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Kundenrezensionen

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am 1. März 2015
Zunächst wollte ich mir ein unabhängiges System kaufen mit Brustgurt, Display und Kabelgebunden. Da gab es nichts gescheites und wenn sehr teuer und auch mit Bluetooth. 200 bis 500 Euro kann man da locker investieren.
Dann stieß ich auf die Teile die mit einem Smarthphone funktionieren. Ich fand die Idee genial. Warum nicht das was schon da ist auch mit einbinden. Das Phone bietet ja dann noch mehr Möglichkeiten im Bezug auf Musik u.v.m.. Man hat es ja eh mit dabei auch outdoor. Warum also nicht und somit günstiger.

Ich muss dazu sagen, dass ich den Sender nur Indoor nutze, d.h. auf einem Rollentrainer in Kombi mit dem Brustgurt und dem Handy. Betreibe meist drei Bluetooth Geräte zusammen. Trittfrequenzgeber, Brutstgurt und NFC Bluetooth Kopfhörer und es funktioniert super an meinem Xperia Z Ultra. Viele schreiben von Abbrüchen oder gar Problemen bei der Installation am Rad. Nichts von dem konnte ich feststellen. Super einfach zu installieren. Hab in Google noch kurz gesucht und gleich eine Anleitung von Runtastic gefunden die etwas besser zu lesen war als die beiliegende. Die ist etwas mager.

Da der Abstand aufgrund meiner dicken Reifen beim Sensor an den Speichen etwas weit war, hab ich einen Magnettafelmagneten einfach auf den beiliegenden geploppt. Das funktionierte bei mir super. Nun ist der Abstand minimal und die Anzeige funktionierte.

Ob der Jahresbeitrag bei Runtastic notwendig ist oder nicht, muss jeder für sich entscheiden. Ich habs gemacht, wenn ich auch mittlerweile die Notwendigkeit nicht mehr so unbedingt sehe. Nutze ja nur die halben Möglichkeiten, da ich Indoor fahre und somit die ganze Routenaufzeichnung nicht brauche. Kann das Meckern über die ab und an fehlende Positionsbestimmung nicht abstellen. Das nervt schon. Auch will die App immer mit allen möglichen sozialen Netzwerken kommunizieren, was man aber nicht bestätigen braucht.

Die Übersicht im eigenen Konto ist schon sehr schön. Man bekommt alles Fahrten, Geschwindigkeiten, Herzfrequenz u.s.w. in verschiedenen Ansichten angezeigt und kann seine Leistungssteigerung ( oder auch nicht ) sehen. Die Kalenderansicht animiert schon sich auch an gesteckte Ziele zu halten.

Noch ist die Motivation bei mir hoch. Kann den Sender empfehlen, trotz aller Kritik an Runtastic.

Nachtrag 07.05.2016: Ich habe meine Rezession und Bewertung auf zwei Sterne abgewertet, da ich zunehmend Probleme mit dem Sender habe. Nun hat Runtastic auch noch die ohnehin schon nicht so tolle App noch verschlechtert. Habe zwischenzeitlich schon den zweiten Sensor, da ich trotz aller Bemühungen keine konstante Geschwindigkeitsübertragung erhalten habe. Nachdem jetzt die neue App drauf ist, kann man nur noch sehr umständlich ins Einstellungsmenü gelangen. Die Geschwindigkeit fällt trotz ununterbrochenem Fahren alle paar Sekunden auf 0! Ich habe auch noch den Brustgurt. Manchmal geht nur der Brustgurt und der Geschwindigkeitssensor nicht und dann mal umgekehrt. Oft muss ich dreimal anfangen, Handy neu starten und die BT Geräte neu suchen lassen. Es nervt einfach nur gewaltig. Da sehnt man sich nach einem analogen Tacho. Obwohl man an den Einstellungen nichts ändert funktioniert es das eine Mal und das andere mal geht gar nichts. Bin echt stinke Sauer auf Runtastic. Nie mehr wieder.
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am 13. Januar 2015
Alles richtig konfiguriert und eingerichtet. Auch die Pro-Version der App Runtastic Roadbike vorhanden,
aber egal was ich an Radumfang einstellte (ob richtige Werte, ob zu niedrige oder zu hohe Werte) die KM
stimmten nie mit der GPS-Aufzeichnung überein. Nach 50 KM waren es zwischen 2 und 15 (!!!!) KM Unterschied.

Produkt wurde zurück geschickt.

Update 21.07.2015:
Nutze mittlerweile eine Garmin Trittfrequenzmessung (+ Garmin Edge 810), funktioniert bestens
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am 1. Juli 2014
Update: Nach 2 weiteren Sensoren werde ich die nachfolgende Rezension an meine Erfahrungen anpassen. Die angepassten Bereiche sind mit Update gekennzeichnet, den ursprünglichen Text lasse ich stehen !

Kurz zum "Tester"

Mich fasziniert die Idee, das Handy zu mehr als einem Handy zu machen schon sehr lange. Lange vor dem Iphone/Smartphone Hype besaß ich ein Nokia 5500 Sport mit Selbstbau Lenkerhalter und Bluetooth GPS Maus im Rucksack und lies mich damit kreuz und quer durch NRW navigieren, bzw. zeichnete meine Kilometer auf.
Mich reizt der Gedanke, nur ein Gerät dabei zu haben, was alles kann. Sicherlich mögen die Einzelfunktionen separater Geräte professioneller sein, jedoch würde man auch deutlich mehr Zeug dabei haben. Das Smartphone deckt mittlerweile Handy, Navi, Tacho,Musik, Kamera und Pulsmesser bei mir ab.

Und nun sollte ich mit diesem Sensor auch die Möglichkeit haben, meine Strecken im Tunnel aufzeichnen zu können, zumindest was die km angeht, und einfach mal die Möglichkeit, GPS und Tachodaten gegeneinander zu vergleichen.

Der Sensor hat mir nebenbei gezeigt, das sowohl Sensor als auch mein GPS äußerst Präzise arbeiten, die Werte gegeneinander sind fast identisch, verglichen mit geplanten Touren nach Karte habe ich auch nur sehr geringe Abweichungen, aktuell bis ca. 100 km getestet.

(Update:)

Der erste Sensor hat tatsächlich am genauesten gearbeitet. Zum zweiten Sensor kann ich nichts sagen, da ich damit nur eine Tour gefahren bin und auf der Hälfte wie beschrieben nur die Trittfrequenz erkannt wurde. Bei dem dritten Sensor wurde es dann ungenau; gefahrene 90 km wurden mit dem Sensor nur auf 70 km gemessen, oder sollte man sagen geschätzt ?

Nun aber zum Sensor:

Die Montage ist theoretisch recht einfach, weniger kompliziert als hier beschrieben. Man sollte sich nur etwas Zeit für die Ausrichtung nehmen.
Anfangs lief der Sensor nicht sonderlich rund, zeigte falsche Daten oder lies sich nicht aufwecken. Hierfür gibt es 2 Punkte die man beachten sollte:
1. der Gummiclip zur Werkzeuglosen Montage an der Hinterbaustrebe war nicht fest genug, den Sensor in Position zu halten. Der Sensor verschob sich selbstständig nach kurzer Zeit in eine Position, in der weniger Zug auf dem Gummi war. Dies hatte zur Folge, das der Magnet an Speiche und Pedal nicht mehr nah genug am Sensor vorbeiläuft, sodass dieser wirklich jede Umdrehung erkennt.Womit wir zum 2. Negativpunkt kommen: Zu schwache Magnete. Hier würde der Sensor sicherlich deutlich besser funktionieren, wären die Magneten deutlich stärker. Bei mir waren zum Teil sogar 2 mm schon zu viel. Die besten Ergebnisse hatte ich, wenn der Magnet wirklich kurz davor ist, den Sensor zu berühren.
(Update:) Als ich die ersten Kommentare las, dachte ich, was kann an der Montage so schwierig sein, hat bei jedem anderen Tacho doch auch ohne irgendwelche Probleme funktioniert.
Nun muss ich aber feststellen, das die Montage tatsächlich nicht so einfach ist wie gedacht, da der Sensor wirklich penibel genau ausgerichtet werden muss, und aus meiner Erfahrung auch weit unter dem angegebenen Mindestabstand von 4 mm.

