Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Russisches Tagebuch ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Rheinberg-Books
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gebraucht - Gut
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Russisches Tagebuch Gebundene Ausgabe – 15. März 2007

4.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 24,90
EUR 24,90 EUR 0,50
42 neu ab EUR 24,90 26 gebraucht ab EUR 0,50

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

  • Russisches Tagebuch
  • +
  • Putins Demokratur: Ein Machtmensch und sein System
Gesamtpreis: EUR 39,89
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Das gleichermaßen funkelnde wie packende Vermächtnis der ermordeten russische Journalistin, die vor Putins entstehender Autokratie einfach nicht kuschen wollte.“

WELT AM SONNTAG



„Das Buch kommt als nachgelassener Schrecken. Man liest es mit Frösteln. Was kann das für ein Text sein, der mit dem Leben bezahlt wurde? Wofür muss man in Moskau sterben?“

DIE ZEIT



„Während sich 2004 der Strick um freie Presse und Rechtssprechung immer enger zog, Politiker, Journalisten und Menschenrechtler verschwanden, bedroht wurde oder Asyl beantragten, während der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder in Machtumarmungstaumel Putin einen 'lupenreinen Demokraten’ nannte, […] blieb sie auf unerklärliche Weise: kaltschnäuzig, unbeeindruckt. Sie, die es besser wusste als jeder andere, dass sie unterlegen war, urteilte über die Mächtigen stets auf Augenhöhe – sogar mit Herablassung.“

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG



„Besonders die chronologische Struktur macht das 'Tagebuch’ für ausländische Leser interessant: Weil die beschriebene Epoche so nah an der Gegenwart liegt, wirken Politkovskajas Kommentare vor dem Hintergrund der jüngeren Berichterstattung – und differenzieren das Gesamtbild dabei stärker, als es ihre früheren Bücher taten.“

DER TAGESSPIEGEL



„Das 'Russische Tagebuch' kommt fast ganz ohne das Ich der Autorin aus. Minuziös werden die politischen Ereignisse notiert und in einem Inventar des Schreckens festgehalten. […] Mit ihrem wachen Blick sah Anna Politkovskaja alles um sich herum, verlor sich dabei aber zuletzt selbst aus dem Blick.“

NEUE ZÜRCHER ZEITUNG



„Das Tagebuch gleicht einem Horrorfilm aus dem Totenhaus des wieder als Großmacht auftretenden Russland. Thema dieses Buches sind die Erniedrigten und Beleidigten, Hungernden, Gefolterten und Rechtlosen, Männer und Frauen aus der Vorhölle Moskau oder aus dem stummen, frostklirrenden Grauen der kaukasischen und sibirischen Provinzen. […] Das 'Russische Tagebuch’ ist für uns eine politische Lehrstunde.“

TAZ



„In ihrem Buch, das zwischen Dezember 2003 und September 2005 entstand, öffnet sie uns die Augen für menschliche Schicksale und politische Missstände in Putins Demokratur. Ihren Mut, die Verantwortlichen zu nennen, hat die Russin mit dem Leben bezahlt. Was wir tun können? Endlich ihre unbequemen Wahrheiten zur Kenntnis nehmen.“

STERN



„Der Mord an Anna Poltkovskaja ist von absurder Tragik, weil ihr Tagebuch zeigt, wie leise und Machtlos die Stimme der Kritik in Russland geworden ist.“

BUCHJOURNAL



„Sie war Anwältin der Opfer und hat die Täter beim Namen genannt. Dafür bezahlte Anna Politkovskaja mit dem Leben. […] Wie niemand anderer hat sich Politkovskaja denjenigen Menschen in Russland gewidmet, die unter Gewalt und Willkür leiden.“

TAGES-ANZEIGER



„Ein ebenso deprimierendes wie aufrüttelndes journalistisches Arbeitsdokument.“

RHEINISCHER MERKUR



„'Russisches Tagebuch’ ist en aufwühlendes Dokument, das seinen Leser nicht mehr loslässt. Ein Buch, das in Deutschland zur Pflichtlektüre erklärt werden sollte, insbesondere für Politiker – für Abgeordnete, Minister, Ministerpräsidenten und Kanzler – und die Spitzen der Wirtschaft.

MÜNCHNER MERKUR



„Die Texte dieser mutigen, ja obsessiven Frau, die den Schatten ihres Landes ausleuchtete, stossen im Westen auf weit mehr Resonanz als in Russland – wo ihr Tagebuch bisher nicht erschienen ist. Auch posthum bleibt Politkovkaja in ihrer Heimat Persona non grata. Ihr Tagebuch ist bestimmt für jene, die genau hinschauen wollen.“

BERNER ZEITUNG

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anna Politkovskaja wurde 1958 geboren. Sie war die bekannteste russische Journalistin, mit ihren Berichten und Reportagen über Tschetschenien erlangte sie Berühmtheit und wurde mit zahlreichen Preisen geehrt. Sie arbeitete für die Moskauer Zeitung „Novaja Gazeta" und verbrachte seit dem Anfang des zweiten Tschetschenien-Krieges im September 1999 viele Monate als Korrespondentin in der Kaukasus-Republik. Am 7. Oktober 2006 wurde Anna Politkovskaja in Moskau erschossen – an Putins Geburtstag.

Im DuMont Verlag erschien 2003 ihre Dokumentation „Tschetschenien. Die Wahrheit über den Krieg“, 2005 das Buch „In Putins Russland“, 2007 ihr „Russisches Tagebuch" und 2011 "Die Freiheit des Wortes".



