditating on Beethoven, Barenboim at times sounds shallow and precocious.

One would think that Barenboim's relative youth and tendency to ambitiously overreach would be ruthlessly exposed by the Hammerklavier and the final three sonatas. Surprisingly though, he comports himself with dignity--if not distinction--here. However, depending on your perspective on the op. 111 concluding variations, you might find yourself silently willing Barenboim to get on with it.

So overall, when Barenboim is good, he's brilliant and definitive. However, when he's off, you might be so irritated that your opinion of him will veer wildly into frustration and annoyance. Like Brendel, Kempff, Kovacevich and even Arrau, there are moments when you won't buy into what Barenboim's doing, and you'll want to look and listen elsewhere. Still, there's no question that this set captures a brilliant, ambitious young pianist who was prepared to take great risks with Beethoven, and you have to admire him for it. At the price, I think you should buy it if you're into having more than one set of Beethoven. If you want one set that is consistent and without eccentricity, but correspondingly might be missing those flashes of original genius, I think Ashkenazy or Perl might be the way to go. I'll end here with a list of my favorite interpreters at this time of Beethoven's sonatas, for what its worth:

Opus 2s Goode Brendel Arrau(for extended epic treatments of these 3 sonatas)
Opus 7 Hewitt Goode Brendel
Opus 10s Goode Ashkenazy Brendel (Arrau's is a great 10/3)
Opus 13 Barenboim Kovacevich Arrau
Opus 14s Kovacevich Richter Goode
Opus 22 Richter Kovacevich
Opus 26 Brendel Kempff
Opus 27s Barenboim Arrau Brendel (Moonlight). Arrau Kempff Brendel (opus 27/1)
Opus 28 Arrau Kempff Perl
Opus 31s Kovacevich Barenboim Ashkenazy (Goode & Brendel are both great for 31/3)
Opus 49s Richter Brendel Goode
Opus 53 Ashkenazy Brendel Kempff Perl Arrau
Opus 54 Arrau Brendel Richter
Opus 57 Arrau Richter Barenboim Kovacevich Ashkenazy
Opus 78 Kempff Arrau Goode
Opus 79 Goode Gilels Kempff
Opus 81a Kovacevich Gilels Ashkenazy
Opus 90 Gilels Annie Fischer Kempff
Opus 101 Pollini Brendel Annie Fischer
Opus 106 Pollini Eschenbach Arrau Ashkenazy
Opus 109 Pollini Perl Ashkenazy
Opus 110 Kovacevich Arrau Perl
Opus 111 Pollini Arrau Perl
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brilliant Music Performed Magnificently 29. März 2015
Von Kurt Leith - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
I'm not particularly a fan of music for a solo instrument, even piano, but this set was absolutely brilliant. Complex, dynamic & magnificent. I'm not qualified to rate this music against other sets but I easily give it 5 stars. Beethoven ranks in my top five piano composers, along with Chopin, Rachmaninoff, Liszt & Bartok. (Of course it's hard to nail down only five favourites but I doubt anyone would quibble with this list.)
Daniel Barenboim plays these pieces with great feeling & artistic virtuosity. Gently beautiful soft passages & thunderous climaxes! I think you will enjoy this set if you give it a try.
God bless & enjoy!

P.S. I'm still searching for a complete top-notch set of Beethoven's complete piano sonatas performed live-I think this is the most exciting way to hear this music with all the applause :-) Anyone have a suggestion for me?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pianist Daniel Barenboim is a kind of hero. 28. Mai 2016
Von T. M. Teale - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
As translated to us through Barenboim, these sonatas by Beethoven are haunting, an incredible conversation with the world. While I can't speak about music as a professional would, I can say that every time I listen to one of these sonatas, I hear something new--in myself, of course. The pianist, Barenboim, brings his life to his reading of these sonatas: all that he has been, is, and will be.
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vintage Barenboim. 10. Juni 2016
Von rsaund33 - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
This is a very enjoyable set, showing Barenboim in some of his finest playing as a young man. My only disappointment was the Waldstein sonata, which I thought was too slow and studied, taking the vitality out of it, particularly the final movement.
5.0 von 5 Sternen Five Stars 21. Mai 2017
Von Amazon Customer - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
I am in heaven while listening!
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