Leider hat der Sensor bereits nach der 6. Tour (insgesamt vielleicht über 100km) Teilweise den Geist aufgegeben. Während die Trittfrequenz noch sauber gezeigt wird, zeigt der Geschwindigkeitssensor von einem auf den anderen Tag keine Daten mehr.
Die Batterien sind frisch getauscht und ich habe einen stärkeren Magneten ausprobiert. Trittfrequenz nach wie vor super, Geschwindigkeit ist nichts zu machen.

Ich werde dem Sensor noch eine Chance geben und habe mir einen weiteren bestellt. Der alte ist auf dem Weg zum Händler, hier bin ich zuversichtlich, das Geld dafür zurück zu bekommen.

Da der Sensor erst seit kurzem auch von der Runtastic Android MTB App unterstützt wird, scheint es hier noch ein paar Kompatibilitätsprobleme zu geben. Zeichne ich die Strecke per GPS auf funktioniert alles. Zeichne ich mit Sensor auf, kann ich die Daten in der Vorschau sowie während der Tour beim Live Tracking sehen, beende ich die Tour, zeigt mir die Seite einen Fehler beim öffnen der Tour an.

(Update:) Der Sensor wird nun voll unterstützt, die fehlerhaften Touren können nun wieder dargestellt werden, die Trittfrequenz wird im Diagramm mit den Höhenmetern und der Geschwindigkeit usw. angezeigt.

Abschließendes Fazit: Die Idee ansich finde ich klasse. Ich habe mein Handy am Lenker und meist eingeschaltet, das GPS arbeitet extrem genau, und zumindest mit dem ersten Sensor konnte ich den Test machen, das die Werte bei 10 km Strecke relativ geringe (vertretbare) Diskrepanzen haben.Auch die Werte der Trittfrequenz sind sehr interessant zu beobachten, und ist für effektiveres Training sicherlich wertvolle Information. Allerdings ist die Hardware ansich qualitativ nicht sehr Hochwertig, wenn man bedenkt, das fast jeder radtacho für unter 10 € höhere Toleranzen hat, was die Stärke des Speichenmagnets hat, als dieser Sensor. Denn selbst wenn man eine Position hat, bei der Daten übermittelt werden, so scheint es immer wieder Aussetzer zu geben in denen die Verbindung zwischen Handy und Sensor kurzfristig abreißt, und das Handy scheinbar Nullwerte empfängt. So werden aus tatsächlichen 90 - 100 km ganz schnell nur knappe 70. Und solange das der Fall ist, bleibe ich bei meinem Fazit, Idee Super, Umsetzung mehr als Bescheiden.
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am 2. Dezember 2013
endlich wieder eine klasse sache aus dem Hause runtastic, benutze den trittfrequenzmesser mit der mtb app von runtastic, lässt sich leicht einstellen und verbindet sich selbstständig mit dem handy wenn es in reichweite ist. einzige verbesserung: die montage des messers ist ein bisschen umständlich und hält auch nicht soooo gut
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am 26. Januar 2014
Ich weiß nicht warum es bei vielen Käufern Probleme gibt, bei mir läuft das System in Kombination mit einem iPhone 5 einwandfrei!
Ich habe nur den Magneten für die Geschwindigkeitserfassung gegen einen stärkeren getauscht.
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am 26. August 2015
Der Runtastic Trittfrequenzmesser Bluetooth Run SCS01 wird von mir an einem 26 '' Mountainbike mit einem iPhone 6 (momentan iOS 8) verwendet.

- Einleitung -
Für dieses nicht ganz billigen Gerät habe ich mich zum einen entschieden, da ich noch Fahranfänger bin mit dem Mountainbike und noch Probleme damit habe eine gleichmäßige Trittfrequenz bei zu behalten, was eben auch für die meisten der Hauptfaktor sein dürfte.
Zum anderen ist damit aber auch eine genauere Messung der Geschwindigkeit und Entfernung möglich, wenn man das Runtastic Bike Pro App oder vergleichbare Tracking Programme benutzt.
GPS ist momentan nur auf ca. 15 Metern genau wenn Sichtkontakt zu allen nötigen Satelliten besteht, ansonsten noch sehr viel ungenauer (zB. in der Stadt zwischen Gebäuden, im Wald etc.). Dazu kommt dass ein Smartphone aus mindestens drei Satellitenpositionen etwa jede Sekunde den Standort und daraus den Abstand zum vorherigen Punkt, die Distanz und die Geschwindigkeit ermittelt. Dabei nimmt es nur die reinen Abstandswerte dieser beiden Punkte, nicht aber den Höhenunterschied oder gefahrene Radien. Am Berg ist die Strecke und Geschwindigkeit je nach Steigung wesentlich länger als das GPS anzeigt, Kurvenfahrten kürzt es durch Tangenten ab. Hinzu kommen noch eine ganze Reihe weitere Fehler mit dem ich den Leser jetzt nicht mehr behelligen will. Kurz gesagt, GPS ist zur Positionsbestimmung für die Navigation gut geeignet, für eine korrekte Geschwindigkeits- und Abstandsmessung aber viel zu ungenau.