Auszeichnungen



2001 Preis der russischen Journalistenunion



2002 Courage in Journalism Award



2003 Preis für Journalismus und Demokratie der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa



2003 Lettre Ulysses Award for the Art of Reportage für „Tschetschenien - die Wahrheit über den Krieg"



2003 Hermann Kesten-Medaille



2004 Olof-Palme Preis



2005 Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien

Hannelore Umbreit, geboren 1950 in Thüringen, studierte in Leipzig und lehrt heute am Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie der Universität Leipzig. Aus dem Russischen übersetzte sie u.a. Texte von Nina und Ekaterina Sadur, Irina Poljanskaja und Michail Elizarov.

Alle Produktbeschreibungen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
5 Sterne
6
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Alle 7 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch zeichnet ein unzensiertes, klares Bild der politischen Verhältnisse Russlands von Ende 2003 bis Ende 2005 nach, das erschütternd ist. Die Tagebucheintragungen von Anna Politkovskaja - die im Oktober 2006 ermordete Journalistin - sind nicht nur nüchterne Aufzeichnungen, sondern sie beschreiben auch ihre Erfahrungen, Recherchen und Gespräche mit Betroffenen, Opfern und Diskriminierten in sämtlichen Teilen Russlands.
Dieses Land, scheint es, ist voll von Kriegsveteranen, Soldatenwitwen und -müttern und leider auch voll von Putin-Befürwortern und Überläufern. Die Autorin schildert grauenhafte Schicksale von Soldaten, die man erfrieren lässt, von misshandelten und deportierten Tschetschenen und von Gourverneuren, die nur Willkür, Geld und Waffen im Kopf haben. Der Vergleich mit Zuständen wie im Dritten Reich kommt unwillkürlich auf - und ist m.E. nicht unangebracht.

Wer es bisher nicht begriffen hat, dem ist spätenstens nach dieser Lektüre klar, dass Putin nichts anderes ist als ein totalitärer Herrscher, der sich Gesetze zu seinen Gunsten zimmert und dabei jegliche Menschenrechte oder demokratische Prinzipien missachtet.

Anna Politkovskaja prangert jedoch ebenso unermüdlich die Trägheit ihrer Landsleute an, die Oppositionsparteien, die sich nicht einigen können und die Zivilgesellschaft, welche sich nicht regt. Man kommt als Leser zu dem Schluss, dass diesem Land eigentlich nur noch eine Revolution helfen kann.

Mein Fazit:
Jeder, der wissen will was in Russland los ist, muss dieses Buch lesen. Politkovskaja legt den Finger in die Wunden und glänzt durch stichhaltige Recherchen und Authentizität.
Lesen Sie weiter... ›
10 Kommentare 41 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Politikowskaja hat mit Ihrem Leben dafür bezahlt, auf die Genese und Existenz eines protofaschistischen Sytems in Russland aufmerksam zu machen - hier kann man in beklemmender Deutlichkeit nachlesen, wie sie zu ihrer Diagnose kam. Wer dieses Buch heute liest, der liest es von ihrem Ende aus und das macht es noch beklemmender. Wenn man ihre Schilderungen der Anfänge der Repression liest und aus heutiger Perspektive schon weiß, wie es weitergeht, dann schnürt einem das die Luft ab. Wer Russland heute verstehen will, muß Politkowskaja von damals lesen und ihr Opfer würdigen! Absolute Kaufempfehlung!
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Als die engagierte russische Journalistin Anna Politkovskaja am 7. Oktober 2006 in Moskau erschossen wurde, da wurde ihr Name plötzlich rund um den Globus bekannt. Man hat ihren Tod immer wieder in Zusammenhang gebracht mit dem russischen Geheimdienst, und obwohl man in einer "Halbdiktatur", wie Politkovskaja Putins Russland nennt, einen Mord nicht wirklich aufklären kann, dürfte ziemlich klar sein, dass vielleicht sogar Putin selbst, in der Art, wie Despoten das tun, den direkten oder indirekten Auftrag zu diesem Mord erteilt hat. Die Aufregung in der westlichen Öffentlichkeit war heftig, aber kurz. Zu sehr ist leider die herrschende Politik den wirtschaftlichen Interessen verfallen, als dass sie Kraft gehabt hätte, hier wirklich auch nachdrücklich zu protestieren. Die Art und Weise, wie sich ein deutscher Exkanzler, Gerhard Schröder, hier hat "einkaufen" lassen mit seinen millionenschweren Beraterverträgen für Gasprom, ist beschämend. Wohltuend dagegen, wie Angela Merkel immer wieder sich eines kritischen Tons gegenüber Wladimir Putin bedient, der in diesen Wochen sich zu einem wirklichen Despoten echt russischer Provenienz zu entwickeln scheint.

Einer kleinen, kritischen Öffentlichkeit in Deutschland war Anna Politkovskaja schon seit Jahren bekannt. Ebenfalls im Dumont-Verlag erschien schon 2003 ihre Dokumentation "Tschetschenien. Die Wahrheit über den Krieg" und dann 2005 das Buch "Putins Russland", in dem sie genau beschrieb, wie Putin seine Macht ausgebaut hat und dass er vor nichts zurückschreckt, um sie zu sichern.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn man das System und die unglaubliche Gewalt in Putinland verstehen will, dann kann ich nur zu diesem Buch raten.
Eine der wenigen Aufrechten, die das dokumentiert hat was in Russland, Tschetschenien und anderen Provinzen durch Putin zugrunde gerichtet wird. Zu allererst die Menschen. Putin und seine Schergen dulden keinen Widerspruch. Das musste diese mutige Frau mit Ihrem Leben bezahlen.
Man kann Ihr nur allen Respekt zollen.
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden