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Rustikale Brote aus deutschen Landen von [Kellner, Gerhard]
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Rustikale Brote aus deutschen Landen Kindle Edition

4.4 von 5 Sternen 66 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Gerhard Kellner hat sich unter den Namen "Ketex - der Hobbybäcker" eine riesige Fangemeinde aufgebaut - die seine traditionellen und bodenständigen Rezepte schätzen gelernt hat. In diesem Buch stellt er seine Lieblingsbrote vor. Etwas Muße sollte man zum Nachbacken allerdings mitbringen, denn erfahrene Brotbäcker wissen: Gutes Brot braucht seine Zeit!


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sein Ziel ist es, mit seinenn Brötchen und Broten Geschmackserlebnisse zu erreichen, die es bei kaum noch einem deutschen Bäcker gibt. Es ist ihmwichtig, dass seine Rezepte einfach und von jedem nachzubacken sind. Es sind aber keine schnellen Rezepte, denn eine lange Teigführung ist oft die Grundlage des guten Geschmacks.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 3253 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 97 Seiten
  • Verlag: Bassermann Verlag; Auflage: 3 (9. Oktober 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B009BHZCRY
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 66 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #74.406 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich muß zugeben, ich bin blutige Anfängerin was das Brotbacken angeht. Aus einer Laune heraus, habe ich vor 4 Wochen meinen ersten Roggensauerteig angesetzt, mir einiges an Zubehör beschafft und bisher 4 Rezepte aus diesem Buch nachgebacken. Bisher ist jedes etwas geworden, und sie schmecken hervorragend.
Allerdings ist die Zeit die man bei den Gär- und Gehzeiten benötigt nicht unbeachtlich, und, in meinem Fall, als Schichtarbeiter nur sehr schwer umzusetzen. Aber die mühevolle Planung lohnt sich. Sich durch die Rezepte zu schmökern macht Lust auf mehr, und ich muß mich bremsen, nicht alle paar Tage ein anderes Rezept auszuprobieren.
An der in einer anderen Rezension bemängelten Schreibstil und mangelhafte Gliederung des Textes habe ich nichts auszusetzen.
Die Beschreibung führt einen Schritt für Schritt durch die Zubereitung - und genauso sollte es auch sein. Zumindest solange man sich auf Anfängerniveau bewegt.

Nachtrag 01.04.2015

Ich backe immernoch mit wachsender Leidenschaft. Hier ein Bild des Malzflockenbrotes, das leider nur auf seinem Blog, und nicht in dem Buch zu finden ist. Schade eigentlich.

Ich konnte bereits meinen Vater hinters Licht führen. Und das will was heißen, denn er sit recht mäkelig. Er dachte das Brot wäre gekauft. Unser Bäcker ist ein traditioneller Handweksbetrieb mit eigenem Sauerteig.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe durch das Buch einige hilfreiche Anregungen erhalten. Direkt nach den Rezepten backe ich allerdings nicht.

Manches in den Rezepten, erscheint mir deutlich komplizierter als notwendig - und wie ich z.B. 2,7 g Frischhefe abwiegen soll, weiß ich auch nicht so recht, um ehrlich zu sein. Darüber hinaus finde ich manches nicht wirklich eindeutig beschieben. So zum Beispiel wird der Unterschied zwischen Quellstück und Brühstück zwar vorn erläutert, im Weiteren aber in der Begrifflichkeit so nicht durchgehalten. Roggensauerteig wird beispielsweise beschrieben, Weizensauerteig allerdings nicht, dennoch kommt Weizensauerteig in einigen Rezepten in der Zutatenliste vor. Ich hätte zugunsten eines schlüssigeren Inhaltes und einer ausführlicheren Einleitung gern auf die weiten Passagen von sich wiederholenden Textbausteinen verzichtet, die sich auf fast jeder Rezeptseite finden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch bietet ordentliche, fachlich weitgehend einwandfreie Rezepte, die mehr oder weniger in leicht abgewandelter Form der Fachliteratur, bzw dem Internet entstammen. Wer einen solche Rezeptsammlung sucht bekommt hier einen vernünftigen Gegenwert, zumal für Fachliteratur ein mehrfaches verlangt wird.
Die große Schwäche des Buches ist das fast vollständige Fehlen von Hintergrundinformationen oder fachlichen Hinweisen die über die reinen Rezepte hinausgehen. Die Informationen zum Sauerteig sind ein Witz und die Anleitung zu füttern des Sauerteigs ist fachlich falsch. In der Bäckerei wird das AG in der Regel vom Reifen Sauerteig, oder in Ausnahmefällen von Vorstufen, abgenommen. Nur so kann einen Fehlgärung relativ sicher ausgeschlossen werden.
Es gibt noch weitere kleinere fachliche Fehler, die zwar nicht bedeutend sind, aber einen gewissen Zweifel daran wecken ob der Autor das Thema inhaltlich wirklich durchdrungen hat. Das wäre nicht wirklich von Bedeutung, aber es führt dazu das der Autor keinen Handreichungen gibt, oder geben kann ???, welche grundlegenden Alternativen von Sauersteigführungen man in der heimischen Küche hat und wie man diese praktisch realisieren kann.

Die noch relativ gute Bewertung von 3 Sternen gibt es ausschließlich für die relativ günstige Rezeptsammlung
14 Kommentare 38 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe
Eins vorweg: Die Brote, die man nach den Rezepten erhält sind wirklich lecker und vielfältig - da findet jeder etwas, was ihm zusagt und durchprobieren lohnt sich definitiv. Dazu gibt es sehr schöne Bilder und das Buch ist insgesamt wertig aufgemacht.

Jetzt kommt das aber: Die Umsetzung scheint sehr eilig gewesen zu sein, es sind wirklich auffällig viele Fehler enthalten. Mal fehlt eine Grammangabe für Salz, dann die Typangabe für das Mehl (es muss aber bitte 5g-genau abgewogen werden), Zutaten aus der Liste tauchen später nicht mehr auf, die Beschreibungen sind teilweise wage und vor allem für jemanden, der in dem Thema (noch) nicht so sattelfest ist, definitiv nicht ausreichend. Bei vielen Rezepten scheint die Flüssigkeitsmenge zu hoch zu sein, der Teig, der da nach dem ersten Ruhen in der Schüssel ist, lässt sich definitiv nicht mit den Händen formen bzw. laufen die Brote im Ofen auseinander.

Ich habe inzwischen etwa 10 Rezepte aus dem Buch nachgebacken, bei mir haben sich folgende Tipps bewährt: Generell lieber etwas mehr Mehl als angegeben verwenden, das Gärkörbchen mit einem Geschirrtuch auslegen und dieses am besten noch leicht bemehlen (ich nehme dazu meist Kartoffelstärke), das Blech für das Brot im Ofen mit Vorheizen und statt dem Sprühen mit einer Flasche kann man auch eine kleinere Menge Wasser auf den Backofenboden oder das Blech sprenkeln.

Insgesamt lohnt es sich wirklich, nicht gleich aufzugeben, sich mit der Materie zu beschäftigen, eigenen Sauerteig anzusetzen und den Aufwand mit Vor- und Sauerteig zu betreiben: Danach schmeckt einem kein Bäckerbrot mehr.
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