- Stern Abzug: Italienische Anleitung -
Wie aus einigen anderen Rezensionen ersichtlich lag auch meinem Sensor nur eine italienisch sprachige Anleitung bei, auch die Verpackung war in italienischer/englischer Sprache beschriftet. Dafür gibt es einen Punkt Abzug, denn man kann schon eine zumindest englischsprachige Anleitung erwarten bei einem Produkt das sich eben nicht von selbst erklärt. Die deutsche Anleitung gibt es auf der Runtastic Seite zum Beispiel hier:[...]

- Installation -
Der Sensor wird mit einem der beigelegten Magneten aktiviert (man muss damit kurz darüber fahren), in der Runtastic Bike App geht man auf "Einstellungen/Speed & Cadence/ Speed & Cadence Sensor verbinden" und sieht die beide Symbole für Geschwindigkeit und Trittfrequenz (die unteren beiden) gelb blinken, fährt man mit dem Magneten über den Sensor werden sie wenn alles funktioniert grün. Man kann auch die Symbole antippen, wenn "Sensor ID: 0" bei beiden zu sehen ist wurden sie vom Smartphone erkannt, ansonsten steht ein "Sensor ID: --" wie ich es auch schon vom Herzfrequenz Brustgurt kannte. Funktioniert das ganze nicht auf Anhieb, kann man in den Telefoneinstellungen das Bluetooth deaktivieren und wieder aktivieren, bei mir wird übrigends (im Gegensatz zum Brustgurt) der Senser bei iOS 8 nicht unter Bluetooth aufgeführt, funktioniert aber trotzdem.
Falls man die Runtastic Bike App noch nicht besitzt oder nur in der Free Version liegt auch ein Gutschein für die Pro Version bei.
Der Sensor wird dann mit einem beigelegten Gummi oder zwei Kabelbindern am Rahmen des Fahrrads befestigt, so das die Magneten an Radkurbel und in den hinteren Reifenfelgen damit abgfahren werden können. Den runden Speichenmagnet für die Geschwindigkeitsmessung habe ich durch einen Sigma Power Magneten ersetzt den ich noch hatte, hauptsächlich aus ästhetischen Gründen, natürlich funktionieren hier alle Arten von Speichen-Magneten mit der nötigen stärke.
Der Magnet für die Kadenz/ Trittfrequenz ist in einen Gummischlauch eingearbeitet, der über die Kurbel geschoben werden muss. In meinen Augen ist das eine hochwertige und wahrscheinlich langlebige Sache an der doch sehr intensiv beanspruchten Kurbel, dazu muss man aber eben das Pedal abschrauben und braucht einen Maulschlüssel (bei mir 19er).
Wenn alles sitzt wird der Hauptkörper des Sensores noch Richtung Magnet an der Trittkurbel geneigt, der kleinere Arm für die Geschwindigkeitsmessung zum Speichenmagneten und es kann los gehen.

