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Rupi's Dance

8. Februar 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. Februar 2009
  • Erscheinungstermin: 8. Februar 2009
  • Label: The Ian Anderson Group of Companies
  • Copyright: (c) 2001 The Ian Anderson Group of Companies
  • Gesamtlänge: 55:46
  • Genres:
  • ASIN: B0037ZDFN4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.192 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Was kann man vom Lead-Sänger und Mastermind der Tulls erwarten in 2003? Nachdem die letzten Tull-Scheiben ja nicht immer so ganz gelungen schienen und auch die stimmlichen Qualitäten mehr und mehr in die Diskussion kamen? Eigentlich nicht allzu viel....aber...:
Weit gefehlt!
Mit Rupi's Dance greift der Schotte noch mal ganz tief in die musikalische Trickkiste und -akkustik Fans wird's freuen- liefert ein Album irgendwo zwischen Heavy Horses, Songs from the Wood und Secret language ab. Es ist nicht die Neuerfindung des Rades, das kann (und will) man bei einem Ian Anderson sicher nicht erwarten, aber es ist der konsequente Schritt auf Solo Pfaden in die richtige Richtung und das auf musikalisch absolut höchstem Niveau.
Zu den Details:
Die gesamte Platte wirkt völlig relaxt. Der Versuch Stimmlagen zu erreichen, die mit über einem halben Jahrhundert Lebensjahren auf dem Buckel einfach nicht mehr zu erreichen sind, unterbleibt völlig, im Gegensatz zu den Tull-Scheiben der letzten Jahre. Die Stücke sind m.E. um die Flöte improvisiert, was das Album insgesamt sehr flötenlastig macht. INsgesamt, wie gesagt irgendwo so zwischen den genannten Alben, aber sanfter, nicht so kraftvoll wie die alten Tulls. Die Songtexte sind interessant aber keineswegs tiefere Philosophie.
Fazit: Für mich sind "Heavy horses" und "Songs from the wood" nach wie vor unerreicht, aber Anderson holt hier zweifelsfrei das Maximale heraus und somit ist dieses Album ein klarer Kauf. Einziges Manko: Es gibt kein sensationell herausragendes Highlight, den Brüller wie "Whistler", "SFTW" oder "Heavy Horses". Die Songs sind durchweg einfach genial, ohne auf einen Höhepunkt hinauszulaufen. Die PLatte irgendwo zwischen 4 und 5 Sternen mit dem Anderson Bonus aufegrundet 5 Stück davon!
Anspieltipps: Rupi's Dance, Photo Shop, Lost in Crowds
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Format: Audio CD
Um's gleich mal vorweg zu sagen: dieses Album ist GENIAL! Dass Ian Anderson nach 35 Jahren mal mehr, mal weniger gelungenen, aber stetigen künstlerischen Schaffens einen solchen Knaller hinlegen würde, das hätte wohl kaum jemand für möglich gehalten. Jetzt ist es also passiert. Völlig frisch und so gar nicht angestaubt klingt IA auf diesem Werk, ja, eine angenehme Leichtigkeit und Frische ist im Grunde der rote Faden, der sich durch den vielschichtigen Sound zieht. Da erinnert so manches an die Folk-Periode von Jethro Tull, z.B. der absolut grandiose Opener "Calliandra Shade" (vielleicht der beste Song des Albums) oder das herrliche "Photo Shop". Alles, was an Jethro Tull bisweilen nervt (blasierte Bombast-Arrangements, verbissen-vertrackte Rhythmen und zentnerschwere Gitarrenriffs z.B.), ist hier höchstens in Spurenelementen vorhanden. Die Qualität der Songs ist durchgehend so gut, dass der eine oder andere "tullige" Moment nicht weiter stört. Und so kann man dann auch vom musikalischen Material her großartige Songs wie "A Week Of Moments" oder das etwas ausufernde "Lost In Crowds" (letzteres mit Mut zum barocken Ornament) genießen. Wunderbar das eingängige "A Raft Of Peguins" mit großartigen Streicherarrangements. Wirklich ans Herz geht "Old Black Cat", IAs rührende Hommage an seinen verstorbenen Kater Mauser - und wo wir grade bei Katzen sind: die kleine Rupi stand nicht nur für den Albumtitel, sondern auch für den gleichnamigen, wunderbar folkigen Song Pate.
Natürlich zitiert sich IA ohne Hemmungen selbst, sowohl musikalisch als auch textlich. Da mag es noch Zufall sein, wenn hier und da von "Bourée", von "passion play" und von "thick as..." (nein, nicht "...a brick", sondern "...
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Format: Audio CD
Nun, als alter jethro Tull Freak konnte ich die Veröffentlichung des neuen Ian Anderson Soloalbums "Rupi's Dance" kaum abwarten und ich muss sagen schon beim ersten Reinhören war ich mehr als positiv überrascht! Die neue Scheibe des Jethro Tull Frontmanns übertrifft alle Erwartungen und schlägt im direkten Vergleich Andersons letztes Solowerk "The Secret Language of Birds" um Längen.
Die Songs klingen noch ausgereifter und auch wieder rockiger (Lost in Crowds und Eurology).Auch kommt zum Glück Ian Andersons meisterliche Querflötenspiel vermehrt zum Einsatz (Callindras Shade) und auch ruhigere Stücke mit dem unvergleichlichen Timbre von Mister Anderson (Old Black Cat) kommen nicht zu kurz.
Die genannten Stücke stellen nur eine kurze Auswahl von 13 überzeugenden und abwechslungsreichen Ian Anderson Solostücken dar. Letzlich kann die CD mit 13 Knallern aufwarten und hat keine Lückenfüller! Als Appetithappen auf das "neue" Jethro Tull Christmas Album, welches am 13.Oktober in die Läden kommt ist noch ein neues Jethro Tull Lied auf der Cd (Bithday card at christmas).Erwähnenswert bleibt da nur noch das Booklet, mit allen Texten und Erläuterungen von Ian Anderson zu jedem Stück und ein paar tollen Fotos.
Ganz klar ein bärenstarkes Album, was sich wirklich lohnt und Appetit auf eine IanAnderson Solo-Tour macht.
Empfehlenswert!!!
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Format: Audio CD
Schlichtweg ein klasse Album. Wer die Living With the Past Tour gesehen hat, wurde schon auf die Stücke Eurology und Pidgeon Flying Over Berlin Zoo aufmerksam gemacht. Das Album hat einen ertklassigen Sound und ist sehr gut konzipiert. Anderson schafft es wie kein zweiter mit Dynamik umzugehen. Die Texte wie gewohnt bissig und die Kommentare, die es zu jedem Song gibt sind absolut lesenswert. Ian zeigt sich wieder einmal sehr vielseitig und spielt die meisten Instrumente gleich selbst. Der Klang der Flöte zieht mich wieder in Andersons Bann und ich entdecke immer mehr das kompositorische Genie, das Anderson für mich war,ist und bleibt. Ich freue mich schon auf das neue Tull-Album, was im Oktober kommen soll. Bange wird es mir einzig bei dem Gedanken, dass wohl keiner verlangen kann, dass die Jungs noch 20 Jahre touren werden.
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