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Sämtliche Erzählungen (detebe) Taschenbuch – 25. Oktober 2011

4.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinrich von Kleist (18.10.1777–21.11.1811) wollte die größte Tragödie aller Zeiten schreiben – und zerbrach daran. Er sehnte sich nach einem freien Deutschland, doch Napoleons Armeen waren nicht aufzuhalten. Seine Hoffnung, politisch und literarisch wirksam zu werden, war zerronnen: Seine Werke waren verkannt, die von ihm herausgegebenen ›Berliner Tagesblätter‹ und das »Kunstjournal« ›Phöbus‹ wurden verboten. »Die Wahrheit ist, dass mir auf Erden nicht zu helfen war«, schrieb er am 20. November 1811. Tags darauf nahm er sich zusammen mit seiner Geliebten Henriette Vogel das Leben.
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Top-Kundenrezensionen

Von Alex548 am 12. Dezember 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wegen einer noch in Schulzeiten stattgefunden Konfrontation flammte ein Interesse an den mir noch nicht bekannten Werken auf, welches prompt durch dieses schön aufgemachte Sammelwerk besänftigt wurde. Trotzdem bin ich nicht begeistert aber doch ein wenig angetan. Teils sehr schöner Schreibstil teils einfach nicht mein Geschmack.
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Von Renate Koerble TOP 1000 REZENSENT am 28. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
So kindlich naiv blickt er auf den überlieferten Bildern und Zeichnungen drein ' ein Junge noch, ein unschuldiger mit weichen Pausbacken, in den Tiefen der Höhlen ruhenden Augen, sanften Brauen und einem unmerklichen Kinn, dass Empfänglichkeit und Zärtlichkeit symbolisiert. So könnte man banal an die Typologie des Menschen Heinrich von Kleist herangehen, dessen 200. Todestag sich im November 2011 jährt, unterstützt durch allerlei Veranstaltungen im sogenannten Kleist-Jahr 2011. Ein Requiem, ein Tanz auf dem Grab des Helden zwischen Sturm und Drang und Romantik sei erlaubt ' drum macht die aktuelle Diogenes-Ausgabe seiner Erzählungen nicht nur Sinn und Freude, sondern regt auch an, sich mit dem Phänomen Kleist intensiver zu befassen.
Die Angabe auf dem Einband, dass es sich um sämtliche Erzählungen des Meisters handelt, will noch genauer definiert werden. Denn Kleist war auch ein großer Dramatiker; jene Stücke fehlen selbstredend in dieser Ausgabe. Auch die kleine Parabel (muss man sie so nennen, damit sie nicht zu den Erzählungen zählt?) Über das Marionettentheater oder andere Prosa (wie etwa in der Reclam-Ausgabe) finden sich nicht in diesem knapp 400 Seiten starken Taschenbuch. Wie dem auch sei; ob nun wirklich alle Erzählungen von Kleist hier zu finden sind oder nicht, die weltbewegenden, die unvergessenen finden sich in einer tollen Zusammenstellung, gekrönt mit einem Nachwort von Stefan Zweig.
Dessen hingebungsvolle Worte verwundern nicht, sondern sind nur logisch, weil sich in dem einen wie in dem anderen kreative Experten der Erschaffung sprachlicher Kunstwerke wiederfinden.
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