- Fazit -
Im Vergleich mit dem System des großen Platzhirschen Sigma finde ich den Runtastic Sensor besser gelöst. Zum einen schon mal weil er sich am Hinterrad befestigen lässt, damit ist er auch im Winter für das Training auf dem Rollentrainer geeignet. Etwas unschön finde ich den runden Magneten, aber das ist Geschmackssache, er funktioniert zumindest wie er soll.
Sehr negativ bewerte ich, das man anscheinend obwohl direkt von Runtastic auf der deutschen Amazon Seite gekauft eine italienische Anleitung und Verpackung erhält, da ist wohl etwas schief gelaufen.
Wenn der Sensor nun noch lange hält bin ich aber sehr zufrieden damit und würde ihn jederzeit wieder kaufen.
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am 2. Juli 2015
Funktioniert gut - wie er soll - Kopplung funktioniert einwandfrei.
Leider ist bei meinem Mountainbike der Abstand zum Pedalarm zu groß gewesen.
Somit konnte die Trittfrequenz nicht gemessen werden. Die Reichweite des Magnetfeldes zum Sensor war zu klein
Ich musste dort den Magneten an dem Arm "verlängern" (siehe Foto) Dies habe ich mit ein paar zusätzlichen kleinen handelsüblichen Magnetplättchen getan zum Schluss mit schwarzem Isolierband fixiert.
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am 19. August 2014
Aber es scheint mir, dass das kleine Teil ein ganz schöner Stromfresser ist.
Habe den Sender meinem Bruder zum Geburtstag geschenkt, mittlerweile hat er in 6 Monaten und 300 KM knapp 3 Babyzellen durch. Das finde ich schon recht viel...

Mittlerweile dreht er einfach immer dem Batterie Schacht auf, wenn es länger steht.
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am 8. März 2016
Ich habe heute den Sensor erhalten und direkt an mein Carver Mountainbike montiert. Stand 08.03.16 gibt es 2 verschiedene Produkte, gekennzeichnet als "-" (Runtastic S&C) sowie "TPY 2" (Coospo S&C). Diese Bewertung bezieht sich auf den Runtastic S&C "-".

-Der Pedalmagnet musste bei meinem Fahrrad stark (c.a. 1,5cm) unterbaut werden. Hierzu habe Ich zwischen den Magnet und das Pedal ein Gummiteil geklemmt und anschließend alles mit Isolierverband umwickelt. Der Abstand zum Sensor liegt bei etwa 3mm. Hier hätte man gleich Teile zum unterbauen beilegen können, bei vielen wird es sicherlich so vom Abstand zum Sensor nicht passen.

-Der Speichenmagnet macht einen etwas wackeligen Eindruck, zu oft sollte man diesen nicht demontieren... Der Sensor-Arm wurde so gedreht, dass der Abstand ebenfalls etwa 3mm beträgt.

-Der Sensor selbst lässt sich mit Hilfe der Kabelbinder gut befestigen. Die Einrichtung über die App (iPhone, Mountainbike Pro) funktioniert problemlos. Gleich beim der ersten Fahrt, nachdem Ich die Magneten sowie den Sensor so befestigt habe, wie Ich es von allen anderen Fahrradtachos gewohnt bin, hat alles ohne Aussetzer funktioniert, trotz der vielen negativen Bewertungen bezüglich Aussetzer/ zu schwacher Magnete,...). Vielleicht hat der Hersteller hier etwas verbessert.

Sollte es in Zukunft zu größeren Problemen mit dem Sensor kommen werde Ich die Rezension überarbeiten.
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am 28. April 2014
Das System läuft nach Startschwierigkeiten bei der Montage einwandfrei. Die Montageanleitung ist leider sehr dürftig, so das ich es nur mit ausprobieren und nachlesen auf der Runtastic-Homepage hinbekommen habe. Da verwundern mich die schlechten Rezessionen gar nicht, ich hatte die meisten Probleme auch.
Durch korrekte Montage sind sie aber alle Behoben.

Man muss wirklich sehr genau darauf achten dass der Speichenmagnet und der Abnehmer am "Ausleger" nur max. 5mm Abstand haben. Und der Trittfrequenzsensor darf zu seinem Abnehmer (das Kästchen mit der Runtastic-Schrift drauf) auch nur max. 5mm Abstand haben.
Das hat bei meinem Rennrad (auch 28") nur funktioniert, indem ich den Sensor leicht schräg nach aussen auf der Gabel montiert habe.
Funktioniert tadellos, allerdings reicht bei dieser fragilen Konstellation einmal hinrempeln (z.B. beim schieben) aus, dass man alles wieder neu einstellen muss. Daher vermutlich auch die vielen Kommentare, dass das System plötzlich nicht mehr funktioniert. Warscheinlich müsste man nur die Abnehmer wieder einstellen.
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